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Kapitalismus, warum es so wurde, und wie es anders aussehen kann

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 62

Ein paar Leute, sind der Gier verfallen. Es fing bei ihnen immer an, mit ersten kleinen Probekosten. So hatten sie bald auch Macht gefunden, weil die sich mit Gier und der damit verbundenen Leidenschaft schnell ergibt. Besonders wenn andere bereits im Käfig ihrer Vernunft sitzen.
Wenn die Menschen in einer Kultur aufwachsen, die nur aus Ausbeutung besteht, und wo die Regeln bereits festgelegt sind, werden sie, vor der Wahl gestellt, eben keine echte Wahl haben, eine andere Vernunft oder weltliche Handlungsweise vorzuschlagen. Sie werden entweder den Reichtum oder die Armut wählen. Manche können wählen was sie wollen, sie bleiben trotzdem arm. Es ist also viel Erbe im Spiel, und das schliesst auch das Erbe vorangegangener Inkarnationen ein. Denn darin, in diesen allen Leben, eignen wir uns eine Weise an, durch das Leben zu kommen: und in erster Linie ist Leben , sich durch EXISTENZ über Wasser zu halten. Heute vielleicht nicht mehr so sehr, wie vor 100 Jahren vor Sozialhilfe. Aber unsere heutigen Leben tragen in sich zig Leben, die wir gehabt haben, wo die Umstände viel einengender waren.
So war im Mittelalter und anderen Zeiten die Blase einer Kultur enger, die unsere Sicht der DInge beeinflusst und festlegt. Man denke nur an Naturvölker, die nie einem Auto begegnet sind. Und wenn sie es tun, wie überrasht sie sind.
Das ist im Grunde ein Kulturschok.
Kultur ist aber in Wahrheit, was man aus dem Leben macht. Das ist die Essenz von Kultur und Bildung.

Aber damals war es für viele Menschen einfach nur so, dass man arbeiten musste, um zu überleben, und Gott oder der Glaube an Gott und ein Sehnseits (Jenseits) stärkte die Motivation. Die Sehnsucht nach dem grossen Etwas , das über allem als Höheres besteht (Gott) , war wohl dieselbe, wie wir sie heute als spirituelle oder suchende Menschen erfahren. Doch es war dumpfer und teils eingesponnen in die Kultur der Ahnungslosigkeit. Denn zu viel Kultur bedeutet tatsächlich seit Jahrhunderten: zu vielen Menschen zu begegnen, die nicht alle Tassen im Schrank haben. Wirkliche Berührung mit dem Bereich des Göttlichen oder dessen, was ihre Herzen mit Hoffnung erfüllt, gab es nicht, sobald man in die Städte kam, mit ihrem geshäftigen gierigen Treiben von Adeligen, und jenen, die als Kaufmänner "besser gestellt" sein wollten, als der Rest im Dreck und Schlamm.
So waren sie es, die Adligen, und Leute vor ihnen, die als Mächtige die Besitztümer an sich rissen, die das Land vereinnahmten, begründet durch Erbe und Eroberungen. Was für ein Schwachsinn, aber wirksam.

Es gibt esoterische Ansichten, wonach die Geschicke auf unserem Planeten von anderen Wesen beeinflusst wurden. Ich bin überzeugt davon, und fast daran zu sagen, ich wäre mir sicher.
So gab es negative und günstige Einflüsse.
Die negativen ereigneten sich als Einflüsse, die ausgehend von bestimmten Personen zB Kriege vom Zaun brachen, oder die durch einfache Gier hervorstiessen, die die Welt veränderte (auch durch die Einführung von Giften in den Nahrungskreislauf, oder FLuor in Zahnpasta).
Hitler wie Putin oder auch Saddam Hussein mit ihrem jeweiligen Grossmacht-Traum stehen auch dafür Beispiel.
Ein König über allen. Absichernd nach innen, nach aussen schminken, um genau das zu bekommen, was man will. Hitler/Putin wollen ein grosses Reich zusammenhalten.
Auf etwas, das im Fokus liegt. Sie sind nicht fähig und willens, den Fokus auf die Erfahrung des Hier und Jetzt zu legen, als eines Momentes, sich selbst im DASEINSZUSTAND zu begreifen.
Das ist die ultimative Erfahrung, das Lotterielos, das eingelöst wird, mit dem Hauptgewinn: Die Erfahrung des Daseinszustandes. So einfach es klingt, so erfüllend ist es, wenn es wirklich erfahren wird, in voller Tiefe und nicht bloß bungslos und vertiefungslos.
Wenn man täglich sein Dasein bewusst erfährt, wird der Blick für die Eigenschaften des Daseins immer tiefer.
Denn unser Denken hört nicht auf, sich zu Informationen zu gruppieren, und Schlüße ebenso wie Logiken zu zeigen.

