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Hinter allem Geschehen steht die Unendlichkeit

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 75

Alles was in der Welt passiert, ob gut oder schlecht, trägt in sich einen Stoff, der antreibt, dass alles geschieht.
Auch wenn etwas böse ist, so gibt es einen Sinn, der sich als Antwort oder Frage nach dem Sinn des Bösen offenbart . Um es kurz zu machen, steht hinter allem die Unendlichkeit. oder das, was geschieht, geschieht vor der Bühne der Unendlichkeit. Wie komme ich darauf? Ich sehe es so. Sehen ist hier gemeint, nicht das stammtischgebräuchliche Sehen als Ausdruck für "ich habe den gedanklichen Überblick, es so zu sehen". Man könnte auch sagen, ich schmecke den Duft der Unendlichkeit, erkenne seine Spur, und weiss daher , dass es so ist. Überall ist die Unendlichkeit. Es ist keine Leere, sondern gefüllt mit Bedeutung, weil noch Anderes in dieser Unendlichkeit geschieht. Hier findet vor allem alles statt angeordnet nach einem Schöpfungsplan, der gewisse Bedeutungsspektren enthält. Ich erkenne diese Spektren von göttlicher Harmonie, wenn ich beginne mit meinem seelischen Blick wahrzunehmen, dabei nicht willkürlich, sondern mich selbst überlassen sehe , ich sehe einfach, was geschehen will, es ist ein anderer Blick, als etwas zu prüfen, weil man dann fokussiert. Wenn man nichts willentlich tut, also mit geplanten Absichten, kommt das zum Vorschein, was aus dem Selbst herrührt und damit auch die darin verankerten kosmischen Maßstäbe, wie es bei jedem Mensch verankert ist, der eine Seele hat. Diese Maßstäben wirken nicht wie ein Filter , sondern wie ein Schlüßel zur ERKENNTNIS und BEDEUTUNG, die letztklich das ganze Leben, auch jeder Augenblick hat.
Nichts geschieht, ohne einen göttlichen Abglanz zu hinterlassen. Ein Verbrechen mag ein Verbrechen sein, und doch findet es statt in derselben Weise wie auch Fahrradfahren stattfindet, oder sonstwas.
Es ist unser Kopf, der Bedeutung beisteuert und wir glauben zu felsenfest, wir müssten über alles solide ghlasklare Ansichten haben. So drehen wir uns dann tatsächlich jahrelang im Kreis mit unseren Gedankenwelten, und kommen doch nie weiter, als zu dem Punkt, das Leben zu beklagen statt zu bejubeln

Dann sterben auch sie, und haben nie erlebt, wie es ist, die Augenblicke als Tanz von himmlischen Gefilden wahrzunehmen, in Zeiten und Räumen mit der Unendlichkeit beglückt, zu der wir nahe waren. Bis zum Friedhof kaputt gearbeitet. Zu Gunsten eines Traumes von Geschäftsheinis. Nur sehr wenigen wohlgemerkt. Dabei ist das Wort ARBEIT nie eine Sache gewesen, die als zum Leben dazugehörend betrachtet wurde. Es war immer nur eine Last und Mühsal, etymologisch.
Aber man kann so böse kaum sein, wenn man sich darüber bewusst wäre, welche Konsequenz es hat, sein Leben umsonst gelebt zu haben, nicht aufgewacht zu sein aus der stunpfen Blindheit, und des Schlafes der "Geistigen Werte".
Man hält heute saubere Wohnung, saubere Klamotten, Hilfe für sozzial Schwache für einen geistigen Wert. Aber von Seele reden sie nie. Von Leben. Sein. