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Leichtigkeit des Seins? Ganz einfach mal nicht so viel denken und mehr sein

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 142

Viele kommen in die Irre, wenn sie nicht etwas hätten, das ihnen Richtung gibt . Das ihnen INTEGRITÄT ermöglicht, egal welche, ob als Ausbeuter (Manager) oder woanders.
Bei manchen Plätzen in der Gesellschaft ist die Integrität nur in leichten Spuren zu erhalten.
Aber auf diese Leute zählt, dass sie etwas falsch machen oder aber sie zählen gar nicht.
Hauptsäclich gehen die Leute aber arbeiten, weil es ihnen Sinn und Integrität verleiht. Soziale Begegnungen haben einen Rahmen, aber trotzdem sind und bleiben viele UNFÄHIG zu Kontakten, zB mit wildfremden Leuten auf der Straße. Ein Gruß ist noch das Maximum, das man erbringt. Aber zu einer Unterhaltung beide, die sich als Fremde begegnen, nicht in der Lage, wenn es nicht einen HANDFESTEN GRUND gibt, sondern gilt der Andere schon mal als verdächtig, suspekt. Es sei denn, es gibt einige Attribute oder Assoziationen, die uns einen Rahmen schenken.

Was ich sagen will ist, dass wir eigentlich nie diese Regeln und Rahmen losgelöst von den üblichen Inhalten betrachtet haben, und alles für selbstverständlich nehmen. Diese Regeln und Rahmen sind austauschbar, aber gerade in Begegnungen mit anderen Gehirngewaschenen zeigt sich, dass sie nur halb austauschbar sind, weil der andere dieselben Rahmen und Regeln kennen muss.

Uns kann dieser Gedanke weiterhelfen, indem wir normale Begegnungen etwas losgelöster betrachten - es gibt viele Momente, wo wir andere nicht in Verwirrungen, sondern ins Angenehme bringen können. Das wollen wir ja (als Lichtwesen). Zeitweilig verstellt der Schatten uns den Geschmack auf das Angenehme und wir sind manchmal übel gelaunt oder desinteressiert. Das ist ok, und auch wichtig, zuzulassen, was soll man sonst tun.

Also oft komen wir nicht weiter, mit der inneren Stille, weil wir zu zaghaft sind, wenn irgendwelche unangenehmen Impulse auftauchen. Die Leere ist unser Feind geworden, weil es früh Einflüsse gab, die uns die Leere verunmöglichten. Es war keine Absicht, der Anderen, der Erzieher, sondern es war und ist einfach nur Chaos. Und das setzt sich dann fort.
Weil es noch zu viele Schatten gibt, die uns dann verwirren. Rücken wir ab von innerer Stille, und nehmen das Altbewärhte. Wir sind nicht auf Anhieb geschmeidig, das sollten wir nicht vergessen, und auch mal etwas grob unseren Weg suchen. Immer nur edel sein, und in jeder Hinsicht perfekt.... das dauert zu lange.
Jedenfalls gibt es viele Impulse die auftauchen können, wenn wir plötzlich erwachen wollen.

Wir sind in der Kindheit kurz gesagt, sehr dahin gebracht worden, negativ zu denken.

Es muss keine Depression sein, sondern etwas harmloses wie wenn man irgendetwas unterscheidet. Der Verstand prüft, wertet negativ, lehnt ab, unterscheidet, trennt, beurteilt, wählt das bessere.
Es ist immer ein zielgerichteter Griff, so kann das grössere Ganze nicht in die Wahrnehmung geraten.
Dieses Ganze lässt sich nicht zielend ergreifend, nur indirekt, indem man darauf "zielt", dass es geschehen darf.

Wahrheit ist nichts, war wir denken müssen. Wir täuschen uns, wenn wir glauben, es gäbe nichts wirkliches, wenn wir es nicht denken.

Die Wahrheiten liegen da draussen.
Das Denken an sich ist ja der Betrug, den wir merken.

Leichtigkeit des Seins, daran gehen wir vorbei. Denn es kommen Impulse, auch durchaus von Dunkelwesen, die ihre Nebel aber nur in uns verströmen, wenn wir es annehmen. Üblicherweise sind diese neptunische Dunkelwesen, die uns mit "heilen Welt" Illusionen beschäftigt halten, uns lange bekannt. Die spielerische Phantasie hatte ursprünglich aber zum Zweck, mit ihr höhere Ordnungen zu erfahren, was jederzeit möglich ist, in dem wir einfach "wahrnehmen, was geschieht". Es gibt etwas, vielleicht dem Verstand übergeordnet, dass die höheren Ordnungen erkennen kann.

