1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Menschenwürdiges Leben

Eintrag von JustInForAll im Blog JustInForAll's blog. Ansichten: 114

Ich bin auf der Welt, um mein Leben zu genießen.
Ich bin nicht dazu da, um anderen dies zu ermöglichen und selber zu leiden.
Das kann ich mir nämlich schenken, wenn ich selber dabei zu kurz komme.

Ständig wird dem Menschen vorgegaukelt, er habe sich für andere zu opfern, anderen zu dienen. Das ist reinster Narzissmus und Ausbeutung.
Niemand sollte als Lebensinhalt Aufopferung haben.
So was verlangen nur Menschen von anderen Menschen, um auf ihren Rücken sich ein schönes Leben zu leisten und sie für die eigenen Zwecke zu missbrauchen.

Es muss alles gerecht zugehen.
Wir kommen alle auf die Welt, um zu LEBEN und nicht das Leben der anderen zu pflegen und selber zu leiden.

Ich bin auf der Welt, um mein Leben zu leben und zu genießen.
Ich helfe gerne anderen Menschen, das ist aber nicht mein Lebenssinn und –Inhalt.

Der Mensch lebt nicht isoliert in einer Höhle, daher braucht er Gesellschaften, in denen er sein Leben ausbauen und in Frieden und gegenseitigem Geben und Nehmen leben kann.
Das ist das Soziale in jeder Gesellschaft:
* Gegenseitiges Geben und Nehmen.
* Gegenseitiger Beistand
* Gegenseitige Unterstützung, wenn einer sich selbst nicht oder nicht mehr helfen kann.
Dies brauchen wir und können nicht ohne leben, ohne das Soziale.
Denn das materielle Leben ist junkistisch und hat seine gebrechlichen Seiten.
In solchen Situationen sind wir auf die Hilfe unserer Mitmenschen angewiesen und würden verrotten, wenn sie uns nicht helfen würden.

Das Soziale in einer Gesellschaft darf aber nicht missbraucht werden.
Wenn einige NUR geben und andere grundlos NUR nehmen, macht das Soziale keinen Sinn mehr.
In dem Fall wäre es eine Ausbeutung der Geber.
Die Geber sind auch auf der Welt, um zu LEBEN und nicht, um sich selbst aufzuopfern.

Das BGE ist in der Hinsicht das Beste, was uns passieren kann, da ALLE davon profitieren und keiner NUR zum GEBER und auch keiner NUR zum NEHMER gemacht wird.
ALLE profitieren davon und zwar ausnahmslos und ohne Bedingungen.
Da kommt auch keiner in die peinliche Situation, bei seinen Mitmenschen um eine milde Gabe in schlechten Zeiten zu betteln und sich von dem erniedrigen zu lassen, wenn der mal einen schlechten Tag gehabt hat.

Hartz IV ist nichts anderes als Bettelei und Erniedrigung.
Da sind Arbeitslose, ganz gleich ob sie nun arbeitswillig sind oder nicht, die ständig klein gemacht und erniedrigt werden. Die von Politikern auch mal gerne als Trittbrett für deren Karriere hinhalten und sich in aller Öffentlichkeit angreifen lassen müssen.
Da werden dann die, die es verdienen, mit denen, die es nicht verdienen in ein Topf geschmissen und zusammen gebraten.
Das bedeutet Erniedrigung des Menschen in aller Öffentlichkeit.
Man denke dabei an die Sprüche von Herrn Schröder, Sarrazin und Westerwelle.
Die Karriere-Hengste der deutschen Politik, die es nötig hatten, nach unten hin zu treten, um ihre Karriere damit nach oben hin anzutreiben.
Solche Politiker wird es immer geben. Es kommt nur darauf an, in wie weit wir im Falle eines Falles ihre Opfer sein möchten?

Menschen mit der Peitsche anzutreiben, ist keine Politik, sondern eine Diktatur.
Nichts Erzwungenes wärt ewig, im Gegenteil: Mit Zwang verzieht man den Menschen, genau das zu tun, was nicht getan werden darf.

Wenn man einem Menschen, der gerne arbeitet, seine Arbeit wegnimmt, wird sich der wehren. Warum? Weil er die Arbeit gerne macht.
Dann sollte man sich fragen, warum es Menschen gibt, die nicht gerne arbeiten?
Diese haben ihre Gründe. Will sie aber einer wissen?
Nein? Warum nicht?
Müssten wir ihnen in dem Fall zugestehen, dass sie Recht haben und ihnen Rechte zustehen?

LG
Justi
You need to be logged in to comment