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## Kurzkommentar zu einem Channeling von Asana Mahatari

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 110

http://lichtweltverlag.blogspot.de/2014/08/entfernt-die-schlacken-asana-mahatari.html

Diese Eigenschaften finden wir als typische Ausprägung der Menschen, ob in uns oder anderen:

1.) Lieblosigkeit

2.) Unwissen
3.) Gier
4.) Egoismus
5.) Verblendung
6.) Hass
7.) Angst
8.) Hochmut
9.) Lüge
10.) Mutlosigkeit

Diese Eigenschaften sind es, die uns von der Lebensmitte entfernt halten. Die Lebensmitte ist der Ort in uns, wo wir mit dem göttlichen Anteilen in uns verbunden sind, mit jenen Aspekten des Selbst, die zB das Gewissen beinhalten, oder jenes Wissen, über die Ordnung des Kosmos, oder über unseren besten Schicksalsweg, das sich zB auch in Träumen aber auch Omen ausdrücken kann, und Auskunft über die harmonische Lebensordnung geben, die für uns richtig weil in einem möglichst hohen Maß harmonisch mit Aussen und Innen ist. Ein weiterer Aspekt ist die Liebe, ein anderer Aspekt ist das Gefühl, mit allem verbunden zu sein (auf einer anderen Ebene, wie die Menschen meist eine Verbindung betrachten würden).

Es sind die Eigenschaften, die einen Energiemangel sowohl anzeigen als auch hervorrufen: Es sind kurzum dummhaltende Sachen. Ablenkende Sachen. Hilflose Verzweiflung. Und meist eine fehlgeleitete Lust.

Das Channeling , eigentlich nur ein Bericht, sagt ja wirklich nicht viel. Es spricht von Hologrammen.
In der Tat, wir leben in einem Hologramm. Jeder Mensch nimmt noch daran teil. Die (Mutter) Erde ist es, die uns dieses Hologramm , als eine materiell gereifbare Wirklichkeit bietet.
Dieses Hologramm ist eng verwoben mit dem kollektiven Gedächtnis und all jenen Mechanismen, die uns einen Druck auf unsere mentale Orientierung liefern. Es ist auch verbunden mit dem Magnetfeld der Erde. Und die Starrheit der Menschen ist ein Ausdruck davon. Viele werden immer starrsinniger, und andere leiten den Druck um, um sich von diesem Starrsinn zu befreien, weil sie selber merken, dass es etwas besseres für sie gibt.

Schon immer trachteten die Menschen danach, etwas besseres zu erreichen. Und das gilt auch für die Art, sich an Dingen oder Sein zu orientieren. Die alten Konzepte werden auseinanderfallen, indem sie uns keine Sicherheit und Stabilität mehr leisten können. Manche merken das, und greifen nur noch mehr zu diesen Konzepten, nach dem Motto: Das Wasser versiegt, und nun grabe man tiefer.
Andere werden einfach mal ihren faulen Hintern bewegen und eine neue Quelle suchen.
Der Sarkasmus liegt darin, dass die Leute von den Energien, die auf uns einströmen, von selbst dazu geführt werden, aber auch mit diesen Energien mitgehen müssen. Viele Leute sind so starrsinnig geworden, dass man ihnen eine Kursänderung nicht mehr zutrauen kann. Sie haben einmal begonnen, alles so zu machen, wie man es ihnen beigebracht hat. Selbst in mir finden sich diese Anteile, und ich verstehe nur zu gut, dass Angst vor Veränderung meist darauf zurückgeht, sich einmal angepasst zu haben und man hat Angst, das man diese Anpassungen verliert, weil sie einem Sicherheit boten und man hat keine neue Quelle der Zuversicht. Stumpfsinn hoch drei. Ich meine, wir brauchen ja nichts und niemanden, um uns verankert zu sehen, weil wir ständig auf der Erde leben, die uns immer diese Verwurzelung, die wir suchen, bietet! Nur haben wir als Kollektiv diesen Kontakt mit der Erde völlig verloren. Ein jüngstes Channeling beschrieb, der Mensch könne die Erde verlassen und DIE ERDE würde viel besser überleben. Wenn aber Insekten die Erde verliessen, würde alles im Ökosystem zusammenbrechen.

Nun wird die Hybris zeitweise vermutlich auch zunehmen, aber andere (Menschen) werden einfach beginnen, jene alte Matrix, in der die oben genannten Begriffe wie Gier und Hass ihre Ausprägung finden, zu überwinden. Weil die alles durchflutende Energie des Lichtes sie und uns alle darin unterstützt, eine neue Ebene zu bertreten, die uns nicht mehr fremd oder peinlich erscheint - sondern völlig natürlich. Wenn wir nur ein bisschen die Hände öffnen.

Bitte lese weiter im nächsten Blog "Was ich (medial) sehe: eine Art Endzeit".
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