1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Kleiner Ausflug in Omenkunde

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 132

Zuerst wächst man auf, mittem im Schlamassel. Die Leute erzählen nichts, sondern befehlen. Was lernt man? Einfach, dass die da was wollen. Und man selbst was kriegt.
Dann kommt man in die Schule, lernt gewöhnliche Wege, die man bereitwillig geht, als Kind nimmt man an, als Jugendlicher wird man Hippie, Punk, kommt nicht klar mit dem Stuss der Wahnsinnigen, geht neue Wege. Sucht Nischen. Sucht Freiheit. Weil man so sehr darum kämpft wie andere für ihr Geld-

Ein schwerer Krampf. Mitunter will ich sagen, dass die ganze Welt verrückt geworden ist. Das habe ich erst mit sagenhaften 38 Jahren endgültig mit Gewissheit erst erkennen können, nachdem ich es bereits mit 18 Jahren ahnte, als ich mich mit Nihilismus beschäftigte. Die Lehre sozusagen, äh, irgendetwas mit dem Nichts . Ich verstand das Buch nur wenig, aber es faszinierte. Eine Atmosphäre der Abwertung umgab dieses Buch.
Ich stellte sowieso zu der Zeit fest,was ich gelernt hatte, in der Schule: war nur Illusion. Alles Scheinwerte. Alles Kitsch, Kleister und Lüge. Diese Gesellschaftordnung macht nicht glücklich, ist nicht fortschrittlich und sie ist eine Sklaverei. Also wirklich. Da trug ich eine Menge Abwertungstendenz in mir.
So. Nach diesem Ächzen und Krächzen - es tut mir leid Ihnen das nicht erspart zu haben -, komme ich zu dem wahrhaft bedeutsamen Punkt dabei.
Denn diese Irrwege , die ich die ersten 25 Jahre meines Lebens ging, bis ich meinen Weg fand, haben meine Nase total verdreckt. Kurzum: Man muss sich auch von einigen Schatten und aufgenommenen Illusionen befreien, um den Riecher zu befreien.

Es geht um Intuition.

Die Nase, mit der man riechen kann. ZB wohin das Schicksal einen verschlagen kann.
Das gilt in kleinsten Dingen.

Wo muss man jetzt ansetzen? Ein Gedanke kommt geflogen.
Wenn man gedanklich still ist, umso mehr.

Intuition ist folgendes: Man tut Dinge, die gut werden sollen. Das ist meist, was wir immer tun wollen.

Intuition findet einen Weg, der funktioniert.
Und es widerspricht (meist) der Logik, des Denkens und des Glaubens. Wenn man einen Papiertiger durch einen Schlitz führen will, und man weiss nicht recht, wo man anfangen soll, tue man gar nichts, und man kommt von selbst drauf.
Altes zenistisches Sprichwort, frei erfunden.

Das ist Intuition. Wenn es klappt. Aber es ist kein Zufall, dass man drauf kam. Es scheint nur so.
Aus dieser Anfangsgabe wächst weiterhin: Medialität. Das wäre für Fortgeschrittene.

Der erste Schritt , auch für Omenkunde, ist immer Intution. Ein mininimales Bisschen, darf es auch nur ein Bisschen sein. Ein bisschen Intuition ist besser als nix.
Wenn man aufräumen will, tut man etwas. Aber vorher, wo soll man anfangen? Die Intuition liefrt eine Idee. Das kann zB so aussehen, dass einen der Blick irgendwohin zieht.

Intuition. Das ist, wenn man beginnt , seltsame Hinweise zu erkennen, die oft genug zum Richtigen führen. Was immer Richtig sein mag (das, was einem nützt und weiterbringt).
Übrigens: Die Tat angemessen umzusetzen ist natürlich eine andere Frage, als auf die Tat zu kommen.

Omen kommen auf beinahe jede Frage, sofern gewisse Schicksalskräfte, die über Gesetze wachen, nichts dagegen haben .

Lotteriegewinne wirst Du niemals sehen, und wärst Du der beste Wahrsager der Welt.

Da täuschen sich manche Talente, die glauben, es sei gottgegeben, oder es sei einfach so.

Alle höheren Gaben werden durch Engel ermöglicht.
So haltet euch gut mit der Liebe und blah so weiter. Weil Engel sind dann (potentiell) da.

Betet (liest) ein bisschen bei Moldavit Engel (Lesen), Bücher Kaufen,kaufen Sie - ich kenne die Autorin nicht. Ist nur eine Herzensempfehlung für gute magische Bücher.

------

Die Omenkunde bietet sich mir dar, als geschähen Omen eigentlich jederzeit.

In einem Augenblick kann es sein, dass mir ein Hinweis kommt, was mir nun am besten gefallen würde (nicht nur Hunger als Regung, sondern die Intuition zB darüber, was ich essen könnte).

-----

Ich habe zB gemerkt, dass ich manchmal konkret Antworten durch Nummernschilder finde, von Autos die vorbeifahren. Diese Autos müssen in einem besonderen Moment vorbeifahren oder etwas besonderes darstellen.
Das ist die Grundregel überhaupt bei Omen.
Das Besondere.

Numerologie. Auf das Tarot bezogen. Also 1-9.
GR - T - 8262. Willkürlich jetzt ausgedacht. Ist in der Quersumme die Zahl 18. Weiter verkürzt ergibt die Quersumme von 18 die Neun.
Omenkunde ist eine sehr eigenständige Weise , mit dem Leben in Kontakt zu treten. Neun, das wäre: Eremit. Ein eigenständiger zurückgezogener Mensch.

Da fällt mir auch ein: Man bleibt auch am besten mit seinen Erkenntnissen für sich.
Der Weg betrifft auch nur den eigenen.

