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Schwermetalle entgiften! Aluminium, Quecksilber, Fluor

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 2179

Quecksilber entgiftet man mit Chlorella und Koriander am besten (ich habe in meinem Blog darüber geschrieben).

Fluor lässt sich mit Kurkuma beseitigen. Fluor ist ein Gift für Knochen, Lymphe und Nieren, besonders für die Zirbeldrüse. Weiter sollte man auf fluorfreie Zahnpasta zurückgreifen. Die zahnschützende Wirkung des Fluor ist in Studien widerlegt worden, bzw. erwies sich als zu gering, als dass es lohnte, im Angesicht der schädlichen Wirkung auf den übrigen Körper.

Immer wieder entdeckt man in der "wissenschaftsfeindlichen Literatur", die paradoxerweise als wissenschaftlich etikettiert wird, Verlautbarungen von Giften als Spurenelemente.
Man meint im Prinzip, dass man die Gifte im Körper findet, also müssten sie auch Spurenelemente sein. Tatsächlich konnte man keine körperliche Funktion entdecken, die Fluor oder Aluminium notwendig machen. Wenn Quecksilber antibakteriell wirkt, kann man das kaum als Spurenelement bezeichnen. Es ist eine chemische Reaktion. Genauso verhält es sich mit Fluor, dessen chemische Reaktion auch den Knochen härten soll. Aber hat man untersucht, was passiert, wenn der Körper kein Aluminium oder Fluor oder sonstigen Gifte hat? Oder zuviel von Fluor?
Ob ein Körper mit wenig Giften Probleme bekommt, im Vergleich mit einem Körper, der durch Gifte gesättigt ist?
Die synergistische Zusammenwirkung der verschiedenen Gifte kommt ja noch hinzu.
Ca. 2 gr. Kurkuma täglich zum Entgiften von Fluor sind ideal. Über Wochen natürlich. Und 1-2 Tage Pause in der Woche (weil Kurkuma den Darm etwas reizt, aber das kann vernachlässigen wenn man Kurkuma nicht auf nüchternen Magen nimmt und diese Pausen einlegt). Jede Entgiftung braucht seine Zeit. Ein bischen schwarzer Pfeffer (Menge: eine halbe Kidney Bohne gross) mit Kurkuma eingenommen, erhöht die Aufnahme des Kurkuma in den Körper.

Aluminium wird durch Impfungen aber auch durch die Nahrung aufgenommen. Es ist bislang recht unbekannt als Gift. Wer viel Kaffee trinkt, dürfte Aluminium aufnehmen. Denn der saure Kaffee löst besonders gut Aluminium aus der Verpackung. Besser Bohnen frisch mahlen.

Wenn der Körper durch andere Gifte in seiner Entgiftungsfunktion geschwächt ist, kann die Entgiftung von Aluminium aus der Nahrung auch nicht mehr so gut funktionieren, und die Aufnahme von Aluminium kann erhöht sein. Ist man mit einem Stoff erst mal vergiftet, zieht das weitere Ansammlung von Giften nach sich, weil die Zellen verstopft und träge in ihrem Stoffaustausch werden.

In Zahnfüllungen (Plastikfüllungen) soll Aluminium enthalten sein. Das aber ist wohl noch besser, als die Quecksilberfüllungen.
Auch in Keramiktöpfen (Beschichtungen) steckt Aluminium und es ist unklar, wie leicht Aluminium aus dieser Keramik herausgelöst wird beim Kochen - womöglich sind billige Keramikprodukte ein Problem. Ich kehre pauschal zurück zu normalen Edelstahlöpfen.
Ausserdem muss man auf Salz achten, dem zum besseren Rieseln schon mal Aluminium zugesetzt wird. Gerade die teuren Markenprodukte sind in Wahrheit Billigmarken (Qualität ist nur, was uns gesund macht).
Backpulver kann Aluminium enthalten, aber in Europa meistens nicht.

