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## Kommentar zu einem Channeling "Der Aufstieg ist in Sichtweite"

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 113

http://nebadonia.wordpress.com/2014/07/15/der-aufstieg-ist-in-sichtweite/#more-16969
Aus dieser Aussage schliesse ich - mit meinen eigenen Erfahrungen und Einblicken - dass auch an vielem anderen in dem Channeling zutreffende Aussagen gemacht werden.
Tatsächlich habe ich nie so tiefgreifende Erleuchtungszustände gehabt, aber doch tiefgreifend genug, um einen Hauch dessen zu ergattern (als Wahrnehmung, als Einblick), um etwas zu sehen, was man sonst nicht sehen konnte. Eine Welt, die in völlig anderer Sprache zu einem spricht.
Es ist, als wäre statt schwarz-weiss, plötzlich alles bunt, und man hat viel mehr Einblicke, auch in die Ordnung und Natur der Dinge, in das "Wie es alles sein soll".

Da kann es keine Entfremdung mehr geben, aber momentan, wenn wir erleuchtet sind, mögen wir uns nur in Augenblicken nicht von uns selbst entfremdet haben und erleuchtet sein, und verlieren diese Zustände wieder schnell, umso mehr der Alltag seine Klauen in unsere Wahrnehmung zu drücken scheint, und unsere Erinnerung, wie wir Dinge am besten bewältigen, uns überholt und wir diese Kraft immer mehr verlieren, mit der wir uns erleuchtet hatten. Dann bleibt uns eine Erinnerung an diesen Moment, und auch der verblasst immer mehr und wir wissen nur noch, dass dies eine sehr hohe Form von Wirklichkeitserfahrung bedeutet, und dass es viele andere Dinge bedeutet, dass Millionen Menschen, ja Milliarden diese Dinge nie gesehen haben bevor sie in einem Leben sterben.
Dass der Weg zur Erleuchtung so schwer ist, diesen Zustand zu erlangen, das ist an sich nur deshalb so, weil wir orientierungslos sind. Alles ist in einem Nebel, keine wirkliche Basis existiert, die von anderen betreten wurde, und ein Feld von Energien hinterlässt, an dem wir anknüpfen könnten. Diese für unser inneres Gleichgwicht gefährliche Reise zu uns selbst zu unternehmen. Wohin sollen wir gehen, was für Reaktionen in uns sind noch annehmbar? Deshalb sprechen viele Lehren von der Selbstbeobachtung, weil wir damit erkennen, was wir tun, und da wir eine innere Richtschnur für das, was harmonisch wirkt haben, können wir es auch bewerten, was immer wir tun oder lassen. Aber ohne Selbstbeobachtung übersehen wir das.

Doch kann dieser Weg in die Irre führen, sobald uns besondere Wahrnehmungen möglich sind. Selbst wenn wir Mut hätten, könnten wir versäumen, eine weise Führung zu erkennen, oder als direkte Unterwiesung zu haben (als Lehrer, Mentor, Guru, der wirklich erleuchtet ist und es nicht bloß vorgibt).
Man kann zwar nicht verrückt werden, doch wenn man die Erleuchtung nicht wiederholen kann, zeigt sich nur, wie schwer der Weg war. Das einzige, was ich als Bedrohung für den Verstand während der Suche nach Erleuchtung gefunden habe, ist die Konditionierung des Verstandes und der Erinnerung, und zwar mit den Methoden von ungesunden Zweifeln, und Minderwertigkeit, was mir konkret und allen anderen in der Schule vermittelt wird und durch die Art der Gesellschaftsordnung noch mal in den trichter geblasen wird.
Nein, im Ernst: In der Erleuchtung war es wichtig, in der Bewertung neutral und genau zu bleiben, ohne Egokomplex oder Verhaftung durch irgendwelche Überzegungen, und es sind sehr leicht Fehlschlüße durch unvollständiges Wissen möglich, weil man ein Bild in der Erleuchtung bekommen kann, wo viel Wissen drin enthalten ist, aber man selbst denkt alles hinzu, während es in Wahrheit ohne Worte vor Augen stand, - weil man merkt in der Erleuchtung übrigens, dass Worte für das, was man sieht, nicht ausreichen. Es ist eine typische Erfahrung in der Erleuchtung, herauszufinden dass Worte ungenügend bleiben. Dann kommt es auf Denksysteme an, die bereits eine Vorlage, ein System in das Wesentliche bringen.
Die ganze Welt hat Millionen Philosophien des Zeitvertreibs hervorgebracht, und nur sehr wenige weise Bücher, die einem ein System an die Hand gaben. Der vierte Weg von Ouspensky ist ein solches System, und doch reicht das Buch nicht aus. Man könnte fast sagen, wirkliches Wissen kann man nicht vermitteln, und sei das Buch noch so schlau, oder wie bei Castaneda so mitteilsam. Wissen muss man erfahren. Bei Castanede ist es das Wissen über Dinge, die im wachen, kontrollierten Bewusstsein möglich sind. Letzten Endes ging es da wohl um Astralreisen, Traumreisen...

Aber was uns möglich sein wird, und was wir erleben, sehen werden, dafür habe ich zwar keinen Begriff, aber es dürfte alles übersteigen, was wir uns vorstellen können...
doch liegt ein schwerer Weg davor, weil die ganze Welt nicht vorbereitet ist, und von den ersten deutichen Sprüngen im Gefüge des Erlebens sicher noch die eine oder andere größere Knotenbildung geschehen wird...
Aber zugleich wird es einfacher, die Knoten zu lösen, letzten Endes drängt es mehr danach, die Erlösung in der Freiheit der Erfahrung zu suchen, als in dem Zwang eine bestimmte Erfahrung suchen zu wollen.

