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Plauderei über Erleuchtung - Aufstieg - Germanwings - Astrologie

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 75

Von den Engeln höre ich immer wieder zwischen den Zeilen eine gewichtige Aufforderung, nämlich die Zeit zu nutzen. Das kannn zB Meditation sein, eine vertiefte Kommunikation mit eben diesen Engeln oder was einem noch Seelisches zufallen mag. Oder wieder mit Bäumen reden, die Natur suchen. Alles, was im Gegensatz steht zum Totschlagen der Zeit. Wie PC Spiele, Filme, Musik, dabei besaufen, um ein grobes Fest zu feiern.... aber immerhin ein Fest.

Wenn das so einfach wäre. Seelisches zugänglich machen.
Allein unser Ego bildet eine Parallelexistenz. Genarrt durch folgendes: das gesamte weltliche Gefüge des Rollentheaters ("Du bist nichts, wenn du nichts hast"), der existentielle Druck, das sklavische Dasein, die andauernde Nötigung durch die Energien um uns herum, die von anderen Leidenden entsendet werden, und allesamt dahin tendieren, sich ein gedankliches Konzept zu bauen. Statt im seelischen Dasein stehend Zeitlosigkeit zu erfahren! Die Ewigkeit zu spüren, in Ruhe, in Gelassenheit, in Zuversicht, in Vertrauen: Das wären ganz andere Energiefelder.

Ich war mal erleuchtet. Nicht nur ein Mal, sondern immer wieder während einiger Monate. Das war 1999. Dahin kam ich fast resignierend. Ich hatte die Schnauze voll vom (weltichen) Leben. Ich begann rumzulaufen wie ein Penner, stank nach Pisse, weil mir das nicht mehr wichtig war, die Unterhose zu wechseln. Eigentlich passte mehr die Rolle als Eremit, oder "Waldgänger", der den Wald und die Natur suchte, um sich dort Mutter Erde zu vergewissern. Dieses Gefühl, Mutter Erde näher zu kommen, ersetzte jenes eingeborene Stammesgefühl, ein Teil der Zivilisation zu sein. Ich begnügte mich mit einfachsten Essen, zB Haferflocken oder Rohkost. Halb fastete ich, denn ich spürte, dass ich mehr Energie ansparen konnte, wenn ich weniger aß.
Im Grunde könnte ich ein Buch über diese Zeit schreiben (über 1999, aber auch noch bis 2001) .
Das sind Erfahrungen gewesen, von denen ich nur einer handvoll Personen etwas berichtete. Einfach weil es Dinge sind, die man so nicht jeden Tag erlebt, und für die man als bekloppter gehalten werden kann. Nicht wegen den Inhalten, sondern weil man sich unweigerlich selbst beschreibt. Die meisten Menschen leben in einer Schattenwelt ihrer selbst, um gerade diese Schatten zu verdecken! Damals 1999 war ich zwar nicht frei von Schatten, aber frei von der Maskerade, und wenn ich über die Zeit berichten würde, wie es konkret für mich war, würde ich diese Schatten mit beschreiben müssen, weil sie ständig mitklingen, wenn ich zB ein Omen sah. Und es wäre für manche eine Augenweide, sich dran zu laben wie Schweine am Trog. Wenige sehen darin Menschliches. Das heisst, vorgespiegelt zu bekommen, ein Mensch zu sein,wie man nun mal ein Mensch ist.

Aber es ist auch schwierig, über gewisse (übersinnliche, geistige) Aspekte zu schreiben, die selten genug in irgendwelchen Büchern angedeutet werden. Schon allein der Ausdruck "ausserirdische Freunde", den ich hier gebrauche, lädt ein zu Missverständnissen. Ich mache gar nicht den Versuch es näher zu erläutern, weil ich merke, umso mehr ich darüber faseln würde, desto verwirrener wird es. Ich sage nur soviel, dass sie wie ich von Sirius kommen, und fern jeder Verpflichtung sind, eine bestimmte Form einzunehmen. Sie können ihre Gestalt verändern, und sich sogar in das Energiefeld einer Pflanze begeben.

