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Lichtkörperprozess und körperliche Schmerzen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 598

Der Lichtkörperprozess bedeutet ein Wachsen in einen neuen Zustand, mit Veränderung unseres Energiekörpers. Der Vorgang wird uns weniger abhängig machen von stofflich-materiellen Ebenen.

Dieser Artikel ist nur für jene, die ihn brauchen. Wer keine unerklärliche körperliche Schwäche bei sich kennt, oder nicht an seltsamen kurz auftretenden Schmerzen in diversen Körperbereichen leidet, oder Muskelkater usw. hat, befindet sich wohl nicht im Lichtkörperprozess, oder zumindest nicht der akuten Phaee (mit der hat man es bald hinter sich). Dieser Artikel soll nicht jenen Angst machen, die noch nicht in dem Lichtkörperprozess sind. Man soll sich bitte hier nichts vor Augen führen, was einen erwartet. Ich schreibe aufgrund meiner eigenen Erfahrungen und sie müssen nicht deckungsgleich mit anderen sein, die in den Lichtkörperprozess geraten.

Meiner Erfahrung nach ist es einfach sehr wohltuend, in dieser Zeit des Lichtkörperprozesses genügend Ruhephasen für den Körper zu suchen. Sich öfter mal auf sein Bett hinlegen ist ideal (auf den Rücken legen und eine Art meditative oder kontemplative Entspannung suchen).

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Es ist ein Prozess, der mit Übertragungen von Energien aus Sonne und Kosmos einher geht, mit Beteiligung der Energien der Erde. Wobei es gewisse Auslagerungen von alten Strukturen auf körperlicher Ebene gibt. Diese Auslagerungen betreffen alte emotionale und kognitive Muster, die uns regelrecht ins Fleisch übergangen sind. Das heisst, unser Körper neben seinen normalen Vorgängen auch ein System der Speicherung von Erfahrungen und Erlebnissen und den dazugehörenden Mustern. Was die Energiesteigerungen bewirken wollen, ist uns frei zu machen. Sie wollen uns klären, damit wir für weitere Veränderungen - auch auf körperlicher Ebene - bereit werden. Da diese Muster mit unseren Organen verbunden sein können, kann es vorübergehende körperliche Schwierigkeiten geben. Dazu gehören auch Entgiftungen, Schmerzen und Schwächeperioden des gesamten Körpers oder einzelner Organe. Eine allgemeine Schlappheit. Wer im Lichtkörperprozess steht, wird dies einige Tage so erleben, und dann scheint erst mal wieder alles sich zu normalisieren, bevor es in leicht anderer Weise erneut geschieht. Nach einigen Monaten ist die heftigste Phase überstanden.

Um es für uns angenehmer zu gestalten, benötigen wir täglich mehrere Ruhezeiten für unseren Körper. Wer arbeiten muss, wird irgendwann vielleicht gar nicht mehr arbeiten können/wollen, einfach weil die Arbeit belastender wird - es kann sich zB anfühlen wie eine Grippe.
Dann wird man also krankgeschrieben sein und hat genügend Zeit für diese Ruhephasen.

Eine solche Ruhephase besteht einfach darin, sich am besten und mehrmals täglich für eine halbe Stunde hinzulegen und dabei zB Atemübungen zu machen oder einfach vor sich hinzudösen. Wenn man zwischenzeitlich auch Spaziergänge unternimmt, soweit es von der Belastungsfähigkeit möglich ist, schafft man genug Abwechselung zwischen Spannung und Entspannung. Denn nur passiv zu sein, mag nicht die beste Wahl zu sein, das heisst, ein geringes Maß an Aktivität (Spazierengehen) gleichen die Ruhephasen aus. Wenn man nur noch liegt, kriegt man auch leicht Krämpfe und man merkt dass es immer Unbequemer wird, zu liegen. Man kommt in eine gewisse Unruhe, der Körper drängt nach Bewegung.

