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Kraft tanken und auf gehts

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 92

So viel habe ich geschrieben, und immer getan, als wüsste ich was.
Es kann sein, aber manchmal kann es auch sein, dass man oder ich einen Weg beschreibt, ohne es zu wissen, und der Weg ist falsch.

Wer weiss. Also ich will nicht sagen, ich hätte einen falschen Weg beschrieben. Aber es kann sein, dass er zustande kommt. Man hat manchmal Nachlässigkeit im Ausdruck.

Zum Beispiel sagte ich etwas über Ziele , dass wir so viele Ziele haben. Aber wesentlich ist, welche Ziele das sind, um zu sagen, ob die Ziele uns dienlich sind und dem Kosmos ebenso wie der Gesellschaft dienlich sind.
Übrigens. Ein Roboter ist einer Gesellschaft von Robotern dienlich aber nicht einer Gesellschaft von Menschen.

Jedenfalls. Es kann sein, dass ich es so rüber brachte, als wären alle Ziele scheisse.

Als sollten wir uns leer machen. Aber wofür? Ich denke, Erwartungen sind unsere Abgründe.
Denn mit Erwartungen werden wir enttäuscht.

Und dennoch wollen wir wissen, worauf wir uns einlassen. Was ist es?
Wenn man spirituell oder bewusst leben will?

Das Ziel kann doch nur sein, zu leben, was zu leben ist.

Und natürlich ist es die Frage und auch Kunst, die Dinge auszuwählen, die wir in uns finden, und die wir lebenswert finden. Aber sobald wir uns etwas davon erwarten, wird es kritisch.
Das meine ich mit Ziel, dass wir unbingt etwas bestimmtes erreichen wollen.

Also. Wenn ich mal überlege. Ich möchte erwacht sein, bewusst sein, fröhlich, im Einklang mit den Energien.
In erster Linie, bei mir jetzt, ist es meine Lebensweise, die ich seit Jahren ändern möchte.

Manchmal geht es nur ums Warten, bis sich die Dinge in einem selbst verändert haben. Aber natürlich, man muss um das Ziel der Veränderung zu erreichen, währenddessen dann auch gewisse Dinge weglassen oder weniger tun.

Manchmal fällt man auf die Schnauze. Nacvh Jahren stellt man fest, ein Weg ist nicht so der richtige, oder noch nicht.
Dass es wirklich ein nutzloser Weg war, mit einigem Ärger sogar.
Aber man kann doch nicht verzagen, und hat Erkenntnis.
Man braucht sich nicht sagen, es war falsch, ich büße.

Die Schule hat uns gelehrt, wir sollen büßen für die Fehler. Mit Schulnoten und Leistungspflicht hat man das erreicht. So einen Schwachsinn, den habe ich seitdem nicht mehr erlebt.
Was?
Schwachsinn ist etwas,
von schwachen Sinn.

Jedenfalls. Es ist verzeihlich für alle. Auch für die Lehrer.
Wenn man einen falschen Weg geht, ist das noch besser, als keinen zu gehen. Weil man Erfahrungen macht und daraus lernen kann und dann weiterkommt. Man muss nur gucken, was passiert.

Die Menschen gucken nie richtig. Sie denken, das gehöre zum Leben, es sei einfach so. Egal was es sei.
Egal was so ist. Wir sind penetrant müde, um noch hinzugucken.

Wir fürchten das Abenteuer, was passiert wenn wir ohne Erwartungen schauen.

Neugierig, staunend, über Lebensvorgänge oder Wesen, die wir alle zusammen in einem Spiel sind.

Welches Spiel soll es sein? Wir müssen gucken, um zu entscheiden, weil wir nur durch Schauen erkennen, welche Spiele wir spielen und welche Spiele wir sonst auch noch spielen könnten.

Wer sagt, alles sei ein Spiel? Der Kosmos sagt es. Alles ist letztlich gleich gestellt, der Tod tut das. Am Ende ist das alles leer. Was wir heute so wichtig finden. Was aber hat Bestand? Es ist unsere Bewusstseinsreise, die wir hier machen. Wir wollen mit unserem Bewusstsein gewisse Dinge anstellen. Weiterkommen.

Das kosmische Theater und den kosmischen Zirkus von Ordnungen und Energien erleben.
Wieso hat es Bestand? Im Gegensatz zum Ego, den Sorgen und vielen Einbildungen?