Obwohl die Studien überwältigend sind, wird das Problem Aluminium verharmlost. Es ist längst nicht so, dass es sich nur im Gehirn ablagert, und ein Risiko für Alzheimer ist. Aluminium lagert sich auch in den Knochen ab! Deshalb kann es lange dauern, bis man wirklich frei von Aluminium ist.

Sogar das Raynaud Syndrome (Durchblutungsstörungen! an den Fingern) wird mit Aluminium in Zusammenhang gebracht.
Aluminium hat eine gewisse elektrische Ladung, die das Blut in seiner zirkulatorischen Eigenschaft verändert, und ausserdem es dem Blut erschwert, Stoffe in Löslichkeit zu halten. Arteriosklerose ist dann eine mögliche Spätfolge bzw. dessen Entstehung wird gefördert. Auch der (Dünn-)Darm und seine Flora kann beeinträchtigt werden, weil Aluminium basisch macht, und der Darm ein leicht saures Mileu verlangt. Eventuell hat man wegen Aluminium oder Quecksilber auch ein Candida Problem (Tribulus Terrestris gegen Candida ist effektiv).

Im Körper kann Aluminium hin und her geschoben werden, auch mangels Nierenleistung, die durch diverse Gifte beeinträchtigt sein kann. Die beste Nierenkur, die ich erlebt habe, sind übrigens die Tao Songs von Master Shah (Tao Song for healing kidneys). Links zu Master Sha ganz unten.

Ich selbst habe endlich den Beweis, dass meine geschwollenen Lymphknoten nicht mit dem Eppstein Barr Virus allein erklärt werden können, auch nicht durch meine Quecksilbervergiftung, sondern an Aluminium liegen. Schadstoffe und Viren wirken auch synergistisch zusammen, und einige Viren können sich in dem Aluminium verstecken, das der Körper bereits versucht mit Makrophagen unschädlich einzuschliessen .
Aluminium veranlässt den Körper, es mit Makrophagen einzuschliessen, und so entstehen vermutlich geschwollene Lymphknoten oder Granuloma oder auch Lipome.

In meinem Ohr habe ich seit Jahren Pickel. Ahnend, dass Medziner und auch Heilpraktiker genauso ahnungslos sind wie ich, bin ich damit jahrelang nicht irgendwohin gegangen. Ich habe eigentlich gedacht, es sei nur was vorübergehendes und mit der Zeit habe ich damit leben gelernt. Besonders bei Übersäuerung treten diese Pickel auf (zB Kaffeetrinken).

Da ich medial veranlagt bin, habe ich eine Möglichkeit, Wissen direkt zu beziehen. Es hat lange gedauert, bis ich klar genug war (wegen der Quecksilbergeschichte war ich es lange nicht), um diesem Problem als Frage nachzugehen. Heute morgen erhielt ich wiederholt die Einsicht (gestern, letzte Woche ebenso) , dass die übrig gebliebenen Probleme , die ich habe, an Aluminium liegen.
Dazu gehören auch neuropathische Störungen, also Missempfindungen, die ein gestörtes Körpergefühl bedeuten, als würde ich in der Mitte zerbrechen. Das ist sehr unangenehm, tritt aber nur bei Belastungen und Hungern auf.

Der Epstein Barr Virus (EBV) hat seinerseits bei mir diese Probleme verschärft, aber ist nicht der alleinige Grund gewesen für die Anffälligkeit.
Viele, die an EBV erkranken, sind nur chronisch Müde, Antriebslos, körperlich schwach - doch wenn Neuropathien (nervliche Probleme) auftreten, bin ich mir sicher, dass dies eine Folge weiterer Schwermetallvergiftung ist neben dem EBV. Schwermetalle beeinträchtigen vor allem das Nervenkostüm, und weitere Störfaktoren wie Viren verstärken den negativen Effekt.

