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Praktische Methode sich zu erleuchten

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 112

1. Prolog

Warum es funktioniert?
Weil der Mensch ein energetisches Wesen ist, nicht nur ein physisches Wesen.
Das bedeutet, dass sein Wohlbefinden und auch seine Fähigkeit, im Schicksal den für ihn günstigsten Weg zu finden, an Maß des Bewusstseins gebunden ist, mit dem man alles und einzelnes betrachtet und beurteilt.

Was die Hauptschwierigkeit ist: Prägung durch Sorgen und Angst, durch Wiederholung von Gedanken.

Angst raubt Energie, gewöhnlich durch emotionale Konsequenzen, Stress und mentale "Desintegration". Wohlgeil pardon wohlfeil genug klingt es, um die Bevölkerung oder Leser zum Narren zu halten. Mit Dingen, die man vorbringt, und mit jenem verschwörerischen Augenzwinkern ein Zeichen gibt, das sei etwas kompliziert, aber Fachleute verstehen die Bedeutung. Besonders, wenn es um Ängste geht.

Das erklärt, warum viele gesellschaftliche Entwicklungen überhaupt zustande kommen konnten. Weil Angst geschürt wurde, die man nicht verstand. Versteht man aber als Laie was ein Fachmann meint, so ist es eine gelungene Kommunikation, die in jeder Demokratie gewährleistet sein soll. Demokratie verstehe ich als Bezugnahme verschiedener Menschen, die fair (was sonst) untereinander Bedingungen aushandeln, miteinander am besten auszukommen, wobei keine Minderheit von den Entscheidungsprozessen ausgeschlossen ist. Wenn wir "Vertreter" schicken, mutet das mittelalterlich an, haben wir doch Internet und eine neue Form des Miteinander, eben in der Kommunikation. Wir benötigen keine Vertreter, wir können uns selbst vertreten. Es wäre anders, wenn unsere Vertreter uns vertreteten, aber sie vertreten andere besser als uns.

Der Vorteil der Welt, in der wir leben, in denen auf grundlegenden Ebenen deutliche Spuren geordneter Kräfte und Strukturen zu erkennen sind, zB in Formen moderner Demokratie.
Wir erleben an manchen Orten, wie es hätte schlimmer sein können, zB Türkei, Syrien, Libyen, Ägypten, Irak, Iran, Nordkorea, und hatten zB im 2. Weltkrieg in ganz Europa einen einzigen Despoten erleiden müssen.
Man schaue sich mal eine Doku über Nordkorea an "Willkommen in Nordkorea" und man spürt , wie mit Mythologie, Dauerhypnose und Abschottung von äusseren Reizen (internationalen Medien) eine ganze Kultur in Bann gehalten wird, und im Grunde tut man das mit uns nicht anders. Nur ist die Prozentzahl an Aufgeklärten etwas höher. Die Erfahrung von Vielfalt jedenfalls nährt den menschlichen Geist voranzuschreiten, zu wachsen, und sachgerechte Urteile zu treffen. Die Vielfalt wird auch in der Natur, zB bei Pflanzen als belebend erfahren und es geht nicht nur um Bestäubung oder Nahrungskette, die in der Natur massgebend wären. Eine Pflanze hat ein Bewusstsein, und als Kind der Mutter Erde ein natürliches Verlangen nach Lebensfreude und nützt dazu die Sonne und auch die Vielfalt von Erfahrungen, die sie in Kontakt mit anderen nach Glück strebenden Wesen bringen.
Sie sind uns weit voraus, weil wir meist nach Glück streben, aber uns kollektive Umstände geschaffen haben, die das Erreichen des glücklichen Zustandes wiederum erschweren, sowas wie eine Banane hat man uns was vorgehängt, damit wir immer fleissig sind, aber haben wir es nicht durch Wahlen selbst getan?
Nun egal, wie es da draussen abläuft, aber ich erwähne das nicht ohne Grunde, weil im Aussen fehlen uns ERINNERUNGEN, damit wir an Erleuchtung denken.
Wir finden auch kein Muster, keine Struktur, um Alltagsleben und Erleuchtung in Gleichklang zu bringen. Aber das ergibt sich mit der Zeit, wenn wir nur grundlegend davon ausgehen, dass die herrschenden Umstände uns permanent ablenken, vor allem durch unsere Konditionierung und Empfänglichkeit.
Wir können uns das abgewöhnen, indem wir Stück für Stücl nicht mehr mit den Augen anderer "nachvollziehen", sondern mit eigenen Augen sehen beginnen, was nach sich zieht, dass wir natürlich immer öfter auf uns gestellt sind und wir hin und wieder Anpassungen ergänzen müssen, um noch weiterhin mit anderen interagieren zu können, ein Kunststück hinkriegen. Denn letztlich zählt nicht so sehr, dass man jedem etwas begreiflich macht, sondern dass jeder nach seiner Facon glücklich sein kann, und man hat mal gesagt, ein Weiser war das: Es ist egal, was jemand von dir denkt, wenn er es tut, gehört es zu seinem Prozess, und dein Prozess ist, was du selbst denkst, von dir und anderen.
Die Bezugnahme hat nicht nur Interaktion zur Folge, sondern weitere Ausrichtung des Eigenen Bewusstseins oder der Art, wie man über alles denkt. Wenn man Gleichmut und Liebe als Ziele sucht, kann kaum was schief gehen, als etwaige kleinere Umwege , die sich immer ergeben werden, weil wir noch nicht in der transzendenten Ebene sind, wo eien Absicht ohne dualen Prozess genügt.