Jedenfalls, ohne Engel und ausserirdische Freunde (Seelenverwandte, Seelengeschwister) wären mir die Erleuchtungen 1999 nicht gelungen. Sie haben hier und dort die Fährte ausgelegt. Und ich biss an. Dass ich mein Äusseres und etwaige soziale Kontakte vernachlässigte, das war nur ein Umstand, und nicht zwingend. Aber dahinter steht ja, dass man sich FREI macht. Ich sorgte mich nicht mehr um mein Äusseres. Weil mir anderes wichtiger wurde, und ich begriff, dass da etwas ist, was viel wichtiger ist als das Aussehen. Bewusstsein ist wichtiger, die Verbindung zwischen Kosmos und Geist. Jedes Omen kann schon eine Verbindung bedeuten, zu der geistigen Welt, wo wahre Führung zustande kommt. Eine Führung, die zum Zweck hat, das Beste für sich selbst und alle Welt zu wählen. Eine Wahl zu treffen, für das eigene Leben, für den Tag, für die Stunde. Eine Wahl wie jede Wahl, die aber kein Verstand treffen kann, weil der Verstand die Konsequenzen nicht erkennt und selten den eigenen (seelisch verbürgten) Platz im Leben weiss. Das war mir wichtiger geworden, als die Maskerade. Authentisch zu sein, hiess für mich, die Demut zu finden, so wie es bei Castaneda geschrieben steht: "Die Demut, ein Mensch zu sein". Oder so ähnlich. Denn der Mensch ist voller möglicher Abwege und Fehler, wenn man es in Relation mit dem bestmöglichen Zustand, der Erleuchtung, setzt. Doch erleuchtet zu sein, heisst noch nicht, alle diese menschlichen Seiten in uns überwunden zu haben.
Ich war natürlich nicht weit vorgedrungen und weiss nicht, wie es ist, wenn man sozusagen ein Guru geworden wäre. Aber wahrscheinlich geht es einfach um ein annehmbares Arrangement zwischen dem Geist in uns und den menschlichen Seiten.

Gewöhnlich aber scheuen wir es, einen Blick auf uns selbst zu werfen und ketten uns an das Selbstbild, wo wir alles so zurecht denken, dass es scheinbar annehmbar ist. Wir machen aus einem O ein U. Wir schminken unsere menschliche Seiten. Oder suchen uns Rechtfertigungen, anstatt uns so zu nehmen, wie wir sind, und dabei ehrlich zu bleiben. Wir können ein schlechtes Gefühl haben, akzeptieren wir es doch als einen unserer Abwege, und sehen ein, dass es unnütz ist, anstatt es zu rechtfertigen, und mit irgendeiner Ursache ständig als unseren Zustand zu verteidigen.Das geht nur, wenn wir einen Richtpunkt, einen Orientierungspunkt haben, unser Sein, unsere Seele, oder unser Selbst. Selbst zu sein, beinhaltet eben nicht irgendwelchen schlechten Gefühle. Angst, Wut, Neid, Empörung, Launen, sind keine seelischen Inhalte. Lebensfreude und Klarheit dagegen schon.

Ich verabscheute die ganze Maskerade sowieso schon seit meiner Kindheit. Ich begann wirklicher denn je die Geheimnisse des Daseins zu ergründen. Und erkannte die WICHTIGKEIT des Bewusstseins, und dass man gewhnlich mit offenen Augen in einem Tiefschlaf ist.

Der Penner schien mir auch die mir angestammte Rolle, die die Gesellschaftsordnung für mich übrig hatte. Ich begann mich zweitweise wie ein Penner zu fühlen. Ein Aussätziger. Weil der nicht mehr mitmacht. Nicht mehr rein passt und auch vor allem nicht mehr rein passen WILL. Vom Bewusstsein der Trennung zwischen mir und anderen, hatte es viel gemeinsam mit dem Dasein der Penner. Sie und die Anderen sind sich im Grunde spinnefeind.

