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Mantra für Heilungen: TEYATA OM BEKANZE BEKANZE MAHA BEKANZE RADZE SAMUDGATE SOHA

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 185

Das Mantra lautet:

TEYATA OM BEKANZE BEKANZE
MAHA BEKANZE
RADZE SAMUDGATE SOHA



Die Aussprache kann man wie bei jedem Video durch Nachsprechen und Wiederholen lernen.
Schwierige Worte hierbei sind Radze Samudgate, es wird gesprochen wie
Ratza Sam-whua Gate.

1. Krankheit, geh weg
Dieses Mantra besagt kurz gefasst:
"Es soll so sein: Schmerz löse dich auf, grosser Schmerz löse dich auf."

Das Teyata kann beschrieben werden als eine Einleitung, dass Dinge so sein sollen, wie es in den nachfolgenden Worten beschrieben ist. "So sei es."

Das OM bringt es in den Kontext des Einen (Symbol für Gott). Es soll mit jedem OM immer etwas Höheres angesprochen werden.

Man könnte allgemeiner übersetzen, dass sich das "Leiden" auflösen soll. Und damit ist auch Leiden durch Unwissenheit oder Angst gemeint.
Mehr zum Mantra TEYATA OM BEKANZE.

Wo wir leiden, wo unsere Aufmerksamkeit hingeht, wo wir Leiden feststellen, das ist der Angriffspunkt für dieses Mantra.

Ein Mantra ist wie eine BESCHWÖRUNG.
Die Wirkung ist eine bestimmende, leitende. Eine Weise, die Dinge , Energien und Kräfte anordnet.

Es wird sozusagen ein Wille verstärkt, der keinesfalls (!) nur mental wirkt. Dieser Wille wirkt im ganzen Bewusstseinsraum ebenso wie im nicht bewussten Raum (zB Energiekörper).

Der Energiekörper ist nicht nur eigenständig von uns getrennter Teil. Der Energiekörper ist sehr stark mit uns verwurzelt, und tiefsitzende Glaubensvorstellungen können ihn beeinflussen. Als Wille, den wir bilden.

Ich schreibe unfreiweillig so, als wäre uns der Energiekörper fremd, wenn ich sage, "der Energiekörper ist mit UNS verwurzelt" - aber ich mache mir da auch nichts vor. Weil es wirklich so ist, dass wir unsere normale Bewusstheit als ein "Ich" bezeichnen, und das dazugehörende aber nicht der Energiekörper ist. Egentlich aber ist es wichtig, dahin zu kommen, wo wir "uns" sagen und den Energiekörper in die Bedeutung einschliessen.
Im oder aus dem Energiekörper heraus zu leben, und alles was wirklich ist aus dem Selbst heraus "träumen", was ein wirklicherer Traum wäre, als das Denken unses Alltagsbewusstsein..., wir denken mit dem Ego, und müssten mit dem Selbst denken (was zwangsläufig den Energiekörper einschliessen würde) - das wäre praktisch die Erlösung von allen Problemen und weitgehend gleich, mit Erlangung eines Buddha- oder Christusbewusstseins.

Wie kann ein Mantra Krankheiten zum Verschwinden bringen?
Zunächst ist es wichtig etwas zu begreifen. Es gibt eine unerkannte Kraft in uns, die wir mit Intention stärken können. Diese Kraft lässt sich auch als Wille beschreiben.
Ein Mantra kann neben Wesenheiten auch diese Kraft und Willen beschwören. Die Dinge sollen so sein, wie das Mantra beschwört.

Auch Glaube ist ein Weg dahin, diesen Willen zu beschwören, wenn der Glaube tiefgründig ist und konkretes Erleben ermöglicht, und wenn dieser Glaube nicht nur wie bei Christen irgendetwas hoffen will. Echter Glaube geht davon aus, dass die Dinge bereits wahr sind. Die Wirkung eines solchen Glaubens kann sehr stark sein hinsichtlich unseres Willen.

Es muss uns erfüllen, ein Mantra zu sprechen, weil wir es nicht nur mit dem Verstand sprechen. Die Überzeugung gewinnen wir im besten Fall beim Mantra aus einem Gefühl über die umfassende Wirkung des Mantras. Das wir uns sagen, es ist Magie, oder jedenfalls es wirkt , auch wenn wir nicht ganz verstehen warum.

