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KAFFEE - Gesund oder ungesund?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 258

Die Volksdroge Kaffee bewegt die Geister, vor allem wenn es darum geht, seinen geliebten Kaffeekonsum beizubehalten.
Für diejenigen, die bislang keine Probleme mit Dauerkonsum von Kaffee haben, ist dieser Artikel nicht gedacht. Aber vielleicht dennoch interessant. Mir gehts um Ursachenforschung.

Bekanntlich wollen wir genüssliche Sachen so lange beibehalten, wie sie uns nicht stören. Nun haben wir aber oft eine Gewohnheit entwickelt und merken womöglich nicht, was ein Stoff mit uns seit Jahren macht.

Ich habe nun festgestellt, dass Kaffee doch nicht gesund ist. Obwohl es so viele Artikel und Studien bezeugen.

Wer keinen Kaffee mehr trinkt, kann seinen Körper anderweitig in Stress bringen, zB durch ausgiebige Spaziergänge. Wer Kaffee trinkt, scheut sich üblicherweise vor körperlicher Betätigung (Erfahrungssache). Damit entsteht ein Bewegungsmangel, und mit dem Kaffeekonsum ein kurzfristig bis mittelfristiger Aufputsch, dem keine Abreaktion folgen kann (es sei denn durch ein hitziges Gemüt).

Kaffee ist in erster Linie deshalb ein Problem, weil es einen Kater verursacht, ähnlich wie Alkohol. Dieser Kater kann schwächer oder stärker ausfallen. Heute morgen zB habe ich zwei Tassen Kaffee getrunken, und jetzt am späten Nachmittag fühle ich mich wirklich ausgelaugt, wie nach einem Marathon. Ich habe ein sehr gutes Körpergefühl und bemerke kleinste Veränderungen. Aber es gibt immer solche Tage, wo es besonders deutlich wird. Und wenn ich zurückblicke, hat mich Kaffee immer ein wenig ausgelaugt. Ich spürte, irgendwo stimmt da was nicht. Morgens fühlte ich mich eigentlich immer gut, und früh abends war es wie eine sprichwörtliche Talsohle.

Hier nun zwei Artikel zum Vergleich:
Kaffee ist nicht ungesund:
http://www.medizin.de/ratgeber/kaffee-die-zehn-groessten-irrtuemer.html

Kaffee ist ungesund:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kaffee-ungesund.html

Kaffee stört den Energiefluss:
http://www.j-lorber.de/gesund/immunsystem/immunstaerkung-organisch.htm#Bohnenkaffee

Vor allem geht es um die Freisetzung von Stresshormonen, und zwar in erster Linie um ADRENALIN.
Adrenalin ist nun wirklich keine tolle Sache. Denn es ist auf Dauer (!) schädlich für alle Körperzellen. Es dient evolutionär gesehen für eine KURZFRISTIGE Höchstleistung. Aber der Koffein im Kaffeee wirkt weit länger als kurzfristig, nämlich Stunden. Ausserdem trinkt man oft mehr als eine Tasse. Ausserdem vermute ich, dass dieser tägliche Adrenalinschub den Hormonhaushalt durcheinanderbringt, was nicht nur Serotonin betrifft, sondern auch Dopamin, Tyrosin und Phenylananin. Diese Körperstoffe und Hormone dienen alle dem inneren Gefühl von Zufriedenheit und gelten als Antidepressiva, und haben auch etwas Beteiligung an der Schildrüsenfunktion.