Doch in der Regel achtete ich einfach nicht auf die Leute. Sie waren so weit weg, wie sie von ihrem Seelischen weg waren. Ohne dass ich damit sagen will, ich wäre 1999 nahe am Seelischen gewesen. Vielleicht, sonst wären mir viele Eingebungen damals nicht möglich gewesen. Dennoch hatte ich auch viele Schatten. Die spielten vor allem in Begegnungen eine Rolle, deshalb vermied ich ja so gut es ging jeden sozialen Kontakt. Denn andere Menschen hatten das Vermögen, mich immer wieder in eine Minderwertigkeitsrolle zu chauffieren. Ein blöder Blick von ihnen genügte schon.

Was für eine Art diese Erleuchtungen waren, das spielt ja kaum eine Rolle - es lässt sich schwer beschreiben.
Sie vermittelten mir aber, dass die Wirklichkeit weit mehr ist, als dieses dumme Dahinvegetieren aller Menschen. So und nicht anders will ich es beschreiben.

Die Dinge nahmen Bedeutung an, die eine besondere Aussagekraft erhielten. Alles "tun", das geschah nun in einem kosmischen Regelwerk und es gab kein Richtig oder Falsch, sondern nur einen Weg der Erfüllung, oder eben keinen Weg der Erfüllung oder Vollendung. Entweder eine Linie ist gerade oder sie ist krumm, dann ist es aber ein Kreis. Es gab einfach nichts falsches. So ähnlich. Es gab nur Dinge oder Tun, das nicht vollendet war - nicht harmonisch zu sein, heisst nicht vollendet zu sein. Wenn ein Gewaltakt geschieht, steht dahinter ein unvollendetes Gefühl: eine Angst, oder Wut, die nicht überwunden wurde, um selbst in Gleichgewicht mit seelischen Bedürfnissen zu sein. Das seelische Bedürfnis ist eine Erfahrung der Lebensfreude, die auch teil hat an der Freude anderer oder diese Lebensfreude in Richtung anderer ausstrahlt. Und wenn man sich anschaut, wieviel Lebensfreude in der Welt kultiviert wird, kann man das Gegenwärtige der Leute als krank bezeichnen im Sinne eines nicht erreichten Gleichgewichtes. So ist klar, warum es so viel Rücksichtslosigkeit, Neid, Argwohn, Misstrauen und Ellenbogen gibt. Weil niemand sein Bewusstsein vollendet hat, um aus dem Dahindriften des sinnlosen alltäglichen Kreisens eine Linie zu machen, ie ggeradewegs zur seelischen Erfüllung führt. Wenn niemand diese Energien ausstrahlt, neigen andere wenig dazu, diesen seelischen Weg zu gehen. Bei den vielen Schatten in uns und Komplexen wäre das auch fast eine Lebensaufgabe, und ich hatte diese Schatten damals wie gesagt noch. Ich hatte irgendwo einfach Glück, dass sich einige Dinge fügten. Was ich der Welt heute vorwerfe, insgeheim, ist eigentlich immer wieder ausgehebelt durch die Erkenntnis, dass ich nach 19999 auch nicht anders handle. Es ist einfach fast unmöglich für uns, aufzuwachen. Die Frage ist ja, warum all dieses Leiden, dieses Elend, diese Glücklosigkeit, dieses Schuften, diese Ausbeutung, dieses Zeittotschlagen, diese Sklaverei, dieser Konsumwahn, die Zerstlrung unserer Lebensgrundlagen der Erde, die Vergiftungen mit Alzheimer und Krebs, diese Sinnlosigkeit, wenn der Tod am Ende alles gleich macht und seelisch gesehen keine tiefe Erfahrung gewesen war?

Damals hatte ich der Welt nichts vorzuwerfen, weil in dem Zustand der annähernden oder zeitweisen kompletten Erleuchtung war das ja überhaupt nicht naheliegend. Es war viel mehr augenblickliches Erkennen, was schief läuft im Leben - allgemein. Ohne Verurteilung.

Ein weiterer Schlüsselbegriff war für mich Disziplin. Das fand vor allem gedanklich statt, aber auch in Sachen Gefühle. Ich suchte den Kontakt zur geistigen Welt, zu Mutter Erde, bzw. zur Natur, und um das zu leisten, disziplinierte ich meine Willensaspekte. Nicht meine Gefühle, nicht mein Denken so sehr, sondern in erster Linie den Willen, was ich haben oder erreichen wollte. So war es viel einfacher, Gefühle auszuwählen oder Gedanken auszuwählen und zuzulassen oder beiseite gehen zu lassen.

