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Römisches Reich, USA = Kontrollsüchtige

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 65

Man kennt das römische Reich. Und viele Ansichten dazu, zB dass es ein Imperium sein wollte.
Wollte es wirklich ein Imperium sein?

Innenpoltisch gab es zwar viele Bestrebungen, eine Art Königstum auszurufen, und dazu gehört auch der Besitz von Terrirtorium um Geld oder Gewinn oder Macht zu erhalten. Aber man muss auch ins Kalkül ziehen, dass die Römer reiche Beute waren für Eroberungsfeldzüäge von Germanen und Heiden.

Als Caesar eine Holz-Brücke über den Rhein baute, war das ein ENORMER AUFWAND. Nachdem seine Legionen den Rhein überquerten um auf der anderen Seite des Flußes die Germanen zurückzudrängen, liess er die Brücke wieder abbauen. Wieder ein enormer Aufwand.
Das tat er nicht, wie uns eine Dokumentation weis machen will, weil er den Germanen etwas demonstrieren wollte.
Sondern weil er Angst hatte, die Brücke könnte auch von den Germanen benutzt werden, um das römische Gebiet mit Raubzügen zu überziehen.

Als die Raubzüge der Germanen begannen, das war ja schon ganz am Anfang des römischen Reiches so, keimte in Rom der Wunsch, diese Gefahr dadurch zu begegnen, dass man in den Norden (Germanen) einmarschiert um die Sache auf diese Weise besser zu kontrollieren und in der Hand zu haben.
Das römische Reich war keine Stammeskultur sondern mit dem Senat und so weiter wie die Vorform unserer heutigen Staaten - die Wehraufgabe lag bei Soldaten, und nicht bei denen, die die Bevölkerung ausmachte. Es war streng hierarchisch gegliedert und im weitesten Sinne war die Bevölkerung eben nicht autark sondern Teile eines Gliedes, wo alles seine Aufgaben hatte. Eroberungsfeldzüge der Germanen stelle ich mir deshalb so vor, dass die Soldaten stets am falschen Platz waren, und die überfallenen Leute wehrlos waren. Was in anderen Kulturen einfach an Bedeutung nicht so gewichtig war, weil ein Überfall auf einen regionalen Stamm beschränkt war, kam in Rom ähnlich heute die Massenmedien arbeiten ganz anders an, und wurde fokussiert als Problem, das ganz Rom angeht.
Es war mehr oder weniger aufgrund des inneren Anspruchs, oder der Mentalität dann so gekommen, dass man den Norden beherrschen wollte, um die Ängste vor Eroberungen und Probleme, die aus dem Norden kommen, zu beschwichtigen.
Und damit , dass sie sich ausbreiteten, schufen sie nur weitere Konflikte, eben dort, wo sie sich ausbreiteten. Die römischen Feldzüge hatten starke Verluste, und das eroberte Gebiet wurden im Lauf der Jahrhunderte von den Einheimischen des Norden zurückerobert.

Auch die USA haben ähnliche Kontrollsucht an den Tag gelegt, seit 1930 etwa. Immer war es die Angst vor Kommunismus oder ungewünschten wirtschaftlichen Entwicklungen in der Welt, die die USA dazu getrieben haben einen Krieg zu führen und damit , dass sie überall präsent sein wollten, schufen sie sich selbst als Sündenbock in der Welt (islamischer Terrorismus ist ja nur die Spitze, die ganze Welt mag die USA nicht besonders, weil alle haben einen Grund, anzunehmen, dass die USA nicht gerade geholfen hat in der Welt, die Situation für die zu verbessern, die nicht in den USA leben).
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