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Mehr Energie - Aufstieg Live - Eine neue Wirklichkeit taucht auf

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 147

Energie ist was wunderbares. Wenn wir energiegeladen sind, erscheint uns alles anders. Die Wahrnehmung wird erweitert. Vertieft.
Energiegeladen soll nicht heissen, dass man unbedingt etwas tun muss. Energie sammeln können wir am besten mit Tai Chi. Es sorgt auch für ein tolles Gefühl des Raumes, und ich würd sagen sogar Gefühl der Zeit. Raum und Zeit. Dasein. Selbst. Wirklichkeiten. All das ergibt sich für mich durch Tai Chi. So konnte ich heute eine besondere Erfahrung machen, als ich eine Zeit lang Tai Chi übte.

Wir stehen vor dem Aufstieg.
Der Kampf, den wir in uns noch finden, gilt nach wie vor dem Gleichgewicht. Aber manchmal auch dem Mehr an Energie. Die Energie ist sozusagen der Zusatz.
Aber ohne Gleichgewicht, könnten wir nichts mit der Energie anfangen.

Freunde der Sonne, mein Zug fährt gleich ab. Ich mache es kurz. ich schaff es wieder nicht, ich sehe es kommen.

Wir stehen vor einem Aufstieg der Erde in eine andere Dimension. Einen Zug zu verpassen ist leichter möglich, als den Aufstieg zu verpassen. Wenn wir eine Fahrtkarte haben, eine Bereitschaft, die seelisch vorgegeben ist, wird der Zug zu uns kommen. Und wir brauchen nur noch einsteigen.

Ich kann es aus mehreren Perspektiven beobachten. Wie der Aufstieg geschieht. Mittlerweile ergibt sich auch eine konkret deutliche Hervorhebung von etwas Neuem in dem, was man unsere gewöhnliche Wirklichkeit nennen kann.

Die Wirklichkeit , die wir sehen, wo alles dingfest zu machen ist, also Bäume, Steine, Häuser, Ampeln, Autos, Zuhause, alles was man sehen kann. Diese Wirklichkeit ist überlagert mit einer höheren Wirklichkeit eines umfassenderen Geschehens.
Um es denken zu können, mag man an die Gefühle denken, die eine Wirklichkeit für sich sind, aber nicht an Dinge geknüpft sind.
Wir sind da etwas voreilig um nicht zu sagen blind gewesen, wo wir glaubten, wir müssten etwas tun , in dieser Wirklichkeit.
Aber wir kamen auch nicht auf die Idee, die höhere Wirklichkeit zu erfahren. Wir hielten sie für nicht existent.
Wenn wir die höhere Wirklichkeit erfahren wollen, müssen wir unseren Glauben an die Alleinherrschaft der hiesigen Alltagswirklichkeit ablegen. Nicht ganz, nur so weit, dass es Platz gibt für das Mysteriöse oder Unbekannte. Für das, was aus der höheren Wirklichkeit herrührt. Darin sind enthalten, Engel, andere Wesen, vielleicht sogar weitere Dimensionen.
Freunde der Sonne, die alte Wirklichkeit, die wir stets als die Einzige betrachtet haben, und in der wir aufgewachsen sind, lässt sich nicht wegzaubern , denke ich. Sie wird überlagert werden, und wir sind dazu aufgerufen, die Stufe zu betreten.

Ich kann es mittlerweile ahnen, fast schon sehen dass es jetzt Zusätze zu unserer alten Wirklichkeit gibt, wo neue Wirklichkeit auftaucht.

Und dass wir uns nicht mehr stundenlang in Klarheit und Gedankenlosigkeit üben, oder meditativ einer Energiesteigerung unterziehen müssen, um diese Wirklichkeit zu betreten. Sondern dass zehn Minuten Tai Chi bei unstetem Lebenswandel schon ausreichen können, um diesen Einblick in die neue Wirklichkeit zu gewinnen.

