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Interview mit mir selbst: "Aufstieg der Erde, was ist das?"

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 294

Frage: Warum dieses Interview?

Antwort: Ich halte eine Form des Interviews für gut geeignet, um wichtigste Fragen zu klären. Man ist in einem Interview ein bisschen direkter.
Bei den Sachverhalt "Aufstieg" ist mir wichtig meine persönlichen Standpunkte als solche zu kennzeichnen. Was bei einem Interview nicht nur anders von mir geschrieben und beantwortet wird. Sondern auch der Leser wird öfter daran verwiesen, dass hier jemand seinen Standpunkt bezieht.
Die Magie des Wortes hat ja sonst immer etwas fast Andächtiges, weil man sich in mindestens zehn Jahren Schule angewöhnt hat, den Oberlehrer zu maximieren.

Frage: Ist das nicht äusserst egozentrisch, wenn Du dir selbst die Fragen stellst?

Antwort: Ich weiss, das muss schräg erscheinen. Aber ich kann mir keinen besseren Fragesteller vorstellen! Ich habe da ja zwangsläufig Kenntnis von genau den Fragen, die man mir stellen kann, aber die nicht jeder stellt.

Frage: Du glaubst an den Aufstieg?

Antwort: Ich weiss um den Aufstieg. Da ist irgendwo ein Glaube, was gewisse Lücken angeht, wo ich nichts genaueres weiss.
Aber ich weiss, dass der Aufstieg geschieht, in der Sicherheit, wie wir alle wissen, dass die Erde eine Kugel ist.

Frage: Aber die Physiker haben die Erdkugel als solche überprüfen können, und damit diese Anschauung auf eine für alle verlässliche Basis gestellt. Jedenfalls glauben das viele. Ist es nicht regelrecht blöd, zu sagen, du wüsstest es eben?

Antwort: Ach. Wir alle tun so, als bräuchte sich nur jemand irgendwo hinstellen, und der sagt was, und wir halten unseren Glauben an seine Worte für das Wissen.
Wir haben nie die Überprüfungen angestellt, die der Physiker unternommen hat, oder jene Dinge, die gelehrt wurden in der Schule. Wir können - rein logisch gesehen - glauben oder wissen, was wir wollen, es ist letztlich dasselbe. Eine Wahl von Grundmustern, um mit ihnen die Welt und das Leben zu betrachten. Nur, ich halte es für so wahr, wie jemand anderes für wahr halten muss, wovon er als Wirklichkeit ausgeht. Es ist wie in Stein, der vor mir aufgebaut ist, dass ich gar nicht anders kann, als den Aufstieg wahrzunehmen.
Grundsätzlich halte ich es aber für richtig, skeptisch zu bleiben.
Sich zu öffnen, in welcher Art auch immer, um Zweifel auszuräumen ist eine persönliche Wahl - so weit man es selbst für verträglich hält oder es aus Neugierde tut. Man könnte es als spielerischen Gedankengang auffassen...

Frage: Kann das nicht Euphorie auslösen, so dass man sein Leben schleifen lässt?

Antwort: Das mag passieren, wenn man sich zu sehr von gewissen Vorstellungen treiben lässt.
Eine gewisse Euphorie halte ich aber sogar für einen Grundbestandteil unseres Lebens.
Ich finde es einen geeigneten Weg, die Euphorie nicht aus Vorstellungen zu gewinnen, sondern aus einem realen Einfühlen in das Hier und Jetzt erfahrbar zu machen.
Die Schwingungen des Aufstieges werden durch eine ausgeprägte "Hier und Jetzt-Gegenwärtigkeit" greifbar, und es entbehrt dann jener Bodenlosigkeit, die mit phantastischen Vorstellungen leicht einher geht.
Es kann ja nötig sein, sein Leben zu verändern, eben weil man eine wichtige Entscheidung über sein Leben treffen will. Nur sollte das sicher nicht geschehen, indem man den zukünftigen Aufstieg als Grundlage dafür heranzieht! Zumindest weiß man nicht, wann dieser Aufstieg wie genau stattfindet.

Frage: Dein Wissen an den Aufstieg, ist es nicht letztlich doch ein Glaube?

Antwort: Gut man kann die Channelings lesen und wäre noch nicht besser dran. Ansonsten gibt es nichts, was ich vorgebe, daß man mit eigenen Augen prinzipiell überprüfen kann. Es wäre ähnlich als würde ich sagen, "ich sehe die Farbe Huarzink". Eine ganz neue Farbe. Für mich ist es Gewissheit, aber damit können andere nichts anfangen. Sie brauchen eine eigene Haltung zu der ganzen Angelegenheit, oder eigene Erfahrungen.

Frage: Gut, also letztlich muss das jeder für sich selbst entscheiden, was er glauben will. Oder ob es Wissen ist...
Was kannst Du mitteilen, wie andere an diese Möglichkeit des Aufstiegs herangehen sollen?

Antwort: Ich würde alles zusammennehmen, was man mit eigenen Augen erfahren, lesen und begutachten kann. Sich ein Bild machen. Nicht einfach schon mit dem ersten Channeling oder Text eine umfassende Bewertung anstellen. Man wird aber selbst in den besseren gechannelten Texten sowieso nicht so viel finden, ausser magische Worte, die an uns gerichtet werden, um jene Einstellung zu gewinnen, an der so viele Menschen missen.
Es hat was mit Liebe zum Sein zu tun. Wir neigen dazu, die Veränderungen des Aussen als grundlegendes Kriterium heranzuziehen, weil es einfach konkreter und objektiver ist. Doch den Aufstieg wird man mehr auf einer Ebene beobachten können, die allmählich heranwächst, und als parallele Wahrnehmung in unser Blickfeld gerät. Die Welt könne uns da eher den Eindruck liefern, dass es während der nächsten Jahre bergab geht.
Und man sollte grundsätzlich nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen...

