1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Samstags (I)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 92

Ein schöner Tag in der Woche, der Samstag. Dann kommt noch der freie Sonntag. Aber kein Tag ist so frei wie der Samstag. Weil am nächsten Morgen müssen wir nicht pünktlich raus sein.

So ähnlich wie Heiligabend vor Weihnachten, so ist das, mit dem Samstag.

Alles natürlich willkürlich festgelegt durch unsere sogenannte Gesellschaftsordnung. Es baut noch immer auf dem Gedanken des Sonntages, als einen heiligen Tag ohne Arbeit, sozusagen Kirchenrecht. Da sollten die Leute zur Kirche gehen.
Heute haben sie frei.
Immerhin.

Es wäre schon nicht undenkbar, wenn unsere Oberen auf die Idee kämen, uns noch Sonntage zu nehmen.
Und es wundert, dass sie es nicht taten. Offenbar sind sie doch noch mehr Mensch, als Roboter, und fühlen auch selbst die Wichtigkeit der Freiheit. Denn sie - unsere Offiziere und Befehlsgeber - müssten ja dann auch sonntags arbeiten.

Ach. Komm. Lass uns den freien Tag geniessen.

Ich habe mal ein bisschen von Franz Erdl (Webseite) gelesen. Finde ich sehr interessant.
Mir kam dann bald eine Einsicht. Noch interessanter.

Wenn ich überlege, wie das ist, mit dem, was ich erlebt habe, und wie es andere erleben - diese ganze übersinnliche Welt.
Dann erscheint es mir so, dass zwischen mir und anderen als auch zwischen den anderen seltener haargenaue Übereinstimmung gibt, in dem Sinne, dass man den Eindruck hat, jeder sieht einen gleichen Ausschnitt der Wahrheit.
Nein, wir sehen individuell.
Es ist so, als ob man ganz verschiedene Bilder von Wahrheiten und Grundordnungen erhalten kann, die sich zum Teil auch nicht immer klar genug darstellen (durch den Schreiber und dem Medium). Wir als Menschen bleiben in manchen Dingen unbedarfter als in anderen, weil Zeit knapp ist, und wir nicht auf allen Ebenen gleichsam uns perfektionieren können.
Der eine sieht oder heilt dann irgendwelche Energieformen, und sieht dabei vordergründig Elementale wie Geistwesen, so wie Erdl sie beschreibt, und ein anderer mag es vielleicht als etwas anderes beschreiben und es ist dieselbe Tätigkeit. Beide Sichtweisen - wohlgemerkt - können wahr sein. Und vielleicht ist meine zB weniger klar , und damit gröber. So sehe ich allgemein diese dunklen Wesen durchaus. Ich kenne jemanden, an dem kleben regelrecht dunkle Wesen, Wesen die Angst bringen vor allem. Durch die Zerstreuung die das Verhalten dann bei diesem jemand mit sich bringt, wird Energie verausgabt, die diese Wesen brauchen um sich vollständig und ernährt zu fühlen.

Es ist manchmal regelrecht ansteckend, dass einem beim Schreiben die Gedanken aus dem Konzept geraten, wenn dieser Jemand in der Nähe ist. oder dass man Schachs spielt, im Internet, und plötzlich verliert man die Konzentration.
Aber dieser Mensch ist ein besonderer Fall, man könnte von einem besonderem Befall reden. Seine eigene Art, ängstlich zu sein, bindet diese Schattenwesen. Es ist seine Art, sich jederzeit von anderen unterbuttern zu lassen, und deshalb durch weitere Interaktionen sich öfter in Betrug, Ausrauben usw. begibt. Dazu kommt eine Ischschwäche, und an Gott zu glauben als ein Strafgericht weswegen er "wie besessen" Gebete spricht. Vor allem Sonntags übrigens. Es ist manchmal ein dichter Umhang von Schattenwesen um ihn herum. Besonders Sonntags.

Ich habe noch andere Sachen gesehen, regelrecht einen Blick in die Hölle geworfen und viele Schattenwesen gesehen. Und auch, dass diese Monster dort nach und nach in die Luft aufsteigen, weil sie von hier verschwinden. Die größten Mistviehcher, die böses hier auf diesem Planeten feiern, bleiben noch und hadern mit der neuen Energie, die sie verdrängt. Diese neue Energie des Lichtes, das sich in unsere Herzen senkt.
Es ist klar, dass diese Bilder einer Hölle ir deshalb kamen, weil ich urkatholischen Symbolen ausgesetzt war. Das war wie Gehirnwäsche und klar, das hängt dann in den Symbolen nach. Meine Seele oder Selbst greift zu den Symbolen, die mir vertrauter sind, als andere, wenn sie in der Lage sind, Bilder und Antworten zu liefern.

Wenn ich jetzt aber um Ausserirdische Wesen weiss, die der negativen Art, die ich vielleicht zuvor für Dämonen hielt, und mich erinnere, dass ich einmal sogar im Wald einen gefallenen Engel gesehen hatte, den ich unglücklicherweise auch noch hinterherschmiss, "er soll verschwinden," weil im Unbewussten hatte ich so viel mit Engeln und Naturwesen zu tun, dass ich dazu neigte, jedem Wesen Hallo zu sagen, es war irgendwie dann so heraus gekommen, ihm sagen zu wollen, er soll verschwinden. Aber zurgunde lag eben der Impuls, tatsächlich, ihm Hallo zu sagen - und dieser Kontakt reichte wohl schon, um mir eine Erkältung zu geben.- Sie wurde in dem Moment geweckt, ich konnte das später rekonstruieren. Schon auf dem Weg durch den Wald kratzte es im Hals leicht.
Drei Wochen lang war ich einer totalen Erkältung unterworfen, die aber zum Glück nicht zur Grippe wurde.