Die Energie hier an diesem Ort Erde steigt an, und unser Körper und Energiekörper vermittelt uns diese Energie. Wenn wir Taic Chi üben, profitieren wir doppelt und dreifach von Tai Chi, weil besonders viel Energie in der Luft ist, die wir durch Tai Chi jedes Mal aufsammeln. Man sollte aufgrund der energiesteigernden aufweckenden Wirkung des Tai Chi oder Qi Gong nicht vor dem Schlafengehen es ausführen.
Die Verhaftung an die Materie bleibt wohl noch bestehen als Möglichkeit, aber es taucht etwas neues auf. Als öffnete sich etwas in unsere alte Wirklichkeit hinein. Sie verschmelzen nicht, man könnte sagen, die neue Wirklichkeit kommt , und von uns aus gesehen, ist es wie eine Tür, die in unserer alten Wirklichkeit zu betreten ist.
Oder betreten werden kann, wir müssen ja nicht in die neue Wirklichkeit. Aber nachdem wir solange Zeit auf einem verrosten alten Kahn um unser Leben fürchteten manches Mal (völlig übertrieben ich weiss), so wird uns diese Stufe hin zu einer anderen neuen Wirklichkeit geradezu einladend erscheinen, die da vor uns aufleuchtet, aufstrahlt, sich materialisiert umso mehr wir mit unserer Intention unsere quasi Neugierde bekunden. Da mal einzutreten, in diesen Raum, oder Ort. Ort, der nicht von unserer Wirklichkeit zeugt, sondern von etwas anderem, als wäre diese neue Wirklichkeit einfach eine andere Dimension. Um es am naheliegendsten zu beschreiben.

Aber diese andere Dimension, neue Wirklichkeit, wird uns keine Furcht einflößen, nur manche werden sie vielleicht gar nicht sehen. Wie es genau sein wird.... weiss ich nicht.
Aber ich ahne, dass die neue Wirklichkeit jetzt allmählich beginnt, vor unseren Augen Gestalt anzunehmen. In einer Weise, wie wir in unserer alten Wirklichkeit, das Neue auftauchen sehen.

Ich will nicht so viel labern wie ein Megaphonist von der Kanzel, - ich mach es kurz, mein Zug ist schon wieder weg gefahren, aber der nächste kommt schon wieder, ich sehe ihn schon - ich mach es kurz:
Ich habe einfach heute einen Eindruck gehabt, und kann ihn auch jetzt wiederholen: denn wenn ich ein bisschen nach der geistigen Welt schiele, nach dem Licht, dann sehe ich da etwas neues. Was sich viel näher anfühlt. Als sonst.