Die Probleme von Schwermetallen ist erforscht, nur der Zusammenhang zwischen Beschwerdebildern und Schwermetallen ist selbst für Experten der Medizin schwer zu erbringen. Da muss man schon selbst den Mut aufbringen, diese These ins Kalkül zu ziehen. Die einzige Möglichkeit, es sicher zu erfahren, ist eine Entgiftung zu machen und der Vorher-Während-Nachher Vergleich. Typisch ist, dass bei einer zu starken Entgiftung, zu viele dieser Schwermetalle auf einmal mobilisiert werden.
Man muss sich den Blutkreislauf und Zellen vorstellen: Die Zellen sind das Reservoir, in dem überwiegend das Schwermetall deponiert wird. Neben dem Knochen bei Aluminium. Nun mobilisiert man zB Aluminium, mit Apfelsäure, und es wird vermehrt aus den Zellen gelöst. Nun geht es ins Blut. Aber wo ist der Abfluss? In Leber die Galle, und vor allem in der Niere. Diese beiden Abflüsse sind aber recht klein und es fliesst in einer bestimmten Zeit nur geringe Mengen an Aluminium ab. So hat man jede Menge Aluminium im Blut, wenn man zu stark mobilisiert, und Niere und Leber können es nicht schnell genug herausbringen. Man erlebt dann stärkere Symptome, das Aluminium wandert herum im Körper und kann dann auch vermehrt in das Nervenzentrum wandern, weil es eine Affinität (Vorliebe) dazu hat. Jahrelang hat der Körper versucht das Schwermetall in harmlose Depots zu überführen, aber es gelangt nun durch die Masse , das sich im Blut befindet, in grossen Mengen in zB das Rückenmark und man bekommt Rückenschmerzen, oder es geht in die stark durchbluteten Muskeln und man bekommt Muskelschmerzen oder spürbare Muskelschwäche.
Aber auf diese Weise kann man auch testen, ob Apfelsäure Aluminium mobilisiert, um zu prüfen, ob man Aluminiumvergiftet ist. Dazu empfehle ich über mehrere Tage etwa 2.5 gr. täglich Apfelsäure mit Magnesium zu kombinieren. Wenn gewisse Symptome auftreten, sollte man sich basisch ernähren und erst mal keine Apfelsäure nehmen, um danach geringere Dosen Apfelsäure zu bevorzugen, damit die Entgiftung leichter wird. Denn wenn man es lange Zeit übertreibt, kann vermutlich aus Muskelschwäche auch eine ernsthafte Erkrankung werden wie Fibryomalgie. Einfach darauf achten, wie man sich fühlt, um die Dosis anzupassen.

Natürlich ist Stress ein Mitauslöser für JEDE Beschwerde, aber ohne die Ursache zu lösen, ist man nicht gesund. Man ist als Mensch nur dann gesund, wenn man zeitweise - also nicht durchweg, aber zeitweise! - sich BELASTEN kann, ohne Probleme!

Was kann Aluminium im Körper anstellen?
http://www.biomedizin-blog.de/de/gesundheitsrisiken-von-aluminium-in-impfstoffen-wp261-203.html
http://secret-wiki.de/wiki/Die_Akte_Aluminium
http://www.paracelsus-magazin.de/alle-ausgaben/8-heft-022000/83-vorprogrammierte-impfschaeden.html

