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Noch mehr Aufstieg: über die Qualität der Botschaften

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 104

Man liest viel bei Nebadon, viel interessantes.
http://nebadonia.wordpress.com/

Aber wie ist das mit der Authentizität der Quellen? Ich bin zu zweierlei Ansicht gekommen.

Zunächst, es scheinen manche Botschaften unklar übermittelt, weil das Medium wegen Lebensumständen oder eigenen Entwicklungswegen nicht immer klar genug den Kontakt nach oben herzustellen vermag.
Aus eigener Erfahrung mit meinen Versuchen des Channelns weiss ich, dass es eine ganz dünne Membran ist, auf dem der Kontakt meist stattfinden wird. Die Herausforderung ist also eine unbedingte Loslösung von den Fesseln unserer Vorstellung, und nicht jedem gelingt das in Momenten, wo es beim Channeln drauf ankommt.

Die Ausserirdischen oder sonstige Wesen wie Mutter Erde , sie tun was sie können, um uns zu erreichen, aber es ist unsere Mühe, die wir aufbringen müssen, um sie zu hören.

Man könnte das als Talent beschreiben, das mehr oder weniger befreit sein muss, damit es in der Stille oder Trance wirken kann.

Wir sollten das als Leser recht einfach nehmen, und nicht kompliziert .

In der Musik oder sonstwo wissen wir, dass es unterschiedliche Grade an Perfektion gibt. Was in den meisten alltäglichen Dingen für uns aber einfach ist, liegt an der Offensichtlichkeit. Töne der Geige werden sofort gehört, und brauchen nur ein Feingefühl und Musikgefühl, damit sie durch des Musikers Hand gespielt Harmonie und wohlklingende Melodie erzeugen.

Das Medium oder Channel-medium befasst sich mit Sachverhalten, deren Eindrücken und Eingebungen das Offensichtliche fehlt. Man hört die Stimmen der Wesen nur, wenn man sich in eine entsprechende Bewusstseinslage bringen konnte.

Medien müssen eigentlich immer Schwerarbeit leisten. Viele, wie Günther Wiechmann bei Erzengel Uriel scheinen nur einen einzigen Kontakt herzustellen, aber dafür umso klarer.

So einfach macht man es sich, wenn man dagegen auf mutmassliche Einbildungs-Channelings gerät, und verspottet einige, weil man vielleicht auch einfach enttäuscht ist. Oder man wundert sich über die Bereitschaft der Leute alles und jedes zu glauben. Meiner Meinung nach zeugt es von Reife, wenn wir in der Lage sind, andere leben zu lassen, was sie wollen, ohne sie berichtigen zu müssen. Ich kenne den Aspekt bei und bei vielen, dass man andere gerne auf einen Weg bringen möchte, von dem man glaubt, er sei besser geeignet. Hier sind wir zu sehr der Illusion verhaftet, unsere Vorstellung über das, was an der Realität des Anderen wichtig wäre, könnten wir ermessen. Die viele Phantasie mag es geben, aber sie ist auch ein Renasnzboden immerhin für jene, die dafür noch aufgeschlossen sind, während sie anderes überhaupt nicht verstehen können.
Mit der Zeit werden diese jungen Seelen reifer und machen den Schritt hin zu der etwas komplexeren Wissensmaterie, wo es mit der Phantasie für sie nicht mehr hinhaut und sie eine nüchterne, aufschlussreiche Quelle suchen.
Aber nun komme ich in Gedanken sofort zu einer weiteren Ansicht, dass nämlich schwer zu sagen ist, wie authentisch ein Medium wirklich ist.
Und vor allem, wenn ein Medium /Channler unklar ist , ob es dann wirklich eine totale Unklarheit ist, weil sie uns auf falsche Wege führt, oder letztlich nur die Erwartungen, Vorstellungen, oder unbewussten Visionen des Mediums spiegeln.
Im letzteren Fall kann ich nichts böses daran finden. Es ist eine Sicht dann, die ein Wesen auf sich genommen hat, das sich für die höheren Gestaltungsmöglichkeiten auf Erden interessiert.
Das Medium als Wesen wendet sich mit den meisten Absichten dem Licht zu , und was an Schatten durchdringt, ist ein Weg diese Schatten nicht nur vorzufinden, sondern auch zu erlösen, was aber nur derjenige selbst tun kann. In den meisten Fällen führen Eingriffe von aussen, die jemanden seinen Schatten zeigen wollen übrigens zum gegenteiligen Ergebnis einer Verweigerung, sich weiter mit seinen Schatten zu beschäftigen. Deshalb ist öffentlicher Druck gleichsam Gift jeder Art und wir sollten mit unseren Kommentaren zu Channelings nicht unbedacht umgehen.