Dieser gefallene Engel sah einfach nur dunkel aus. Es kann sein, dass da eine gewisse Feindschaft von ihm bestand, in dem was ich anstrebte. Aber ansonsten sah er nicht böse aus.
Es war nur ein Schatten mit etwas Unheilvollen darin. So wie eine Art Abgrund, den man vor sich hat. Und den man nicht näher kommen will.
Es gab noch andere Dinge. Es war einfach nur grässlich. So ähnlich eigentlich, wie Erdl es auch beschreibt, als er an einer Stelle davon schrieb, dass Angst und irgendetwas anderes ungutes in seine Arme hoch kroch und drohte Besitz von ihm zu ergreifen und mehr vielleicht noch. Er hat das Wesen schliesslich dann doch geheilt , glaube ich . (müsste ich noch mal bei Erdl lesen)

Bei mir gab es abgesehen von der Begegnung im Wald noch einmal etwas, aber diesmal eher wie ein Kuss mit einem gefallen Engel, durch den das ganze abscheuliche Gebäude der Angst in mir einfloss. Ich zittere sogar. Ich rief Abraxas und die Engel, und es verschwand. Aber es war danach jedoch so, dass ich andauernd die Hölle sah. Unter mir. Dann fragte ich die Engel, und die sagten, ich solle dreimal etwas sagen, so etwas wie verschliessen einer Pforte oder so, und dann war es auch weg. Seitdem habe ich eine gewisse Scheu, mich mit Dämonen oder dunklen Wesen näher zu befassen. Es ist wichtig, dass man genau weiss, was man will. Denn ich rief diesen gefallenen Engel aus Unbeherrschtheit und einer skurrilen Laune. Ich glaube, dass dunkle Wesen mir oft gegenteilig meiner Heilungswünsche verheerende Wünsche nahelegen, es ist manchmal nicht erklärlich, warum mir sonst eine bestimmte Motivation kommen sollte, zB Luzifer zu rufen.
Es ist, als sitze in mir ein Wesen, das andauernd mich selbst bestrafen will, und zwar dadurch, dass ich absichtlich gegen meinen Willen handele. Ich habe diese Impulse vor zwei Jahren kennen gelernt, aber mittlerweile durch eine Art Mantra entmächtigen können. Ich sage mir und dem Kosmos, wann immer wieder eine Spur dieser Selbstkasteiung auftaucht: Liebe.

Ganz einfaches Wort, aber es wirkt. Es ist das was ich wünsche, so ist es gemeint.

Aber tatsächlich scheinen dies auch Umstände zu sein, die ich meiner Erziehung zuschreiben muss. Und auch der Gesellschaft. Denn fast scheint es mir, dass wir uns manchmal etwas wünschen, was wir gar nicht wollen. So scheint man in Schulen und manchen Familien regelrechte Institutionen zu haben, wo Dämonen oder dunkle Wesen verpflanzt werden.
Solche, die uns Illusionen machen, über unsere Zukunft als Arbeiter, und solche die uns Angst machen, die Regeln zu brechen, und solche, die einen Willen setzen, der nicht immer mit unserem Selbst konform geht. Allein die Schulpflicht ist eine Schande.

Und dahinter steht aber nicht die Gesellschaft oder Erziehung, sie hat nur den Vermittler durch Druck gespielt. Dahinter stehen iN Wahrheit all die dunklen Wesen.
Sie inspirieren uns zu unserem eigenen Unfug.

Es ist überhaupt kaum verständlich, wie manches sonst passieren kann. Wir werden in unserem Bewusstsein manchmal nichts finden, das uns erklärt, warum wir zu manchen bösen Gedanken oder Absichten kamen. Es ist wie ein Nebel der uns ergreift und wir nehmen den Keim an, und es wächst ein mächtiges Gefühl.
Zu Zorn, Neid, Hass. Manchmal regt sich in uns etwas dunkles, sobald wir mit dunklen Dingen in Kontakt geraten, also mit Zorn der Anderen, mit Hass oder erpresserischen oder kalten Druck. Weil wir alle anscheinend Resonanz entwickeln, weil wir alle Keime oder Elementale dieser dunklen Wesen in uns haben.
Hinter vielem stehen diese Schattenwesen. Erdl deutet so an, als steckten diese Viehcher regelrecht in unserer Seele. Ich habe dazu keine Anschauung, und es wird wohl so sein, dass es eine fortgeschrittene Einsicht ist.

Ich spüre diese dunklen Wesen mehr als ich sie genau sehe.
Deshalb ist es bei mir nur grob. Ich weiss nur, dass irgendwo in uns die Seele ist, und sie eigentlich an sich nur am Strahlen behindert werden kann, und damit zum Zugang zum Kosmischen, aber die dunklen Wesen können sie nicht vernichten oder schädigen .
You need to be logged in to comment