Anhand der Studien und Aussagen kann man die Wirkung von den Lymphen bis auf den Metabolismus zurückverfolgen, also den Stoffwechsel und Zellstoffwechsel besonders der Nerven betreffend. Das ist in Kombination mit den Nerven naheliegenderweise eine Neuropathie als Möglichkeit der Beschwerden, die man hat.
Aluminium wirkt auch in den Muskeln und kann dort Schwäche wie Entzündungen fördern bzw. verursachen. Oder ein Gefühl der Schwäche vermitteln, ebenso wie Neigung zu (Muskel-)Kater.
Aluminium kann wie Quecksilber eine Kälteempfindlichkeit mit sich bringen, die nicht gleich Frieren ist. Wenn wir frieren, zittern wir, frösteln wir, und unterkühlen und kriegen eine Erkältung, wenn wir nichts gegen die Kälte im Augenblick unternehmen.
Bei Schwermetallen und Aluminium geht mit dem Kältegefühl jedoch eine merkliche körperliche Schwächung einher. Rückenschmerzen sind typisch. Bis hin zu (poly-)neuropathischen Anfällen (Taubheit, Lähmung, gestörtes Körpergefühl, Gefühl einer mangelnden Integrität, als würde man in der Mitte zerbrechen).

Übrigens: Ich zähle Aluminium zur Schwermetallbelastung , weil es ein schwerer gesundheitlicher Schaden ist, obwohl es ein Leichtmetall sein soll. Aluminium steht dem Quecksilber nicht gerade nach. Nur sind die Wirkungen oft verhüllter und nicht so umfassend wie bei Quecksilber.

Es gibt viele Beschwerden die man haben kann. Meistens sind es solche, die man nicht mit einer Ursache verbinden kann, und wo bislang nichts half. Und die irgendwie mit Nerven, Muskeln, Schwäche, Gelenke, Durchblutung oder dem Gehirn zusammenhängen können.

Während Quecksilber psychisch gesehen vor allem ängstlich macht, macht Aluminium reizbar, aggresiv und überllaunig.
Argwöhnische, misstrauisches, intolerantes, inquisitionelles Verhalten kann auf Schwermetallbealstung zurückzuführen sein. Wir sind nicht frei, solange wir reizbar bleiben.

Freunde der Sonne. Es gibt eine Lösung.
APFELSÄURE, im englischen: MALIC ACID.
Bei Sanoverde (Deutschland) gibts Apfelsäure gut und billig. Es muss eine Apfelsäure sein, die für die Nahrung gedacht ist (also DL Form). Es wird oft für Marmelade verwendet und ist daher leicht erhältlich.

In einem der Links oben wird Glutathion und Schwefel erwähnt, aber ich habe kaum sonst Hinweise auf die Entgiftung von Aluminium durch Glutathion entdeckt und ich selbst habe immerhin fast ein Jahr (!) sehr viel Glutathion bzw. Acetylcystein zum Aufbau von Glutathion verwendet, und das Problem verschwand nicht.

Ich halte Apfelsäure für effektiver. Ich kann in meinem Urin (nur) nach Einnahme von Apfelsäure Schlieren entdecken, die auf Aluminium hindeuten. Das ist schon erschreckend und erstaunlich zugleich, wieviel da raus kommen kann. Aber wenn es draussen ist, ist das auch gut!

Auch kann man auf diese Weise (mit Apfelsäure) prüfen, ob man noch Aluminium in sich hat: indem man auf den Urin achtet (auffängt und eine oder zwei Stunde stehen lässt und dann nach den Schlieren bzw. Ölfilm schaut).

Demnach dauert es ungefähr 4-11 Stunden, bis mit Apfelsäure Aluminium über die Nieren aus dem Körper gebracht wird. Aber es kann auch noch 1-3 Tage nach Einnahme von Apfelsäure einiges herauskommen an Aluminium, besonders wenn man sehr viel Apfelsäure nahm (zB 2 gr.), was ich nicht empfehle aufgrund meiner Erfahrungen.