Frage: Nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, im Sinne von: dass der Aufstieg nur eine Metapher ist?

Antwort: Nein, ich meine: man liest zum Beispiel irgendein Channeling und da wird von Ufos gesprochen, die irgendwann herunterkämen uns zu besuchen und sich in den Medien zeigen würden, oder von "Kabalen" oder Reptilien in Form von Menschen, die im Dienste der Dämonen stünden. Obwohl irgendwo oft ein Stück Wahrheit darin liegt, kann man vieles nicht sprichwörtlich nehmen. Weil es dann - meiner Ansicht nach - einfach nicht hinhaut. Das liegt zum grossen Teil an den Channelings selbst. Aber es geht auch um harmlos erscheinende Channelings, wo irgendwelche Ankündigungen gemacht werden. Das enttäuscht. In der Folge bleibt man enttäuscht und hat mit der Sache vielleicht zu früh abgschlossen.
Weil man alles direkt nimmt, bleibt einem nur, sich entweder seine eigenen Vorstellungen zu machen.
Besser ist es - vor allem als Neuling bei diesem Thema -, die Sache erst mal als ein Mysterium zu nehmen, das man erst mit der Zeit genauer in Kontur und Form bringen kann. Manche Kategorien werden in ihren Vorzeichen vielleicht noch verändert, weil man seinen Gesichtspunkt ausbaut.
Man geht einfach so weit, wie es einen angemessen scheint. Die einen mögen konkret von einem Aufstieg ausgehen, einem Tag X, und andere mögen ein "vielleicht" davor setzen, oder es als Wandel betrachten, der mehrere Generationen benötigt.
Ich kann nur aus meinem Blickpunkt erzählen. Wo es kein vielleicht gibt, und keinen generationenlangen Wandel. Wo ich die Dinge recht konkret fassen muss, eben aufgrund von gewissen Visionen und einer Kohärenz zwischen eigenen Eindrücken und dem, was ich in Channelings lese aber auch von Engeln mitgeteilt bekomme.
Natürlich birgt es das Risiko, genau wie andere, falsch zu liegen, was Details angeht - und ich halte mir immer eine Möglichkeit offen, nämlich meine Entscheidungen im Leben nicht vom Aufstieg abhängig zu machen! Denn es kann ja sein, dass es noch bis 2030 dauert.

Frage: Du bist vorsichtig, weil Deine Visionen vielleicht eingebildet sein könnten?

Antwort: Nein, auf keinen Fall eingebildet. Ich hatte eine Qualität von Visionen, die andere vage Eindrücke bei mir nicht hatten. Das Problem bei solchen Visionen ist aber trotzdem, dass es keine Hellsicht ist. Ich sehe keine Zeiten. Keine genauen Abläufe. Medialität und meine Form der Visionen spiegeln Gewissheiten wieder.
Es sind Visionen, die wie ein Symbol erscheinen für etwas, das kommen wird. Da ich in meinem Leben schon einige Male solche Visionen hatte, die von zukünftigen Dingen kündeten, die dann auch eintraten, vertraue ich einer bestimmten Qualität dieser Visionen.

Frage: Kannst du so eine Vision beschreiben?

Antwort: Das ist schwierig. Es ist wie ein Bild, und es findet statt in einem gewissen Kontext eigener Bilder, bzw. anderer Erlebnisse aus meiner Lebensgeschichte. Zum Beispiel hatte ich 1999 mal eine Phase von Erleuchtungen. Darin begegnete ich zeitweise Wahrnehmungen, die die Wirklichkeit auf einer höheren Ebene zeigten. Die Vision, die ich mehr als zehn Jahre später über den Aufstieg hatte, spielte darauf an. Bei manchen Visionen erhalte ich auch direkt ein Wissen, als würde ich etwas wissen. Auch hier zählt die Qualität der Vision; um so eine Form von Wissen von bloßen Gedanken oder gar Einbildungen und unbewussten Mustern zu unterscheiden. Diese Qualität ist wie ein Geschmack. Ein Unterschied wie zwischen Mineralwasser ohne Kohlensäure und mit prickelnder Kohlensäure.
Jedenfalls, dieses Wissen teilte mir mit, dass das, was ich da sah, mich nicht nur an die Erleuchtungszustände von 1999 erinnerten, dass sie nicht nur für mich möglich waren, sondern dass diese Zustände Realität werden in der nahen Zukunft, und zwar als wäre dieser Zustand einfach real zugänglich und gegeben für alle Menschen.
In dieser Vision ging es um eine höhere Ebene der Wirklichkeit, die auch jetzt stets gegenwärtig ist, die wir nur nicht erfassen. Wo man nicht einfach nur Dinge in ihrem Ablauf sieht, sondern auch unmittelbar Einsicht hat in die Natur der Dinge, und ihre göttliche Herkunft. Alles in dieser Vision war in ein besonderes Licht getaucht, das eben von dieser "göttlichen Herkunft aller Dinge" zeugte. Das mag verschroben klingen - göttliche Herkunft -, aber um es in Kürze zu beschreiben, fällt mir nichts zutreffenderes ein Wir werden es wissen, dass es so ist.
Es ist wie ein Wissen, dass man hat, wenn man den Ablauf von Dingen oder den Ablauf der Natur sehen wird. Entsprechend würde es auch leicht fallen, dass wir bessere Entscheidungen treffen, weil wir genau sehen werden, was sich harmonisch in das Übrige fügt, und was diesen harmonischen Ablauf stört oder zerbricht. Es ist, als beträten wir eine bislang vernachlässigte Instanz der Urteilsfindung, die längst in uns (als kosmische Herkunft) besteht. Es ist wie Musik machen, und wenn wir fähig wären, eine schöne Musik zu machen, wer macht dann willentlich schiefe Töne? Und dieser Sinn, was schön oder schief klingt, ist uns eingeboren. Heutzutage können wir noch uns der Freiheit bedienen, darüber hinaus zu gehen (und die Einheit zu verlassen), doch morgen wird es dafür einfach immer schwieriger werden. So werden wir anderes nicht mehr wollen, weil wir die Einheit begreifen, in der alles zusammengehört und geschehen will. Wir werden im "Endstadium" nur noch das tun, was wir uns zutrauen und keine dunkelgewandte Taten mehr aus Unwissenheit zustande bringen.
Als würden wir zuhause sein und es geniessen. Es ist das goldene Zeitalter, im Gegensatz zu der indischen Vorstellung eines Kali Yuga Zeitalters, in dem wir jetzt noch sind. Das von diversen Wesenheiten, von denen wir kaum was ahnen, beeinflusst wurde. Eine Realität, wo es Angst gibt, als ein gefundenes Fressen für diese Wesen - sobald wir von der Angst bzw. den dahinterstehenden Wesen, uns Energie rauben lassen.