Aber nein, einige wollen Materialismus erfahren: eine Idee zu besitzen, durch jede Menge Fetische.
Fetisch ist , wenn ein Ding für etwas anderes herhalten soll. Putin will nur ein grosses Reich auf dem Papier, er kümmert sich sonst überhaupt nicht darum. Russland zu besitzen ist sein Fetisch.
Er ist nicht vor Ort und guckt sich alles an, lässt es in sich hineinfliessen, nein, er benutzt es nur, was er auch immer er sieht. Es dient seinem Grossmachttraum. Hitler ging es um nichts anderes. Ein Herrscher, über ein grosses Reich. Alles andere wurde teils sadistisch teils brutal überwunden.

Dieser Ansatz, Dinge beeinflussen zu wollen quasi als König über sie zu bestimmen, das steckt in uns allen - in manchen nur mehr als in anderen. Diese Leute halte ich teils für Anunaki, inkarnierte dunkle Wesen, die statt nach Licht, direkt nach Gier streben. Nach Macht und Einfluss, um eine persönliche Idee umzusetzen. Sie sind verblendet in der Vernunft. Obwohl sie dazu begnadet sind.

Diese Wesen haben eine Grundlage folegnder Enpfindung , einen eigenen Vorteil auf Kosten anderer durchsetzen. Weil der eigene Vorteil wichtiger ist.

Es ist, als würde man den Blick halbieren. Aber so sind diese Wesen.
In Wahrheit ist der Vorteil aller, den man durch eine Tat erhält, ungleich schöner im Anblick. Aber dunkle Wesen sind sich zu eitel für das Licht, weil sie sich verändern müssten diese Schwächlinge. LLichtwesen, das sind die Starken, das sind die Eliten unter den energetischen Muskelträgern. Das Dunkle hat kein Licht, es fehlt so auch jede Menge Kraft.

Anunaki, dunkle Wesen, die inkarniert genau wie alle Menschen aussehen, oder es ihnen durch eine Art Magie (die Welt ist ein Hologramm ) vorgaukeln.

Sie arbeiten insgesamt sehr viel mit Neptun (Illusion, Täuschung, Glaube, Sehnsucht, Hoffnung = Schminke, Fassade, blinder Heilsglauben, Schutz vor Desillusionierung durch noch stärkerem Aufbauen eines illusionären Nebels der Hoffnung) . Daher ist auch ihr Finanzsystem mit dunklen Flecken übersät. Und das Finanzsystem als Symbol ist eine Entsprechung zu Neptun. Typisch für sie ist, dass das Ende ihrer Handlungen oder Projekte absehbar ist. Aber dass man den Eindruck hat, es spiele keine Rolle. Wie gegen eine Mauer der Wahrheit, und wenn es so weit ist, wird es so dunkel für diese Dunklen, weil das Licht zugleich zugenommen haben wird (Aufstieg).
Als Inkarnation verlieren sie natürlich die Bewusstheit über ihre Herkunft, aber ihre Empfindung bleibt davon gelenkt. Als Mensch , der sie momentan in ihrer Inkarnation sind, ist es dann die Reaktion der Verdrängung, um sich vor Schmerz (der Einsicht) zu hüten. Das ist ein Mechanismus, der in uns allen gebildet sein kann, aber bei manchen ist er sehr vordergründig, und drückt sich so aus , dass man einfach stur und beharrlich die Leute überzeugen kann, dass der eigene Irrweg kein Irrweg ist, sondern ein richtiger Weg. So wird viel geflickt und gestopft, wenn das Boot untergeht, aber sonst nichts getan. Kein Plan B. Wenn es dann zu spät geworden ist, und alles umkippt, verschwinden sie von der Bühne, aber selbst dann bleiben sie beharrlich an ihren Überzeugungen heften. Es stecken menschliche Eigenschaften dahinter, die einen Menschen stur , unflexibel und engstirnig machen.