Dosierung: nach einiger Erfahrung würd ich nur noch geringe Mengen an Apfelsäure empfehlen, nicht mehr bis zu 3 gr. sondern lieber 0.5 gr. und weniger. Am besten morgens. Über Wochen und sogar Monate entgiften mit regelmässigen Pausen, zB 2 Tage entgiften, 2 Tage Pause). Oder solange bis die Beschwerden verschwunden sind, bzw. bei hoher Dosis von Apfelsäure weder Rückenschmerzen noch sonstige Beschwerden auftreten (durch das mobilisierte Aluminium). Noch besser ist der Urintest :

Eine hohe Dosis an Apfelsäure benutze ich zum Testen. Wenn dann keine Schlieren im Urin auftreten, oder gar Muskelschmerzen und sonstige Symptome, dann kann man davon ausgehen, dass kein Aluminium mehr vorhanden ist.
Zur Prophylaxe kann man dann 1-2 mal wöchentlich irgendwann mal so 0.5 gr. Apfelsäure nehmen, weil man ja mit Gemüse usw. ständig was zu sich nimmt an Aluminium. Leider.

Man sollte die Dosis ausprobieren! Die Dosis muss niederiger gesetzt werden, wenn im Zuge der Ausleitung die Probleme , die man hat, sich verstärken oder neue hinzukommen! Es kann sein, dass bald auch ein Prozess in Gang gesetzt ist, den man nicht mehr aufhalten kann - das heisst, dann muss man erst recht weiter entgiften. Weil eine Stelle im Körper wurde entgiftet, das kann auch das Blut sein, und der Körper neigt dazu, die vollen Depots zu verteilen auf die geleerten Depots, und möglicherweise verlagert es sich dabei auch dorthin, wo es sich als Symptom mit der Zeit bemerkbar macht.

ES SCHEINT ENTWEDER HILFREICH ODER WICHTIG ZU SEIN, MAGNESIUM MIT APFELSÄURE ZU KOMBINIEREN. Es heisst , dass Magnesium mit Hilfe von Apfelsäure Aluminium aus den Zellen verdrängt. Es kann aber auch sein, dass mit Hilfe von Magnesium das Aluminium besser ausgeleitet wird, insofern es im Körper nicht bloß hin und her geschoben wird.
Silizium (zB Sikapur: flüssiges, kolloidales Silizium) hilft, kein neues Aluminium aus der Nahrung in den Körper aufzunehmen, kann aber wohl nicht wirklich viel ausleiten. Die Aufnahme durch Aluminium durch die Nahrung darf nicht unterschätzt werden. Eine Studie kam zum Ergebnis, dass wir zu viel Aluminium mit der Nahrung aufnehmen:
Fachartikel - bei Interesse (pdf): http://www.efsa.europa.eu/de/scdocs/doc/afc_ej754_aluminium_sum_de.pdf
Wir sollten regelmässig Silizium zu uns nehmen, um die Aufnahme von Aluminium zu unterbinden. Silizium bindet sich an Aluminium und kann dann im Darm nicht mehr aufgenommen werden. Aber zuviel Silizium sollte man nicht nehmen, weil es heisst, dass es Nierensteine begünstigen kann. Wenn man Sikapur kauft (kolloidales Silizium), würde ich die Hälfte der Einnahmeempfehlung nehmen.
Jemand auf Amazon -- in einer Rezension -- hatte den Siliziumgehalt im Blut vor und nach Einnahme von Sikapur messen lassen und nach Einnahmeempfehlung dosiert. Er kam zum Schluss, dass es viel zu viel ist. Zu viel Silizium kann Nierensteine begünstigen.

Grund für den hohen Gehalt an Aluminium ist die ÜBERSÄUERUNG der Böden durch Überdüngung und sauren Regen, weil die Pflanzen bei sauren Böden mehr Aluminium zu sich führen.

Natürlich können die Beschwerden, die man hat , auch auf anderes zurückzuführen sein.
Aber wir alle wurden geimpft! Meistens jedenfalls. Daher werden wir alle Aluminiumverseucht sein. Das Aluminium in den Spritzen wurde uns direkt in die Blutbahn bzw. Blutgefäße gebracht. Bei der Nahrung ist es immer so, dass ein gesunder Darm bzw. Darmflora die Aluminiumaufnahme auch vermindert.