Und ich sage , ich gucke nach dem Licht, um nur ein Wort zu nennen. Es ist ein Vorgang, wo ich den Geschmack oder Geruch der Engel und Ausserirdischen (guten Entitäten) suche. Oder einen Klang, einen Ton, eine Farbe. Die mich an die Emporhebung des Spirituellen erinnern kann. Also Lichtvolles.
Wenn man 15 Jahre mit diesem Volk zu tun hat, die von da oben herrühren, kann man glaube ich sagen, ohne zu dick aufzutragen, dass man deren Geruch , Klang, Farbe, Geschmack mittlerweile ganz gut kennt.
Die Nachwirkung ist entscheidend, um seine Kontakte zu beurteilen. Es gibt auch von den Engeln manchmal Lektionen, doch sind sie sanft, und bewirken weniger Energieverlust, als die Fänge der Dunklen. Langfristig hat man sehr viel von den Kontakten zum Licht. Bei den Dunklen hat man die ganze Zeit Ärger. Man kann nur durch einen grossen Fehler, waghalsige Bekundung von Interesse , diese Zone betreten. Man sollte immer den Engel Abraxas rufen können , weil man seinen Namen weiss. Zur Not ruft man alle Engel, also "ihr Engel bitte kommt". Niemand ist davor gefeilt, eine Torheit zu begehen. Ich beging sie mal , mit verhängnisvollen Konsequenzen auf geistig- energetischer Ebene. Nicht direkt seelisch, aber beklemmend. Und bevor ich einen Engel rief, womit die Situation beendet wurde, war ich in den Fängen eines gefallenen Engels, der mich aussaugte und mit Ängsten zukleisterte.
Bei den Lektionen der Lichtvollen gibt es allenfalls kleinere Krisen, die eine grosse positive Veränderung bewirken können. Und das Einzige, weshalb sich die Krisen bilden, ist auf diese "Ratgeber" zu hören. Das heisst, hin und wieder lernt man auch kritisch oder vorsichtig zu sein. Und den eigenen Verstand und eigene Urteilskraft anzuwenden. Ohne das, wäre man ein dummes Schaf. Komm mein Schäfchen, geh schön dahin, schön machst du das. Mach jetzt mal das. Gut gemacht. Ne, Freunde der Sonne. Geistige Arbeit ist nicht leicht. Man muss alles selbst tun, mehr oder weniger. Es gibt natürlich Dinge, wo sie einem auch direkt sagen, was die Antwort ist. Wenn wir aber zuviel wissen wollen, wie man etwas erreichen kann, ohne dass es auf uns selbst abzielt, oder sogar in die Irre geht ohne dass wir es ahnen, werden sie uns nur unzutreffendes Zeug erzählen. Dass wir schnell als solches antlarven.
Fast nur wird es so sein. Zu viel Welt, da hört dann ihre Unterstützung auf.
Es kommt immer drauf an. So genau kann man das nicht sagen, worin sie einem helfen und wo nicht. Massgeblich aber ist, dass wir seelisch wachsen und solide werden in unserem Geist: Unanfechtbar und doch flexibel. Wenn wir es wollen.

Mein Zug ist schon wieder abgefahren, ich krieg es zuviel. Noch eine Chance habe ich, dann muss ich hier die ganze Nacht rumstehen.

Ich weiss jedenfalls, wie es sich anfühlt, mit der lichtvollen Seite zu tun zu haben. Und da sind ja auch ganz viele Wesen, ne?
Also Andere Wesen, als wir.
Nur um mal die Bedeutung zu klären, die das hat.
Stell dir vor, du suchst einen Menschen und findest keinen, weil es alles Zombies sind in unserer Welt. Ich bin auch ein Zombie. Ich gebe zu und stehe dazu, dass ich mit Fremden überhaupt keinen leichten Umgang finde. Immer wenn irgendwo ein Mensch ist, ausser mir selbst , dann frage ich mich innerlich, entweder: soll ich den grüßen, oder ist er vielleicht beleidigt dann? Und die andere Frage ist, warum geht der jetzt hier her und stört mich. Warum passiert das jetzt? Im nächsten Moment bin ich mir im Klaren, dass ich mich nur ärgere und ihm keine Schuld gebe. Das wäre ja noch schöner, weil ich könnte genausogut mir die Schuld geben. In Wahrheit hat keiner Schuld, ausser vielleicht die Fügung, die Seele, und damit die Erkenntnis, dass die Begegnung, so unbarmherzig sie auch sein mag, eine Botschaft in sich bereit hält.
Wenn es auf 500 metern nur eine Person, diese Person gibt, dann ist das kein Zufall. Ne? Ich meine das ergibt sich bereits als Bild, und Bilder sagen mehr als tausend Worte. Sie können mir jetzt nicht damit kommen, zu sagen, ein Bild hat keine Beweiskraft, weil es hier um den Zufall geht. Ob das wirklich keiner ist. Also ich halte daran fest, dass es kein Zufall ist, dass es einen Grund gibt, der aber, weil wir vielleicht den Weg sechszig Mal iom Monat gehen, nicht sehr wichtig ist. Die Botschaft kann letztlich sogar sein, du hast dir die Zeit ausgesucht, daher zu gehen, um diesen Menschen zu begegnen, und irgendetwas muss da dran sein. Es ist entweder etwas anziehendes, was uns nahezu gefällt (Bankier und viel Geld in den Taschen und Krawatte), oder etwas Abstossendes (stinkender alkoholisierter Obdachloser mit Rülps- und Pfurzgeräuschen). In beiden Fällen kann es Bedeutung haben. Aber in Wahrheit, Freunde der Sonne, sind die wahren Omen solche, die aus der Zahl drei bestehen.