Frage: Es wird also viel mehr Liebe und Frieden geben?

Antwort: Es wird uns so zu fallen, dass es das ist, was wir wollen. Wie Kinder, die in einem intakten Umfeld aufwachsen, werden wir ein intaktes Gewissen haben. In der neuen Wirklichkeit kann kein Hass mehr sein. Auch weil die Einflüsse dunkler Wesen nicht mehr existent sein werden, die uns heute noch manches Mal Fallstricke und Verführungen aufstellen, was vor allem an der Frequenz liegt, die diese Wesen ausstrahlen, und die uns beeinflusst haben, eine niedrig schwingende Realität zu manifestieren.
Der gängige Selbstverrat wird als Zwiespalt erkannt, und unwichtig als Mittel den Druck der Gesellschaft zu ertragen. Weil wir die Einsicht gewinnen, uns von diesem Druck, der eine falsche Hingabe bedeutet, zu befreien.
Denken im Kreis, ohne Zielführung und Konzept oder Fragestellung, verbraucht nutzlos vitale und feinstoffliche Energie, die wir lieber für unsere Wahrnehmungskraft aufwenden würden.
Wer die Welt anders wahrnimmt - und das Selbst ist ein grosser Teil dieser Welt -, wird anders denken, anders fühlen, und anders agieren wie auch anders reagieren. Seine Wertmaßstäbe werden anders, und bekommen einen Griff, der dem heutigen Zeit-totschlagen fehlt, wo im Namen eines Fremden das eigene Selbst geopfert wird, und damit auch die Welt, die dem Selbst zugehört: alles was das Licht betrifft.

Frage: Aber es gibt momentan Leute, die sogar Selbstmord begehen, oder aus Hass oder Gier heraus, anderen Leid zufügen. Wie wird das verschwinden?

Antwort: Was ich dazu sagen kann baut auf Visionen auf, aber auch aufgrund von Channelings anderer. Es wird einen Moment geben, wo es eine ultimative Veränderung unserer Wahrnehmungsfähigkeit geben wird. Es wird ultimativ das Emotionale einen viel größeren Sinn erhalten, indem es wie eine Rückwirkung auf all unser Tun wirkt. Bis dahin und vermutlich auch einige Zeit über diesen Moment des Erwachens hinaus, ordnet sich unsere emotionale Lage und Bewusstsein.
Was als Konflikte in uns noch bestehen mag, drängt zur Aufklärung oder Lösung. Wir werden sprichwörtlich freier, umso weiter die Zeit voranschreitet.
Es kann Menschen geben, die ihren Kurs nicht ändern wollen, oder nicht können. Sie werden es schwerer haben, weil sie von ihrem eigenen Denken und Tun geplagt werden. Das gilt besonders für Schwerverrbecher, Terroristen usw.. Aber auch ganz normale Menschen, die man als launisch oder egoistisch betrachten kann. Sie alle sind im Kern ihrer Selbst ein zur Empfindung fähiger Mensch, und es würde sprichwörtlich ihr eigenes Herz zerreissen, böse zu sein. Sie werden es in dieser oder ähnlichen Weise wahrnehmen, und deshalb einfach einen inneren Druck erfahren, sich für Dinge einzusetzen, die ihr Herz erfreut.
Wir werden andererseits - so weit ich das deuten kann - einige Probleme haben, mit manchen anderen Leuten nicht zu viel Mitleid zu haben. Sie könnten einfach so kurz davor scheinen, einen wichtigen Schritt zu tun, aber es wiederholt verfehlen. Das erscheint mir medial so, umso öfter ich mir andere Menschen anschaue, dass einige einfach nicht frei genug werden und sich von niemanden helfen lassen, weil sie nach wie vor ein ganz festes Wahrnehmungsmuster haben, das sie für objektiver Natur halten, während es in Wahrheit sie einsperrt und sie davon abhält, die objektive Natur der Dinge zu erkennen, einschliesslich ihrer Selbst.
Wir werden finden, dass es nach einiger Zeit zwecklos wird, ihnen irgendetwas zeigen zu können. So werden wir vermutlich auch ein bisschen lernen müssen, über den Dingen zu stehen, nicht im Sinne eines Podestes, sondern im Sinne von einem Unbeteiligtsein. Im Sinne eines Zeugen, der sich eingesteht, nicht immer Macht über das Tun oder Denken von Anderen zu haben.
Wie es genau sein wird, werden wir schon erfahren - aber mir dünkt, dass es da ein Problem für uns geben kann, weil wir eine Menge Empathie haben werden, und weil nicht alle Menschen den Übergang in derselben Weise schaffen werden. Ich habe keine Vorstellung, wie das alles am Ende aussehen wird; - aber vermute, dass es eine größere Gruppe von Menschen gibt, die sehr lange Schwierigkeiten haben werden, obwohl sie anscheinend über eine erweiterte Wahrnehmung verfügen werden. Weil anscheinend die Energien für alle Menschen eine solche Veränderung bringen wird.