Möglicherweise sind also heftiger Muskel-Kater oder Muskel-Schmerzen, ebenso wie Rückenschmerzen auf Aluminiumbelastung zurückzuführen.
Es ist eine Gnade für den Körper, von diesem bösen Unfug (Aluminium) befreit zu werden.

Wenn bei der Entgiftung von Aluminium neue Beschwerden auftreten, zB als Rückenschmerzen, und sie mit Apfelsäure nicht verschwinden, kann Chlorella hinzu genommen diese Probleme zum Verschwinden bringen. Auch Chlorella entgiftet von Aluminium, aber nur unterhalb des Gehirn. Chlorella kann das Gehirn nicht erreichen. Apfelsäure schon.
Um Verstopfung bei Chlorella zu vermeiden sollte man Flohsamenschalen ergänzen.
Ich nehme ca. 15 gr.- 20 gr. Chlorella täglich hinzu, weil ich durch das Entgiften mit Apfelsäure (in Kombination mit Magnesium) Rückenschmerzen bekam. Sie verschwanden rasch mit Chlorella. Bei Chlorella sollte man wegen dem vielen Eisen in Chlorella aber vorsichtig sein. Am besten trinkt man Oxalsäurehaltigen Tee dazu (zB Kamille oder Pfefferminz) denn das hemmt die Eisenaufnahme. Zuviel Eisen ist schädlich. Frauen haben es da leichter, weil sie monatlich Blut verlieren und gewöhnlich müssen sie sogar auf eine gute Eisenaufnahme achten. Männer können zum Aderlass beim Heilpraktiker gehen, um Eisenüberschüsse los zu werden.

In der späteren Phase kam ich auf folgende für mich optimale Einnahmedosis, die eine für mich recht reibungslose Entgiftung ermöglicht hat:

Apfelpektin bindet im Darm Aluminium und auch andere Metalle ab, so dass diese nicht wieder zurückwandern in den Körper. Die Leber und Galle bringen Aluminium aus dem Blut in den Darm.
Apfelpektin macht den Stuhl zäh, aber das Aluminium soll nicht lange verweilen im Darm (hier helfen Flohsamenschalen damit es schneller raus gelangt). Viel trinken sowohl bei Flohsamenschalen als auch Pektin. Pektin bindet Aluminium im Darm, aufgrund der hohen elektrischen Ladung sowohl des Pektins als auch des Aluminiuns.

>>> Nach etwa fünf bis acht Tagen Entgiftung eine Darmreinigung mit Sauerkrautsaft, ist empfehlenswert
(damit Reste an Aluminium raus gebracht werden, das Zeug ist hartnäckig). Tut man es nicht, kann es geschehen, dass man stärkere Vergiftungschübe erleben muss, weil es andauernd in einem Kreislauf von Leber, Galle, Darm, Blut, Leber, Galle, Darm, Blut usw. zirkuliert, dabei kann es sich dann immer wieder irgendwo absetzen, Muskeln, Rückenmark usw.. - das geschieht besonders, wenn man Gallestärkende Sachen nimmt, wie Artischockenextrakt. Das ist ja eigentlich gut, die Galle fördern, aber man muss den Darm einfach regelmässig reinigen. Mit der Zeit setzt sich das Aluminium im Darm ab, das können beträchtliche Mengen sein, aber mit dem normalen Stuhlgang kommt es nicht raus.

Eine weitere Möglichkeit Aluminium zu entgiften ist Koriander, auf das ich erst kürzlich gestossen bin. Ich suche immer irgendeinen Beleg durch Studien, zB "Koriander Studie" bei Google, und man entdeckt einige Hinweise. Zur Entgiftung mit Koriander: http://www.was-die-massenmedien-ver...eigen/Amalgam/3.Dr.med.Klinghardt_10-2002.pdf
Folgender Artikel in Englisch bestätigt die entgiftende Wirkung von Koriander bei Aluminium und Blei: http://home.earthlink.net/~jedcline/cilantro.html. Es wurde eine Urinuntersuchung gemacht, nach der Einnahme von Koriander.