Die Bezugnahme als universelle Kraft und Eigenschaft, offenbart jedenfalls eine grundlegend positive Eigenschaft, die sogar auf seelischer/kosmischgeistiger Ebene elementar widerklingt, und als (universelle) Liebe ihre höchste Ausgestaltung findet.
Der Zustand der Liebe in der Erleuchtung zeigt, was die besonderen Eigenschaften kosmischer Liebe sind.
Denn da geht es um eine objektive Erkenntnis höchster Ordnungensgefüge UND einem eigenen Wohlklang, mit dem man diese Ebene erfährt. In der Erleuchtung sieht man mehr, und das vor allem ausserhalb bisheriger Begrenzungen, der Körper selbst wird zum Wahrnehmungsorgan und die Wirklichkeit mehr zu einem Traum, der indes wirklicher ist als unsere mental quasi mantrische Wiederholung des Alltags.

2.
Gewöhnlich zeigt sich eine viel verdrängte Angst vor der Angst. Ja, das meine ich wirklich so.
Eine Angst vor der Angst, - aber nicht jene gesunde Furcht vor einer eigenen Angst, mit der man Angst vermeidet, sondern eine verdrängende Kraft des eigenen Willens, jedwege Angst, die man bei sich erkennen könnte, zu verdrängen und anders zu interpretieren.

Also ist Ehrlichkeit das höchste Gebot.
Und nun geht es darum, die Verletzlichkeit zuzulassen, ohne dass man mental abgleitet. Man muss sich Erinnerungen machen, im aktuellen Zeitraum, um sich zu vergewissern, dass die Verletzlichkeit nicht wie in der Kindheit böse Erfahrungen (Zwangssituationen) hervorruft. Mein Gott, Eltern sind grausam, da wundern sich viele doch glatt, dass heutige Kinder grausam werden?

Nun, mit dem Aushalten der Verletzlichkeit, beginnt man nun die Wahrnehmung von dieser abzuziehen allmählich, und zu neuen Ufern auszurichten. Man spart derweil auf diese Weise mentale Energie, und die Wahrnehmungen erfassen immer mehr energetische Aspekte. Wie das genau aiussieht, ist besser zu erfahren als schwammig zu erklären.