Man stärkt den Glauben mit Wissen (natürlich wäre Glaube kein Glaube mehr, wenn wir alles wüssten; aber ich meine hier, wir können den Glauben mit BRUCHSTÜCKEN von Wissen stärken).
Aber wie das im irdischen Leben so ist, ist es nicht so leicht, Wissen zu erlangen. Dennoch kann man vielleicht mit Theorien und mutmasslichen Tatsachen diesen Standpunkt geklärten Bewusstseins, den wir beim Chanten eines Mantras einnehmen, stärken.

2. Die Willen der Dunklen überwinden mit einem eigenen Willen
(M)eine Theorie über das Leben in dieser dualen Erde
Wenn es einen Willen geben kann, der uns heilt, dann gibt es auch einen Willen, der uns schwächt und Leiden macht.

Irgendwo liest man immer etwas über diesen Standpunkt, dass wir es selbst sind, der uns sagt, dass wir leiden sollen.
Ich glaube das ist die Wahrheit. Manchmal geht es darum, dass zu früheren Verstrickungen weitere hinzukamen, was alles verkomplizierte, wo dann heute irgendein Verhalten unser eigenentliches Leiden bewirkt - und wir wollen das Verhalten nicht aufgeben, weil aus weit zurückliegenden Gründen wir ein Trauma erlebt haben. Manchmal geht es einfach nur um unsere innere Zerrissenheit. In beiden Fällen haben wir keinen Willen, die Dinge wieder zu ordnen. Hätten wir den Willen, würden wir beginnen, aus dem Leiden zu kommen. Selbst wenn es sich um Krankheiten handelt. Allerdings muss gesagt sein, dass es manchmal das eine Mittel für eine Krankheit gibt, und dann müssen wir das Mittel finden, um auf diese Weise sozusagen einen Willen zu finden, der sich unserer Krankheit entgegen stellt.

Die Zerstreuung von uns selbst und unserem Seelischen wirkt unbewusst wie auch bewusst. Diese Selbstzerstörung ist vorhanden und je nach Kultur hat man sogar ein schlechtes Gewissen darüber, aber kann und will es nicht wirklich ändern (zB der sündenbesuhlte Christ, der unsaubere Hindu oder unsaubere Moslem; die einen gehen nutzlos zur Beichte, die anderen waschen sich rituell die Hände oder meiden Kontakt zu anderen Kasten).
Aber die Welt ist voller Dinge und Kräfte und egal welcher Weg im Aussen, ist dieser immer ein Umweg, als wenn man einfach nach innen ginge. Umso mehr man nicht nach innen geht, geht man nach aussen und weil einem das Innen fehlt, wird das Handeln von selbstzertsörischen Absichten und Impulsen beherrscht. Es ist Blindheit, die hinter dem vielen Handeln steht. Und mit Blindheit kann alles geschehen, aber vor allem das Schlechte und Böse.

Die Selbstzerstörung ist ein Impuls, der zwar von unserem Ego übernommen , aber im Ursprung nicht von uns herrührt. Das Seelische kennt keine Selbstzerstörung und kein gewolltes Leiden.

Um meinem Ziel näher zu kommen, diese Dinge in einen Kontext mit dunklen Wesen zu stellen, will ich noch mal auf das Bewusstsein zu sprechen kommen, mit dem wir erst das Seelische in unserem Leben erkenenn und gewinnen können. Religion bleibt oft bei Äusserlichkeiten stecken. Das Innerliche kommt immer viel zu kurz.
Woran liegt es? Dass wir uns und andere schaden, uns nicht bewusst sind, was wir tun, und damit der Innerlichkeit so weit entfernt sind, dass wir die innerliche Empfindung nicht erleben, wonach es uns Freude macht, wenn alles in Liebe und Harmonie ist? Um zu erkennen, dass etwas in Harmonie ist, oder nicht in Harmonie ist, müssen wir des Mitgefühls mächtig sein. Wenn wir ein Kind schlecht behandeln und feststellen, es ist traurig darüber, empfinden wir etwas in uns, nämlich dass wir es nicht weiter so behandeln wollen, so dass es traurig ist.
Ohne Bewusstsein darüber, was die Gesten und Mimik des Kindes bedeuten, bleiben uns nur auf unser eigenes Ego fokussierte Idealvorstellungen. Man nimmt sich wichtiger als andere. Dahinter steht natürlich Schmerz. Der berüchtigte Alltagsstress einer schlechten miesen Welt.
Man könnte sich zB sagen, "das Kind soll froh sein, dass wir es ernähren, ich habe so viel gelitten, arbeiten zu gehen um es zu ernähren, habe alles für es getan und trotzdem ist es so undankbar."