Es kommt eine Zeit, in der das mit Erleuchtung und Selbsterkenntnis usw. alles einfacher wird. Ja mehr noch, in der die Umstände uns helfen, in Form einer Energieanhebung. Die wird stattfinden, auch auf einer Ebene in uns, wo es um unseren Geschmack geht, was wir vom Leben für uns für Früchte ernten wollen, was uns gefällt; da zu sein, wo unsere Sehnsucht liegt, weil was immer wir wollen anziehend wirkt. "Du arbeitest daran, du arbeitest daran", nämlich an dem, was Du dir vorstellst, erreichen zu können, nachdem Du Geschmack gefunden hast. Vielleicht gibt es Momente, wo uns etwas aufschimmert, die dann wieder verschwinden. Solche einzelnen Erlebnisse werden uns als Anker oder Kompass dienen können.

Noch sehen wir eine graue Welt voll Dummheit und Zwang. Doch ist die Natur zum Beispiel immer da, und lächelt die ganze Zeit in den Tag hinein, anders als wir.
Also kommt das alles wohl aus einem inneren Punkt der Erfahrung, wo wir von selbst auf gewisse Vorlieben oder Denkweisen und "Empfindungslust" geraten, und von selbst kommen wir auf den Geschmack. Es ist als bräche ein doppelter Frühling aus, so stelle ich es mir innerlich vor, obwohl es mehr noch einen gewaltigen Schub auf unser Selbstverständnis bedeutet, auf unsere Integrität , die wir dem Leben abgewinnen, und damit wird sich bereits alles geändert haben, weil andere Dinge ein Gewicht erhalten, und zuvor uns diese anderen Dinge entweder unbekant waren oder zu weit entfernt von realen Möglichkeiten.

Viele Menschen können sich in nicht unbedingt harmonischen, nur scheinharmonischen Umständen befrinden, die ihnen Angst zwar nimmt, aber nicht vollständig auf einer harmonischen Ebene liegt, was dann JAHRELANG funktionieren kann. Was aber wenn inhaltlich eigentlich gar nichts Essentielles dahinter steht, worin wir uns abhängig sehen? Und nun wird die Zeit dynamischer werden, könnten Widersprüche aufgereizt werden, die dann ein disharmonisches Lebensgefühl offenbart, das wir uns pflegen oder aufrecht erhalten.

Genau solche Verhängnisse und Knoten für unser Lebensgefühl, könnten uns allmählich vor Augen geführt werden, weil alles das dynamischer wird, wo die Energien nicht grundsätzlich harmonisch zusammen kommen, sei es der Finanzmarkt, eine Partnerschaft oder die Arbeitsweise von Menschen. Wenn wir irgendwo festhalten, das sich überlebt hat, oder schlimmer noch, das Angst macht vor den Konsequenzen, wenn wir es loslassen, könnte das analog jenen Personen sein, von denen im Channeling die Rede ist, dass sie quasi auf dem letzten Drücker ihre Tür öffnen.

Nun kann es auch Momente der Wut geben, wo wir gemäß unserer Anlagen oder Komplexe mehr oder weniger etwas über den Zaun brechen, das wir hätten heile lassen können. Die Energie kann momentweise zu solcher Abruptheit sorgen.
Man sollte sich üben, Pausen, genug Gelassenheit zu haben, damit einem ein Automatismus der Ruhe vertrauter wird, als die sonstige Hektik, mit der wir uns auch im Alltag oft in einer Sekunde entscheiden müssen.

Also es kommt in dieser Zeit - dieses Jahr, nächste Jahre - wohl auch darauf an, genaue Unterscheidungen und Urteile zu treffen.

Es wird wohl eine Zeit, in der unsere inneren Haltungen und unsere äusseren Bindungen (die ja auch innere Haltungen verursachen) geprüft werden, ob sie einen Aufwärtsschwung vertragen, oder an ihrer brüchigen Ordnung scheitern - indem diese Dinge, in denen oder mit denen wir leben, unsere inneren Haltungen einfach ins Unbehagen führen. Das wird in den Konsequenzen immer deutlicher, als würden wir es "voller" erleben als bisher.

Vorbereiten auf das Ereignis? Ich habe nicht viel Ahnung. Also das Channeling spricht von "seelenvoll", und ich denke, wir sollten Vorbereiten so verstehen, dass wir zB ein Leben haben, in dem wir annähernd glücklich sind, in dem wir - den Möglichkeiten entsprechend - das Meiste aus dem Leben für uns gewinnen können, wo wir einfach Ruhe und Zufriedenheit finden. Ruhe scheint sowieso der Schlüßel.- Ein anderes Channeling sprach davon, dass wir unsere Herfrequenz beruhigen müssen, bzw. darauf achten, wie schnell es in unserem inneren geht, und wie verträglich das noch bleibt...


Die Zeitangaben im Channeling (zwei bis drei Monate) würde ich allerdings mit Vorsicht geniessen. Ich neige dazu, von 2-3 Jahren auszugehen, die wir noch vor uns haben, bevor deutliche Ereignisse auftreten. Ebenso würd ich nicht jede Aussage auf bar nehmen.

http://nebadonia.wordpress.com/2014/07/15/der-aufstieg-ist-in-sichtweite/#more-16969
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