Jedenfalls, es ist Tatsache, dass die moderne Welt mit ihrem Fortschrittsglauben des "ALLES ABGRASEN, ES WÄCHST WIEDER NACH" an die Wand fährt.

Viele Leute glauben das wirklich, dass alles wie mythisch wieder neu auftaucht, und es alles zu lösen ist und wenn es keine echten Blumen mehr gibt, stellen wir Plastikblumen auf. Oder noch schlimmer, wenn eine Art ausstirbt, oder eine Möglichkeit wegfällt (gesundes Wasser, ist längst ausgestorben), dann sagt man sich gar nichts, noch nicht mal gar nichts. Weil diese Prozesse sind so langsam, dass eine Generation der anderen hinteherläuft und jede Generation eine Generation Zeit brauchen, um überhaupt zu prallen (=verstehen), was in der jeweiligen Kultur abgeht.

Schon geboren, sind sie versklavt an eine Weltanschauung, und manche bleiben dabei bis zum Ende. Die kapitalistische Doktrin des Kaufens und Besitzenkönnens auf höchstem Niveau, das weiter zu leben - bis zum erbitterten letzten Atemzug. Unglaublich. Da ist eben kein grosser gewachsener Sinn für das , was im Leben wirklich zählt (die Erfahrung). Das sind nicht alles Anunaki, es sind auch normale Menschen und in uns selbst kann diese materialistische Haltung stecken. Umso älter und reifer eine Seele wird, desto mehr bindet sie sich an immaterielle Dinge, wie die Überzeugung, dass es im Leben auf die Erfahrung ankommt. Dass Kinder und Enkelkinder einem was bedeuten, weil sie Kinder und Enkelkinder sind. Weil sie mit Liebe verbunden werden, und nicht mit Nervensägen. Der Blick auf die wichtigen Dinge ist einfach auf einen anderen Punkt gelegt, wenn eine ältere Seele das Leben erfährt. Bei jungen Seelen richtet sich der Blick oft auf Punkte der Angst, weswegen denen man dann versucht die Angst zu lösen, indem man auf das schaut, was Vorbilder und Ältere bereits gesagt haben auf solche Situationen (Meister, Väter, Mentoren). Und wenn das, was diese Vorbilder leisten, nicht mit dem übereinstimmt, was man selbst erwarten würde, weil man von einer Kultur oder Bildung inspiriert ist, werden diese Vorbilder einfach abgelehnt. Und das Denken radikalisiert sich und engt sich ein, aufgrund mangelnder Zuversicht, die die Umstände und Kultur eines Landes bietet.
Der Terrorismus , die Gewalt , der Aggressor, kommen dann ganz am Ende bei heraus. Umso mehr ein Mensch lästige und bedrohliche Autorität erfährt, desto mehr wird er bereit, Gewissenskonflikte zu überwinden, um seiner eigenen Seele Freiheit zu gewähren. Sprich, eine relativ freie Erfahrung zu machen, indem man als Mörder angestellt immerhin freie Unterkunft geniesst.
Und aus eben demselben Druck, wählen viele ein materielles Leben des Besitzen, erarbeitet durch harte "Dienstleistung", also Sklaven auf höherem Niveau, mit Krawatte, und Spezialkenntnissen usw..

Dass die Leute so entscheiden, liegt auch an Vorleben. Sie sind nichts anderes gewöhnt, als Umstände zu meistern, die allesamt im AUSSEN liegen. Es sollte sich jeweils eine KOMFORTABLE LEBENSWEISE ergeben.