Frage: Die Auswirkungen der Energien scheinen immer schwieriger zu werden!?

Antwort: In erster Linie bereitet uns der enorme Energieanstieg Anpassungsschwierigkeiten. Es ist wie ein Energiefeld, auf das wir noch nicht eingestimmt sind. Es wirkt manchmal wie eine belastende Phase, wie wenn wir in ein starkes elektrisches Feld geraten sind, das uns zermürbt. Andere Male erleben wir, wie es weniger Toleranz gibt, gegenüber gesundheitlichen Schwierigkeiten, Ernährungsweisen oder Stress oder auch Materialermüdungen der physischen Dinge, dass Dinge nun kaputt gehen, die schon lange über ihre Zeit sind.
Die Energien steigen weiter an, aber das bedeutet nicht, dass wir immer Schwierigkeiten haben werden. Es braucht eine gewisse Zeit, dass unser physischer Körper und auch Energiekörper sich angepasst haben, und wird danach von dem Quantum an Energie auch profitieren. Dann wird es schliesslich leichter, uns körperlich zu heilen, energetisch zu reinigen. Oder uns aus der Vergangenheit zu befreien, einfach indem wir nicht mehr so gebunden sind, an das, was uns widerfahren ist und vor allem, was wir gelernt haben durch unablässige Selbst-Konditionierung.
Wenn ein Moment der "grossen Stufe" kommt, und unsere Wahrnehmungsfähigkeit auf eine neue Stufe gestellt ist, und vieles mehr erfassen kann, als wir es heute im Jahr 2014 tun, dann wird es so sein, dass wir gewisse Vorlieben entdecken, wie wir unseren Geist, unsere Gefühle oder unser Bewusstsein ausrichten wollen. Es ist dann irgendwann, als wäre um uns herum ein Licht, das uns einlädt, so zu tun. Energie, die um uns herum erkennbar wird, als strahlte es aus allen Dingen oder aus einem unsichtbaren Generator.

Frage: Hast du denn irgendwelche Visionen, was die weltliche Ebene angeht?

Antwort: Ich habe zwar Eindrücke über diesen Aspekt erhalten, aber ihnen fehlt meist jene besondere Qualität der Visionen, von der ich sprach. Meine Eindrücke über den weltlichen Verlauf bleiben vage. Aber es ergibt sich für mich doch einige Deutlichkeit, da gewisse Inhalte in meinen Eindrücke immer wieder kehren. Im Grossen und Ganzen kann man wohl sagen, dass alles mehr oder weniger weiter läuft, wie es heute auch geschieht. Aber es gibt immer mehr Probleme, und auch Zwänge in Teilen der Gesellschaft. Es scheint sich alles zuzuspitzen, was wir heute schon in Ansätzen erleben. Welche Veränderungen sich daraus auf weltlicher Sicht zeigen? Ganz leichte Eindrücke gehen dahin, dass die Dekadenz im System verschwindet.
Es gibt aber noch andere Eindrücke, die mir etwas verlässlicher erscheinen. Diese medialen Eindrücke sind ebenso vage, aber insgesamt klingen sie mir verlässlicher. Es würde demnach überhaupt keine Umgestaltung geben, weil wir tatsächlich in eine neue Dimension eintreten.
Was in dieser irdischen Welt von fixierten oder physischen Dingen vorliegt, verlassen wir dann. Als würden wir in einen Traum eintreten. So wie wir heute schon in einem höchst meditativen Zustand die Konturen der physischen Welt aus den Augen verlieren können. Nur wird morgen keine Meditation nötig sein, sondern eine einfache Hinwendung.

Frage: Wird es grosse Kriege geben?