Wenn die Liebe fehlt, dann bedeutet das Leben nur sehr wenig. Dann sieht man das Leben nur aus dem Standpunkt, wo das Leben einen schaden könnte!

Wenn es Reichtum gäbe und man wäre sich bewusst, wie viel Glück damit entstehen kann, würde man es nicht länger für sich behalten wollen. Während um einen herum das Unglück anwächst und einen bedroht. Aus Sicht der Reichen ist es ja oft nur so, dass sie nicht im Unglück enden wollen. Und deshalb machen sie weiter, und behalten den Reichtum für sich. Weil Reichtum verteilt sich auf viele Schultern, und wenn einer allein den Reichtum verteilt, würde es das Unglück der Armen nicht schon verhindert haben. Wir haben einen Reichtum auch in der Technologie, das Überleben aller Menschen auf sichere Posten zu stellen. Aber es geschieht nicht, weil die Menschen den Glauben verloren haben, dass dies für sie selbst erfüllend wäre, in einer sicheren Welt zu leben. Alles ist unsicher, selbst für die Reichen, weil (dunkle) Kräfte wirken, die uns verunsichern sollen.

Sich weiter grausam zu verhalten, wie es Millionen Kapitalisten tun, kann nur geschehen, indem man weiterhin unbewusst bleibt, über diese Dinge wie über andere.

Weil man den grossen Schatz im Aussen sucht, während er in unserem Herzen wohnt und jederzeit für uns zu betreten ist. Wir müssen nichts anderes erarbeiten, als den Zugang frei zu schaufeln von den chaotischen Ausgeburten unseres Kopfes, wo kein Wille gebildet wird ausser den der Zerstreuung und des Selbstverlustes.

Die dunklen Wesen sind es, die uns den Blick weg von Ganzheiten zu einem Punkt des Ego lenken wollen. Wo wir am Leiden festhalten sollen, damit wir nicht bewusst werden. Denn Bewusstwerdung würde bedeuten, dass unsere Energie den Energieräubern aus den anderen Dimensionen nicht mehr schmeckt.

Diese dunklen Wesen verbreiten Energiewellen, die die Absicht von Krankheiten in sich tragen. Milliarden Dinge werden hin und her geschoben in unserer Welt, und es stecken fast immer böse weil ausbeuterische Absichten dahinter. Diese negativen Energien bei einem Teil von Dingen, verbreiten sich mit den Absichten von anderen Dingen. Die Welt ist also ein unreiner Ort, und es ist kein Wunder, dass uns auf diese Weise die Willen gebildet werden, die dafür sorgen, dass wir krank bleiben. Unser Körper hat viele Möglichkeiten, sich zB zu entgiften, aber oft bleiben die Gifte in uns, fast so, als wollten wir sie festhalten (unbewusst). Es ist bekannt, dass Gifte sich bei verschiedenen Personen verschieden konzentrieren; die einen erkranken an Fibromyalgie, andere an Autoimmunerkrankungen, wenn sie zB von Aluminium besetzt sind. Sie haben die Schwäche nur an verschiedenen Orten. Man kann auch sagen, es gibt astrologisch schwierige Planeten, aber meiner Auffassung nach sind die scharfen Energien von Quadraten und Oppositionen nur hervorragende Plattform für die dunklen Wesen, und ohne diese dunklen Wesen würde unser Wille mit Quadraten und Oppositionen einfach einflussreicher sein können. Aber nun wirkt da viel Energie in eine falsche Richtung. Weil wir geschwächt sind, vor allem in unserem Willen (der Gestaltung).

Es kann nicht unser Wille sein. Wir wollen ausgehend von seelischen Ur-impulsen leicht sein, und nicht durch Gifte schwer gemacht werden?! Unser Körper würde die Gifte raus schaffen, wenn er im Willen nicht geschwächt wäre. Wir , in unserer bewussten Willensbildung (wie wir einen Tag gestalten) , würden uns so verhalten, dass es unser Körper schafft, die Gifte raus zu bringenl. Weil wir uns entsprechend verhalten, wie es einem guten Körpergefühl entspricht. Wir würden es fühlen und bemerken, wenn wir auf einem falschen Weg (zB der Ernährung) wären.
Aber wir tun es nicht, und tragen die Krankheit mit uns weiter rum.