Jedenfallss geschah damals alles für mich in einer neuen Bedeutung. Und man spürte göttliches Glitzern. Man spürte, eine höhere Dimension. Und Jahre später, 2014 , hatte ich Visionen über den Aufstieg, die ähnliches enthielten wie ich 1999 bereits wahrnehmen konnte. Das erste Mal vom Aufstieg hörte ich 2010 oder so. Umso mehr ich mich vertiefte, erkannte ich Resonanz. Und dann kamen eigene Visionen, und kurze Zeit später hatte ich wieder die Schnauze voll. Weil man sich als Aussätziger mit diesen Themen empfindet. So hatte ich bis dahin noch auf meiner Homepage vom Aufstieg gesprochen, aber mit der Zeit auch gemerkt, dass Nachbarn, Freunde, Familie darüber zu sprechen begannen. NEIN! Ich löschte die Homepage. Es war mir zuwider geworden. Ich will kein Aussätziger sein.

Es sind besondere Kraftfelder nötig, um das auszuhalten, und die habe ich nicht. Ich lebe eher in Störfeldern. Da brauche ich diese nicht noch verstärken.

1999 war das anders, weil ich jünger war. Da hat man nicht nur mehr Mut.Da hatte ich vor allem DISTANZ zu allen Menschen. ES GAB NIEMANDEN, DER WAS VON MIR WOLLTE, ODER ERWARTETE.
Ich begegnete zB meiner Familie, aber es war nicht wichtig, welche Rolle ich für sie spielte. Sie spielten ihre eigene Rolle. Und ich nahm mir heraus, mich so oft wie möglich von ihnen frei zu machen, wie bei einem energetischen Schutzanzug, um Abstand zu halten.
Viel Zeit konnte ich mich von ihnen loslösen , sozusagen erholen , um dann kraft zu tanken für die Begegnungen mit Menschen, die man kennt, und die einen leicht in gewisse Muster drängen. Jeder kennt das. Es kommt von innen, man versucht in der Begegnung eine Rolle zu finden, um nicht erschreckt zu werden von Eindrücken, die zum Teil auch viel mit der Kindheit zu tun haben können. Mit tief eingegrabenen Verhaltensweisen und emotionalen noch so kleinen Schocks. Und die wollen wir nicht wieder erfahren. Manche werden arrogant, andere eitel, und wieder andere perfektionieren ihre "ständige Bereitschaft dem Unbekannten zu begegnen" mit sozialer Etikette. Aber es ist alles aufgeblasen. Eine Welt der Aufgeblasenen.
Kaum jemand ist natürlich, ungezwungen, frei. Und noch weniger begegnen wirklich dem Unbekannten. Dem, was hinter der Welt der Erscheinungen liegt!

Wenn man täglich in diesem Umfeld ist, findet man sehr schwer aus diesen Rollen. Denn mit den Rollen ergeben sich auch Gedanken. Und Gedanken vergeuden Energie. Man muss nicht so viel denken.
1999 war ich aber die grösste Zeit nicht in diesen Umfeldern. Es fiel mir leichter, weniger zu denken.

Das Pennerdasein 1999 war kein wirkliches Pennerdasein, aber es war die Rolle, die ich übernahm. Eigentlich war diese Zeit eine Art Initiation, doch die Tür (zur Blödheit) habe ich heute noch nicht hinter mir schliessen können. Blödheit ist es, wenn man an Energieverlust leidet und die Welt nur noch als Materie sieht, und keine Energien oder energetichen Tatsachen mehr sehen kann.

Das ist so. Das kann man nicht anders bezeichnen, als Blödheit. Und wir alle sind blöd. Ist eben so. Kann ich nicht ändern. Ich bin auch blöd, nicht dass man meint, ich würde unterscheiden zwischen denen und ich. Das ist einfach so. Entweder "man" ist blöd, oder nicht. 1999 war eine Tür geöffnet, aber ich durchschritt sie nicht vollständig. Also blieb ich blöd, wie alle anderen. Bis heute. Bald werden wir nicht mehr blöd sein. Wäre ich nicht blöd, wäre ich erleuchtet und würde sicher andere Dinge schreiben. Besser schreiben zB. Weniger blöde Sachen von mir geben.