Antwort: Ich glaube nicht. Sowohl gemäßigte Politiker als auch die Machthaber scheuen sich, einen Weg der Angst zu gehen. Mit größeren Kriegen setzen sie ihre Macht aufs Spiel, sie sind nicht ganz so dumm, um Konsequenzen abschätzen zu können, weshalb sie ja auch an die Macht kamen. Die Militärs stellen in Rechnung, dass man jeweils unerlegen ist gegen andere Streitkräfte. Sie scheuen sich, die Sicherheit zu verlieren, die ihnen momentan greifbar ist.
Es ist bereits heute schon so, dass Politiker den Boden der Realität verloren haben, und sich einer phantastischen Welt von Zahlen und Tricks bedienen, in der Hoffnung, damit durchzukommen. Es zeigt sich immer mehr, wie durchschaubar ihr Wirken wird. Obwohl sie auf einer globalen Ebene eine riesige Angst vor größeren Kriegen haben, vermutlich auch aufgrund der materiellen Auswirkungen. Und in der Spätphase, wenn das Materielle belanglos wird, werden die gesellschaftlichen Kräfte bereits geläutert sein, dass überhaupt niemand mehr an Krieg denkt.
Kleinere Konflikte wie in der Ukraine sind wohl möglich. Kleinere Offenbarungen politischer Willkür.
Aber alle Politiker werden sich scheuen, grossartige Veränderungen zu riskieren. Das gilt natürlich auch für unser Finanzsystem, das im Begriff zu sein scheint, an die Wand gefahren zu werden. Bis zum bitteren Ende wird man versuchen es zu retten, und es scheint, umso mehr man es versucht, desto heftiger und schneller kommt der Knall. Und das wird dann in den nächsten Jahren viel mehr Probleme bereiten, als dass die Mächtigen an größeren Krieg denken wollen.

Frage: Was passiert mit den Leuten, es heisst, viele würden verrückt werden?

Antwort: An einzelnen Stellen der Gesellschaft und auch in Bezug zu individuellen Erfahrungen kann es wohl zu gewissen Unsicherheiten kommen: vor allem weil bisherige Handlungsmuster und eingefahrene Verhaltensweisen nicht mehr so funktionieren. Wie wir heute noch glauben, damit durchs Leben zu kommen. Das betrifft Muster und Einstellungen, die bislang überdecken konnten, welchen emotionalen Schaden sie uns zuführten. Wenn die Energien weiter zu genommen haben, wird die Konsequenz offensichtlicher werden. Viele Leute werden gereizter reagieren, fühlen sich uneins mit sich und der Welt, oder versteifen einfach in ihren fixen Ansichten, was sie unnahbar macht und isoliert und alles nur auf die Spitze treibt, was sie bereits jetzt tun oder sind.
Andere könnten diese Probleme auf gesundheitlicher Ebene austragen - all das, weil die Energien dann in ungeeigneter Weise kanalisiert werden.
Das Beste ist es, den Kern seiner Lebenseinstellung damit zu prüfen, ob es der Lebensfreude dient, und ob dieser Kern weitgehend unabhängig von äusseren (weltlichen) Faktoren bestehen bleiben kann.

Frage: Was passiert mit dem Finanzsystem?

Antwort: Wie gesagt, muss man meine Ausführungen zu weltlichen Ereignissen vorsichtig betrachten. Aber ich glaube, dass die Währungen weltweit eines Tages zusammenbrechen. In meinen Eindrücken ist es so, dass es wie über Nacht kommt. Es ist dann aber nachher nicht mehr überraschend. Vielleicht bricht es nicht direkt und komplett zusammen, aber es werden die Währungen als jeweiliger Zusammenhalt eines Staates so viele Probleme haben, dass es enorme Folgewirkung hat.

Frage: Warum sind deine Ahnungen über das Finanzsystem oder weltliche Ereignisse so vage, während Du über den Aufstieg viel zwingendere Einblicke erhalten hast?

