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Keine Angst vor dem Aufstieg

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 119

Nun stehen wir vor dem Aufstieg, und fragen uns, "huch, was hat den jetzt noch Sinn?"

Es ist eigentlich ganz einfach; - doch als ich dies nun schreiben wollte: man gehe ja einfach weiter in seinem Leben...
muss eingehakt werden, dass man sein Leben nicht so weitergeht, wie die grosse Welt da draussen, die sich verirrt in Wegen, die dem Herzen nicht entsprechen.

Nun stellen wir uns mal vor, man hat Dinge gefunden, die einem am Herzen liegen. Also ich spiele zB viele Spiele, ich gehe gerne in die Natur, und beschäftige mich gern mit Filmen.
Dass jener Stress, den wir uns antun oder antun lassen, uns nicht gefallen kann, und negative Wirkungen nach sich zieht, genau wie viele anderen Wege der Welt, wird in den Channelings nahezu täglich besprochen. Wenn auch indirekt, indem man auf die Herzenswege hindeutet.

So. Jetzt kommt also der Aufstieg.
Bumm. Was soll es denn dann noch bringen, ein Spiel zu spielen, in die Natur zu gehen sich zu erfreuen, weil man vielleicht entweder böse Ahnungen hat oder einfach nur davon ausgeht, dass ja alles zuende sein wird.

In Ermangelung genaueren Wissen über die Zukunft, neigen wir dazu uns einem schwarz weiss Denken zu bedienen.
Der Verstand schlägt Kapriolen. Wenn wir keinen konstruktiven Ausweg aus unserer Aussichtslosigkeit finden (was denn passieren wird in der nächsten Zeit), neigen wir als nächstes die gesamte Thematik fallen zu lassen oder bleiben in einem dumpfen ahnenden Gefühl schlechter Entwicklungen, die vor uns liegen. Oder nicht einmal das, und es reicht, wenn wir glauben, nichts hat mehr Sinn im Leben. Ausser zu leben. Und dann kommt der Kurzschluss, wie, was, was soll ich denn eigentlich leben?

Naja, ist vielleicht etwas krumm geschrieben aber ich denk, jetzt ahnt man worauf ich hinaus will: Es steht die Frage im Raum. Wie soll ich nun genau leben? Was kann man noch tun, was macht Sinn?

Solche Fragen kommen schon mal vor auch ohne Aufstieg.

Aber der Aufstieg scheint eine Art Riss zu bedeuten, dass uns mitgeteilt wird, dass viele Dinge keinen Sinn mehr geben werden, obwohl wir momentan noch viel Freude von diesen Dingen erfahren können.

Wenn man zB von einem Computerspiel ausgeht, von Bekanntschaften oder solchen Dingen, die jetzt nicht in super weissen Licht typischer Spiritualität stehen (die Natur zu besuchen erscheint dagegen als superweisses spirituelles Ding). Dinge, die nicht typisch sind, wo man meint, man müsse eben gewisse Dinge tun und andere sind sinnlos.

Das kann eine Art von Komplexen sein, und sie können (individuell) auch von altem Erbgut in uns herrühren. Die Neigung vieler Religionen und damit ganzen Gesellschaften (als Moral) war, durch Verzicht dem Leben näher kommen zu können.
Doch einzelne Weisen sagten auch immer wieder, dass es egal ist, was wir tun, um spirituell zu sein.

Also. Man macht das einfach alles weiter, was man immer tut, mit Freude und Spaß. Und die Dinge werden Bestand haben, und die Zeit, die wir erleben, ist nicht umsonst. Sie wird uns begeistern, und wie eine Nahrung werden Aufbaustoffe der Freude in uns verkörpert, die dann über die Zeit hinweg wirken.
Und derweil kommt der Aufstieg in Gang, setzt seinen Prozess fort, ohne dass wir etwas anschieben müssten. Wir werden angeschoben, und wir merken schon noch, welche Anpassungen oder Änderungen in unserem Erleben sich ergeben wollen.

Wir gehen also einfach weiter, der Aufstieg wird Stück für Stück alles anheben. Und die Taten die wir in dieser Zeit tun, sind nicht so wichtig wie ihre Bedeutung für uns.

In meinem Eindruck , werden wir wie von selbst die Wirklichkeit des Aufstiegs kommen, und müssen nicht irgendwo anstehen oder irgendwo hingehen.
Freilich hilft es uns, die Orte zu suchen, wo wir Freude haben.

Glück auf
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