1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Schlussstrich unter die alte Weltordnung

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 70

Es gibt das berüchtigte Memento Mori: Gedenke dass du sterben wirst.

Ich habe lange darüber nachgedacht, und in Gedanken ausprobiert, wie es ist, an den Tod als Ratgeber zu denken. Castaneda hat das beschrieben. Und der Autor N. Claßen hat es aufgegriffen.

Was bedeutet denn alle Sorg der Welt, wenn der Tod es scheidet von uns?

Wir denken leider, wenn von Tod die Rede ist, geht es um Verlust und der ist immer schlecht.
Es kann ja auch ein Verlust sein, von Haltungen, Einstellungen oder Absichten, die etwas verhindert haben, was wir nun nutzen können. Das Leben als Abenteuer zu begreifen, kann uns vieles leichter machen, selbst wenn widrige Umstände herrschen.

Die Tarotkarte der Tod beschreibt es auch ganz gut. Das Licht ist nicht weg. Es steht der Tod in seltsamen Kontrast zwischen Dingen, die schmerzen und Dingen die befreien.
Jetzt mal abgesehen von Trauerfällen.

Ich finde, beim Gedanken um den Tod, geht es darum, dass man sich befreit von für das Leben ungeeigneten Vorstellungen . Existenzkrampf ist nicht alles. Man muss im Jetzt die Zeit nutzen. Man kann sie auch nutzen zur Heilung, zu irgendetwas, WAS MAN SELBST VERANTWORTET. In jedem Fall tut man das.
Und was sollen wir tun? ich denke, das Leben teilt uns mit, dass wir glücklich sein wollen, lebensfroh, munter, stark, und vielleicht an ein Ziel glauben.
Es könnte sein, dass wir das im nächsten Moment gleich wieder streichen, das Ziel, aus reiner Lust, einen Strich zu machen.

Worum gehts, wenn nicht darum, frei zu sein?
Das Leben schreibt seine Gesetze, der Tod ist noch nicht geschehen, und wir haben noch weiteres Leben vor uns, und können es neu definieren, so wie man eben einen handfesten Schlusstrich zieht. Weil dieser Schlussstrich wird gezogen, um weiter zu gehen.-

Das Unbekannte steht vor uns. Wir wissen nicht, also ich zumindest nicht: was wie geschehen wird. Und wann genau.

Ich glaube aber, dass Schicksalsfragen auch eine Rolle spielen können, in bäldiger Zukunft.

Wenn wir merken, dass die Umstände in einigen Jahren "chaotischer" werden, wie es in diesen Wochen manche Channelings beschreiben.
Dann könnten wir irgendwo betroffen sein, und sei es nur, weil wir inmitten von Menschen leben, die auf einmal sehr verändert sind, vielleicht hektischer, verängstigter... wer weiss, was geschieht (an neuen Energieverhältnissen, und was es mit unserem Bewusstsein macht, und was weltliche Dinge angeht) .

Die Schatten, die in uns auftauchen, können zu verschiedenen Zeiten auftauchen, manchmal korrespondierend mit astrologischen Transiten oder Auslösungen .

Die Zeit danach, wenn die gröbsten Schatten verarbeitet sind, dann empfängt man mehr jener Impulse, die direkt vom Aufstieg zeugen. Vom Licht. Von der Wahrheit des Kosmischen.

Die Schatten sind es, die zur Zeit eine Rolle spielen können. Widerkehrende, sich steigernde Ängste sind das Indiz für solche Schatten.

Wir halten oft an etwas fest, was unbedingt so sein soll - eigentlich ist es ein Komplex nicht ein Schatten. Aber im Schatten liegt es oft, das heisst unerkannt von uns als solcher Umstand.
Wir nehmen es als WELT, als das, was einzig gültig sein kann.

Wir sind gehirngewaschen von Erziehern, Prägern, oft mit Prügeln. Drohungen. Oder das Vorleben widersinniger Vernunft.
Wir halten das, was wir einmal gelernt haben, für selbstverständlich.

Jetzt kommen Dinge auf uns zu, die unverständlich sein werden, in dem Bezugsrahmen des Selbstverständlichen.

Ich weiss nicht im Detail was wann wie geschieht.-
Nur dass im groben etwas bedeutendes geschieht. Der Aufstieg ist zwar momentan wie eine Trödelbahn, aber ich glaube immer mehr daran, dass sich das erfüllt, was ich medial sehe, in diesem Bezugsrahmen genannt Aufstieg -

Diese dunkle Dunstglocke, die ich seit Anfang des Jahres immer stärker bemerkte, wie sie über uns kommt, dieser Nebel von Angst und Druck, ist genau jetzt am beginnen, sich über uns zu stülpen, wie ein zunehmender Vollmond voller wird.

Das mit dieser Druckwolke ist so eine Schattenseite von Energiezuspitzung. Stellen wir fest, dass wir leichter ermüden momentan, aber ansonsten ziemlich frisch sind und lebensfroh? Dass sich diverse Phasen unserer Stimmung abwechseln?
Aber vielleicht ist das auch nicht bei jedem so zur selben Zeit.