Ich lass mal gut sein und betone nochmal, was ich sagen wollte. Ich habe gesehen, oder geahnt, dass da etwas auf unsere alte Wirklichkeit zukommt.
Es ist irgendwie in der Luft, oder zwischen unserer normalen Wirklichkeit, und es könnte sich aber in einem Augenblick ein Wunder ergeben, und wir sind in einer anderen Wirklichkeit. So fühlt es sich an. Eine echte Wirklichkeit, in der man sich bewegen kann, in der man neue Dinge sehen und erleben kann.
Diese andere Wirklichkeit, habe ich gesehen, nicht richtig, erst mal so ein Aufblitzen, als ob nur ein Eckpfeiler errichtet wurde. Und es fehlen noch ein paar Gebäudeteile. Aber eine Art Hülle oder Gerüst , die alles durchdringt, ist schon da und verdichtet sich weiter.
Ich sehe das alles. So wie ich schon vieles gesehen habe, was sich medial ergeben hat; aber diesmal fällt es mir auch immer leichter und ich brauche nicht unbedingt medial sehen zu wollen, nur konzentrieren.
Als ob ich die Intention bilde, die andere Wirklichkeit sehen zu wollen, und schon sehe ich sie.
Ich glaube, die neue Wirklichkeit wird sich uns öfter aufdrängen in der nächsten Zeit. Sie wird aufflackern. Mit Energiesteigerung, Tai Chi zB und Meditation können wir raschen Zugang erhalten , tiefer und schneller als jemals zuvor auf der Erde. Aber bald schon werden besondere Maßnahmen nicht mehr nötig sein.

Energie mehren ist auf jeden Fall etwas, was wir jederzeit können, und kommen der neuen Wirklichkeit einen Schritt näher. Wir wissen nicht, wann der Moment für uns ist. Aber wir können es ahnen, und sehen, dass etwas näher kommt. Und es ist gar nicht mal etwas besonderes.
Ich hatte in meinem Leben einen einzigen luziden Traum. Das sind besondere Träume, die sich anfühlen, als würde man es erleben, weil man alles so kontrollieren kann, wie im Wachbewusstsein, nur die Regeln etwas anders sind. Aber dieser traum hat mir etwas gezeigt. Von einer anderen Wirklichkeit. Eine andere Dimension der Erfahrung. Ausgehend von einem Wahrnehmungsstandpunkt, der unweigerlich mit uns selbst verbunden ist.
Und ähnlich sehe ich die neue Wirklichkeit, die hin und wieder in ihren Farben oder ihrem Geschmack vor unseren eigenen Auge Form annimmt.Eine neue Dimension der Erfahrung, und das grosse gelbe Licht kommt auch näher, das uns eine Zufriedenheit des Selbst eingibt, die uns erlöst von den Qualen irdischer Velorenheit in der Abtrennung der spirituellen Ebene.
Wäre die Welt spiritueller. Wäre es für uns leichter gewesen, den Zustand innerer Reise zu betreten. Allein aus seelischer Sicht, ist es eine grosse Freude, anderen Wesen zu begegnen. Ich glaube, das ist grundsätzlich so im ganzen Universum, Das führt Sternennationen ebenso zusammen, wie manchmal auch Menschen, diese grobianische Ausgeburt eines von Tollkühnheit betrunkenen Erdgeistes. Wer den Menschen sein Sklaven-gen eingab, hat ganze Arbeit geleistet, und das ganze Werk Mensch versaut. Der Sklave Mensch ist zerstört in seinem Seelengrund, und mehr damit beschäftigt, die Qualen seines Alltages zu überstehen. Gefangenschaft ist noch nicht der Feind der Seele. Aber ein grosser Kontrahent.
Aber das können wir uns schenken. Der Kontrast zwischen neuer Wirklichkeit und alter, wird natürlich auch die Freude vergrößern, die es hat, etwas ziemlich anderes vor Augen zu bekommen.

