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Körper, Geist, Seele, Alltag, Traum und Wirklichkeit

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 133

Um sich zu erleuchten ist es in erster Linie nötig, die Harmonie zwischen Körper , Geist und Seele herzustellen, damit die energetische Konfiguration des Menschen in optimaler Schwingung sich befindet und fähig ist, an den höheren Energien des Kosmos teilzuhaben.

Diese Teilhabe kann man vielleicht beschreiben, als einen Wahrnehmungsakt, jedenfalls viel besser, als wenn man Inhalte versucht zu beschreiben. Denn letztlich ist es mehr ein Gefühl, das wir von der Wirklichkeit haben, um zu sagen, diese Wirklichkeit ist echter als eine andere. Rein logisch betrachtet kommen wir nie auf die Quintessenz einer Sache, mit der sich eine Effektivität ergibt, die der Vergänglichkeit des Daseins gerecht wird. Aber auch nicht sorgenfrei so nach Art, wenn etwas schief geht, ist es eben so.
Nein, so denken wir aber nicht - in optimaler Weise wollen wir die Ordnungen auf allen Ebenen herstellen, von Herz und Verstand gleichermaßen ausgehend ist es ein Wunsch, in Harmonie aber auch Bewusstheit zu leben, sofern wir jemals diese geheim-verborgenen Schubladen unseres Bewusstseins entdeckten, mit denen sich uns der Eindruck ergibt, da sei etwas größeres hinter all dem Schein.
Unser Dasein ist schon Schein genug, wenn wir uns in einem Alltag sehen, in einem Körper, in einer Rolle. Ein Gefängnis und Begrenzung für unsere Auswahlmöglichkeit von Wahrnehmungen. Was würden wir nicht alles ertasten und kosten, an Eindrücken, wenn wir statt geprügelt zur rythmischen Ausführung von Tätigkeiten einfach gewöhnt wären, die Beine hochzulegen.
Ach komm, der ganze Stress, den wir täglich durchmachen, ist in erster Linie deshalb Stress, weil wir mitmachen, innerlich, uns bewegen lassen, und so sind, wie diese graue von Gehirnneuronen gesättigte Matrix von Alltag uns vorprägt: Dumpf, stumpf und ganz dümmlich. Insofern, wir nur noch hinterherjagen, Zahlen, Nullen, Einsen, erfüllten Aufgaben hinterherjagen. Weil die Welt diesen grossen Zirkus veranstaltet.
Aber was bedeutet uns das Leben, das ewige Kreisen um die ewig gleichen Punkte, wenn wir jemals etwas erfuhren, das ganz neu, und fast abenteuerlich ist? Wir prüfen zuerst, wie schwer es ist, damit zu leben. Wenn wir erleuchtet sind, oder auch nur annähern, haben wir gewisse Dispositionen, die nicht mehr an alte Muster gebunden sind, aber es kann sein, dass entweder der Druck des Alltages oder aber die ungewöhnliche Fremde für ein Misslingen sorgt, weil niemand mitmacht und vorprägt und mitprägt. So kennt man vielleicht hin und wieder "besondere Momente", unreif und ungar, und hält sie schon für das Höchste, aber jedenfalls macht man nicht weiter und sagt sich, alles viel zu schwer. Und lächelt hin und wieder über die "Flashs", die jemand anderer hatte. Weil man sie doch so gut kennt. Es wäre typisch, von sich auf andere zu schliessen. Tatsächlich ist Erleuchtung nicht festgeschrieben auf eine Bedeutung, aber doch wird es eine Frage sein, der eigenen Fortschritte, wie sich diese Erleuchtung auswirkt.
In Wahrheit
ist es unsere Seele, und der damit verbundene Schicksalsplan, der höchstmögliche Priorität für uns hat - mit seinen Möglichkeiten für uns, und Freuden und Sicherheiten, sofern dieser Weg gefunden ist. Warum ist das so? Weil es jemand sagt? Weil es jemand will? Ich sehe es so, die Seele mit ihren Gründen definierte erst unsere Persönlichkeit und das, was wir alltägliche Lebensbedingungen nennen, ist von der Seele mitsamt den Eltern ausgesucht worden, vor der Geburt. Sie hat erkannt, die und die Erfahrungen sind möglich, denn auf astraler Ebene kann ein Überschau in die Zukunft gerichtet stattfinden.
Wie dem auch sei.
In der Erleuchtung erkennt man, was wirklich zählt im Leben. Und das sind im Grunde immer Dinge, die auf seelischer Ebene Bedeutung erhalten, dort Harmonie erzeugen, und zB einfach darion bestehen können, den richtigen Beruf zu haben, oder die Freiheiten auszuschöpfen, die man neben seinen alltäglichen Pflichten hat. Dass man letztlich ein Gefühl der Ganzheit hat und je nach Mensch kann das sehr verschieden sein, was ein Mensch umsetzen sollte, als Lektion des Lebens, und was er von sich weisen kann, als Überfluss an Leiden. Und letzteres ist sehr vieles.
Alles ist auf Gefühlen gegründet, selbst Wahrnehmungen, von denen wir sagen, sie seien bedeutsam. Rein logisch oder mit dem Verstand erhalten wir eine solche Gwichtung in der bedeutung nicht, wohl aber kann eine logische oder empirische Tatsache sehr viel Eindruck machen und da wo wir die Bedeutung dieses Eindrucks erahnen, setzt das Gefühl an.