Antwort: In meinem "Weltbild", wenn man so will, liegt hinter jedem medialen Eindruck über die Zukunft, das Wirken von Engeln. Auch manche Erfindungen wurden nur deshalb gefunden, weil Engel ein wenig nachgeholfen haben. Eine bestimmte Fügung oder ein Gedanke kam, und schon war eine neue Erfindung geboren. Natürlich kamen solche Fügungen bei entsprechenden Leuten, die auf dem Weg waren, diese Entdeckungen zu machen. Entweder profitierten sie selbst oder mehrere Leute. Das galt auch in Stammeskulturen, wo es oft einen "Seher" gab, der über gewisse Dinge Einblicke hatte, und das Wohl eines Stammes mit diesen Visionen positiv beeinflussen konnte.
Solche Entdeckungen haben letztlich auch dafür gesorgt, dass es zB das Internet gibt. Nicht entscheidend ist der Anfang, sondern das Resultat der Erfindung. Eine vernetzte Welt, zu der jeder Zugang finden kann, ist von grossem Vorteil für die Entwicklung eines Menschen. Sicher gibt es Erfindungen wie die Atombombe, die man nicht als gut bezeichnen kann. Ich will nur sagen, dass es Erfindungen gibt, wo von Engeln etwas mitgeholfen wurde, aber dass nicht alle Erfindungen von ihnen beeinflusst wurden.
Was das nun mit Eindrücken über die Zukunft und auch über den Aufstieg angeht, kann man das Wirken der Engel so beschreiben, dass sie sehr gut überblicken, was diese gechannelten Botschaften (sofern das Medien klar genug ist), die Visionen oder Eindrücke in der Folge bewirken werden. Sie sind da sehr weit, und sie können praktisch die Konsequenzen ihrer Mithilfe auch in ferner Zukunft überblicken. Ich denke, ohne sie, könnte ein Medium gar nichts erkennen. Die Gabe des Mediums verschwindet und verwässert, sobald er zB Sportergebnisse zum materiellen Vorteil nutzen will.
Aber vor allem bleibt vieles vage, weil wir selbst Entscheidungen treffen sollen, die nicht beeinflusst wurden, durch irgendwelche genauen Kenntnisse der zeitlichen Verläufe. So weiss ich nicht, in welcher Zeit genau diese Entwicklungen stattfinden. Auf die Zeiträume komme ich eher in einer Schätzung. Es ist jedoch sicher, dass wir grob wissen dürfen, dass der Aufstieg in naher Zukunft sich ereignet. Aber nicht genau, wann welche Ereignisse eintreten werden. Es soll ein bisschen spannend bleiben, wenn man es so beschreiben will.
Die Engel öffnen Türen, und wir gehen dadurch und machen unsere Erfahrungen. Und manche Erfahrungen waren nur möglich mit gewissen Erfindungen. Erfahrungen zu machen, ist das Grundelement seelischen Lebens. Der Aufstieg findet in jedem Fall statt, und es ist keine Tür von den Engeln geöffnet worden, indem wir um den Aufstieg wissen sollen. Weil wir diese Tür schon noch vor Augen haben werden. ABER: Das Wissen , das uns mitgeteilt wird, vor allem in Channelings, soll es uns erleichtern, den etwas schwierigen und unsicheren Weg zu gehen, der noch vor uns liegt. Wir sollen Orientierung erhalten, dass die Veränderungen zu unserem Besten sein werden! Denn wie gesagt, es spitzt sich einiges zu, und manche könnten meinen, dass alles immer schlimmer wird. Es ist eine Folge der Dynamisierung, wie ein Wirbel, der vor dem Zeitenumschwung stattfindet. Aber dieser Wirbel hat auch eine andere Wirkung, dass wir uns selbst - in und mit unserem Bewusstsein - allmählich verändern. Um diesen Prozess zum Heil zu potenzieren, finden alle diese Botschaften statt. Da ich ein Mensch bin, der gerne Sensationen teilt, und dabei eher vorsichtig agiert als tollkühn, ist es auch recht verständlich, dass ich hin und wieder einen medialen Eindruck geschenkt bekomme. Früher machte ich noch Fehler als ich zB in die Falle unbewusster Annahmen kam, und einen Polsprung mit unbewusst ausmalte, der so wohl kaum das ganze Bild darstellte, das uns erwartete. Da kam sogar Ashtar und meldete sich bei mir, dass ich etwas falsch machte. Ich habe seitdem vor allem gelernt, nicht mehr zu viel zu wollen, also nicht zwanghaft nach Eindrücken zu suchen, die man sich leicht vormachen (einbilden) kann. Ich achte nur noch auf das, was von selbst kommt, weil alles was man als Medium erzwingt, trägt die Wahrscheinlichkeit in sich, aus dem Unbewussten zu sprechen (den eigenen Wahrsheinlichkeitsrechnungen).
Als Bild über die Zukunft könnte man sagen, dass wir leichter werden und an die grossen Energien des Kosmos (wieder-)angeschlossen werden. Ich denke, es ist sogar möglich unsere physische Form zu verändern, so wie es heute bereits diverse Geschichten gibt, von Schamanen oder Gurus, die sich in Tiere verwandeln. Die wir nur für Mythen halten. Wir werden eine Menge neuer Fähigkeiten haben. Und es wird viel von Gedanken abhängen, mit der wir unsere Realität erschaffen.
Irgendwann später werden wir dann andere Wesen wahrnehmen, die zu Gast auf Erden sind, oder auch hier schon die ganze Zeit waren. Damit meine ich zB die Feen, die in den Astgabeln von Bäumen sitzen, die Bäume, die auch eine Wesenheit sind, oder die Erdgeister, die im Pflanzenreich eine Aufgabe haben, oder die verschiedenen ausserirdischen Besucher, die nicht unbedingt in Ufos kommen.

Frage: Sind die Ufos real?

Antwort: Es gibt auf Youtube sehr viele Fälschungen, die man oft daran erkennt, das sie zu deutlich sind, zu detailverliebt dargestellt werden. Die Ufos, die echten, sind eine gewählte Erscheinungsform der Ausserirdischen. Sie zeigen sich nur, wenn wir sie sehen sollen, wenn dadurch was in uns ausgelöst werden kann.
Ich werde beizeiten einen eigenen Artikel zu diesem Phänomen schreiben. Es genügt jetzt, darauf hinzuweisen, dass nach dem Aufstieg diese und andere Wesen für uns wahrnehmbar werden und wir uns mit ihnen unterhalten können. Vornehmlich sehen wir sie jetzt deshalb nicht, weil wir sie einerseits nicht wahrnehmen, aber weil sie sich andererseits auch vor uns verbergen - denn uns könnten diese Begegnungen regelrecht aus der Fassung bringen - weil in uns zu viele Muster der Angst einerseits, und andererseits der wahnwitzigen Gedankenmuster sind.

Frage: Hast Du keine geringste Vermutung über den Zeitaspekt?

