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# Kommentar zu Channeling "Zeichen und Wunder", über Angst

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 110

http://nebadonia.wordpress.com/2014/02/01/zeichen-und-wunder/#comments

Ich werde hier in Zukunft weitere Channelings besprechen. Ich halte das für die beste Möglichkeit. Ich komme so auch am besten von meiner krankhaft obszönen Kritik an der alten Welt ab, die ja allzu oft in seitenlangem Weltbashing endet (bashen: umgangssprachlich für "weghauen").

So.
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In dem Channeling werden Ängste erwähnt, und allgemein eine "sehr heftige" Zeit. Ich denke, es kommt drauf an, wo man selbst steht, wie gewisse Zeiten (des Aufstiegs) erlebt werden. Für den einen mag in diesen Wochen eine brisante Zeit sein, ich hatte diese Zeit Ende letzten Jahres.
Diese verschiedenen Zeitpunkte hängen auch mit individuellen Entwicklungen zusammen, man könnte sagen mit individueller Astrologie.

Aber die Ängste spüre ich vor allem bei meinen Mitmenschen. Ich selbst hatte diverse Anflüge altbekannter Ängste wie gesagt letztes Jahr und die Folge war, dass ich mir eine Selbstsicherheit aufbauen wollte, weil jeder möchte die Ängste gern los werden. Der Druck sorgt einfach dafür, dass man schaut, wie kann man ohne Ängste leben. Man sucht nach Ansichten, welche Ängste gerechtfertigt sind, und welche sich als stumpfsinnige Orgie dämonischer Einflüsse erweisen.
Dämonische Einflüsse? Nun denn, ich zähle darunter alle dunklen Wesen, die uns gerne Angst machen, indem sie nach kleinsten Druckpunkten suchen, und diese aufbauschen. Dämonen im eigentlichen Sinn sind natürlich etwas selteneres. Aber ich denke, man kann es ruhig nicht so genau nehmen bei diesem dunklen Gesocks. Diese dunkle Gesocks befällt uns, macht uns schwach, verstärkt die negativen Wurzeln in uns, und die typische Wirkung ist besonders die tiefer sitzende Angst. Die ist oft verbunden mit Schuldgefühlen oder einem schlechten Gewissen. Nicht genug getan zu haben. Die Gesellschaft mit ihren verabscheuungswürdigen Pflichtanforderungen verstärkt diesen Druck. Eine Pflichtanforderung, die ja nicht dem Leben, nicht der Freiheit von Ängsten gerecht wird, sondern stumpfsinnige Ziele verfolgt, uns ablenkt und weniger Zeit lässt.
So bleibt die Gesellschaft bzw. ihre Ordnung als hinterhältiger Einfluss bestehen, der uns das Leben immer mit der Würze besudeln will, die da lautet: "Du musst ganz viel leisten, sonst bist du nichts". So sind immer in Bewegung, von kleinsten Sorgen angetrieben. Wir glauben unbewusst, weil alle Menschen beschäftigt sind, sich in Zerstreuung halten, müssten wir das auch tun. Ein urtümlicher Reflex, der uns glauben lässt, die anderen (Herde, Gattung) wissen schon, wo es lang geht. Verhängnisvoll, da die Gattung von dunklen Wesen besudelt wurde.

Angst erlebe ich bei meinen Mitmenschen als eine Folge ihres eigenen Chaos im Kopf. Man macht sich selbst eine Welt, in dem man die Ängste denkt. Und um diese Freiheit von gesellschaftlichen Hinterhälten zu erreichen, betreibe ich ja übrigens meine Art, die alte Welt verbal wegzuhauen (bashen).
Es wurde mir klar, dass meine Zuwendung zu dem Leben aller ein Problem ist, während ich mich von Ängsten und unsinnigen unbewussten wie bewussten Lebenskonzepten verabschieden will. Bewusste Lebenskonzepte sind zB Karriere, was muss ich tun, um zu existieren usw. Es ist vielleicht bis zu einem Grad nötig, auf diese existentiellen Dinge zu achten, aber ich sag mal so: Der Grossteil der Zeit ist besser frei von äusseren Zielen.

Denn diese äusseren Ziele werden in dieser Zeit, die wir noch erleben, immer wackliger. Das mit dem Aufstieg und seinen direkten Wirkungen auf die äusseren Zusammenhänge der Welt ahne ich natürlich jetzt erst.

Aber bereits Jahre vor heute, wusste ich , wie jederman es wissen müsste, dass die Lebensweise, die die Herde bietet, und unsere Erziehung, ganz einfach falsch ist.
Sie macht uns krank, bringt uns nicht mit uns ins Reine.

Doch heute weiss ich, dass diese alte Lebensweise eines Konsums, einer Beschäftigung im Aussen nur noch mehr Ängste bereit hält, weil diese Dinge immer unzuverlässiger werden, um damit gesund zu leben. Die Energieverhältnisse verändern sich, und damit der Erfolg / MIsserfolg bestimmter Handlungsweisen. Man wird zB erleben, dass Lügen immer schwieriger wird, auch weil die Menschen mehr Gespür entwickeln, solche Lügen aufzudecken. Damit meine ich besonders die Politik.