Eine sich zuspitzende kosmische und solare Energie, die ansonsten - ohne negativ denkende Menschen und negativ wirkende Umstände - eine pure Bombardierung mit Licht ist.

Manche haben es leichter als andere, diesen Überschuss an Energien aufzunehmen, so dass die feinstofflichen Organe mit der Zeit sich erweitern können um die Energie tragen zu können.
Das geschieht nach einem solchen Impuls relativ schnell, in Wochen und Monaten - im Gegensatz zu den Jahren des ganzen Prozesses, was noch vor uns liegt.
Es gibt so SChwellenpunkte, und es scheint jetzt auch einer wieder vor uns zu liegen. Wie im Channeling beschrieben, vermute ich diesen Punkt, wo Energie wiedermals sich steigert zu einem Höhepunkt, um die Wintersonnenwende. Die Tage um den 21. Dezember wäre das. Ich glaube, dass die Wirkung aber bereits davor sehr stark wird, und nach Weihnachten erst mal wieder abklingt. Aber solche Schwellenpunkte erstellen auch ein neues Niveau der Energie, das anhält über die nächsten Jahre.

Die Energie will (soll? darf? muss?) in unser Herz gelangen, in das solare Chakra.

Im Moment regt die Energie offenbar vielerlei an, und kann auch in die dunklen Kanäle fliessen, die in unserer Aura als Komplexe oder Schatten angelegt sind. Manche Egokomplexe sind besonders heftig, da sie zu "starken" Reaktionen animieren. Die letztlich einen auch selbst nerven dürften.

Bestimmte Situationen im Aussen, können ältere Erinnerungen oder Vorstellungen wachrufen, die uns bereits früher ängstigen. Manchmal ist auch ein ganzes Lebensthema vorliegend und noch nicht endgültig abgeklärt. Aber die positive Seite ist, es wird immer leichter Klarsicht zu gewinnen, oder neuen Mut, oder einfach alles fallen zu lassen, was einem vor dem nächsten Schritt (ins Leben) hindert. Ins Leben, muss ja nicht bedeuten, dass man genau den Plan erfüllt, den man sich von einem guten Leben erwartet. Es geht darum, wo wir die Wahrscheinlichkeit finden, glücklicher zu sein, in diesen stressigen Zeiten.

Der Umstand, dass ich das gesagt habe, muss aber nicht bedeuten, dass man sein schönes Leben nun eintauscht. Ich habe allerdings von Managern gehört, die es auf einmal doof fanden, was sie taten, unverantwortlich, und dann kein Manager mehr sein wollten.
Es kann ja auch in den nächsten jahren so kommen, dass immer mehr Leute sich angewidert von ihrer Tätigkeit abwenden, und sich sogar die Politik anders zeigt. Obwohl, ich glaube, dass die Politik sehr spät erwacht wenn überhaupt.
Man beobachtet es, so interessiert, wie man ein sich quälendes Tier beobachtet. Die Politiker strengen sich bemüht an, Gesicht zu wahren, und die Fassade dahinter ist eigentlich nur ein schönes Leben, das sie da bewahren wollen, für sich. Das interessiert sie eher, als die Gestaltung der Lebensumstände anderer.
So oder so, wird die Politik doch gewiss interessant bleiben, aber noch mehr interessiert mich natürlich, ob sich an den Lebensumständen im Zuge des Aufstieges etwas ändert.-
Wie sieht die Existenz aus, in der man dann - in einer aufgestiegen Welt - lebt. Dazu habe ich ja bereits einige Vermutungen getroffen. Noch interessant bleibt, wie der Weg dahin ist. Wie sich zB die Existenz bis dahin entwickelt. Man kann angesichts der Welt nichts gutes erwarten, ne? Aber irgendwo scheinen die Dinge noch ihren Lauf zu nehmen, selbst wenn es irgendwann zum totalen Crash der WÄhrung käme. Leute wollen ernährt werden, und die Bauern ihr Getreide los werden. Das wäre der Gipfel, wenn man für 80 Millionen Betroffene keine Lösung fände. Selbst die Politiker sind an der Zahl gewiss nicht millionenstark. Sie können nicht einfach wie die Fürsten leben und der Rest in Deutschland verhungert. So kann man vielleicht mit günstigen Wendungen aus der Not heraus rechnen, aber es kann ebenso sein, dass es dann noch eine Weile so seltsam weitergeht, aber wie gesagt, es deutet vieles auf Chaos hin, und dass die Umstände sich erweitern: unseres eigenen Lebens . Der neu gewachsenen Möglichkeiten, einander als Lichtwesen zu begegnen, und ganz anders zu empfinden.

Ich merke übrigens, dass ich tatsächlich weniger essen muss, um noch fit zu sein.

Man hat das beschrieben, in Channelings, dass es diesen Effekt mit dem Essen gibt. Dass wir weniger essen brauchen.

Man kann sich ausmalen, dass man deshalb in Zukunft leichter sein wird, zu existieren allein weil wir nicht mehr so viel brauchen (könnten; weil ich will sagen, es ist natürlich unklar was genau geschieht. In der Übergangszeit, in die wir nun eintreten).
  • Iakchus
  • Iakchus
You need to be logged in to comment