Wichtig ist, sich permanent von einem "Gewohnheitsbewusstsein" zu entfernen, das die nötigen Schritte nicht beinhaltet, die dazu führen, die AUFMERKSAMKEIT ganz konsequent auf die Dinge zu konzentrieren, die man gerade tut. Umso mehr man Phasen in sein Alltagsgefüge einbaut, die dazu dienen Kraft zu steigern oder zu sparen, zB richtiges Atmen über ein paar Minuten, innehalten, innere Stille üben, Bewegungsübungen wie Tensegrity oder Tai Chi. Desto effektiver werde andere Prozesse und Schritte.
Die Natur ist ein wichtiger Ort, der einen erdet, viel Ruhe schenkt, aber noch mehr Gleichgewicht. Denn die Siedlungen strahlen durch die darin lebenden Menschen oft eigenartige Energien aus, vor denen man sich nicht immer abgrenzen kann, und irgendwann beeinflussen sie. Mit Krafttanken in der Natur, und einem sich frei fühlen vom Stress, kann man die Energien der Siedlungen oder Mitbewohner besser kompensieren.

Die innere Kraft ist es, die man kultivieren muss (und erst dann kann man nach aussen hin wirklich eine liebende Kraft ausüben). Die innere Kraft ist nichts physisches, sondern mehr etwas, wo unser Wille beteiligt ist. Unser Wille indes muss selbst - egal wo einzelne Schritte hinführen - im Endeffekt einen liebevollen Zustand ermöglichen oder befördern. Sonst fühlen wir uns nicht ganz.
Liebe ist ein Aspekt von uns selbst, wie von allem, ohne das wir nie ganz sein können. Diese Liebe finden wir, indem wir sie zulassen, in uns aufzukommen. Sie ist frei von Schwerem Bedingung und Abhängigkeit, sondern eher von Leichtigkeit und Gelassenheit geprägt. Sie ist ein Mittel um ferner auch bewusster zu werden, weil wir erkennen, dass alles in diese Liebe eingetaucht ist und wir die Welt erst richtig sehen, wenn wir auch in dieser Liebe eingetaucht sind. Frei von Angst, mit der gesunden Haltung, ein eigenes selbstverantwortliches Leben zu führen, das man in einer Manier erfahren kann, die man für gut befindet. Die Frage ist natürlich, was das sein kann, diese Art und Weise, wie wir natürlicherweise unser Leben erfahren? In der Erleuchtung erkennen wir es, bis dahin kann man sagen, wenn wir etwas in uns haben, wollen wir es auch leben und erfüllen im Aussen und dieses Etwas ist ein Kern von Seele, der Liebe, Lebensfreude, und Erhabenheit in sich vereint. Der wahre Thron, das wahre Königreich, ohne Verluste, ohne Leid. Ohne Bedrohung, dass etwas verloren ginge, aber bis dahin, eben bis dahin ist es ein Weg. Doch wird er kürzer, umso weiter wir die Anfänge beschlossen haben.
Und wenn die Ziele so sind: Lebensfreude, Liebe und Erhabenheit (obwohl man diesen Stolz niemals bezwecken sollte, sondern eher zulassen sollte, denn er ergibt sich in dem Gefühl an einer All-Einheit teilzuhaben und das zu sein, wofür man geboren wurde: dann ist das eine gewisse Erhabenheit gegenüber dem Zustand, wo man nicht teilhat an diesem Ganzen). Wenn die Ziele so liegen, ist es klar, dass die einzelnen kleinsten und auch ersten Schritte genau so aussehen können: geprägt oder bestrebt, von Liebe, Lebensfreude und Glück all der Art, die man unvergänglicher erlebt als die materielle Freuden. Geld kann man nicht essen, aber echtes Glück mehrt das Bewusstsein. Verstaubtes Glück lässt das Bewusstsein gleichermaßen verstauben. Das Glück liegt im Augenblick, man muss es nur heben.
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