Und hier setze ich an, um den Willen der dunklen Wesen ins Spiel zu bringen. Es ist ihr Wille , der uns Krankheiten bringt. Wir überlassen uns nur diesem fremden Willen (wenn wir krank sind). Es ist sozusagen , dass sie andauernd Mantren des Bösen singen und wir müssen dagegen ansingen. Chanten, um unseren eigenen Willen (des Seelischen und der Heilung) durchzusetzen.

Bilden wir keinen eigenen uns bekömmlichen Willen, beeinflusst uns sonst so manches Mal der Eindruck, zu leiden. Das Resultat ist, dass wir eine angepasste Reaktion auf dieses Leiden bilden, die nur noch mehr Leiden erzeugt. Wenn wir zB süchtig sind, ist der Grund für die Einnahme irgendeiner Substanz (auch Geldvermehrung ist eine Sucht), dass wir in einem Augenblick Leere empfinden. Wir ertragen in diesem Moment das Gefühl von Leere nicht , aber identifizieren uns damit! So kann man nie genug haben!!!! Weil man die ursprüngliche Leere in einem nicht besiegt hat und es ist doch nur ein Wille, dass man diese Leere empfinden will und als gültig erachtet! Es fehlt einem einfach etwas, und man weiss es nicht im Innen zu finden.
Bequemlichkeit wurde in vielen Leben angereichert und in jeder Kindheit erneut ausgeprägt als Wurzel des Übel - aber sie ist nicht verantwortlich, nur ein wichtiger Begleitumstand, sondern verantwortlich als letzte Ursache ist die ANGST. Man hat Angst vor dem Leben und sucht das Leben im Aussen. Und Dunkelwesen sind es, die in uns die Angst auf Flamme halten wollen. UNd es wurden Gedankenfelder genährt, die die Selbstzerstörung-Sequenz in unserer Kultur verankern (was weltweit bereits mit dem Kapitalismus fleissig umgesetzt wird, aber doch an sich selbst scheitert bevor die Erde zerstört wurde). Dieses Programm der Selbstzerströung funktioniert im Menschen auch nur mit Angst - vor der Gier, da steht immer die Angst zu kurz zu kommen.

Wenn wir einfach auf unser Leben schauen, als würden wir es gerade das erste Mal erfahren , dann würden wir entdecken, dass es da etwas gibt, das aus unserer Seele kommt, und das uns beglückt. Wenn wir inne halten und schauen, entdecken wir die Seele als das, was uns leben lässt, und da geht es mehr um Erlebnisse, als um Taten. Um etwas im höchsten Maß zu erleben, ist das Nichtstun ein grosser Wegbereiter!

Wir würden versuchen, so zu leben, dieses Glück in uns selbst zu mehren. Und natürlich würden wir auch empfinden, dass andere Wesen dieses Glück haben, und es würde uns glücklich machen, wenn alle glücklich wären.
Alle Dinge dieser Welt würden wir anders auffassen, als Dinge, die entbehrlich sind. Natürlich kann man auch sagen, bewusste Menschen würden die Dinge so sorgfältig verteilen, dass die Harmonie gewahrt bleibt.
Die Dinge würden wir nicht mehr als Notwendigkeiten begreifen. Wir würden alles Notwendige als in uns liegend wahrnehmen.

Das Chanten eines Mantras überzeugt uns also von einem Willen , es ordnet in uns die Willen und Kräfte so an, dass ein spirituelles Ziel leichter erreicht werden kann. Übrigens, Gesundheit kann man ebenso als spirituelles Ziel auffassen, wie es ein spirituelles Ziel ist, Lebensfreude zu kultivieren. In sich, und seiner Mitte zu stehen.