Jedenfalls behielt ich diesen Zustand (des seelischen Zugangs) 1999 nicht lange bei. Es stand ein Umzug an. Damit kamen dann wieder die alltäglichen Sorgen. Ich spürte in dem Augenblick, wo ich mir den kommenden Umzug "bewusst" machte, und die Fragen kam, wie ich die Probleme lösen sollte, wie ich also den Gedanken in mir liess, dass ich Energie verlor.

DIESEN MOMENT WERDE ICH NIE VERGESSEN, weil es das Ende der damaligen Wunder-Zeit war. Ein Moment. Und die Energie verlor sich und die Sorgen gewannen.
Wie leicht man Energie verlieren kann: es ist unfassbar, aber Tatsache und MILLIONEN Menschen tun es jeden Tag. Ein Gedanke an etwas, das imstande ist, uns Energie zu rauben, das genügt.

Und die Spirale der Energieverluste dreht sich weiter. Und dann bleibt uns nur noch unser bisschen Denken im energetischen Elend. Wir bezeichnen andere als Säufer , Suchtabhängige, und erkennen unseren eigenen Suff im Elend nicht! Wir klammern uns regelrecht an diese vertraute Wirklichkeit des sorgenvollen Denkens. ES KÖNNTE JA SCHLIMM WERDEN, WENN WIR UNS NICHT SORGEN. Tatsächlich haben wir Angst, überrascht zu werden, deshalb wollen wir das vertraute Denken. Es gibt in dieser Welt viel böses, und böse Geschicke, das wissen wir. Und eines aber vergessen wir: Dass wir Eingebung gewinnen, wenn wir Energie sparen.

Die Relevanz dieser Energieverluste durch ein paar Gedanken, das versteht man kaum, wenn man nicht mal selbst auch nur im Ansatz erleuchtet war. Innere Stille ist jedenfalls das Stichwort. Andere Menschen um uns herum denken den ganzen Tag, und verbreiten eine Energieform (nicht etwa Energie), die uns verführt ebenso zu denken. Wir benutzen zum Denken Energie, umso mehr es sorgenvolle Gedanken sind. Wir brauchen aber nicht so viel denken, wir KÖNNEN VIEL MEHR SEHEN. Das ist eine Erkenntnis, die ich von 1999 in Erinnerung behielt.

Diese 3 Monate haben mein Leben seither geprägt. Ich will mit all dem nur sagen, dass wirkliche Erkenntnisse viel gewichtiger sind, als logische Überlegungen oder tausend Bücher und erst recht die geschmacklose Alltagswirklichkeit mit den Alltagssorgen. Als ob Denken so viel verändert. ES GEHT VIEL MEHR UM ENTSCHEIDUNGEN, DIE RICHTIGEN ZEITEN UND ORTE FÜR EIN TUN. Um auf das Richtige zu kommen, genügt auch eine verlässliche Eingebung. Aber ohne Energie, werden wir keine richtigen verlässlichen Eingebungen erhalten und umso mehr wir es in diesem Kümmerdasein versuchen, finden wir, dass wir dem Eingebungsvollen nicht trauen können. Weil es ohne Energie fehlerbesetzt.
Innere Stille kann Energie ansparen.

16 Jahre sind vergangen und ich habe den Zustand nicht wieder erreichen können. Man ist eben in einem täglichen Gefängnis der Wiederholung. Man pendelt sich jeden Tag neu ein, und zwar in ein Muster, das man täglich vertieft oder stabil hält. Weil man sonst eine Leere empfindet. Die in Wahrheit ein grosses Stück Leere der Menschen um uns herum ist, und zu einem kleinen Teil unsere eigene Leere, weil wir NIE RICHTIG GELEBT HABEN. Unser ganzes Tun verdrängt bloß diese Leere und kann es nicht auffüllen. Wenn wir nur lange genug in einem Zustand der Erleuchtung wären, und Lebensfreude kultivierten, verschwände die Leere, aber wir scheuen die anfängliche Begegnung mit unseren Schatten.