Weil wir seelisch daran lernen, und weil Vollendung, die nötig ist um diese Ebene zu erreichen, eine seelische Vervollständigung von Erfahrung bedeutet. So wie ein Wissen, das sich vervollständigt, und damit anwendbar wird. Wenn eine Seele an einer Erfahrung mangelt, dann kann sie mit dem Thema nicht umgehen und neigt zB dazu, sich von dem Thema zum Narren halten zu lassen, sprich verführt und gebunden zu werden auf eine einseitige Erfahrung.

Unsere Lebensweise mag von einigen Verirrungen und Chaos geprägt sein, einer vielleicht irgendwann behelfsmässigenm Lösung.
Und möglicherweise braucht es Spaß, Fun, den wir irgendwo finden, Lebensmut, Abenteuerlust, um die Sache einfach lockerer zu nehmen und nicht verbissen zu versuchen, etwas ganz bestimmtes, was wir uns in den Kopf gesetzt haben, umzusetzen.

Wenn wir mal zurückdenken, was uns gefiel oder uns anschauen, was uns woanders gefällt, und wir mit einfachen Mitteln erreichen könnten, zB eine aufgeräumte Wohnung (gut für die Seele), oder Pflanzen, können wir viel Kraft daraus gewinnen, es für uns umzusetzen. Und die Arbeit, die Pflege der Pflanzen mit Wasser, kann zB dann immer eine Möglichkeit sein, diese Pflanze zu grüßen und ihr Hallo zu sagen. Man kann sich mit einiger Phantasie sein Leben verschönern, in ein Licht tauchen, wenn man die einst mühevolle Arbeit in eine angenehme ummünzt. Es ist manches dann plötzlich ein Vergnügen.

Ordnung, die hergestellt ist, anstatt Unordnung beseitigen zu müssen.
Wir schauen und denken dann anders .

Was ich noch finde ist, dass wir eine Menge Kraft finden, wenn wir widerstehen. Wenn wir widerstehen gegenüber manchen Übertreibungen , und das Widerstehen dadurch erleichtern, dass wir uns betricksen. Wir gucken einfach dahin, wo es jetzt ohne weitere Bedingung Freude gibt. Und denken damit an andere Dinge.
Aber ich bin dennoch der Meinung, dass man sich hin und wieder "was erlauben sollte", um fröhlich zu sein.
Doch auf Dauer , so habe ich festgestellt, verlieren wir manchmal Ziele dann aus den Augen, die wir früher noch hatten.
(jaja , Ziele zu haben ist nicht verkehrt)

Ich meine Ziele, die wir wirklich nach dem Erreichen als etwas erleben, wo unser Sein erfüllt ist, so dass sie einen Wert für uns haben, erreicht worden zu sein.
Etwas, worauf man froh ist, gekämpft zu haben (mit sich gerungen zu haben, anderen Verführungen widerstanden zu haben).

Wenn wir spirituell leben wollen, können wir kleine Schritte tun, um jeden Tag weiter zu kommen - aber oft fallen wir in etwas zurück und das ist unsere persönliche Falle. Hier ist die Schwierigkeit.
Und es gibt verschiedene Möglichkeiten, über diese Falle hinweg zu gehen.
Meistens ist unser Schicksal doch gnädig und günstig genug, dass uns eine dieser Möglichkeiten geradezu einladend erscheint und die Umstände sich entsprechend fügen. Manchmal müssen wir irgendetwas in uns verändern, um eine neue Schicksalslinie, die gewöhnlich ein paar Jahre anhält, zu tragen.

Ohne das Zentrum der Lebensfreude kann der Weg nicht gelingen. Diese Lebensfreude gibt uns Kraft und ebenso können wir nach Dingen und so weiter suchen (auch Orte, Anschauungen , Erlebnisse), wo wir Kraft tanken, weil wir dabei fröhlich werden und erheitert und munter.
Als ein allergegenwärtigstes Mittel steht uns dazu die Natur zur Verfügung. Wie dort alles beisammen steht, und alle freuen sich , die Pflanzen , die Bäume. Sie sind in ihrer Mitte. und das steckt an. Es ist ein bisschen was von Lieblichkeit. Eine rauhe Natur zuweilen, und dann bedenke man, die lieben in dieser Rauheit, aber sie trauern auch nicht so viel wie wir Menschen, den Dingen nach, die einmal waren.
  • Iakchus
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