Fähig sein, Götter und andere hilfreiche Wesen in sich hinein zu lassen. Um von ihren Qualitäten angefüllt zu werden, und von ihnen inspiriert zu sein. Fähig sein, seinem Körper zu beschwören, dass er den Willen der Gesundheit bildet. Ja sogar eine ausstrahlende Gesundheit oder ausstrahlende Freude oder ausstrahlende Gelassenheit zu bewirken. Usw. Was wir für uns tun, tun wir für die Welt. Alles ist eins, weil Energien keine Grenzen kennen.
Nur insoweit haben Energien Grenzen, als dass eine Schwingungshöhe entscheidet, wie sehr uns entweder dunkle oder lichte Energien durchströmen können. Und umso höher man schwingt, erkennt man woanders in der Welt diese hohen Energien, - man erkennt umso mehr seinen spirituellen Weg, desto höher man schwingt, also umso bewusster man ist. Weil man stets vorzugsweise den Dingen begegnet, die der eigenen Schwingung entsprechen.
Oft ist es so, dass uns Dinge begegnen, die genau zur richtigen Zeit kommen, weil wir einfach bereit sind für eine Schwingungserhöhung. Solche Chancen tauchen oft auf, und wir sollten sie ergreifen. Hinter jeder Schwingungserhöhung steht die Überzeugung, so leben zu wollen, wie wir es entscheiden.

Oft erkennen wir eine Anziehung, Sympathie oder Gefallen an gewissen Dingen, die gerade zur rechten Zeit kommen... übertragen auf Mantras, wird es irgendwo ein Mantra geben, das genau das Richtige ist für einen gewissen Zeitabschnitt. Aber im Grunde sind alle Mantras ein Mittel, der seelischen Wahrheit im konkreten Erleben näher zu kommen.

Wenn wir feierlich oder mit innerer Freude chanten, verstärkt es den Effekt auf die herzustellende Verbindung mit dem Kosmischen. Und innere Freude entsteht tatsächlich, wenn wir den vielen Wesen begegnen, ihre Präsenz spüren, oder das geheimnisvolle Wunderbare dieser Welt erkennen...

3. Weitere Versionen zum Mantra
TEYATA OM BEKANZE BEKANZE
MAHA BEKANZE
RADZE SAMUDGATE SOHA

Es gibt andere Versionen. In einer taucht das Bekanze nach Maha zweimal auf,
TEYATA OM BEKANZE BEKANZE
MAHA BEKANZE BEKANZE
RADZE SAMUDGATE SOHA

In diesen und anderen Mantras wird manchmal irgendwo ein zusätzliches OM eingefügt. Das wird man beim Hören des Videos höen, wenn man darum weiss.

Und schliesslich gibt es auch eine lange Form dieses Mantras.
OM NAMO BHAGAVATE BHAISHYJYA GURU
VAIDURYA PRABHA RAJAYA TATHAGATAYA
ARHATE SAMYAKSAM BUDDHAYA
TAYATA OM BEKHAJYE BEKHAJYE
MAHA BEKHAJYE BEKHAJYE
RAJAYA SAMUDGATE SVAHA

Die Umschrift zB von BEKHAJYE ist anders, weil die ursprüngliche indische Sprache bekanntlich nicht unserer lateinischen Schrift entspricht, und auf viele Weisen in unsere Schrift übertragen werden kann.

4. OM BENZA SATTO HUNG
Ein (anderes) Mantra für die Gesundheit , genauer zur karmischen Reinigung ist
OM BENZA SATTO HUNG.
Es gibt auch zu diesem Mantra der Reinigung eine längere Version.

Das Chanten dieses Mantras (OM BENZA SATTO HUNG) hilft von den evtl. weit zurückreichenden Ursachen eines heutigen krankmachenden Verhaltens zu lösen. Was aber nicht nur Verhaltensänderung bedeuten muss, sondern VOR ALLEM IN UNSEREN EINSTELLUNG ZUM LEBEN besteht. Manche Emotion kann sich lösen von einer alten Aufassung, - die Emotion wirkt so lange anziehend auf Schlechtes, wie wir diese Emotion in uns festhalten.

5. Unterstützende Wesen chanten
Eine lichte Freude entsteht, wenn man zu Wesen chantet; zu den Göttern wie die Vishnu Avatare Ram (im Deutschen Rama), Visnudevaya oder seinem getrreuen Diener mit dem Affengesicht Hanumate, oder Ganesha der Hindernisse wegräumt, und wie ein Mensch mit Elefantenattributen aussieht. All diese Wesen oder Wesenheiten (die wie Engel wirken) bringen uns in konkreten Kontakt mit einem Reich, wo das Seelische aufblühen kann. Und sie helfen unserer Seele.
Wo das Seelische aufblüht, entsteht Freude. Beim Chanten kann es passieren, dass man vor Freude entzückt ist und sogar Tränen der Freude vergiesst.
Bei Krankheiten helfen diese Wesen; sie wirken auf seelischer, energetischer Ebene und Krankheiten haben ihre Relationen zu dieser energetischen Ebene.
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