Es gibt gewichtige Bedeutungen, die erst wirklich bedeutsam werden, wenn wir deren Konsequenzen oder Inhalte fühlen.
Ein Atomschlag wird umso realer, wenn man Beispiele dafür vorfindet. So arbeitet unser Körper in der Trägheit unserer Gedanken, wonach Beispiele genügen, um uns Angst und Schrecken einzujagen.
Bei so viel Schrecken, den wir um uns herum verloren wir glatt das Gefühl aus den Augen und es treibt sein Eigenspiel und viele Muster unseres Ichs, Rollen, gehen auf diese Gefühle zurück.

Wenn wir frei sein wollen, müssen wir - meistens jedenfalls - diese Verletztlichkeit prüfen oder beschauen, die nämlich dafür sorgt, schnell Rollen einzunehmen. Wenn wir in gewisse Situationen kommen, kann dies rasch automatisch geschehen. Derweil bringt uns das aber von jenen mentalen Mustern ab, die den Weg zur Erleuchtung fördern. Das sind Gedankenmuster, die sich gerade genügend mit einer Sache beschäftigen, ohne sich in ihnen zu verlieren , so dass man nicht weiter kommt in den Gedanken, weil man an kein Ziel gerät.
So wenig Energie die Gedanken verschlingen, und man derweil gerüstet, vorbereitet, bereit ist, für etwaige Störungen (in der Gedankenruhe)desto besser stellen sich neue Erlebnisse ein, die an Erleuchtung weiter heranführen oder momentweise erfährt man sogar Erleuchtung. Es ist schlecht, zwischen Erleuchtungszeit und Alltag zu unterscheiden, es ist besser die gedankliche und effizient ausgerichtete Aufmerksamkeit , mit der man versucht sich mental-geistig höher zu bringen, auch in die noch so banalen Tätigkeiten des Alltags zu überführen.
Besonders gut aber ist, jeden Tag um eine gewisse Zeit solcherlei Meditation anzustellen, in denen die Gedanken vorbeigezogen werden lassen, und man versucht das wahrzunehmen,was man sieht, ohne etwas besonderes zu denken, oder als ersten Schritt, neues zu denken.
Irgendwann stellt man fest, dass die Gefühle eine gewisse wenn nicht sogar grosse Rolle spielen, bei jedem Wahrnehmungsakt. Denn sie können auch Wirklichkeiten erklären. Ganz anders werden die Gefühle in der Erleuchtung sein, müssen sie, denn ohne Klärung dieser Atmosphären und Muschelschalen (Gefühl) kommt man - energetisch wie erleuchtungstechnisch - nicht sehr weit. Klären kann man die Gefühle, indem man sich mit ihnen auseinandersetzt und evtkl. verdaut, Bedeutungen erfährt, nüchtern neu bewertet, und schädliche wuchtige Gefühle besänftigt, und oft hilft einfach ein Verzeihen, auch wenn man es nicht glaubt. Denn an vielen Gefühlen hat sich eine gewisse Frustration gesetzt, die zu weiteren Mustern führte. Verzeihen kann so aussehen, dass man versteht, dass etwas so geschehen musste, weil es der Lauf der Dinge war. Mit solchen Betrachtungen kriegt man (vermutlich) die heftigsten Gefühle besänftigt. Aber wichtig ist es in jedem Fall, da kann mir sagen wer will, dass man sich mit den Gefühlen auseinandersetzt. Es gibt da so ein Wort: konstruktiv auseinandersetzt. Die meisten Gefühle , die in ihrer Konsequenz Wucht und Druck mit sich bringen, vielleicht sogar Hass oder andere Launen, basieren auf einer gewissen Aufblähung und sind vollkommener Luxus.
Die Gefühle lassen sich sehr gut wecken, wenn man lernt, die Pflanzen als lebendige Wesen lennen zu lernen.
Denn die Pflanzen und Natur (vielleicht ausgenommen den Tieren, wo es meist komplizierter ist), leben uns eine Lebenseinstellung vor, die vorbildlich ist. Sie zeigen damit energetisch eine Schwingung, an der wir teilhaben können und dann darin gefördert werden, in das Raster der Mutter Erde einzuklinken, wo wir eine gesunde Lebensordnung verwirklichen wollen, schon an dem Punkt, wie wir täglich unser Leben erleben (wollen, können).

Wir nehmen diese lebendige Ebene der Pflanzen gewöhnlich nicht wahr. Aber sie sind da, und fühlen und denken auf diese Weise. Ich spreche jeden Tag mit Pflanzen und Bäumen, telepathisch.
Die Pflanzenwelt hilft uns, durch ihre Energien, zu entspannen, aber auch zu gewissen Gedanken zu kommen, während wir beim Aufenthalt in Siedlungen meist zu ganz anderen Gedanken kommen. Wir werden an verschiedenen Orten ganz unterschiedlich inspiriert.

Viele Methoden können die Energiesteigerung zwecks energetischer Wahrnehmung fördern. Tai Chi, Yoga, Tensegrity, fast alle Atemübungen, aber vor allem der Aufenthalt in der Natur, unter Pflanzen und Bäumen, die die ganze Zeit ein Lied der Freude singen, da zu sein, sich zu freuen, über alles Lebendige und selbst aufzublühen in voller Pracht und Stolz.
In einer gewissen Ebene, bei der Erleuchtung, fühlen wir uns aufgehoben, in einem Ganzen von Lichtwesen, die sich die Freude um den Hals hängen, weil sie selbst solcherlei Freuden sind.
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