In diesen Ruhezeiten erhalten wir von Erde und Kosmos stabilisierende Energien und es ist für den Körper in der Ruhe leichter jene Veränderungen vorzunehmen.

Innerhalb dieser Ruhephasen können auch kurzzeitig leichte Schmerzen, Stechen usw. auftreten, aber sie dauern meiner Erfahrung nach innerhalb der Ruhezeit nur ein paar Minuten.
Ansonsten – ohne Ruhephasen – scheinen sich die Schmerzen in größerem Maße auf einen größeren Bereich zu verteilen und länger anzudauern.
Wenn man erst jetzt die Ruhephasen für sich entdeckt, und noch Schmerzen hat: also bei mir war es so, dass diese Schmerzen mit den regelmässigen Ruhephasen nach zwei oder drei Tagen erheblich geringer wurden. Das betraf bei mir vor allem die Schmerzen in den Muskeln und Bewegungsapparat.

Weiterhin werden während dieses gesamten Lichtkörper-Prozesses emotionale und mentale Strukturen geläutert und erlöst aus ihrem Bann auf uns. Das scheint mehr hintergründig zu geschehen, ohne das wir es bemerken. Ab und zu kann es zu gewissen emotional aufgewühlten Phasen kommen, die uns wie eine Kartharsis (Reinigung) vorkommen. Diese Emotionen kommen und gehen, und wir sollten sie nicht besonders beachten, wenn sie uns nicht gefallen .

Was aber mehr und mehr deutlich für uns wird, dass uns die Banalität unserer Gedanken im Kopf auffällt, wie da gedankliche Ströme ins Bedeutungslose wandern, und wir Lust haben, das zu beruhigen oder zu beenden. Die Folge ist eine Beruhigung der Gedankenwelt, bis hin zur innerer Stille, was wiederum neue Möglichkeiten für uns gebiert. Die besten Einsichten kommen zuweilen, wenn wir sie nicht beabsichtigen . Eine andere Möglichkeit ist es, Fragen in den Raum oder Kosmos zu stellen, weil eine einfache Frage, das sind nicht viele bewegende Gedankengänge, und in der folgenden Stille kann die Antwort vielleicht kommen, vielleicht von einem Engel oder dem höheren Selhst usw.

Tatsache ist, dass nicht jeder zurselben Zeit im selben Umfang von diesen Veränderungen auf körperlicher Ebene betroffen ist. Der eine früher, der andere später.
Ich glaube, dass es unsere Seele oder höheres Selbst ist, wo eine Bereitschaft aussendet wird, und dann geht es los. Der Zeitpunkt, wann es beginnt, hat meines Erachtens nichts mit seelischer Reife zu tun, vielleicht eher mit übergeordneten Schicksalsverläufen, sprich: Er kommt zu uns, wann es am besten für uns ist. Allgemein wird der Lichtkörperprozess irgendwann jeden betreffen... besonders ab Herbst 2015 ist damit zu rechnen.

Gelegentlich könnten wir eine Art Vibrieren in uns wahrnehmen, was nach Channelings von Sam (Mutter Gaia) etwas gutes ist, und nichts gefährliches. Es ist unsere eigene Frequenz, die in Resonanz mit Mutter Erde gerät.

Der Lichtkörperprozess ist kein sinnloser Prozess, in den wir geraten sind, sondern ein Übergang, vor allem in einen neuen Wahrnehmungszustand und in vielfältige neue Erfahrungsmöglichkeiten. Zum Beispiel unser Herz verändert sich energetisch und wird zu einem Organ der Liebesenergie (empfangen und ausstrahlen). Unser Sein wird immer mehr von dieser Liebesenergie bestimmt (das wird mit Abschluss des Lichtkörperprozesses noch nicht sofort bemerkbar sein sondern hängt auch von den weiteren Energiesteigerungen der Erde ab).
Wir werden feinstofflicher, lichter . Die Ernährung wird deshalb umso wichtiger.

