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# Kommentar zu Channeling"Die Natur steigt mit euch zusammen auf" (2)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 145

Ein lebendiges Feld, vital, von der Sonne umgarnt. Wir lieben alle so die Sonne. Und die Pflanzen erkennen darin durchaus so etwas wie eine Anleitung, warum sie da sind. Mit der Sonne wachsen sie, heran zu ihrem Selbst. Und erfreuen sich an der Vielfalt der Bestrebungen um sie herum, die die Liebe am Dasein teilen.

Genau wie die Pflanzen, nähren wir uns von lichten Gedanken, die aufbauend und konstruktiv wirken, um Abläufe geschehen zu lassen, und zwar in einer höheren Weise im Gegensatz zum Beispiel zu der dekonstruktivistischen Wirkung einer Atombombe.

Wir kennen diese Atmosphäre einer lebendigen Natur, auch wenn wir sie nicht kennen (reimt sich sogar).
Also Unbewusst. Wir wissen nur nicht, wo sie herkommt und denken, es ist eben einfach so das Klima oder sonstwas.

Ohne die Natur und Tiere und all das Zeug wäre unsere Lebenswelt allein von unseren Emotionen und Gedanken durchflutet und das wäre schon ziemlich albern, wenn man sich den üblen Mist in unserem Kopf anschaut (ich meine auch wohlgemerkt meinen Mist). Wir hätten keine lebendige Umgebung , und es würde uns deren Einfluss (den wir meist verkennen), fehlen.

Die Natur setzt uns eine Atmosphäre von Liebe und Eintracht vor, und alles hat einen Sinn, wo wir uns nur von nähren können, und gleich kommen, aber es nicht übertreffen können.

Tja, wie redet man mit Bäumen. Erste Schritte liegen wie gesagt wohl so: zunächst das Empfinden von energetischen Veränderungen wahrzunehmen. Wenn man an verschiedenen Plätzen (Orten) kommt, egal ob Scheisshaus oder Küche, oder Strassenbahn, Gruft oder Gulli, und dann in den Park usw. , ob man dann veränderte Schwingungen wahrnehmen kann, und dann auch unterteilt zwischen Energien der Menschen und Energien lebendiger Wesen (manchmal hat man den Eindruck, dass auch Menschen lebendige Wesen sind).

Hat man eine Pflanze, so rede man mit ihr, streichle ihre Blätter und nach einiger Zeit bemerkt man (vielleicht) , wie sie sich einen auch zuwendet. Guckt. So wie ein Hund es freut, und er das Herrchen sucht. Wuff. Naja, so ähnlich. Nein. Ohne Wuff.

Pflanzen können nicht wandern und lieben es an einem Platz verankert zu sein. Sie mögen die Bewegung nicht.
Sie haben wenig Abwechslung dadurch dass sie immer an einem Ort sind, und sind daher Meister im Ausschöpfen der Möglichkeiten, die der Ort ihnen bietet. Sie gucken sich gewissermaßen alles an. Besonders lebendige Wesen, Vögel, Krabbeltiere, Menschen.

Sie freuen sich ihres Daseins, während sie an einem Platz sind, und alles, was um sie herum passiert, bereichert sie - es sei denn es sind üble Emotionen, Hass oder Wut und so. Diese düsteren Ausdünstungen von uns, lagern sich auch über die Pflanzenwelt.
Wie ein Nebel oder Schatten raubt es ihnen Sinne und damit auch Bewusstheit. Weil sie sich genauso verschliessen, wie es diese Energie in sich trägt, die MILLIONEN von Menschen in ihrem tagtäglichen Stumpfsinn ausbreiten, mit Verstärkung von Giftgas von woandersher, und so chemisches toxisches Zeugs.

Abtragen lässt sich negative Energien, die sich an Pflanzen heftete, eigentlich ganz einfach durch Anbrüllen. Halt, war natürlich ein Scherz.
Abtragen lässt sich der düstere Nebel durch einfache Hinwendung zur Pflanze. Wenn man ein bisschen mit ihr spricht. Man hat die Wirkung positiver Bezugnahme "Besprechen der Pflanze" genannt. Ich denke es ist dasselbe. Man wendet sich ihr zu, liebkost sie, zeigt, zu was die Welt um sie herum fähig ist, und sie findet sich selbst. Sozusagen. Sie öffnet sich und liebt - und es erinnert ja alles an die kosmische Blume des Lebens.

Wir Menschen haben eine magische Fähigkeit, mit unseren Augen. Gucken wir die Pflanzen an, stecken quasi Emotionen oder "prägende Formwirkung" in unserem Blick. Eine fügende unsichtbare Hand, liegt in unseren Augen. Mit unseren Augen können wir die Realität einer Pflanze wahrnehmen, wir erleben ihre Energie (mit oder durch unsere Augen). Oder wir starren auf eine imaginäre Projektion und sehen den bösen Chef mit der Peitsche und schmieden unsere Verachtung gegenüber ihn. Das ist auch prägende formwirkende Dingsda.