Jetzt kommt also der Aufstieg. Was bringt es mit sich? Eine Veränderung vor allem auf energetischer Ebene. Die Leute spüren jetzt mehr Druck, weil sie unter der zusätzlichen Belastung des sich verändernden Magnetfeldes der Erde stehen.
Als die Sonnenfinsternis war, wurde es wirklich dunkel. Ich spürte eine starke Beklemmung. Und der Germanwings-Flieger, der Copilot, der 150 Menschen in seinen eigenen Selbstmord mitnahm, passt dazu wie die Faust aufs Auge.

Der hat die Schnauze voll gehabt. Es ist grausam, was mit einem Menschen geschehen kann. Aber eigentlich stehen dahinter die sogenannten Dunkelwesen. Durch die Veränderungen und Unruhe in uns, wittern sie ihre letzte Chance. Sie packen jetzt noch mal richtig zu, wo es möglich ist. Der Terror der IS ist auch erin Beispiel dafür.

Wenn der Aufstieg voran geschritten ist, werden diese Dunkelwesen keinen Nährboden mehr finden. Aber bis dahin, kann es turbulent werden. Wir selbst sollten in solchen Momenten, wo es uns mulmig wird, daran denken, dass es nicht von selbst kommt, sondern manchmal einfach energetische Wirbel dahinter stehen und Dunkelwesen, die uns nicht ins Licht lassen wollen. Denn die Veränderung hat die grosse Chance für uns, dass wir loslassen und unser Leben auf neuen Boden stellen (der Erfahrung , des Erlebens) .

Die Sinnhaftigkeit unseres Lebens ergibt sich von selbst, wenn wir es zulassen. Wenn wir zuviel über allem nachdenken, und uns orientieren an dem, was die Gesellschaft oder kranke Menschen (zB Erz-Kapitalisten, Politiker) uns anbieten, werden wir den Sinn nicht finden. Weit verhängnsvoller ist das Resultat ihres Wirkens: Die in uns gepflanzte Moral und Rollenbilder. Wenn man nicht mehr ein Leistungsträger ist, oder sich existentiell niht über Wasser halten kann, fühlt man sich entweder als Sklave oder wird depressiv. Oder man hangelt sich von Tag zu Tag, wobei es schlechtere Tage gibt. Gute Tage gibt es kaum noch. Das ist eine wirkliche Bedrohung für uns, dass wir uns in der Aussichtslosigkeit festhalten, anstatt das alles , was Moral uns vorschreibt, nicht mehr wichtig finden. Umso freier man sich fühlt, desto eher kann man auf Dinge verzichten.

Dass Astrologie funktioniert, sieht man auch an dem Germanwings Konzern. Innerhalb eines Monats gab es zwei Zwischenfälle, der Crash in Frankreich mit 150 Toten, und jüngst eine Notlandung. Warum hat das mit Astrologie zu tun? Wenn es eine Auslösung gibt, das ist eine astrologische Konstellation, dann passieren potentiell gewisse Dinge in kurzer Zeit. Diese Firma Germanwings ist in die Schlagzeilen geraten. Auch bei Malaysia Airlines gab es innerhalb weniger Monate (oder war es 1 Jahr) zwei Zwischenfälle mit abgestürzten Maschinen. Und in unserem Leben können wir das auch oft feststellen. Jede Firma hat ebenso wie wir selbst ein Radix ein Gründungshoroskop. Es ist zuweilen schwer, dies ausfindig zu machen oder herzuleiten. Aber hinter jedem Geschehen steckt ein Anfangsimpuls, und der zählt.

Wenn wir also in gewissen Zeiten Schwierigkeiten erfahren, und ein "Unglück" (Ungemach) nicht allein auftritt, dürfen wir hoffen, dass die
Zeit dann bald wieder vorbei ist. Manchmal kann es nötig sein, die Wucht aus einer Konstellation zu nehmen, indem wir eine Entscheidung oder neue Haltung einnehmen. Dann wird es einfacher.

Ich selbst will an dieser Stelle angeben, dass ich letztes Jahr eine astrologische Prognose über die Börsenkurse abgab und von fallenden Kursen ausging. Das trat nicht ein, im Gegenteil schwingen die Kursstände weiter in die Höhe.