Auch waren sie geblendet von einer Kultur um sie herum, die eine beste Lebensweise eben im Besitzenkönnen sah. Die Herrscher kehrten alle in der Reinkarnation wieder, wenn auch in verschiedenen Ländern von Leben zu Leben. Ebenso kehrte unsere eigene Bereitschaft wieder, sich den Umständen zu fügen. Nur einige Rebellen gibt es, die in vergangenen Leben bereits sich jedes Mal eine Nische gesucht haben und gefunden haben, mit der sie relativ frei leben konnten, und in erster LInie als Merkmal nicht eingebunden gewesen sind, in ein Mühlrad der Existenz. Glück in noch so widrigen Zeitaltern gibt es immer. Manchmal kommt man bei Reichen unter, manchmal bei Armen, und muss nicht viel tun, und kann sich seinem eigenen Leben widmen, und der Erfahrung des Kosmischen.
Viele von ihnen , die in der Geschichte vergangener Jahrhunderte schon immer rebellisch gegenüber dem Zeitgeist gewesen sind, leben heute als Künstler oder allgemein als Aussteiger (sie müssen nicht ohne Beruf sein, nur halten sie von dem meisten Zeug in der Welt nix).
Die Anziehungskraft auf das nächste Leben, von dem, was man in einem Leben gelebt hat, ist offenbar stark . Das haben mir Engel gesagt. Die Leute sind heute Krämerseelen, weil sie es schon damals waren. Das legt eine Art und Weise fest, durchs Leben zu kommen, ohne sich viel zu bemühen, einem inneren Anspruch nach Freiheit oder so nachzukommen. Die Selbsterfahrung wird verschoben und verschoben... - aber es wurzelt jedenfalls alles in ganz frühen Anschauungen von Sippen und Stämmen, die die Verbindung zum Kosmischen umso mehr verloren, wie sich das Prinzip "Sammeln und Besitzenkönnen" durchsetzte, ebenso wie das Prinzip der Mehrung, also das Prinzip der Gier. Bereits die Erfahrung von Leid, kann die Erfahrung des Lebens stark blockieren, so dass man nun in den Eigenschaften von Dingen mehr Vergnügen findet und sie alle sich leisten können will.
Und (emotionales) Leid wurde früher in ganz großem Ausmaß erfahren.
Vor allem durch Kriege, und die Erziehung muss noch brutaler gewesen sein als heute. Weil alles einlullender gewesen ist.

Heute können wir unsere eigenen Ansichten bilden, weil es eine Unmenge an Bilder und Information gibt, die wir nur mit unserem eigenen Gespür ordnen können. Schon allein die Schule bringt uns mit anderen Menschen aus allen Klassen früh zusammen. Dabei gibt es typisch rechte und typisch linke Gesinnungen, und die der Mitte, die alles mehr oder weniger so erhalten will, wie es ist. Weil sie sich angepasst haben.

In Afrika gibt es genug Bananen, um ganz Afrika zu ernähren. Das soll ein Sinnbild sein. Wenn man das, was auf der Erde vorhanden ist, einfach verteilt, bräuchte man nicht mehr arbeiten gehen. Um zu existieren. Die Leute, die für den Aufbau und Transport von Nahrung sorgen, werden von anderen entlohnt (man muss nicht alles mit Geld tauschen), die selbst nicht unbedingt die Empfänger der Nahrung sein müssen.
Es gibt genug Gründe, dass Leute etwas tun, wenn sie bezahlt werden, zB mit Privilegien. Das heutige Problem dabei ist , dass man heute alles globalisiert hat. Es wurde der Umfang des Handelns immer größer. Regionalisierung macht alles aber kostengünstiger.
Jedenfalls wenn man die für alle bedingungslose Existenzgrundlage haben will, muss das einer leisten. Jemand muss auf den Acker. Und diese Millionen Leute, die das für zB ein Land wie Deutschland tun, müssen nur belohnt werden, mit Dingen, die sie noch nicht haben, aber haben wollen. Und 80 Millionen Menschen in Deutschland, wollen nicht alle langweilig jeden Tag wie jeden Tag essen, pissen, und kac#en gehen, und sonst nichts tun. Aber selbst wenn, müsste das für einen Staat das grösste Glück bedeuten, weil er kaum noch was regeln braucht.
Es ist so, dass es in der Natur des Menschen liegt, sich zu organisieren , um etwas zu leisten. Wer einen Computer braucht, aber veiilleicht würde man den in einer freien Gesellschaft gar nicht mehr brauchen, aber wer einen bräuchte, der geht eben bei irgendeinem Projekt arbeiten. Wenn die Bedingungen der Arbeit günstig sind (besser als heute, zB mehr Freiheiten), dann geht er da gerne hin, um sich mit einem Monat Arbeit einen PC zu leisten. Was will er mehr? Auf diese Weise wird ein viel geringere Warenumlauf umgesetzt, aber es ist ein Warenumsatz. Es gäbe eben doch nicht leere Regale. Die Supermärkte in ihrer heutigen Form von Kassen fiele weg. Das Angbeot würde regionaler, und SEHR SCHMAL sein, aber man kann einfach nicht alles haben. Das sollte der Mensch langsam eingesehen haben. Der Preis ist eine Vollzeitarbeit, die im Leben nichs taugt.
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