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Licht und Schatten - glücklich sein trotz widriger Umstände I

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 99

Ich habe nicht nur ein Channeling gesehen, über das Thema Angst sondern viele. Wie man zwischen alter Welt und neuer Welt sich orientieren soll!?

Es sind diese Fragen, die uns quälen. Wie spirituell leben, und wie im Alltag bestehen?

Meine eigene Erfahrung ist ja voller Hindernisse, deren eigentliche Folge dann war, mich stärker in die Alltagswelt zu verstricken. Es drohte und ich bangte. Oft ging es dann gut. Aber man lernt vor allem, dass man gelassener wird. Sonst ist man leicht aufgeregt und wenn man einen schlechten Tag erwischt, kann man sogar regelrecht depressiv werden. Je nach Umständen, neuen und alten Entwicklungen im Leben.

Und man hat Ängste , vor allem die Existenz betreffend. Egal welchen Weg man heute wählt, es scheint etwas unsicher zu sein. Mehr oder weniger. Je nach Lebensumstand.
Wir alle sind manchmal in solchen Situationen, die uns eng erscheinen mögen.

Und nicht vergessen, wir blicken heute Dinge an, vielleicht in Sorge. Und wenn wir morgen die Dinge betrachten, liegen die Energien von uns noch in diese Dingen und werden uns animieren, dieselbe Stimmung aufzubringen. Deshalb ist es so wichtig, wenn man Sorgen hat, dabei keine Dinge zu tun. Sondern sich einen Platz oder Ort oder Zeit zu suchen, an denen man sich konkret den Sorgen widmet und eine Lösung findet, oder wenn nichts klar ist, sich die Sache ambivalent zu halten.

Hinweise durch Omen (Zeichen denen wir begegnen) können uns helfen, die richtige Haltung zu gewinnen, oder Einblick zu erhalten, was für uns in Bezug zu einer Frage, die wir in uns tragen, wesentlich wird, und manchmal ist es einfach eine Chance, die auftaucht und ein Omen macht uns auf diese Chance aufmerksam (durch die Bedeutung, die wir dem Omen geben). Und manchmal bietet uns ein Omen eine konkrete Antwort zu einem Ausgang der Dinge, so im Sinne intuitiver Fügung die uns inspiriert.

Aber jetzt zur Welt.
Meine eigene Ahnung war oft dergestalt, dass diese mich im vorhinein auf bestimmte , wichtige Dinge gelenkt hat, die mir erst später im Ausmaß bzw. der Wichtigkeit klar wurden.
Und was ich spüre, über die Zukunft und Gegenwart, seit einigen Jahren, ist wirklich zweierlei.

1.
Das eine ist etwas was irgendwie schon jetzt begonnen hat: dass der Schatten momentan zunimmt, die Glocke der Angst, die sich über uns stülpen will.
Dieser drückende Nebel, der in der Welt sichtbar wird, als eine Art Druck. Aber eher ein Gespenst, weil wir zeitgleich auch freier werden, uns über diesen diffus wirkenden Druck zu erheben.

Dieser Druck wird massgeblich von Dunkelwesen bzw. Schattenwesen verstärkt.
Üble Vorahungen sind wahrlich ein Nährboden für die Angst, die die Schattenwesen beisteuern und verstärken.

Wenn wir auf das grosse Ganze blicken, auf die Welt, und den momentanen Verlauf der Dinge, verlieren wir schnell Zuversicht und Vertrauen.
Irgendwie wird es schon gehen... das ist dann unser letzter Schluß - zuweilen , es kommt sehr auf die persönlichen Existenzbedingungen an , mag man nur noch den Tag hinter sich bringen wollen, einfach weil die Arbeit zu stressig ist. Oder die Kollegen, oder zu langweilig.

Wenn man Glück hat, hat man auf der Arbeit eine gewisse Ruhe oder Abgeschiedenheit.
Aber gewöhnlich werden wir inmitten diese Welt geworfen, täglich - können nicht aus ihr raus. Und stellen auch eine gewisse Gleichgültigkeit aller Menschen fest. Und manchmal schimmert auch etwas Licht durch, ein Lächeln des Anderen, das irgendwie zahlreicher über die Lippen kommen mag als früher (oder täusche ich mich?)

Jedenfalls, wenn ich so die Dinge betrachte, die die Welt ausmachen, Tageszeitungen, Medien, Internet-Inhalte, Autos, Geschäfte, das ganze Treiben, dann ist da so eine Art dunkle Aura, dunkle Wolke. Die besonders um alles Technische herum ist. Als gingen diese Dinge tatsächlich einer Art Ende entgegen. Zuweilen erblühen manche Dinge noch und ich glaube das Internet kann hier und dort noch neue Dinge hervorbringen, Innovationen, die mal anders sind als der übliche Kommerz. Und doch läuft es irgendwie ins Leere.
Als würden diese Dinge unserer alten Welt schwieriger zu halten sein, je mehr man versucht diese Dinge zu bewahren.

2.
Aber es scheint gleichzeitig, als wäre etwas anderes (in der Zukunft) für uns naheliegend geworden, zu dem wir uns hinwenden wollen- Es kann sein, dass wir einfach beginnen, zB anders zu kommunizieren. Weil wir die Gedanken anderer direkt lesen können.
Und weil wir immer mehr die Scheuklappen verlieren, mit denen wir uns oft nicht trauen, ehrlich zu sein. Denn wir könnten momentan vor Konflikte geraten, wenn wir merken, andere können unsere Gedanken lesen. Aber es wird nach und nach sich auch vieles in uns befreien und wir werden lockerer.
Die Angst nimmt ab.