So ein Wesen wie jedes Wesen muss allerdings auch klar kommen, mit der Welt, in der wir alle leben, das heisst, wenn wir uns fragen, wie die Zukunft wird, haben wir automatisch das Bild von Abläufen vor uns, die uns wahrscheionlich sind, wo wir uns heute schon ahnen, dass sie nicht gut enden - auch ohne um den Aufstieg zu wissen.
So liegt manches in der Welt im Argen. Die Politiker bauen immer mehr an der totalen Versklavung der Menschen und auch sich selbst, und merken es nicht. Gelegentlich aber gibt es Funken an Veränderungen, die einen hoffen lassen.
Diese Bilder tragen wir in uns , und unbewusst suchen wir nach Wegen, wo wir erkennen, wie sich die Welt da weiter entwickeln wird. Und genau diese Wahrscheinlichkeitsrechnungen, die wir halb unbewusst anstellen, können in ein Channeling geraten, das ansonsten durchaus einiges von da oben berichtet.
Immerhin werden wir , wenn die Zeit voranschreiten, immer wieder neuere Auslegungen über die Zukunft lesen, und sie abgleichen können mit der Realität. Die Vielfalt der Channelings bei Nebadon ist umwerfend, aber dadurch, dass es einige authentische Channelings gibt, wird der gesamte Kontext aufgewertet.

Ein authentisches immer verlässliches Channeling Medium, ist zB meiner Meinung nach Günther Wiechmann.

Aber man kann bei vielen etwas lernen: Sie inspirieren.
Man muss nur gucken, in wie weit man mit dem Gesagten einverstanden sein kann, als eine Möglichkeit, die einem selbst nahe zu liegen scheint. Oft sind jene Channelings authentisch, die vermeiden KONKRET von weltlichen Entwicklungen zu reden. Der genaue Ablauf soll uns auch gar nicht bekannt gegeben werden, das gilt für mich ebenso wie für alle anderen. Es gibt eine Art Schleier, der dafür sorgt, dass kein Medium hinter diesen blicken kann. Ab und zu kommt ein Engel zu einem Medium und macht eine Ausnahme. Das Medium erhält Einblicke in die Zukunft. Ich habe gesehen, dass da etwas hinten in der Zeit , die vor uns liegt, eine Welt eröffnet ist, in der die Dinge sichtbar werden, wie sie auf höherer Ebene geschehen. Dieses Bild ist überhaupt gar nicht beschreibbar, was ich erhalten habe. Aber als erster Eindruck tauchte mir über dieser Vision ein Gedanke auf, 5 Dimensional.
Ein Leuchten war da,, goldene Farben, nicht bloß Licht. Ein spielendes kosmisches Geschehen---

Zu den mutmasslich unauthentischen Quellen: Ich habe den Eindruck gewonnen, dass es mitunter in Ordnung ist, wenn es sagen wir eigensinnige Channelings gibt. Die Ordnung wäre aber nur deshalb gegeben, wenn die Leute (Leser) ihren Verstand einschalten.
Sie sollen eben es selbst prüfen, ob sie etwas mit der Information anfangen können. Früher oder später müssen sie eine Beuteilung treffen, wenn sie wiederholt auf dieselben Täuschungen geraten (im Monat X wird es passieren, dass .... und es passierte nichts, es wurde wieder mal verschoben).

Und das ist die Lehre, die wir aus manchen - sagen wir: unklaren Quellen ziehen können. Wir müssen selbst lernen, zu beurteilen.
Wir suchen nach dem, was uns interessiert oder brauchbar scheint, und möglicherweise werden wir es morgen nicht mehr brauchen, oder anderes brauchen.

Es gibt einen quasi allgemeingültigen Prozess der Entwicklung, die allein in der andauernden Beschäftigung mit Channelings auf Nebadon herrühren. Genauso wie mit anderen spirituellen Quellen. Egal was.

Denn selbst wenn wir für uns entscheiden, dass das nichts für uns ist, haben wir doch mit dieser Entscheidung und Haltung einen Prozess erst mal abgeschlossen. Wind einen Schritt gegangen, und das Leben kann weiter gehen. Wir würden sonst vielleicht noch ewig uns fragen, ob da oder dort was dran ist.
Und vielleicht, nachdem wir nun fortgingen, wird uns eines Tages die Sache in einem neuen Licht erscheinen.

Was man den Channelings gut entnehmen kann, ist eine Grundtendenz. Eine ganz einfache. Die erklärt viele Wiederholungen.

Es geht sehr viel darum, erinnert zu werden.
Wenn man davon jeden Tag liest, kann man sich erinnern, und behält die Augen auf, und ich zumindest habe vieles real entdecken können, und mir gingen wirklich die Augen auf, weil ich für mich durch diverse Einsichten , dem ganzen Kontext, und meinen eigenen Kontakten so also abgeschlossen habe . Und zwar mit dem Gedanken, dass es den Aufstieg wirklich gibt. Es gibt diesen Aufstieg wirklich. Nur wird er nicht so geschehen, wie wir alle glauben. Zuck ratz fatz wird es nicht geben, nicht plötzlich ist die Welt eine andere. Und wir irgendwo anders.
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