Viele wichtige Fragen, tragen wir in unserem Bauch oder Herzen oder Kopf. Sie sind wichtig, da wir zB Fragen für den richtigen Weg im Schicksal haben; einen Weg, der uns am meisten Glück und Wohlbehagen beschert und das nachhaltig und nicht wie die Blinden nur kurzfristig.

Wie gehts weiter?
Dann tauchen Omen auf, umso deutlichere, je mehr Bedeutung es hat, dass wir durch sie eine Wahl treffen.

Glauben Sie mir, wenn ich erzähle, dass ich in 15 Jahren Omenkunde herausgefunden habe, dass in den seltensten Fällen das Schicksal davon läuft und es sich immer wieder bemerkbar macht. Man kann eine gute Gelegenheit verpassen, aber es wird nie die letzte gute Gelegenheit sein.

Ich sage SIE um mal ein bisschen den Laden aufzuwühlen, ich meine, es klingt so hinterfotzig, wenn man immer Du schreibt. Es klingt vorderfortzig, wenn man SIE schreibt.
Das ist dann mal was anderes.

Ich kann mit Menschen wirklich nur schlecht umgehen und rotze sie nur an, ich weiss. Nein, das war doch nur ein Scherz.

Aha. Sehen Sie, wenn Sie nicht mehr durchblicken, wer ich bin, dann bin ichs froh. Genau so solls sein. Ich meine, wen interessiert Sie oder Du, ich meine, das ist typisch in diesen Zeiten, dass man sich verheddert...

Ein eitles Selbstgebäck,
Ich weiss. Joa. Ist gut. Jaja. Ich hab irgendwie was getrunken, denken Sie jetzt. Was dann? Ach kommen Sie.

Weiter.
Omen.
Also.
Omen können in unterschiedlichster Form zu einem kommen.
Synchronizitäten,

Und dreiteilige Omen. Wenn zu einer Zeit, drei verschiedene Dinge geschehen. Typisch: Man denkt an etwas, ein Flugzeug stürzt ab und ein Vogel zwitschert. Statt dem Flugzeug kann es auch ein Windhauch sein.

Wenn man dann den Gedanken betrachtet, kann es sein, dass dieser die Lösung ist. Es gibt evtl. auch solche Gedanken, zu denen eine Art ablehnendes Omen kommen kann. Offenbar, so habe ich es erfahren, ist das ablehnende Omen nie dreiteilig, sondenr kann zB in einem kurzen Geräusch bestehen (während es ansonsten ruhig ist).

Es gibt einteilige Omen (also zB nur EIN Geräusch) , die ablehnend sind, also dass wir etwas gerade denken, was uns nicht gefällt, dann können diese einteiligen Omen das bestätigen. Es gibt aber auch einteilige Omen, viel zahlreicher, die bestätigend sind. ALso man hat einen Gedanken , und das Omen sagt, Ja, geil , das ist es.-

Was die Sache erschwert ist, dass es einteilige Omen gibt, die nicht ablehnend zu werten sind. Sondern als Bestätigung. Sie kommen viel häufiger vor, als jene Omen, die uns warnen, einen Weg zu gehen. Es kommt immer SEHR darauf an, WAS man gerade im MOMENT denkt. Also immer schön drauf achten, was man eigentlich als Frage mit sich trägt.

Wenn ein Omen kommt. Man sollte in genialer Weise den ersten Moment jeweils erinnern. Was das Gefühl war, der Eindruck, als wir das Omen bemerkten; Dass wir bemerkten, dass es ein Omen war, was dann der erste Eindruck war.

Schrubbelig? Schruweelig? Wie ist das Wort, wenn man Kauderwelsch schreibt?
Also. Es ist nicht leicht. Es ist immer auch subjektiv. Das ist kein Problem der Vermittlung. Sondern dass meine Ansichten oder Methoden vielleicht eher meiner eigenen Herangehensweise entsprechen, und jemand anderes leicht andere Omen in der Form oder Weise erfährt. Selbst erkundschaften ist lohnender als etwas versuchen nachzuempfinden. Das Wichtigste scheint mir ein Gespür um Gleichzeitigkeiten (Synchronizitäten). Damit kann man gut loslegen und dran aufbauen.

Die Grundgesetze sehen für mich so aus, dass ein erster Moment immer sehr entscheidend sein kann, was die Bedeutung des Ganzen angeht. Man hat da oft eine bestimmte Stimmung, einen EIndruck, einen Gedanken, ein Urteil.

Manchmal begegnen wir dreimal hintereinander eine Person, die wir sonst seltener treffen oder uns unbekannt ist: Auch das kann ein wichtiger Moment sein, dass wir durch diese Person einen Hinweis erhalten, wenn wir sie ansprechen. Bei mir war es tatsächlich einmal so, dass mir eine solche Begegnung lange Jahre ein gewisses Maß Freiheit (also eine gute Wahl) ermöglicht hatte. EIne Tür, die das Schicksal bereit hielt und die für mich geeignet war, wie sich auch später herausstellte. Das war Lebenswegentscheidend. Daher die Bedeutsamkeit, dass es gleich eine Person ist, die mir - ohne ihr direktes Wissen um die Bedeutung oder des Omen - eine Tür zeigte.

Wers bis hierhin ausgehalten hat, verleihe ich hiermit den Orden für anständiges Betragen während jemand einige Pfürzlein oder Schluckaufs (mit Kotzbrockenerguss) zum Ertragen gab. Ich gebe zu, das ist eine Attitüde die ich auch sein lassen könnte, aber mir ist grad danach.
  • Iakchus
  • Iakchus
You need to be logged in to comment