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Kraft - Spirituelle Kraft haben heisst, sich lebendig fühlen und energiegeladen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 99

Energiegeladen zu sein, heisst dabei nicht, mit Inbrunst und Tatendrang hervorzustechen. Tatendrang mag zwar entstehen, durch die Überzeugung, etwas in die Tat umsetzen zu können, doch ist die Inbrunst ganz verkehrt am Platze. Wenn man Kraft behalten will, und nicht bloß sammeln um es sofort wuieder zu verausgaben, sobald man merkt, Energie zu haben.

Nichts geschieht in dem von uns erstrebten Zustand spiritueller Kraft abrupt und hektisch.
Geschmeidig und glatt gehen die Dinge über die Bühne, wenn wir sie aus dem Zustand der Kraft geschehen lassen. Denn oft, geschehen die Dinge am besten, ohne dass WIR sie lenken. Wir brauchen sie nur ANSTOßEN, und das ist eben der Moment, der entscheidend ist. Die ganze Astrologie fundiert auf dem Grundsatz eines ersten Impuls (das Geburtsradix, Ereignishoroskop usw.). Und dieser erste Impuls ist es, der eine BESONDERE KRAFT hat. Es ist der Anfang, der besonderes Gewicht hat. Ein späteres Neuanfangen findet statt innerhalb eines vorherigen Impulses. Aus welchen Gründen mysteriöser, physikalischer oder weltanschaulicher Art auch immer, es wird schwieriger, etwas zu tun, wenn bereits der Anfang falsch war. Ein Einlenken in eine richtige Richtung wird nie ein so vollständiges Tun wie das aus einem Zustand der Kraft hervorbringen.
Das liegt wahrscheinlich auch an der Energie, die unsichtbar für uns besteht, aber einer SACHE beigegeben werden kann. So wie ein kollektives Energiefeld, das Energiefeld der Banken, das Energiefeld der Malakowski Straße, in der nur Verbrecher wohnen, oder jenes Energiefeld der beschränkten Sicht auf das Leben, wo zum Beispiel viele Leute schon froh übers Dasein sind, und es als ihren LEBENSTRAUM auffassen, aus dem Elternhaus ziehen zu können um auf irgendeine (!) Weise selbstständig sein zu können. Auf irgendeine Weise, es ist egal wie man lebt, aber endlich FLIEHEN in die Freiheit. Christian Lindner, FDP Parteipolitiker, hat dies zum Beispiel von sich gesagt.
Schon dieser erste Geschmack auf Freiheit, aus dem Dunstfeld des Elternahsues auszuziehen, hat offenbar diese Leute stark beeindruckt, und sie zehren ein Leben lang an dieser mickrigen Erlebnistour.

Denn was es mickrig macht ist der Vergleich mit dem spirituellen Zustand der Kraft, in der in jedem Augenblick ein ganzes Universum sich vor einem öffnet, und jeder erlebte Augenblick von Sekunde zu Sekunde eine neue Tour beschreitet, mit jenem tollen Geschmack an Freiheit!

Aber das sehen die Leute ja nicht und wenn Du es ihnen sagst, sperren sie dich ein, foltern dich, hängen dich an eine Laterne, schiessen dich zum Mond, oder schlimmeres. Und wenn sie bloß gucken, als hätten sie einen Narren vor sich, der so einen Schmarrn erzählt, ist das durchaus schon ähnlich demütigend, als die Vorstellung , diese Leute verzichten ihr Leben lang auf Wahrheit und Freiheit, wenn sie in einem Zustand der Kraft wären.
Wenn aber beide Demütigungen zusammen kommen, dass man zurückgewiesen wird, obwohl man die Wahrheit erzählt, und man diese Leute am Leiden sieht, dann ist das eine doppelte Dosis und kann so manchen verrückt machen, der sich ausserstande sieht, die Klospülung zu bedienen, und endlich den ganzen Mist dieser Gesellschaftsordnung weg zu spülen wie dünne Kloakenflüssigkeit frisch aus dem Darm gespritzt.

Eine Gesellschaftsordnung, die keine Kategorien für das Übersinnliche bereit hält, ist zumindest in meinem Auge, dann zum Klospülen befähigt, wenn sie zudem noch die Menschen wie den vorletzten Dreck behandelt.

Denn:
Wie kann eine menschliche Gesellschaft es mit dem Konsumfaschismus nur zulassen, die Chance, dass die Menschen bescheiden werden und die Umstände deshalb einfacher gehalten werden, jeden Tag mit künstlicher Existenznot zu vernichten? Das geht nur mit Verblendung. Und die entsteht aus Energiemangel.