Die Ängste, die in der Politik herrschen, sind nicht zu sehen, aber man kann Rückschlüsse ziehen, aufgrund der politischen Entscheidungen.
Sobald wieder äussere Krisen auftauchen, zB Eurokrise, Währungskrise, Bankenkrise, darf man gespannt sein, zu welchen auf Angst basierenden Entschlüssen die Politik mal wieder kommt.
Angst engt ein, lässt den Blick auf etwas lenken, das man unbedingt behalten will, weil man glaubt, man könne anders nicht leben, und es ginge nicht anders. Angst ist nahez immer ein Begleitumstand des Festhaltens. Des Klammerns.

Wir sind mit unserem Bewusstsein auf unsichtbare Weise mit dem Magnetfeld der Erde verbunden.
Da das Magnetfeld der Erde schwächelt, neigen wir unbewusst dazu, diesen fehlenden Rückhalt zu spüren. Als KOMPENSATION klammern wir uns nur noch mehr ans Altvertraute.
Feste Leitbilder wie auch Vorstellungen, was in der Welt sein darf, was in einer Weltsicht akzeptabel ist. Die Wirkung unserer halbgöttischen Erzieher in der Schule tut ihr übriges, denn in der Schule wurden uns Grundkonzepte verabreicht, die wir nun auf der Suche nach Halt und Integrität gerne abrufen. Und damit kommen wir wieder zu den Ängsten, da diese Grundkonzepte unsere Ängste selten beschwichtigen. Umso abhängiger wir uns fühlen, auch wenn wir es sind muss man innerlich nicht mehr daraus machen, desto schwieriger fällt uns diese Zeit.
Aber genauso gut merken wir das auch, wie es ist, und was wir tun können, um uns innerlich zu befreien. Wir können von Pflanzen lernen, dass es um eine Liebe zum Dasein geht und die Forderungen und Pflichten werden eines Tages vom Staubsauger aufgsaugt und sind nicht mehr.

Aber was wird kommen? Was ist, wenn wir den Aufstieg erleben? Viele Träume können darauf Antwort geben und deshalb erwähnte ich obiges Channeling.

Ich selber hatte andere Träume und Visionen. Sie besagen aber eigentlich dasselbe. Es findet eine Veränderung statt, und die Menschen werden mehr oder weniger sich zwei teilen. In eine hoffnungsvolle Zukunft der Erde gehend, und andere, die sich zu sehr verschlossen haben.

Man könnte nun vermehrt Unfälle beobachten, und Todesfälle. Die Seelen beginnen den Ort Erde zu verlassen, weil die Energie zu stark für sie wird. Das sind normale Menschen, deren Hauptmerkmal vielleicht damit gefasst werden kann, dass sie sich zu viele falsche Dinge in den Kopf setzten. Falsch, weil es sie nicht im Gleichgewicht hält, und wir wissen alle dass Stress auch physiologisch wirkt, und auf den Kreislauf. Ebenso wie Angst.

Angst kann innerlich stören bis zerstören und ich habe oben gesagt, dass Angst ein Antreiber ist: So sind viele Menschen in einer Art Beschäftigungstherapie, um ihre Ängste zu beschwichtigen, und finden nie zu Ruhe.
Hätte man doch Angst vor der Angst, müsste es nur noch darum gehen Ruhe zu finden. Das halte ich für das Wichtigste. Ab und zu sich in der Ruhe selbst zu zentrieren, bzw. in sich selbst ruhen.

Wir werden finden, dass es eine Ebene in der Wirklichkeit gibt, die angstfrei ist und uns neue Sicherheit bietet. Diese Ebene taucht langsam über unseren Horizont auf und alle Sorgen werden verblassen. Die dunklen Wesen können nicht hierbleiben und sie sind es, die momentan ihren Untergang spüren, deine Zuspitzung - aber die Leute werden allgemein schon freier. Die Gegenreaktion der dunklen Wesen sorgt nur dafür, dass man oft glauben mag, es wird alles unfreier und bedrohlicher. Genau das ist die Wirkung der dunklen Wesen.
Sie spüren dass das Licht aufgeht, und verstärken in einer Art Akt der Verzweiflung den Druck. Aber wir können uns herausmanövrieren aus jenen Ösen und Haken, wo sich die Ängste sonst immer aufhingen.
Wir erleben eine Art dunkle Wolke trübseliger ängstlicher Energie, die von den Menschen ausgeströmt wird, die wiederum von dunklen Wesen motiviert wurden, diese Ängste zu haben.

Aber am Horizont spüren wir bereits eine andere Art zu sein, eine Art Frohsinn und Leichtigkeit, die beginnt sich über alle Erfahrungen unserer Lebens auszubreiten,wenn wir dies zulassen. Wir brauchen nur schauen und erleben. Es scheint für uns, als zöge sich ein dunkler Vorhang zu, das ist nur der alberne Versuch der Dunkelwesen, ein letztes Spiel zu spielen. Aber ein größerer Vorhang wird sich zeigen, der dann ein neues Licht in diese Welt bringt... für alle erfahrbar. In ein paar Jahren. Aber so leicht spürt man es schon jetzt. Es liegt in der Luft, oder kommt aus der Sonne, oder der lebendigen Vielfalt der Natur.
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