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Leistungsdruck und Leistung - die Gesellschaftsunordnung

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 81

Es heisst ja, Geld fördere die Leistung.
Studien haben aber gezeigt, dass bei sehr viel Geld, die Leustung sinkt.

Politiker, Manager, - Mehdorn zB, ruiniert erst die deutsche Bahn, deren Scherbenhaufen wir heute sehen (halb kaputt gespart), und jetzt ruiniert er als "Vorstands-Inhaber-Sitzfläche" na? Berlin! Eine ganze Stadt. mit dem BER.

Sicher ich übertreibe, aber es sind zutreffende Symbole.

Schwarze Löcher werden geschaffen, in die sowohl Freude als auch Geld verschluckt wird.

Warum wird das gemacht? Jeweils denken die Urheber dieser Un-Ordnungen, es sind ja Menschen: man müsste eine grössere Gefahr abwenden. Welche grössere Gefahr?

Das sind jeweils Vorstellungen, die zB aus schlimmen Daten erwachsen. Zum Beispiel wenn die Arbeitslosenzahlen um 10% in einem halben Jahr steigen, schockt das.

Man möchte dann in einem Akt der Verzweiflung das System retten, weil man als Politiker gar nicht damit geplant hat und doch das Risiko solcher Entwicklungen in Kauf genommen hat . Ne? Man möchte retten, was man sicher in der Hand hat und nicht gucken, was man eigentlich sonst greifen könnte, und dann auch nicht diese Maßnahmen wie Erweiterung des Niedriglohnsektors braucht.

Man stellt sich da etwas seltsam an. Betriebslind. Worum gehts? Tatsächlich gehts um Gewinne.
Dafür wird Leistung gefordert, von uns.

Ursprünglich ging es um die Absicht, Wohlstand für alle zu schaffen, für den zu leisten wir dann auch bereit sind. Aber selbst wenn der Kapitalismus funktioniert, ist es nicht selbstverständlich, dass jede Arbeit glücklich macht, und was wäre Geld ohne glücklich sein zu können? Geschweige denn, dass Millionen in den Sozialsystemen überhaupt nichts von beiden haben.

Also völlig absurd, noch irgendeine Rechtfertigung für das System finden zu wollen! Das muss man einfach mal gesagt haben. So.

Selbst wenn das Gegenwärtige eine Zukunft hätte. SO ist Leistungsdruck und -zwang gelinde gesagt pervers.
Leistungsdruck darüberhinaus ist auch kontraproduktiv.
Ich kann das an mir selbst ablesen.

Der Druck auf die Existenz, das "MAN MUSS WAS MACHEN", hat es geschafft, überhaupt keine Ruhe in der Fott zu haben. Man sagt das so im Reihnland. Fott. Ich weiss nicht was das heisst, aber es ist wenn, dann auf jeden Fall der hintere Teil eines Menschen.

So was wie Ameisen im A***h zu haben.

Jedenfalls jetzt, wo ich meinen Frieden dadurch finden konnte, von diesem Leistungsdruck Abstand nehmen zu können, dank günstiger Umstände die mir keinen Druck aufbieten, allenfalls von Seiten derer, die hart schuften, und denen man frank und frei mitteilt, ey, ich hab eine ziemliche Freiheit. Und fühl mich gut. Ja aus Frust wird der mich noch zusammen schlagen.
So siehts aus in dieser Welt. Leistungsgesellschaft, Schrott, aber viele denken, Konsum macht glücklich.
Ok. Aber mich nicht.
Vielleicht ist es ja so, dass man sich nur einbildet glücklich zu sein, weil man die ganze Zeit diese schwere Arrrrbeit als Kontrrrastprrrrogramm hat. Ja ich rolle das, weil ich daran erinnern will, dass wir schon einmal eine Zeit hatten, wo sie alle blind einem Führrrrer hinterherliefen.
Und wo laufen wir heute hinterher? Dem Glauben laufen wir alle hinterher, dass die Welt so sein müsste. Und es gibt dann auch in den Medien regelmässig einige Megaphone, die diese Botschaft so gekonnt herüberbringen, dass deutlich wird, wie gehirngewaschen diese selbst sind.
Denn ohne Gehirngewaschen zu sein, könnten die gar nicht so überzeugend sein.