Obst und Gemüse statt Fertiggerichte (die mit Zusatzstoffen belastet sind ebenso wie mit der oft mit Überdrüssigkeit gefärbten Laune der Arbeiter in den Fabriken, was alles auch auf die Nahrung abfärbt; manche Nahrung aus der Fabrik - zB Tütencremesuppen - ist zudem so denaturiert, dass es im Verdauungstrakt wie ein Stein wirkt). Wir werden immer mehr Lichtnahrung zu uns nehmen und es genügen uns kleine Mahlzeiten.
Zu viel Glukose (zB Schokolade, gesüßte Limos) blockiert gewisse Aspekte der Lichtnahrungsaufnahme und macht es unseren Körper schwieriger.

Während dieser Zeit der Anpassung und energetischen Veränderung ist es gut und hilfreich den Geschmack der "Leichtigkeit des Seins" trotz der körperlichen (leichten) Schwere anzustreben. Man wird merken, dass Negatives aller Art ebenso wie Grübeln uns mehr Stress macht als zuvor. Und was tun wir dann? Wir meiden dieses Stress, indem wir anders auf die Dinge zu blicken lernen. Öfter mal das Gute sehen, und den Blick abwenden von dem, was schlecht ist, oder anders auf dieselben Dinge blicken. Man könnte sich oft sagen, andere leben ihr Leben, es ist ihre Entscheidung, und wir müssen unser eigenes Sein beachten. Diese Haltung hilft für die kommende Zeit , die die Polarisation zwischen den Menschen verstärken kann.

Der Lichkörperprozess könnte etwa 1 Jahr andauern. Die erste Zeit ist schwieriger. Nach einigen Monaten ist alles weitgehend wie früher. Wenn der Prozess aber vollendet wurde, kann sehr vieles geschehen, im Sinne von neuen Wahrnehmungsmöglichkeiten und Spiritualität.

Wir sollten während des Lichtkörperprozesses vor allem Überanstrengungen vermeiden, besonders wenn unser Bewegungsapparat und Gelenke mal nicht so reibungslos funktionieren. Wir sollten meiner Erfahrung nach besonders Verletzungen an Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenken vermeiden suchen.

Öfter Ruhephasen suchen, denn in diesen wird unser Körper die kosmischen Energien besser integrieren können. Er sendet in der Ruihephase einen Impuls der Bereitschaft aus, sonst kommt es zu einer Integration der Energien zu einem anderen Zeitpunkt, und wenn wir da auch noch stärker unseren Körper belasten, kann das sehr ungünstig sein. Als ideal nennen die Engel mir alle 2-3 Stunden etwa 20-40 Minuten Ruhe. Je nach individuellen Fall...
Man sollte sehr viel trinken, 2-3 Liter täglich.

Zusätzlich den Körper entgiften sollte man im Lichtkörperprozess nicht - allenfalls unterstützen mit guter Ernährung, Beerenobst, Artischockenextrakt für die Leber (aber nicht jeden Tag!), Tees für die Niere (aber Nieren-Tees sparsam; denn manche Tees sind im Übermaß auch nicht mehr so gesund) , ab und zu zinkreiche Nahrungsmittel oder Zinkpräparate und 1-2 Mal in der Woche proteinreiche Nahrung (um die Umbauprozesse auf molekularer Ebene zu unterstützen).
Der Lichtkörperprozess sorgt schon selbst für eine Entgiftung aller Zellen - der Körper kann in einer gegebenen Zeitspanne nur eine gewisse Bandbreite an Entgiftungsprozessen über Leber, Darm und Niere verarbeiten, und zusätzliche Entgiftungsmaßnahmen wirken dann noch belastender; man sollte wissen, dass die Organe durch die Umbaumaßnahmen des Lichtkörperprozesses auch ein wenig an ihrer ursprünglichen Leistungsfähigkeit an manchen Tagen einbüßen können (was dann hin und wieder zB Darmprobleme erklärt).

Und noch mal, wer nicht im Lichtkörperprozess ist, der braucht diese Hinweise nicht beachten.
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