Wir können mit unseren Augen die vor uns liegende Energie oder lebendige Form achten, bzw. unterstützen.
Wenn wir wollen. Es täte uns allgemein auch besser, als den bösen Blick zu üben.

Wenn wir eine Pflanze angucken und ihre Größe oder Ausstrahlung bewundern (zum Beispiel), dann liegt dem ein Blick zugrunde, der die Pflanze in ihrem Sosein stärkt.
Wie soll ich das beschreiben? Ein Blick...
Es ist wie Kommunikation.

Mit meinen Augen kann ich vieles erzählen, gegenüber der Pflanze. Wow, schönes Wetter, es strahlt ja alles so, und es ist alles so lebendig (und es könnte sogar selbst von der Pflanze herrühren).

Ich kann sie angucken und mir denken, die hat ja Läuse, ihgitt. Das schwächt die Pflanze zusätzlich. Ne? Also igitt? Möchtest du dass man igitt zu dir sagt, also. Aber darum geht es nicht, sondern um die wirkende Form in unseren Glutschaugen.

Der Blick trägt eine energetische Form aus, die meine Gedanken in das Energiefeld der Pflanze legt. So ungefähr, es ist immer so, auch wenn wir Menschen anglotzen und man könnte sagen, insofern wir etwas hineinlegen, ist es wie Sex. Ja ja. Ist gut, setzen Sie sich.
Also.

So findet es statt, wenn ich die Pflanze mit meinen Augen bewundere. Es kommt ein Blick zustande, und es muss nicht prägend wirken, gut ok, aber es funktioniert halt irgendwie so.

Der nächste Schritt ist, innere Stille zu üben, um leise Hinweise wahrzunehmen, die von der Pflanze oder von Engeln herrühren. Man kann mit iohnen sprechen wie mit anderen Wesen und sie geben Antworten, auf was sie wissen, - meist ist es einfacher, über was sie fühlen etwas zu erfahren.
Daher weiss ich, dass ihre grösste Freude das einfache Dasein unter anderen Dasein ist. Sie finden Viefalt und Besuche von Insekten und sogar Fressfeinden (die sie nicht gleich zerstören) bereichernd.
Sie freuen sich zusammen, und haben Freude, etwas aufzubauen (das, was sie zur Pflanze macht).


Hier bei der Ebene der gedanklichen Kommunikation (Telepathie) kann sich viel Täuschung offenbaren, weil wir unsere eigenen Gedanken mit denen der Pflanzen verwechseln könnten. Da hilft nur Übung und vielleicht mal ein glücklicher Moment.

Aber der Blick mit den Augen steht uns allen offen. Umso mehr wir uns mit der Pflanzenwelt einlassen, sie achten und überhaupt wahrnehmen, desto mehr sind wir auch bei ihr. Und wir werden merken, dass uns diese lebendige Welt der Natur mit ihren (verborgenen) Energien ein wahrer Quell ist, um zu bestimmen, wo wir hingehören. Dort finden wir die herzliche Umarmung mit dem Dasein.

Übrigens. Von der Natur zu ernten ist mitunter so gestellt, dass die Natur froh ist, ihren lebendigen üppigen Ballast von Früchten und Blättern auch mal zu entbehren. Sie wächst nach und die Zwiebel, die es in unseren Kochtopf schafft, freut sich, ihe Moleküle uns zu übergeben.

Man kann auch Nahrungsmittel so anschauen wie Pflanzen und es stärkt energetisch die Nahrung. Mit seinen Blick kann man die Zwiebel einladen, sich zu öffnen für uns. Und der Blick ist sehr einfach, man nimmt die Zwiebel einfach in ihrem Sosein wahr. So wie sie ist, mit ungeteilter liebevoller Aufmerksamkeit. Da reicht ein Moment für. Es muss nur der richtige Blick sein. Wenn man beginnt die Energien im Blick zu spüren...-

Alles auf einen Satz begrenzt: Die Pflanzen lieben (das Dasein). Sie animieren uns es ihnen gleich zu tun.
Sie und besondes die Bäume sind unser Anker, und wir ihnen ein weiterer Stern unter der Sonne, wenn wir (sie) lieben. Wir haben viel davon, mehr als wir glauben. Wir finden Stärkung sogar auf physiologischer/körperlicher Ebene. Unsere Bewusstheit über die Präsenz der Pflanzenwelt , steigert deren günstige EInflüsse auf uns.
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