Antwort: Doch. Ich habe zwar ehrlich gesagt in meinen medialen oder visionären Eindrücken kaum Ansatzpunkte. Aber alles in allem komme ich so zu Zeitpunkten von um die 2020, wenn der Aufstieg, in seinen Veränderungen auch dimensionaler Art, näher gerückt sein wird. Das ist dann vermutlich noch nicht das Ende des Prozesses, aber die Energie wird auch auf weltlicher Ebene für enorme Veränderungen gesorgt haben und für einzelne oder mehrere Leute wird es möglich sein, dauerhaft neue Aspekte in der Wahrnehmung der Welt zu erfahren. Wie gesagt, das ist nur meine Schätzung. Tom Kenyon (er channelt die Hathoren) hatte in seinen Texten erwähnt, dass es bis 2023 oder so noch die hiesige Welt, so wie sie ist, geben wird. Ab dieser Zeit oder auch kurz davor kann sich vieles verändert haben. Ich selbst komme auf diese Zeit mehr gefühlsmässig, intuitiv. Andererseits stelle ich jetzt schon einiges fest, dass etwas in der Luft liegt, und das Anderes (energetische Veränderungen) gefühlt näher kommt, im Vergleich dazu, wie es sich vor 2 Jahren anfühlte, diese energetischen Veränderungen kommen zu sehen.
Es gibt Channelings, von Sabine Richter, die von einer Zunahme der Energien von 2014-2016 sprach. Obwohl ich sonst meine, dass Zeitangaben kritisch zu bewerten sind, bestechen die Channelings von Sabine Richter durch eine gewisse Klarheit. Sie spricht auch nur allgemein von einer Zuspitzung der Energien.
Wir werden schon merken, wenn sich für uns auf leichte Weise eine andere Wahrnehmung ergibt.
Es wird jedenfalls einen Moment geben, der sehr deutlich und ultimativ ür uns alles in neues Licht taucht, mit einer geöffneten Emotionalität, also einer größeren bzw. umfassenderen Emotionalität, einer neuen Selbstwahrnehmung, und Selbstachtung, und auch Achtung vor Anderen. Und auch das Gefühl für Sicherheit wird anders sein. Momentan brauchen wir gewisse Überzeugungskraft, die wir aus den Dingen und unserer Existenz gewinnen. Und eines Tages wird das viel mehr aus unserem Inneren kommen, als bräuchten wir keine äusseren Sicherheitsgarantien mehr. Dann wird es wahrscheinlich auch keine Rolle mehr spielen, wie materiell etwas ist. Weil wir die Wirklichkeit womöglich auf eine ganz andere Art erleben werden.
Wann dieser Moment kommt, ist mir unklar. Es kann sein, dass dieser Moment zwischen 2017 und 2020 geschieht. Den Zusammenbruch der Wirtschaft oder der Währungen erwarte ich 2016, wobei es noch offen für mich ist, ob damit das Geld wegfällt, oder einfach ein gigantischer Problemberg geschaffen wird, der zB harte Einschnitte in die Vermögenswelt mit sich bringt. 2015 mag bereits kritisch werden, aber man wird vermutlich auch 2016 noch denken, es geht noch lange so weiter, wenn auch auf kleinerer Flamme. Wie gesagt, das sind nur meine höchstpersönlichen Schätzungen.

Frage: Was kannst Du über die Channelings von verschiedenen Medien erzählen, zB auf Nebadonia?

Antwort: Ich habe ja selbst mal versucht zu channeln, weil ich mit diversen Wesenheiten Kontakt knüpfen kann. Ich habe sogar mit Mutter Erde gesprochen. Doch sind diese Kontakte daran gebunden, sehr klar sein zu müssen. Um überhaupt den Kontakt herzustellen.
Ich weiss, dass ich diese Kontakte hergestellt habe, aber sie liessen mich teils sehr unbefriedigt. Weil ich selbst nicht wirklich klar war. Umso länger die Gespräche dauerten, desto mehr verlor sich die Klarheit. Es gab erhellende Augenblicke, deren Inhalte aber mehr mit mir zu tun hatten und nicht über den Aufstieg handelten. Generell scheint man mir gegenüber mit Gesprächen über den Aufstieg sehr sparsam zu sein. Man verweist mich oft zu eigenen Eindrücken und Visionen, die ich machen soll, und das ist viel schwieriger, als mit diesen Wesenheiten zu reden. Aber aufgrund dieser Erfahrungen habe ich eine Vorstellung darüber, wie Channeln funktioniert.
Es ist generell eine grosse Kunst, sich in einem gewissen inneren Raum wirklich frei zu machen, damit man zum Empfänger jener Worte wird, die der Sender, also die Wesenheit wirklich spricht. Das alles geschieht über Schwingungen und wir formen aus den Schwingungen Bedeutungen, und dann Worte. Deshalb ist das Channeln auch nicht an Sprache gebunden, die der Sender sprechen können muss. Der Sender sendet so etwas ähnliches wie konkrete Bedeutungen oder man könnte es als grammatische Bilder bezeichnen. Und wir oder ein Instanz in uns übersetzen es in Worte. Und genau an diesem Punkt kann ein Channel-medium Fehler begehen. Es sind manchmal nur einzelne Worte, und manchmal ganze Abschnitte. Und was wir umdeuten, entspricht einer Mischung von Erwartungen und Vorstellungen und fixierten Fragestellungen, die wir zwanghaft beantworten sehen wollen, woraus dann wir selbst - unser Unbewusstes - eine für uns wahrscheinliche Antwirt bilden. Dabei spielt es also vor allem eine Rolle, dass das Channelmedium gewisse Vorstellungen hegt, und auch pflegt. Man könnte da schon von deutlicher Verzerrung sprechen, die bei manchen Medien durchgängig anzutreffen ist.
Ich verurteile das gar nicht. Es kann für jeden auch was dabei sein, manche Leute brauchen dies, andere das.
Aber ich unterscheide vor allem hinsichtlich dessen, was uns später nicht enttäuschen wird, weil es einfach gesagt Channelings gibt, die näher an der Wahrheit liegen oder nutzbarer sind. Es gibt da viele Channel Medien, die für mich wirklich in Frage kommen. So zum Beispiel Günter Wiechmann (er channelt Erzengel Uriel), den ich für ausserordentlich authentisch halte, im Sinne von klar. Das Medium, das Hilarion, und jenes das Salusa channelt, scheinen auch größtenteils klar zu sein. Und einige andere.
Bei manchen scheint es hin und wieder aber so zu sein, dass sich viel von dem eingeschlichen hat, was das Medien (unbewusst) selbst beisteuert. Aber diese Channelings bleiben im Ton oder Quintessenz durchaus noch annehmbar oder brauchbar. Andere sind dagegen regelrecht aufgeladen mit Vorstellungen, die sehr speziell d.h. persönlich klingen.
Man erkennt Verzerrungen oft daran, dass zu viel Weltliches darin zu konkret auftaucht, zu viele Verurteilungen, oder wenn genaue Zeiten genannt werden. Solches und exakte Zeitangaben würde eine Wesenheit da oben kaum mitteilen, allenfalls grob umreissen ("die nächste Zeit", "ihr steht vor einer Zeit") - jedenfalls nach meinen bisherigen Kontakten zu urteilen.
Meine eigenen Kontakte sind immer nur sehr kurz, denn rasch verliert sich meine Sicherheit und Klarheit. Vor allem mit Engeln kann ich eigentlich ganz gut reden, aber nur, wenn ich da keine besonderen Fragen habe, zB über den Aufstieg und besonders was ich dann als Absicht mit mir trage, zu veröffentlichen. Denn sobald ich daran denke, es zu veröffentlichen, kommt ein gewisser Druck zustande, und viele Schalter und Blinker in meinem Kopf springen an, und verzerren das alles. Viel besser klappt es, frei von solchen Vorhaben diese Gespräche zu führen, und dann gewisse Dinge erst später zu berichten. In den letzten Jahren war ich allerdings gesundheitlich angeschlagen und konnte viel weniger mit Engeln reden.