Das, was auf uns an Gutes zukommt, kann man wohl als etwas beschreiben, das auch ein Stück Erkenntnis bedeutet. Es ist Einsicht in das Lichte. Auch das Lichte in uns. Echte Selbsterkenntnis bringt mit sich, dass wir begreifen, was für uns wichtig ist, und natürlich auch greifbar ist.
Das Lichte wird in uns und in allem immer greifbarer, umso weiter die Zeit voranschreitet.

Zum Beispiel: Mittlerweile spüre ich die Bäume auch ohne Tensegrity zu üben (eine Art Tai Chi) , immer deutlicher als Lichtwesen. Und kann mit ihnen immer einfacher telepathisch kommunizieren. Noch habe ich ihre Gestalt nicht gesehen, aber ich ahne, dass das auch nicht mehr lange dauert.
Engel habe ich jedoch bereits in einzelnen Augenblicken in ihrer Gestalt sehen können.
All das erst in den letzten Jahren, wo mein Lebenswandel mich nicht gerade empfänglich für diese Dinge gemacht hat.

Selbsterkenntnis und Wissen, Wahrnehmungsfähigkeit.
Das hört sich nach wenig an. Hmmm. Ich glaube es kann sehr viel bedeuten, wenn wir zB merken, dass Bäume lebendige Wesen sind, weil wir es deutlicher spüren und bald sehen, oder wenn wir tatsächlich Ausserirdischen begegnen. Die Begegnung bereichert aufgrund der neuen Eindrücke.
Und bei Bäumen weiss ich auch um deren Weisheit. Sie haben so eine Art Grundweisheit über das Sein, das aus jeder Pore ihres Geästes dringt.

Die schwierigste Frage aber ist die nach Existenz.
Das ist wirklich quälend. Und nun habe ich - glückliche Fügung - ein Channeling gefunden.
Aber vorab, ich denke, wenn wir mehr wahrnehmen können, und mehr in Ruhe mit uns sind, haben wir mehr Möglichkeiten, auf Umstände zu reagieren.
Es gibt gewisse Wege in unserem Leben oder Schicksal (wie man es auch nennen mag), die man nicht verändern kann. Oft ist es nur eine Frage, OB etwas geschieht, oder nicht. Oder ob etwas nicht so schlimm werden wird, wie befürchtet. Manchmal kann man auch einfach eine neue Richtung einschlagen , und brauchte nur ein bisschen Mut oder Zuversicht, und prompt lösen sich viele Probleme in Luft auf.

Mehr Wahrnehmungsfähigkeit bedeutet dann zB, dass wir erahnen oder intuitiv erkennen können, was von den Möglichkeiten, die vor uns stehen, zwingend für uns wird. Worauf wir uns also einstellen müssen.
Wenn man zB einen Kartenleger , dem man vertraut, zu einer momentanen Situation befragt, erweitert man quasi seine Wahrnehmungsfähigkeit, hier mit der Hilfe des Kartenlegers.
Freilich , wenn es nicht klar ist, ob der kartenleger gut ist, sollte man mehrere konsultieren (ich würde sagen insgesamt 2-3; und eine Quintessenz dürfte dann rüber scheinen: man sollte nicht vergessen, dass jede neue Befragung auch durchaus einen neuen Aspekt zur Frage hinzufügen könnte und deshalb die Vergleichbarkeit der verschiedenen Legungen nachlässt; es kann aber ebenso sein, dass man drei mal im Grunde dieselbe Antwort erhält.

Es gibt eine konsequente Haltung, zu der man kommen kann, wenn man sich klar macht, dass Trauer, Sorge oder Zorn überhaupt nichts förderliches bewirken, einem nicht gut tun, Zeit rauben, und man die Zeit, die man jetzt erlebt, geniessen sollte so gut wie möglich - freilich beinhaltet das manchmal einen Kompromiss oder einen Verzicht. Da gilt die Überlegung, was für einen einfach mehr zählen würde...
Ist man in seiner Zeit und bei sich, hat man auch am besten Zugriff auf jene Talente, die man normalerweise gut für das Überleben einsetzen kann.
Mit dieser Haltung, dass man keine Gründe findet, zu hadern und zu bereuen (über zB etwas, was man nicht mehr haben kann), ist eine unglaublich starke Sache. Sie muss nur funktionieren und darf an etwaigen Widerständen nicht zu stark wanken. Wenn man aber merkt, wie man beständig mit der Kraft genährt wird, Dinge hinnehmen zu können, ohne an Lebensfreude einzubüßen, weil man die Dinge jederzeit neu bewerten kann, wenn man das merkt, ist das eine tolle Sache, die einen echt bestärkt und Kraft gibt, und weiter bestärken kann.
So eine Haltung macht einen Menschen mit der Zeit sogar reif und weise. Wenn diese Haltung lebensfähig ist und nicht zu sehr auf dem Ego basiert.

Nüchternheit und Selbstdisziplin , ohne dass man jetzt die Zuckerstangen weg lässt, oder was man sonst begehrt.
Man kann es sich gut und schön gehen lassen, wie man möchte. Ich finde das wichtig, sofern man Möglichkeiten dazu hat.
Aber anbetracht widriger Umstände kann man manchmal auf die alte Weise nicht mehr so zurecht kommen. Und oft ist man einfach verwöhnt, und könnte aus purer "Festhaltetaktik" an grösserem Glück , das zB in Freiheit besteht, vorbei gehen.
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