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New York, New York!

Eintrag von JustInForAll im Blog JustInForAll's blog. Ansichten: 88

Montag, 19. März 2012
Es ist gerade 7 Uhr.

Das war ein stiller und besinnlicher Morgen heute.
Ich beobachtete, wie die Sonne aufging.
Zwischendurch gingen mir einige Gedanken durch den Kopf.

Es treten Bilder auf.
Bilder von einer absolut freien Welt.
Menschen stehen morgens auf und haben absolut keine Verpflichtungen.
Sie freuen sich auf den Tag.
Es gibt viel zu erleben, packen wir es an.
Einige gehen feiern.
Andere machen sich einen schönen Tag zuhause.
Familien gehen mit ihren Kindern ins Kino und anschließend essen.

In den Geschäften und Restaurants arbeiten nur Androiden.
Menschen sind nur noch zum Leben da.

3 Studenten sitzen vor dem Mathe-Gebäude und lesen.
Ihre Professoren sind Androiden.
Androiden unterrichten Menschen.
Denkende, lernende und lehrende Androiden.

Im Altersheim sitzt Tante Erna auf der Terrasse und trinkt Kaffee.
Endlich sieht sie glücklich aus.
Sie wird betreut von Androiden.
„Die sind so freundlich und immer für mich da.“
Hat sie das letzte Mal ganz nebenbei erwähnt.

Bei Siemens, HP, Krupp und Co. arbeiten auch nur noch Androiden.
Sie drehen an allen Schrauben und laufen hin und her.

Menschen trifft man nur noch in Freizeitstätten, Urlaubsreisen, Galerien,
Theater, Kinos, Restaurants, …….und beim Einkaufen.

Es sieht alles so friedlich aus.
Alle sind glücklich und jeder macht, was ihm gefällt.
Die Strassen sind nun voller als früher.

Die Geschäfte schreiben seit vielen Jahren nur noch schwarze Zahlen,
trotz weniger Werbung.
Die Menschen haben mehr Geld und Zeit zum Einkaufen.
Die Wirtschaft boomt.

Im Theater werden nun hauptsächlich Komödien aufgeführt.
Die Schauspieler wirken viel glaubhafter.
Die Menschen wirken viel glücklicher und gelassener.
Sie sind ihr eigener Herr und Meister.

Sabines Gesicht hat eine gesunde Farbe angenommen.
Früher, als sie noch im Büro arbeiten musste,
sah sie ständig blass im Gesicht aus und hatte tiefdunkle Ringe unter den Augen.
Sie hat dort nicht gerne gearbeitet.
Neulich schrieb sie ein Buch, das zum Bestseller wurde.
Sie ist nun erfolgreicher und glücklicher als früher.

Die Reiseunternehmen streichen Rekordgewinne ein.
Obwohl ihre Zahl um ein Vielfaches stieg, verdienen alle ganz gut in ihrer Branche.
Pro Haushalt reisen die Menschen mindestens 3-mal im Jahr weg.
Da verdient jeder gut dran.

35% der früheren Obdachlosen haben sich selbständig gemacht,
30 % von ihnen arbeiten als Künstler,
25 % leben vom Grundeinkommen allein, aber dafür besser.
Die restlichen 10 % trinken immer noch gelegentlich,
wenn sie an ihre Vergangenheit zurück denken.

Die Menschen sind nun viel weltoffener.
Maria war bis vor einigen Jahren noch nie im Ausland.
Dafür fährt sie jetzt 5-mal im Jahr weg.
Sie hat viel Nachholbedarf.
Ihr Sohn hat eine Türkin geheiratet.
Das hätte sie früher umgebracht.
Letztes Jahr kaufte sie sich ein Haus in Istanbul.
Sie sagt, Ali ihr Metzger würde auch Schweinefleisch verkaufen.
Ihre Tochter Helga ist mit einem Inder verheiratet.
Seither kommt viel Curry in die Speisen rein.
„Hoffentlich färbt das Zeug nicht das Baby.“
mahnte Maria ihre schwangere Tochter.

70 % der Sachbearbeiter der damaligen Arge sind nun arbeitslos.
Es wollte sie keiner mehr einstellen.
Sie leben vom Grundeinkommen allein.

Das Finanzamt bekommt viel mehr Steuern
und die Finanzminister erkranken weniger an Herzleiden.

Das Leben ist viel aufregender und schöner als früher.
Und so, wie es sich für eine Demokratie gehört,
sind die meisten Menschen frei und zufrieden.
Verpflichtungen werden nur noch freiwillig eingegangen.
Und ich war im letzten Monat endlich mal in New York.
Das Leben ist schön.

So, jetzt brauche ich einen Kaffee!

LG
Justi
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