Die Chance auf Besserung der Einsicht von Menschen kann sich kaum verwirklichen zur Realität der Einsicht, wenn es andauernd Sorgen gibt, die es in der Steinzeit übrigens nicht gab. In der Steinzeit gab es manche Sorgen, die wir heute im Überfluss stillen. Ja komm , du willst mir doch nicht sagen, dass es für die Erde noch einen Sinn hat, dass es so weiter ginge? Und erst recht gibt es den Aufstieg, das stimmt, aber da wollen wir nicht so viel zu sagen. Nur soviel, wer meint, damit höre es auf, sich zu verbessern, sich ständig empor zu richten, wie eine Seele in der Lebenskraft kosmischen Feuers stehend, der sich nur noch ausruht, der kann böse erwachen. Also nein, es wird nicht böse. Doch es wird sich schon ankündigen, dass man ein paar Griffe und Kniffe mit der Vorstellung über die Wirklichkeit anstellen muss. Nichts, was jetzt einfacher wäre - man kann drauf warten, bis es nötig wird. Aber es wird wohl kommen. So oder so. Es wird nötig, seine Sichtweise zu erweitern, weil neue DInge in die Sicht kommen.

Deshalb, übt es sich jetzt, sich bereit und frei zu machen, von jedem Wahnsinn, der viel zu hartnäckig als Schlacke unserer Mentalität den Blick trübt, als dass wir erkennen könnten, wie verblendet wir sind. Wir brauchen nicht viel urteilen, ganz recht, aber was wäre Leben ohne Gegensatz. Wir müssen hin und wieder urteilen, weil wir so auch unsere gerade Linie prüfen können, ob wir sie noch inne haben oder schön längst wieder eine Rast einlegen.
Aber um zu einem Urteil zu kommen, müssen wir uns nicht mehr an dem Rollenbild orientieren, das als Moralvorstellung in vielen Mitmenschen viel Unheil und Inbrunst auslöst. Die dann einen Druck entfachen auf andere, die zu offensichtlich nicht dieser Moral folgen. Mit der Zeit werden wir wohl immer mehr frustriert von diesem EINHEITSSUFF, und könnten auch schon mal extraordinär ausbrechen. So dass es uns auf einmal zu viel wird. Besser wir üben uns schon jetzt in der Gefälligkeit einer eigenen Sichtweise, so dass wir nicht blind und unbemerkt Entscheidungen treffen, die eigentlich von anderen stammen.

Wenn wir wichtige Schwellenpunkte in unserem Leben überschritten haben, kommt oft eine lange Phase des relativen Friedens. Aber so ganz ruhig ist es nie. Und so ist das Leben hier (noch).
Wir verlieren oft die Erinnerungen an das, was wir spirituell (als Wahrnehmungskraft) erreichen können. Aber mit mehr Wahrnehmung, ergeben sich bessere Handlungen. Es ist auch so, dass wir energetisch wachsen, und mehr Energie sehen, und sehen, in welcher Richtung ein Tun das Potential aufrecht erhält oder in welcher Richtung es schwindet.

In unserem Alltagsbewusstsein, wo wior fast nur mit dem Verstand arbeiten und ein ganz kleines Spritzerchen Inspiration doder Intuition, in unserem Alltag sehen wir überhaupt keine Energie.

Was uns neben einigen anderen Dingen auch aufhält, sind die Rollenbilder, mit welchen Eigenschaften und Erlebnisweisen es erlaubt ist, durchs Leben zu gehen. Wir müssen unsere ÜBERZEUGUNG aufrecht erhalten, und die Kraft daraus machen, dass es wirkt wie der Glaube an Gott, wie der Glaube, dass was weiss ich passiert, oder das Unglaubliche wahr ist

Kraft tanken heisst erst mal, die Blockaden beiseite schaffen. Und das meiste hat eben mit unseren ROLLENBILD zu tun. In dieser Rolle ergibt alles für uns einen von der Masse abgesegneten Sinn. Wir können uns stattdessen vorstellen was immer funktioniert und uns nicht zu idealistisch verbrämt. Indianer, Germanische Kulturen. Egal was oder wer . Die Haltung, die diese Naturgeborenen gegenüber den Dingen der Wirklichkeit annahmen und manchmal noch heute in manchen Gegegenden annehmen, ist eine der Ewigkeit.