Frage: Wie sollte man an Channeling-Texte herangehen?

Antwort: Ich würde einfach empfehlen beim Lesen vorwiegend jene Channelings zu beachten, die von inneren Dingen sprechen, und von allgemeinen Hinweisen reden. Ob es dabei um Liebe geht, zu der wir kommen sollten, oder ähnliches. Man findet einige Channelings, die zu konkret werden, vor allem wenn es um weltliche Dinge geht. Laut den Wesenheiten, die gechannelt werden, sollen wir über die Zukunft nichts genaues erfahren, vor allem, weil wir noch unseren eigenen für irdische Verhältnisse entworfenen Seelenplan haben. Der erfordert, eigene Erfahrungen zu machen, mit eigenen Entscheidungen und Vorstellungen - das wir selbstverantwortlich unser Schicksal in der Welt gestalten, denn die Reibung bei diesem Tun ist genau der Grund, weshalb wir als Seelen in eine irdische Welt inkarniert sind.
Um den Aufstieg grob zu wissen, das genügt eigentlich. Der Rest ist Neugierde und auch ein bisschen Hoffnung. Aber auch ein Anlaß, sich selbst zu verändern, weil wir wissen oder glauben können, dass es einen Sinn hat, sich zu verändern. Ich stelle mir den weiteren Verlauf so vor: dass , sobald die Zeiten oder Energien für uns und der Welt sichtbar konkreter werden, es auch mehr direkte Hinweise aus den Channelings dazu geben wird.

Frage: Wird es einen Polsprung geben?

Antwort: Ich deute meine Eindrücke hinsichtlich eines Polsprunges so, dass zumindest einige der Phänomene, die ich erkennen kann, wie zB starke Winde (Stürme) mit so einem bevorstehenden Polsprung zu tun haben können. Denn es heisst, es würden vor einem Polsprung Erdbeben, Vulkanausbrüche und Stürme gehäuft auftreten. Andererseits habe ich keine Hinweise auf starke Erdbeben oder Vulkanausbrüche, was natürlich daran liegen kann, dass ich sie - weil Engel damit zu tun haben - nicht sehen soll. Oder dass sie kaum eine Rolle für Europa spielen. Ich habe einfach keine deutlichen Hinweise, dass wir zB plötzlich ein südländisches oder tropisches Klima bekommen, weil ein Polsprung stattfand. Ich sehe auch keine Überflutungen. Wann immer ich dahin blicken will, kommen mir eher Eindrücke, die ich oben beschrieb, also zB das alles in ein Licht getaucht ist, dass wir eine neue Emotionalität erhalten haben, dass wir über eine neue innere Sicherheit verfügen (som Selbst ausgehend), und unser Denken das Wunder dieser neuen Zeit bestaunt.
Insgesamt deute ich es alles so, dass ein möglicher Polsprung inmitten einer Zeit kommt, wo sich bereits so viel verändert hat, dass es uns aus heutiger Sicht nebensächlich erscheint. Dass also der Aufstieg weit vorangeschritten sein wird, und dann der Polsprung - aus heutiger Sicht - nicht das Wesentlichste ist, wenn er denn käme. Der Polsprung ist nicht das Naheliegendste, was vor uns liegt.

Es ist in meinen Augen völlig offen, was ab einem bestimmten Zeitpunkt geschieht. Es kann tatsächlich so kommen, dass es um eine neue Dimension geht, die wir betreten, womit wir diese irdische Welt verlassen. Sobald wir Vertrauen gefasst haben, dass dieses vor uns liegende und auftauchende Neuland für uns die richtige Wahl darstellt... - wir werden es bemerken, wenn die Zeit oder Energie so weit ist.
  • Iakchus
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