Leistungsdruck ist nur da nützlich, wo es nur noch darum geht, Geld zu machen. Und wenn man Leute dafür umklatschen müsste. Wäre das legal, die Leute würdens treiben wie die Hunde. Manche. Wenn der Druck stark genug wird, dann ist der Mensch - nahezu - zu allem fähig, naja nicht zu allem. Aber zu einigen Dingen, auf dessen Idee er gar nicht kommen würde. Zum Beispiel jeden Tag blind ein Huhn zu sein, das pickt, und kackt, und irgendwie auch tickt, aber niemals aus diesem engen Gehege auszubrechen wagt, um etwas anders zu tun, als allätgliche Wiederholungen von sinnlosen Wahrnehmungsinhalten....

also, das muss jeder selbst wissen, was sinnlos ist. Ich rede da nur so, wie ich das sehe. Und da meine ich, also echt, man braucht nicht viel drüber nachsinnen, es ist ein idiotisches Unterfangen, in dieser Welt so leben zu wollen, dass man ständig der Zeit hinterher ist, wo man einmal richtig in der Zeit ist, und diese Zeit vollständig, radikal und wenn nötig absolut:
GENIESSEN kann.

Worum sonst sollte es gehen, als um den Genuss. Viele in dieser Zeit drehen am Rad. Sie deuteln an der Wirklichkeit herum, die ihnen keinen Sinn mehr zu geben scheint. Oder nur solchen Sinn, der sogleich in Frage gestellt wird, durch Umstände, Meinungen oder Einbildungen und Ängsten.
Wenn sie - die am Rad drehen - merken würden, wo die Eiscreme ist, nämlich nicht am Rad, würden diese Zombies sich sofort umdrehen und die nackte freie Körperkultur der Energetischen Ebene geniessen (NFKEE). Nfkee ist eine energetische Ebene, keine physische. Nackt referiert dazu, dass alles Geschehen sich nicht mehr in Illusionen oder unseren blöden Zuschreibungen verstellen kann.
Ja es ist nun mal blöde, wie wir uns manchmal anstellen, weil wir alles Hinweise, auf eine andere Wirklichkeit oder irgendwelche Inspirationen, das muss ja erst mal keine Bedeutung haben, ABLEHNEN. Wegwischen, die Fliegen, die in unsere Wahrnehmung geraten. Etwas, was da nicht hingehört.
Ja, vielleicht entdeckt man ja doch noch mehr davon, was diese neuartigen Dinge anbelangt, die man für Störungen unserer Bewusstseins halten könnte.
Wir alle können sehen, und fühlen, ob eine Wirklichkeit Eis ist, lecker, oder Schlamm, Igitt. Schlamm ist, wenn man feststeckt im Morast, den man sich selbst oder die anderen geschaffen haben, in den man wie in einen Hundehaufen natürlich nicht freiwillig trat, sondern in einem Akt von Blindheit.
So kann es gehen. Mein lieber Schwan. Wenn es stinkt, dann kann das heissen, dass man einfach mal locker lassen kann. Was solls, zu stinken. Das ist nur unsere Eigenart, Gerüche in solche zu unterscheiden, die wir nicht mögen. Die Tatsache ist, Gerüche von Tieren sind den Menschen neutraler, als die von anderen Menschen.
Da ein Hundehaufen ein tierisches Produkt ist, haben wir nichts daran auszusetzen. Ein bisschen Quatsch muss doch mal erlaubt sein, Mensch.

Und da bauen die Horden von Arbeitern an ihrem eigenen Elend. Unfassbar. Aber ich verstehe es, denn die Existenzangst bändigt die Menschen. Solange die Welt unter Existenangst gebaut ist, werden die Menschen immer leicht kontrolliert werden können. Wer braucht Arbeit, Konsum, Geld???
Ein bisschen, das reicht.
Und was wir jetzt viel mehr brauchen, ist Ruhe und Zeit, die wir nutzen.
Wir brauchen Ruhe und Zeit, und dann sind wir schon zufrieden. Ruhe gibt es, wenn es Obdach gibt und keine Sorgen, Zeit, wenn wir nicht von Nöten getrieben sind, wie zB die Nahrungssuche.
In was für einer bescheuerten Gesellschaftsordnung leben wir, wenn noch nicht mal diese beiden Grundbedürfnisse jedem verfügbar gemacht werden?
Sie wollen, dass wir so leben, dass wir einen Grund haben, arbeiten zu gehen und den Zusammenbruch der Wirtschaft zu fürchten.
Derweil die Gesellschaft in totale bis relative Unordnung gerät.
Bis zum Ende werden sie raffen... weil sie keine Lust auf anderes haben, weil sie total depressiv sind.
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