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Liebe und Aufstieg und Lebewesen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 77

Liebe ist etwas, was in allen lebendigen Geschöpfen ist.

Bäume finden wir in allem Papier und Karton, auf fast jedem Lebensmittel ist ein Papier-Etikett.
Diese sind immer noch quasi lebendig, ist in ihnen etwas gespeichert, das mysteriöserweise immer noch als lebendig zu erkennen ist.
Natürlich nicht oberflächlich, sondern eher in einer anderen Dimension, in einer erhöhten oder gesteigerten oder erweiterten Wahrnehmung.
Bei Plastik ist das nicht der Fall, ein Vakuum. Aber in jedem Naturstoff. Strahlt uns die Erdengöttin an, auch als Erdgeist in jedem Stein.
Dieses Strahlen erinnert uns daran, was wir selbst tun wollen, und wir finden Geschmack, von überall her die Liebe zu entdecken, und wir werden als Menschen eintaucen in dieses neue Zeitalter, das durch Lebewesen erhellt wird, die sich allem bewusst sind. Und die vor allem Lieben. Sie lieben alles, sich und ihr Dasein ebenso wie die Vielfalt um uns herum. Das gilt auf Ebene der Erde wie auf Ebene aller Sternenvölker, die der Föderation des Lichtes (kosmischer Golfklub) beigetreten sind.

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Wer meinen letzten Blog gelesen hatte, ist vielleicht angewidert von ihm. Okay. Aber vielleicht widert es mich an, mich andauernd zu verstellen, eine Maske aufzusetzen. Natürlich habe ich die Wahl, mir in Momenten Empfindungen auszusuchen. Vieles was das Spucken angeht zB, das ist eine Art sich abzureagieren. Weil mich manches eben anwidert, physisch anwidert. Zum Beispiel Abgase. Was mich nur empört zu einer inneren Reaktion zu kommen, ist Rücksichtslosigkeit. Aber ich verstehe natürlich, dass jeder Mensch eigentlich besser mal die Sau raus lässt, als immer zu mucken. Oder feine Maskerade zu betreiben, sich zu verlieren. Dann lieber so , dass man sich unmöglich damit identifizieren kann, was man mit dem Schreiben bezweckt. Wenn man so will, bin ich jetzt der ekelerregende Spucker. Oder man hält es einfach für eine Ironie.
Was hat man es nur mit Worten in der Hand, wird der Leser eh weiterhin draus machen was er will.
Wenn also die Sau rauslassen "müssen", aus gesundheitlichen Gründen, kann es die Frage sein, in wie weit meine Sau andere wirklich belästigt. Und wieweit andere Säue meine saumässige Sehnsucht nach Ruhe besudeln. Also.
Was machen wir uns vor. Das Leben ist ein Krampf.
Und derweil wir nach Liebe suchen, finden wir Störungen und mir ist aller Kitsch zuwider, dann lieber grausam. Ich bin nur ehrlich, aber viele vergessen, dass ich nicht anstrebe, andere zu verletzen oder in ihrem Gefühl für Anstand zu empören. Was ist nur mit uns los, dass wir so manches als Schlüßel sehen wollen, was andere gar nicht als Schlüßel aufstellen.
SO viele Projektionen. oder simples Unverständnis, weil man eine bestimmte Form erwartet.
Vielleicht ich gebe es zu, schreibe ich manchmal wirklich umständlich. Aber ich halte mich für ein Genie, Superstar und habe auch noch eine lange Karriere vor mir.
Ich will nur narren, mehr nicht, um sich zu überzeugen, dass man es so einfach mit der Liebe nicht machen kann, sondern man muss durch alles hindurch navigieren.

Apropos
Ich weiss, dass viele sich bei mir dran gewöhnt haben, dass ich Unsinn erzähle, und es gibt andere die nicht den Blogeintrag zeitnah sehen, sondern zB ab und zu gezielt kommen.
Die, die mich für einen Idioten halten, sagen wir es ruhig so, sind okay.
Es ist dann einfach so, dass sie einfach den Gedanken und grundlegenden Ideen (noch nicht oder nie) folgen können, weil sie andere Lebensinhalte suchen. Und daher finden sie keine Logik in meinem Gebrassel . Aufstieg? Hä? Dimension? Was? Und manche stören sich sogar daran, dass sie Liebe für etwas halten, was sie natürlich kennen. Woraus die Vorstellung entsteht, ich würde über banale Sachen reden.
Nein, Freunde der Sonne. Ich glaube das nicht.
Ich glaube, dass Milliarden von Menschen und im nahen Umkreis ebenso wie überall, in der ganzen Welt, das erhabene Gefühl der Liebe noch nicht kennen, das auf sie in der nahen Zukunft wartet. Weil der Planet Erde aufsteigen wird. Ich kenne es auch nur in flüchtigen Eindrücken, und erst recht nicht, wie es ist, wenn alle Menschen lieben. Kein Mensch liebt wirklich sein Dasein. Da ist nur jede Menge Frust, der sich durch die Tage zieht in der Hoffnung auf freie Zeit, in der man sich dann ausruhen muss, und keine Zeit hat für DASEIN.
So liebt man nicht wirklich das Leben , weil es an Motiven dafür fehlen würde. An Inhalt. Ich gebe zu, manche sind in einem Schicksalsstrom, wo es ihnen dennoch gelingt, meistens (auch erfolgreiche) Künstler.

Liebe ist eine grundsätzliche Konstante, die sowas wie ein Fundament unserer Daseins ist. Und wir halten uns wenig in Liebe auf, nehmen wenig wahr, und wenn wir mehr wahrnehmen würden, würden wir einfach erkennen, wieviel und wo alles Liebe ist.
In der Natur ist überall eine Liebe ausgedrückt, die sich auf andere lichtvolle (bewusste) Wesen richtet, aus einer natürlichen Neugierde kommen wir zu den Dingen, die uns schliesslich Freude machen und uns auf diese Weise überzeugen. Millionen Sternenvölker sind zu erwarten; - und es kommt nur drauf an, dass wir bereit sein müssen, für ihre Begegnung. Innerlich den Frieden im DASEIN entdeckt zu haben... und die Liebe überall zu erkennen, in der Liebe, in der man sein will, in der alle sein wollen!
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