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Medial sehen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 117

Wenn man medial einen Eindruck von der Wirklichkeit hat, die einem normal verborgen ist, dann weiss man die Bedeutung, man sieht sie nicht. Sondern man weiss mit einer anderen Instanz in einem. Wir haben sehr viele Abteilungen in uns, die uns alle helfen. Eine ist zB für Ruhe und Gedankenstille verantwortlich, eine andere für die richtigen Ziele, und dann gibt es noch die wichtige Sache der Selbstbehrrschung, dass man dabei bleibt, was man gerade tut.

Ohne klares Bewusstsein, können wir nicht wissen, weil wir den Zugang zum Wissen nicht haben, die Stimme, nicht hören.
Dann kommen leicht Einbildungen.

Aber das echte Sehen ist dann, wenn wir ein Wissen erhalten, das wir mit dem bloßen Sehen der Augen , auf Dinge gerichtet, nicht erklären können.

Wir könnten mit Worten beschreiben, was Begleitumstände sind, Symbole oder Bilder, aber nie die Gewissheit transportieren, die wir haben, als wir das sahen, was wir gesehen haben.
Letztlich können wir alles wissen, wenn wir nur richtig fragen. Wir tragen stets Fragen in uns. Und die wichtigsten sind die, die wir stellen, um uns über etwas Gewissheit zu verschaffen. So ist es zB bei mir oft so gewesen, dass ich mit meinen medialen Sinnen prüfte, wie befreit von Schatten jemand ist, und wieviel höhere Ebenen in einem Autor zu Geltung kamen, um einen Text besser einzuordnen. Denn zu oft bin ich Irrwege gegangen, die andere /in bestem Gewissen) aufgestellt haben. Es ist nun mal so, dass einige Autoren über die Dinge falsch schreiben, das gibt es überall. Ich auch. Ich schreibe bestimmt falsch. Woher soll ich das wissen. So genau kann ich das nicht wissen. Man muss davon ausgehen, was einem zur Verfügung steht. Und ich habe aufgehört, zu beklagen, dass ich vielleicht in den Augen anderer ein Idiot sein könnte. Die meisten Esoteriker , Medien, und so weiter, haben sowieso die Klatsche weg. Das sind miese Spinner, die Esoteriker. Halsabschneider, wenn sie noch Geld für ihre beschissenen Dienste verlangen.Das denken die.
Ich kann da frei drüber reden, weil ich mich unabhängig machen will, vom Gespött der Leute. Man kann dagegen nicht so viel tun, als beizeiten einfach in kleinerem Stil aufzutreten. Und das habe ich gemacht. Es kam schon an die Haustüre, dass man Esoteriker ist. So ein Anderer, Seltsamer.
Dann merkt man, wie befreiend das eigentlich ist, wenn man unauffällig bleibt.
Ich glaube, das mag auch ein Grund sein, warum wir so wenig Spektakuläres hören, von Leuten die mit Engeln reden, die besondere Sachen sehen usw..
Weil alle wissen, wie anstrengend es ist, mit aussergewöhnlichen Behauptungen vor die Leute zu treten.
Irgendwo ist es verständlich, weil man neigt dazu, dass man solche Dinge auch selbst abtun würde als Quatsch, hätte man nicht einen Einblick. Ich glaube aber, dass unser Zeitgeist einfach gut durchgeknetet wurde, damit alle Leute mehr an Geld glauben und Rente, und an die DImension der Physik, als an die Existenz übersinnlicher Welten oder der Existenz besonderer energetischer Sachverhalte, die auch Tarot und Astrologie erklären.

Aus einer höheren, seelischen Perspektive sind Menschen in ihrem Zustand, wo sie etwas taten, oder warum sie es taten, unwichtig für uns. Damit können wir viele ansonsten vielleicht aneckende Begegnungen mit anderen harmonisieren,einfach weil wir nicht mehr empfänglich sind, für gewisse Reize, die in uns zu viel bewegen. Wir kommen auf das Sachliche, das, was unser freier Geist auswählt, um damit eine Antwort zu geben oder selbst weiterzukommen.

Wichtig ist: Zulassen können, was wir sehen, ohne uns davon einnehmen zu lassen. Ohne Angst zu bekommen, vor dem was wir sehen könnten. Es kann passieren dass wir nicht richtig hinsehen, wir müssen bei wichtigen Fragen mehrmals schauen, und medial oder via Tarot usw. die Antwort finden, um zu prüfen, dass wir wirklich richtig gedeutet oder gesehen haben.

Wir müssen auch ein bisschen lernen, Realität ertragen zu lernen. Das gilt Fragen in der Zukunft. Gewöhnlich frage ich gar nur Dinge, die wesentlich für heutige Entscheidungen sind und erhalte auch nur grobe Antworten, gerade so weit, wie es reicht.