Schon mal von den Lemuriern gehört?
Dat sind Wesen, die es hier schon immer gab. Auf der Erde. Sie haben sich in eine energetische Wirklichkeit, eine Art Astralebene könnte man sagen, zurücjgezogen. Atlantis und so.
Ob Atlantis oder nicht. als Seelen existierten sie hier schon lange. Nun glaube ich, kann es sein, dass sie sich beginnen uns zu zeigen.
Ich glaube, nach Deutungen der Engel, also was sie gesagt haben, bei meiner Flasche Bier, und ähm, dem, was ich gesehen habe, was für ein Eindruck das war, dass diese neue Wirklichkeit von den Lemuriern zeugen könnte. Übrigens trank ich die Flasche Bier erst heute abend.
Dass sie sich mal zeigen, und die ersten sind, die uns begegnen. Auf unserer neuen Reise durch die Galaxien, die nie ein Mensch zuvor erforscht hat.

Neue Wesen werden wir wohl bald entdecken. Viele.Ganz viele Ausserirdische. Und sie sind wie wir selbst, wenn wir einmal selbst werden.
Die Lemurier könnten die ersten sein, die sich uns zeigen, weil sie schon hier auf diesem Planeten lebten, anders als die Ausserirdischen. Gespannt unter den Ausserirdischen darf man auf die Hathoren sein, ob sie sich zahlreich zeigen. Weil sie sollen ja nur zu knapp zwei dutzend hier momentan anwesend sein. Vieleicht sind mittlerweile mehr gekommen. Der Planet Erde steht vor dem Aufstieg und sie alle frohlocken über ein Geschehen, das ach nicht ganz bekannt ist, wie es ablaufen wird. Sie sind nicht nur Beobachter, man staune, sie lenken auch manche energetischen Flüße hier auf der Erde, und beeinflussen mitunter auch Stimmungen in politischen Kreisen.
Das machen anscheinend die Lemurier nicht so in dem Stil. Sie lebten praktisch vor sich hin, so stelle ich mir das jedenfalls vor. Gerade eben sagt mir eine Stimme, die von den Lemurier zu kommen scheint, dass sie hin und wieder auch Kundschafter ausgesendet haben, um zu sehen wie es hier so läuft. Es gab aber nie die Not oder den Willen, sich als Mensch zu inkarnieren, seit langer Zeit tat man das nicht mehr. Sie taten es vor langer Zeit, das irdische Rad zu betreten.
Ich kenne die Lemurier nur von der Stimme her und den Eindrücken die man dadurch hat. Also ich kenne sie nicht richtig, aber kann sie einsortieren, da ich mal mit ihnen vor Jahren telepathischen Kontakt hatte. Und wenn es mich nicht täuscht, und meine Erinnerung auch nicht, dann liegt es bei dem, was ich mit der neuen Wirklichkeit von Heute nachmittag assozierte, so, dass es deckungsgleich ist mit dem Eindruck, den ich von den Lemuriern hatte. Sie sind aufgeschlossene Wesen, so viel lässt sich sagen. Ich würde mit ihnen gerne näher Kontakt haben. Näher im Sinne von unmittelbarer Wirklichkeit. Wenn die neue Wirklichkeit uns vorliegt, und wir nur einen Willenschritt machen brauchen, um dort einzutreten und neue Räume zu betreten.