Aber auch alle Vorstellungen blenden uns, die einen Inhalt über die Wirklichkeit bereit halten, der viel zu beschränkt ist. Es gibt ja so viele DInge, die geradezu gefährlich sind, als dass man in einem anderen Konzept leben könnte, als das der "modernen Zivilisation". Nehmen wir einen Aspekt dieser Alltagwirklichkeit, nehmen wir bereits mehrere Aspekte in uns auf. Also müssen wir aufpassen, jede Sekunde, mit welcher Wirklichkeit wir uns einlassen.
Lassen wir uns auf die spirituelle Welt ein, die der Enrgien und Bedeutungen, die weit über irgendwelchen beschreibbaren Inhalten besteht, dann wird es uns ein Gefühl vermitteln, das so sehr wirkklich ist, wie die Idee , ein reicher Mann zu sein . Nur ist das Gefühl so realistisch und so nahe, und so umfassend , und allumfassend sogar, dass man das Gefühl hat, reich belohnt zu sein, und man braucht kein Geld dazu, nur die Wahrnehmung der Ewigkeit.

Mit diesem Gefühl kann man denn auch erkennen, und unterscheiden, was wirklich ist und was nur ein Schein, der von allen Menschen nur leicht bedienbar ist und leichte Erklärungen beinhaltet. Die nur für die linke Seite des Gehirns verständlich sind. Die rechte Seite des Gehirns haben wir total vernachlässigt.

Wenn wir in die Kraft finden wollen, kann aller Art meditativer Technik ebenso helfen, wie das bloße Besinnen. Nicht zu viel Denken, sondern SEHEN, was passiert.

Wenn wir uns klären, von Ablenkungen, die uns nicht zur Kraft führen, heisst das nichts anderes, als dass wir unsere eigentliche Funktionsweise erkennen. Wir leben wahrhaftig nach kosmischen Gesetzen, wen wir den Ablauf unseres Geistes und Körpers erkennen, und damit sogar die gesamte Schöpfungsordnung spüren. Es sind Dinge, die wir in uns finden, was sich zB im natürlichen Lichtstreben ausdrückt, weil es eingeborene Sinne und Funktionen sind. Wenn man ein Auto hat und fährt es mit dem Dach auf der Straße, ist das ein Missbrauch an der Funktion. So muss man sich unsere Seele, und Geist vorstellen. Wenn wir an unserem Seelischen Erleben vorbei leben, ist das, als wären wir auf dem Kopf gestellt.

Die Ewigkeit ist nicht zu denken, man kann nur teilnehmen. Wir können die Ewigkeit nicht mit Gedanken herbeizaubern. Die Ewigkeit ergibt sich vor unseren Augen, und hat immer den Charakter von etwas einzigartigem. Manchmal ist es ein Gefühl, Bedeutungen, die man sieht, oder anderes, das sich mit der Eindruckshaftigkeit einer Ganzheit ergibt.

Wenn wir tun, im Zustand der Kraft, ist uns ein Bewusstseinsraum gegeben, und das Denken bzw. Verstand wird zum Zuschauer. Weil wir geschehen lassen können, zB weiss unser Körper es besser, wie sich DInge fügen sollen. Manchmal spüren wir einen Widerstand, energetischer Art und das ist ein Zeichen, in einer x-beliebigen Situation, dass wir uns zurückhalten sollten. Oft sehen wir dann auch warum und es wird uns einsichtig. Umso mehr wir beobachten, kommen uns die Bedeutungen von selbst.
Oft gefällt uns diese Rolle nicht, wenn wir nicht mehr alles KONTROLLIEREN können. DER WILLE IST ABER NUR DAZU DA, EINER SPUR ZU FOLGEN, nicht die Spur zu gestalten. Der Wille kann umsetzen, aber was man umsetzt, ist nicht von ihm herrührend. So gesehen, brauchen wir den Willen nur in Zeiten oder Orten, wo sich Widerstände oder Störfelder ergeben. Oder um einen ersten Schritt zu machen.

Wo es keine Überzeugungskraft gibt, können oder wollen wir unseren Willen nicht anwenden. Deshalb brauchen wir Überzeugungskraft , dass es so etwas wie die spirituelle Wirklichkeit wirklich gibt, in der vieles Bedeutsame der Wirklichkeit im Ganzen geschieht, viel mehr als man bloß auf materieller Ebene sieht.

Der Zustand, der gesucht wird, lässt sich leichter finden, wenn wir mehr Ruhe in uns haben und wo jeder Schritt zumindest nicht mehr von Hektik geprägt ist, von einer Ruhelosigkeit verschont. Aber es ist nicht so, dass man nur nichts tut. Viel mehr ist das Tun wohldosiert. Ein Dogma ist ganz fehl am PLatze, und manche Gedankenbilder, die uns als Dogma dienen, können sogar unzureichend sein. Was zureichend ist, ergibt sich uns erst in der Wahrnehmung und Vergleichbarkeit.