Das Adrenalin als Stresshormon beschleunigt die körperlichen Abläufe (nicht nur den Stoffwechsel!), und verursacht einen Reiz auf alle Zellen, und es fördert dadurch auch Entzündungsprozesse. Auf physischer Ebene entsteht zB die Verschlechterung der Gefäße von Adern (Verkalkung). Wenn die Zellen andauernd Adrenalin ausgesetzt sind, was bei psychischen Belastungen neben Koffeintrinken noch verstärkt ist, hemmt Adrenalin auch ein wichtiges Enzym, das für die Zellreparatur nötig ist. DNA Schäden und sogar Krebs werden so nicht unwahrscheinlicher, sondern wahrscheinlicher.
Das alles bedeutet, dass Kaffeetrinken das Altern beschleunigt. Wo Stress ist, fehlt wiederum das beruhigende Serotonin und andere Körperstoffe. Wer an Serotoninmangel leidet, bekommt schneller Angst, wird unruhig, bekommt Fressattacken.
Wenn man Koffein auf nüchternen Magen trinkt, zB morgens weitgehend fastet, mag das innerhalb weniger Tage noch ganz nett sein, weil das ausgeschüttete Adrenalin den Fettabbau beschleunigt. Wenn man aber kein Übergewicht hat, lohnt es sich eher ohne Kaffee morgens zu fasten.

Es gibt Studien, die besagen, dass Kaffee sehr wohl Herz- /Kreislauferkrankungen und Degeneration der Adern fördern kann . Man muss wie immer annehmen, dass die mächtige Kaffeelobby sich für solche Studien interessiert, die das Kaffeetrinken als gesund hinstellen, und Mediziner und wirkliche Gesundheits-Experten überhaupt kein Bedarf an ein "kostenloses Medikament" haben und solche Forschungsgelder gar nicht aufbringen. Dass es deshalb keine wirkliche Forschung gibt, sondern nur Pseudoforschung.

Und wie wir alle wissen, wer die Studie bestellt, kann diese Studien auch sehr gut "mitgestalten". Allein die Festlegung von Parametern und ausgewählten Probanden kann bereits eine Aussage vorbilden. Wenn ein Proband die Studie nicht "unterstützt", wird die Rechnung neu gemacht, diesmal ohne diese Probanden. Ein anderer, noch massgeblicherer Faktor ist die Interpretation von Daten. Aus einem U wird ein O gemacht. Oder es werden für ein Krankheitsbild untypische Alterklassen untersucht: Für Arteriosklerose wurden dann junge Probanden untersucht und es ist klar, bis zum Alter von 30 Jahren kriegt keiner Arteriosklerose und mag er noch so viel Junk Food essen. In den Medien kommt es aber so rüber, als habe man diese Probanden 20, 30 , 40 Jahre lang innerhalb der Studie untersucht! Ein Treppenwitz, passen Sie auf, dass Sie nicht stolpern. Diese manipulierten Studien unter "wissenschaftlichen" Etikett verunsichern natürlich auch Mediziner und Experten.
Hier wurde mal eine Studie erwähnt, die die schädlichen Wirkungen von Koffein auf das Herz- Kreislaufsystem feststellt.

Man sehe sich auch folgendes Youtube Video an, und erhält einen deutlichen Eindruck, wie wir betrogen werden (ich würd zum YT Video sagen wollen, körperliche Bewegung und mässiges Joggen sind sehr gesund, aber Leistungs-Sport nicht unbedingt, weil es eben auch Adrenalin ausschüttet!).

Da Kaffeestudien, die eine ungünstige Eigenschaft des Kaffees aufzeigen, bei den Leuten sowieso keinen Kaufreiz einer entsprechenden Zeitschrift bedeuten, würden solche auch sehr ungern veröffentlicht.

Am besten ist es deshalb, auch auf die eigene Reaktion des Körpers zu lauschen.

Das Koffein ist eigentlich ein Insektengift der Pflanzen. Tja, eigentlich müsste das schon ausreichen, mehr gibts nicht mehr zu sagen!
Einige (Experten) sprechen süffisant von Koffeinunvertäglichkeit bei einigen, die Kaffee schlecht vertragen. Ähnlich wie beim Begriff "Quecksilberallergie" müsste man da etwas im Gegenteil ganz anders sehen: Es gibt bei vielen Leuten eben eine ausgeprägte Koffeinverträglichkeit und analog Quecksilberverträglichkeit. Das beträfe aber nur die akuten, nicht die langfristigen Folgen eines Kaffeekonsums.