Manche Entwicklungen lassen sich verhindern, wenn wir zur rechten Zeit eine Ahnung bekommen, dass wir etwas verändern müssen. Die Angst vor der Einsicht in unabänderliche Wahrheiten kann uns jedoch den Blick trüben, um überhaupt etwas klar zu erkennen, das auch in der Gegenwart liegen kann. Um uns die Angst zu nehmen, können wir uns in kleinen Dingen üben, die nicht so bedeutend für unser Schicksal sind.

Medial sehen geniesse ich mehr , um zB mit Bäumen oder Pflanzen zu sprechen. Es ist immer noch schwer genug für mich, aber aus Gründen der Lebensweise und deshalb bin ich sogar dazu übergangen, mit meiner Medialität Fragen zu beantworten, die ich mir stelle, um zB die Dinge zu erledigen, die ich auf meiner Liste stehen habe, wozu zB ein Aufräumen vn gewaltiger Unordnung gehört. Es ist interessant, was Intuition und medialer Sinn da manchmal erhellende Wege zeigen können, die dann auch Spaß bereiten zu gehen.

Wie dem auch sei.
Ich sehe es so, dass es eine Stimme des Wissens gibt, so wie Castaneda und Claßen gesagt hat. Wenn wir etwas medial sehen: es gibt in uns etwas, was uns mitteilt , was das bedeutet, was wir sehen.

Es ist sprichwörtlich so, dass wir wissen, was wir sehen. Aber es ist keine Einbildung. Man kann sich vieles einbilden. Alles mögliche. Das geschieht, , wenn man nicht klar genug ist. Und die eigenen Anteile nicht identifizieren kann. Sie klingen manchmal wirklich wie fremde Stimmen. Wenn man einmal medial fremde Stimmen von anderen Wesen gehört hat, dann hat man diese Kategorie aufgebaut und folglich kann man bei Unklarheit unbewusste Anteile als eigene Stimmen vorfinden, und sie für fremde Stimmen halten.

Fragestellungen von uns tragen wir viele mit uns, und manchmal bekommen wir auf diese Fragen Antworten, und manchmal merken wir es nicht, dass wir sowohl die Frage haben als auch die Antwort erhalten, durch Omen, Träume, Botschaften der Seele, Fügungen, Einfälle, Intuitionen- Diese vielen Fragen können aber unsere Membran beschweren und wir sehen nicht mehr klar (wissen nicht mehr klar).

Wir brauchen es nicht denken. Das Wissen. Es kommt einfach. Das ist das Wundersame. Wundersam, im Sinne von Wunder. Wir können es nicht erklären. Es ist geheimnisvoll.
Aber das, was die Welt alles an Geheimnissen enthält, ist irgendwie immer mit Kosmischen verbunden und es klingt gut, es schmeckt, nach Unendlichkeit und einer grossen Aufgehobenheit und sogar Gemeinschaft, die wir nur nicht sehen (jetzt das Wort sehen im normalen Sprachgebrauch, ohne besonderen Bezug auf das gleichzeitige Wissen).

Das Denken kommt erst nachher und kann natürlich wichtig werden.
Aber der mediale Akt findet am besten statt, wenn wir selbst fähig sind, in einer gewissen Leere und Enthaltsamkeit zu sein, was uns besser gelingt , wenn wir uns froh gestimmt haben, stille sind . Wenn wir in uns oder der Wirklichkeit zu sein nicht schweres finden.

Wenn es uns nicht nur Abenteuer ist, sondern wenn es das Zuhause ist, weil es uns gut tut. Ein Zuhause, dass es in Wahrheit auch ist. Die spirituelle Wirklichkeit ist unser wahres Zuhause, und wir brauchen es nur noch mit dem Inventar unseres eigenen Erlebens ausschmücken. Dann gibt es keine Öde, die ich zumindest auf meinen spirituellen Wegen so oft entdeckt habe. Ich glaube, was ich entdeckt habe, war nur ich selbst , und die Welt, die die Öde in mir hinterlassen hat.

Engel sind immer da, und sie sind es, die uns vieles ermöglichen.

Tanzen wir mit ihnen!
Wie? Wie tanzen wir ? Freuen wir uns! Liebkosen die Zeit mit Aufmerksamkeit, Zeit die wir erleben, und die Dinge, die wir tun, liebkosend mit Aufmerksamkeit.

Mit der Entscheidung, lebensfroh den Impuls aller Zeiten aufzunehmen, der da heisst, wachet auf und staunet, über die Geheimnisse, die uns Leben und Sein hier preisen.
Was wäre die Welt, und unser Leben, ohne Geheimnis, und geheimnisvollen Fügungen.

Wenn ich zB einen konstruktiven Gedanken hatte, oder eine zündende Idee, was mich bei einer intensiv verfolgten Sache weiterbrachte, schaue ich oft nach oben, und sehe den Engel grad noch daher fliegen, der mir hier geholfen. Der es mir fügte. So allein, wie wir immer glauben, sind wir nicht.
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