Der normale Verstand allein ist nur ein konditioniretes, mit Informationen gefüttertes Ding. Wenn man von einem höheren Verstand reden würde, dan ist ihm die kosmische Ordnung eingeboren, die er schliesslich auch in der äusseren Welt erkennen kann.

Wir brauchen keine Angst haben, dass wir die orientierung verlieren wenn wir die innere Stille, die Fröhlichkeit des Seins suchen (suchen sie zuzulassen).
Was wir wollen, finden wir in uns.
Es muss klar sein, aber dann merken wir es durch die Klarheit, dass es ein echtes urteil erlaubt.

Aber es kann Momente geben, Energien, Erinnerungen, Muster, Einflüsse von aussen (meist andere Menschen , die in die Nähe kommen und nicht immer guter Laune sind) Kräfte, die uns dann in eine Richtung drängen, wo wir nicht hin wollen.
Da müssen wir wohl etwas aufpassen und uns stets vergewissern, wo wir sein wollen.

Wir brauchen Mut, um dieses Neuland für unser Bewusstsein alltöglicher, das heisst öfter abrufbar zu machen. Mut, weil wir potentiell natürlich unsere Empfindungen öffnen.
Angst wäre es, wenn wir schon glaubten, dass allein mit dem Mut schon etwas schlimmes passiert, ein inneres Zerwürfnis, Entgleiten der Kontrolle... inneres Gefühlschaos-

Wir brauchen natürlich etwas, wo wir in Gelassenheit und Harmonie sein können. Wenn wir mal einen ruhigen Ort suchen können wir das einüben. Wir erweitern einfach die Gelegenheiten, es einzusetzen, und einzuüben. Frei zu sein von äusseren Einflüssen, aber nicht blind zu sein gegenüber dem, was geschieht. Wir sehen es nur anders, so wie es sich uns ereignet. Es kann hier kaum Vorgaben geben, weil im Einzelnen ist dieser Wahrnehmungsakt auch daran gebunden, was wir in der letzten Zeit taten. Denn alle Impulse kehren wieder.

Aber entscheidend ist, ob wir dieser Ordnung folgen, die uns im Gleichgewicht hält. Diese natürliche kosmische Geschmeidigkeit, die kein Urteil, kein Werten kennt, sondern Entwicklung, Sein und Erfüllung. So wie es die Bäume machen. Mir ihr öffnet sich das Portal. Und dahin zu kommen muss heissen, weil es praktisch ein "Mechanismus" ist, der es vorraussetzt: glpücklich und in seiner Mitte zu sein.
Wir sind diejenigen, auf die es ankommt. Nichts aussen, nichts im Kosmos. Nur mit uns und bei uns, kommen wir an. Wo auch immer, es wird - wenn es der richtige Weg war - das Kosmische sein. Diese erkannte und bewusst gemachte Teilhabe an einem Ganzen von Licht und Lebendigkeit (unter der Sonne auf der Erde).

Dinge mögen draussen passieren, wir können getrost bei uns bleiben, während uns alle Handlungsoptionen und Empfindungen darüber bleiben, was wir wollen oder für wert halten. Wir könnten zB helfen und tun es aber in erster Linie für uns.
Vieles lässt sich als Schicksal betrachten. Wir sollten nicht zu sehr im Mitleid zu verheddern, sondern an Schicksal denken, wenn jemand auf uns trifft und wir nicht helfen können oder nicht wollen. Wir sollten nicht an Schuld denken. Das ist ein Problem bei uns Menschen. Wir sind nie fehlerlos aber machen zu viele Schulden aus den Fehlern. Wir brauchen auch kein Märtyrer sein. Jeder geht seine Wege -

Und genauso gibt es Begegnungen, die ebenso Schicksal sind, wo aber einander , oder der dem anderen, in nachhaltiger Weise helfen mag oder kann...

Was jeweils für uns zu tun ist, sollten wir in uns suchen, - es wird ergeben. Nicht durch den Verstand allein kommen wir immer auf die besten Lösungen.
Ich muss sagen, dass ich oft nach Omen und auch Kontakte bei Engeln suche, um einen guten Weg im Schicksal zu finden. Und sie sagen dann oft Dinge, wo es mein Verstand nicht wahrhaben will, aber die späteren Ereignisse oder Konsequenzen schon.

Oft liegt es auch daran, dass man seine Wahrnehmung ein Stück ändern kann, und plötzlich alles viel besser ist. Man hat oft fixe Gedanken darüber, wie etwas sein soll, und geht an der Herrlichkeit dessen vorbei, was gerade ist
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