Aus dem Artikel:
Paradoxerweise entzieht uns das als Wachmacher bekannte Getränk unsere Energie. Auf Dauer kann regelmässiger Kaffeekonsum unseren Körper auszehren und uns antriebslos und kaputt machen.
(...)
Koffein fügt Ihrem Körper nicht etwa zusätzliche Energie zu, sondern es sorgt dafür, dass Ihre Reserven schneller aufgebraucht werden. Ein kurzzeitiger Aufschwung findet also auf Kosten lang anhaltender Erschöpfung und anderer Probleme statt.


Ich selbst spüre neben den psychischen Effekten, eine muskuläre Erschöpfung. Besonders wenn ich an einem Tag, an dem ich Kaffee getrunken hatte, Gymnastik, Yoga oder Tai Chi üben will, dann kann ich meine Glieder nicht mehr so weit und zeitlich lange strecken. Spaziergänge erscheinen mir relativ als Anstrengung den inneren Schweinehund zu überwinden, anstatt befreiend.

Auch hat Koffein einen Bezug zur Energiebereitstellung:
Weil Koffein durch die Steigerung der ATP-Produktion – dem wichtigsten Baustein der Energieproduktion in Ihrem Körper – das Energielevel anhebt, sagen manche Experten, dass eine chronische Stimulierung des Systems den Körper langsam auszehrt. Dies ist vergleichbar mit einer exzessiven und übermässigen Bewirtschaftung von Ackerland, welche dasselbe irgendwann komplett unbrauchbar macht.​
Langfristiger Konsum von Kaffee könnte also das gesamte System unseres Haushaltens mit unseren Reserven beanspruchen und von dort aus anfälliger machen gegenüber allen möglichen Erkrankungen inkl. Schnupfen aber auch Krebs usw..

Ich glaube hinsichtlich unserer geistigen Leistungsbereitschaft, wenn man wirklich sein volles Potential ausschöpfen will, muss man mit solchen Stoffen wie Koffein ganz besonders vorsichtig sein.

Ich glaube weiterhin, dass es einen vielen Leuten unbekannten Zustand der Nüchternheit gibt, und dass dieser Geschmack der Nüchternheit verloren gegangen ist. Diese Nüchternheit erscheint vielen nicht nehr zeitgemäß. Es kann sein, dass viele bereits so süchtig sind, dass sie die Nüchternheit nie wieder verwirklichen konnten, nachdem sie einmal das Saufen (Kaffee) angefangen haben. Ich habe dabei auch mich im Auge, denn wenn ich zurückblicke, war 1999 die letzte Zeit, wo ich auf diese Nüchternheit geachtet habe. Seltsam, dass ich in diesem Jahr auch meine tiefsten spirituellen Erlebnisse hatte! Danach kam ich in ein Lebensumfeld, das quasi dazu ermunterte, Kaffee zu trinken, zu rauchen und auch ab und zu `n Bier zu trinken. Im Ganzen gesehen hüllte ich mich so die letzten 15 Jahre in einen Nebel.
Wirklich nüchtern zu werden, so dass der Körper sich wieder auf seinen Normalzustand einregulieren konnte, dauert ungefähr 3 Wochen. Wobei nach meist 5-8 Tagen alle heftigsten Entzugserscheinungen (egal welche Droge) überwunden sind.
Diese Nüchternheit hat viel mehr Freiheit und Möglichkeiten zu bieten und man ist den ganzen Tag einsatzbereit. Wenn man im Entzug ist, und bei Koffein muss man davon sprechen, dann besteht eine Sehnsucht nach dem Stoff. Man spürt eine Unruhe, solange bis man den Stoff zu sich nimmt. Das ist das Merkmal tiefgreifender Sucht.

Wenn man Kaffee bzw. Koffein trinkt , sollte man zumnindest den Mondstand in Zwillinge und Löwe vermeiden. Unter Zwillinge reagiert man nervöser und gereizter als sonst, und unter Löwe macht sich der Kater stärker bemerkbar.
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