Oft wird Koriander-Tinktur empfohlen. Frisches Koriander ist genauso gut und kann in seiner Qualität sofort geprüft werden. Man erhält es oft in türkischen Supermärkten. Im Frühjahr kann man es auch selbst anbauen (ruhig ganze Blumenkästen davon).

Als ich Quecksilber mit Koriander entgiftete, lag es vermutlich so, dass Koriander eine höhere Affinität zu Quecksilber hatte, und deshalb das Aluminium nicht entgiftet wurde. Und ich deshalb die Aluminiumbelastung behielt. Es empfiehlt sich, ähnlich wie bei Quecksilber, Chlorella mit Koriander zu kombinieren um Aluminium auszuleiten.

Da wir in diesen besonderen Zeiten des Aufstieges der Erde uns befinden (auch wenn manche es nicht sehen oder spüren können und diesen Gedanken für Unsinn halten oder auf 200 Jahre in die Zukunft verschieben, weil es dann "logischer " klingt), wird durch diese kosmische Einstrahlung von Energien die Belastung auf den Körper erhöht - es entsteht weniger Toleranz gegenüber Toxinen.
Seit Ende 2013 kann sich demgemäß einiges zusammengebraut haben, was unsere Gesundheit angeht. Ursache sind meiner Meinung nach meist Schwermetallbelastungenm oer aber chronische und nur hintergründig wirksame Virenerkrankungen. Es ist nicht normal, dass man Beschwerden hat. Viele schieben es auf ihr Alter. Aber es kann sehr gut sein, dass vorhandene Probleme an Schwermetallen liegen, und weiterhin auch Elektrosmog diese Probleme verstärkt (weil Metalle wirken elektrisch leitfähig, auch Aluminium). Obwohl Funkstrahlung keine elektrische Energie zu sein scheint, ist es erfahrungsgemäß manchmal problematisch, mit Schwermetallen Elektrosmog ausgesetzt zu sein.

Weiteres: Nach Aluminium suchen (Strg + F) : http://www.bernd-leitenberger.de/e-nummern.shtml

Zur Ausleitung von Aluminium:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html
und sonstiges zu Schwermetallen: http://www.diegesundheitsseite.de/entgiftung/schwermetallentgiftung/metallvergiftung

Um eine Kur der Entgiftung zu unterstützen bietet sich vieles an. Basische Ernährung wirkt der Übersäuerung entgegen, und kann damit den Stresslevel des Körpers senken, womit Metalle nicht mehr so schädlich wirken.

Weitere Mittel:
Brainwave Entrainment
Detox (Entgiftung allgemein): https://www.youtube.com/playlist?list=PLRhMGuiFO65y-ElWZESZuxbXdhpLCxvNi
Chemtrail Detox, auch Entgiftung von Aluminium: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRhMGuiFO65ymDj5e5R49zg21SEbryR3i
10 Minuten mehrmals täglich hören unterstützen die Entgiftung (ich bin medial und kann die Wirkung bestätigen!)

Master Shas Song der Reinigung:
Einmal morgens oder zwei Mal Täglich. Aber es kann einen starken Prozess ins Rollen bringen, der Tage anhält, wenn man es einige Tage gehört hat. Wodurch man dann konsequent weiter entgiften sollte.

Weitere Heilsongs (Niere=kidney, Leber=liver, Darm=intestines): https://www.youtube.com/playlist?list=PLRhMGuiFO65zE-Tkm6Ik_5moGCnH5QbLl
Diese Songs über mehrere Tage gehört, stärken die Organe so gut, dass man getrost 30% Zuwachs an Organkapazität behaupten kann. Abgesehen davon, dass die Organe gesund werden und Belastungen (durchs Entgiften) leichter überstehen.
engelchen2308 gefällt das.
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