Ich finde viel Gefallen daran, die Suche nach diesem Zustand als Abenteuer zu beschreiben. Ein Gefühl oder eine Stimmung , die uns motiviert oder begeistert, ist viel wert. Diese Stimmung klässt sich aufbauen, aber nicht innerhalb von Stunden. Für Hardcore Erfahrungen spiritueller Art, müsste man schon drei Tage mindestens 3-5 Stunden täglich sich intensiv mit innerer Stille oder einer leichten kontemplativen Tätigkeit befasst haben, während der man auch beständig versucht, die Wahrnehmung auszukosten ohne dabei viel zu denken. Manchmal, wenn man etwas folgen / befolgen muss, und es ist nichts sehr anstrengendes, oder manchmal wenn man einfach nur sich in der Natur aufhält. Auf diese Weise kann man schon einige Energie ansparen, die zur persönlichen Kraft wird. Mehr Energie heisst mehr Möglichkeiten, allein durch die erweiterte Wahrnehmung und das erweiterte Gefühl. Ein Gefühl für Syhcnronizitäten oder Omen kann ebenso begeistern und auch führen. Es ist dann wie ein Abenteuer, wo man ein Labyrinth der Omen durchschreitet. Man beginnt. Dann ergibt sich alles weitere. Es ist nur wichtig, dass man bei der Omenkunde die Dinge nicht zu sprichwörtlich nimmt, die man sieht, sondern dass man sich ein Gefühl eingeben lässt. Gleiches ordnet sich zu Gleichen, wenn wir ein Gefühl für Wirklichkeit haben wollen, ist die Wirklichkeit da draussen, wir schauen sie, und in uns ordnet sich gleiches an, ein Gefühl, ein EIndruck, eine Vision, was wiederum im Ganzen aufbaut auf eine momentane Fragestellung oder einen nützlichen Ratschlag.
Weil es sehr subjektiv weil individuell bezogen wird, neige ich auch dazu, es alles auch als Traumwirklichkeit aufzufassen. Ich spüre auch, dass es dahinter diese Traumwirklichkeit auch gibt. Mit anderen Worten, dass unsere Wirklichkeit ein Traum ist und wir den Traum weitaus mehr bestimmen können, als wir momentan glauben.

Man ist ein Teil dieser Erde, dieser grünen Lebensgemeinschaft und das Bewusstein davon als Einheitserlebnis, ist eine Wirklichkeit, ebenso wie ein Schraubdeckel für ein Marmeladenglas eine Wirklichkeit ist. Nur ist die Wirklichkeit des Einheitsbewusstseins viel bedeutsamer. Vor allem weil es in uns etwas gibt, das diese Einheit sogar möchte. Unsere Seele sucht Vervollständigung. Und zwar auf vielen Ebenen.

Auch unsere Erfahrungsreise im Leben ist ein Mittel, wo uns Gegensätze einladen, reifer zu werden. Es werden Erfahrungen ausgelöst , und umso mehr Gewicht durch Gegensätzlichkeit entsteht, kann man vermuten, dass auch astrologische Gründe eine Rolle spielen. Die Seele wählt ihr Radix aus, um gewisse Erfahrungsräume zu haben, die dann vervollständigt werden. Was im Schatten liegt, muss ins Licht kommen, und natürlich gibt es Karma, was uns manche schlimmeren Umstände besonders in der Kindheit erklären kann. Auf diese Weise wird Karma abgebaut. Es sind mächtige Korrekturen. Aber es ist auch Gestaltungswille der Seele. Es ist wie bei einem Volkswagen Käfer, dem ein Rad fehlt. Es hat eine Macke. Wenn die Seele des Volkswagen Käfers entscheidet, sich ein neues Rad wachsen zu lassen, muss es übertragen auf Inkarnationen sich inkarnieren in einer gewissen Konstellation, die diese Möglichkeit dazu bereit stellt. In der Folge wird die Seele rund. Sie ist gewachsen im Umgang mit einem neuen Energiefeld, astrologisch vereinfacht darstellbar mit einer Zeichenachse (zwei Pole), die man auf einer höheren Ebene verwirklichen kann. Das geht nur über Erfahrungen.
Aber so viel Leid ist da nicht, wo wir hinwollen. Im Gegenteil, wird das Nötige als nötig erkannt und unser Selbst (Geist) weiss , wo es am besten umsetzbar wird, und es ist vor allem langfristig innerhalb eines Lebens gesehen. Die ganze Zeit des gesuchten Zustandes, ist eigentlich eine Lebensfrohe. Man ist beglückt , in einem bestimmten Energiefeld zu sein, und sei es der des Morgens, des Mittags oder der Nacht.
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