Was ich damals aber deutlich machte, war der Umstand, dass die Uranus / Pluto Quadrate sehr stark mit der Währung zusammenhängen. Und noch ist der Flops Eurokrise nicht gelutscht. Aber ich bin einfach astrologisch nicht gescheit genug, um weitere Prognosen zu wagen.
Aus medialer Sicht glaube ich, dass die weitere Zukunft, so in ein paar Jahren, ein richtiges Finanzchaos ergeben wird. Aber dann wird der Aufstieg so greifbar sein, dass dies die geringste Sorge sein wird, und man bereits anders zu ticken beginnen wird.

Die Dimension, in der wir alles erleben wird sich verändern. Das Materielle wird - so glaube ich aus meinem Sichtungen zu schliessen: sich mehr oder weniger auflösen oder zu etwas anderem. Das wird heute noch nicht geschehen und man braucht kaum versuchen, es zu finden. Es wird geschehen, und kündigt sich früh genug an. ABER!
ABER es beginnt bereits in vielen Ebenen. Vor allem spüren wir es selbst. Wir neigen jetzt einerseits mehr denn je dazu, uns freier zu sehen , freier zu denken, andererseits gefangener zu fühlen. Kein Widerspruch, es sind Pole derselben Medaille. Der Aufstieg hat gewisse Komponenten der Verwirrung in sich, die vor allem auf unserem Emotionalkörper lasten. Und einiges kommt zustande, allein durch die Veränderung des irdischen Magnetfeldes. Eine Bindung verliert sich (sprichwörtlich), und wir damit die bisherige Orientierung. Aber unseren seelischen Standpunkt, unser Selbst, das Leben wie es schon in der Steinzeit gewesen ist, bleibt für uns ein haltbarer Grund. Oh Wunder, die Menschen in der Steinzeit waren viel näher am göttlichen Ursprung, und das wird uns auch wieder näher geraten. Dieses Gefühl - am göttlichen Ursprung zu sein - kann uns schon aufrichten und die Dunkelwesen überwinden. Diese Dunkelwesen hätten keine Chance, wenn sie nicht viele Menschen in ihren Ängsten und Trübsinn bestärken würden, die wiederum diese Angst und Trübsinn ausdünsten wie Schweiss. Diese Energien der Einlullung von Angst und Trübsinn, das Trübsal blasen, sind um uns herum, weil es viele Menschen gibt, die das als Energiefeld ausdünsten. Und eines Tages wird das so nicht mehr sein.

Diese Welt des Materiellen, das Schiff, auf dem wir sind, wird eines Tages sinken, und wir werden aber übers Wasser laufen können, nur müssen wir den Mut haben das Wasser zu betreten. SO ungefähr würde ich es bildhaft beschreiben, was uns bevorsteht. Umso mehr Leute sich weigern, neue Wege zu gehen, wo sie also die alten Wege gehen, werden sie nicht froh und es wird immer schwieriger für sie. Natürlich auch für uns, weil wir noch existenziell denken müssen. KEINE Ahnung, wie es genau kommt. Aber es überwiegt für mich die oft medial erhaltende Stimmung, dass es letztlich alles gut wird. Dass das Licht wachsen wird, und damit auch immer mehr die Sorgen verblassen. Dass etwas neues erscheint, an dem wir nur Gefallen finden müssen. BIS dass endlich der Kippschalter umgelegt wird, und ALLES mit einem Mal anders sein wird.

Wir dürfen gespannt sein. Wenn wir an einigen Tagen besondere Wahrnehmungen haben, über Selbst und Wirklichkeit, kann dies ein Vorgeschmack sein auf das, was da kommt. Meiner Ansicht nach, dauert es bis zu einem gewissen Kippschalter Effekt (wo alles anders sein wird) noch gut 3 vielleicht auch 5 Jahre. Ich erhalte von oben (Engel) immer wieder den Hinweis, dass es dann ab einer gewissen Schwelle sehr schnell gehen wird.
Dass sich bis dahin alles anspart und dann auf einmal in Gang gesetzt wird...
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