Halte ich also fest, dass ich öfter den Eindruck habe, wie sich etwas in unsere alte Wirklichkeit schiebt, eine neue Wirklichkeit. Sie ist nicht konkret sichtbar, eher erahnbar, dass sie sich noch verdichtet für unser Auge. Bevor sie sich verdichtet, scheint sie sich noch aufzubauen. Mein Eindruck ist, dass wir schon in den nächsten Wochen und Frühjahr die Augen auf halten sollten. Wenn wir irgendwie mit dem Übersinnlichen zu tun haben, irgendwie medial sind, Kartenelegen können, irgendein Gespür haben, für Energiefelder, oder Intuition, oder vielleicht nur Aufgeschlossenheit. Dann können wir jetzt viel gewinnen. Wenn wir der neuen Wirklichkeit in Ansätzen gewahr werden, haben wir auch das Zutrauen, das echte Vertrauen, dass wir vor etwas stehen, was uns endlich Sicherheit geben wird. Dass da etwas sein wird, was auf uns wartet, und es ist nicht mehr lange hin. Weil wir es so schmecken, wie es mit der Zeit vergeht, und näher kommt, dann spürt man, dass es auf einmal sehr schnell gehen kann. Dass bereits große Schritte getan wurden.
Und das sagen mir auch meine Freunde, die Engel. Es ist schon so viel getan worden, dass es schon ausreichen würde, die Welt langfristig zu verändern. Wenn jetzt kein weiterer Energieanstieg erfolgen würde.

Aber es wird ja noch weiter gehen. Die Erde hört nicht auf, sich weiter zu bewegen, nicht nur vorwärts in die Zeit, sondern auch aufwärts in die Dimensionen, die bislang für uns alle nicht so greifbar waren. Die Schnelligkeit, die ich in den vergangenen drei Wochen erlebt habe, lässt mich neugierig machen, ob es weiter so schnell geschieht, aber letztlich gleich bleibt im Niveau, oder sogar noch weitere Steigerungen erfolgen. Was in den letzten drei Wochen spürbar anders geworden ist, auch stabiler (im Seinsgefüge, Gesundheit usw.), wenn das allein in dem Tempo weiter geht , dann bin ich echt gespannt, was wir schon dieses Jahr erleben können.

Viele andere werden das alles noch nicht so richtig greifen, und die Veränderungen geschehen für sie auf zu subtilen Ebenen. Aber andere, Sternensaaten, mediale Begabte, feinsinnige Menschen, werden es jetzt immer deutlicher spüren, dass sich etwas verändern. Und ich glaube, es lohnt sich, auch die Augen auf zu machen für eine neue Wirklichkeit, und neuen Erfahrungsräumen, die sich dabei ergeben. Es schimmert vielleicht manchmal nur Sekunden auf. Aber ich erlebem. dass ein gewisser Eindruck der von neuer Wirklichkeit zeugt, in der Wahrnehmung greifbar bleibt, sobald ich auch nur an diese neue Wirklichkeit denke. Es ist irgendwie von einem selbst ausgehend. Man schaut und sieht zwar alles in der Wirklichkeit, die wir vor Augen haben, auch die neue Wirklichkeit wird dort sein, aber gefühlt würde ich sagen, findet es in der Brust statt oder im eigenen Umfang des Körperlichen zumindest. Was wir sehen, ist dem Selbst zugeordnet. Deshalb ist es wie ein Traum, oder es könnte wie ein Traum sein, wo wir hingehen. Die Wirklichkeit verändert sich nicht, aber es taucht eine neue auf. Und sie zu betreten, ist - verglichen mit unserer Erfahrung der alten Wirklichkeit - wie in einem Traum. Es ist zB dann nicht mehr so "schwer", so gewichtig, dass man zB so leicht zu eingetrübter Laune kommt, oder so. Also ich weiss, dass meine Eindrücke nur Einstimmungen für mich bedeuten, und wie es wirklich sein wird, zB in drei, oder 5 Jahren, das wird sich noch zeigen.
Mir scheint aber, um die neue Wirklichkeit zu erfahren, werden wir sie nur betreten müssen. Von unserer alten Wirklichkeit aus, und es scheint, als könnten wir eine Zeit lang auch zwischen beiden Wirklichkeiten hin und her häpfen. Die Sternensaaten werden es nur tun, um anderen zu helfen, aber jeder , der die neue Wirklichkeit sehen wird, und einmal betreten hat, dem wird sie so gut gefallen, dass er sagen kann: ENDLICH EIN ZUHAUSE.
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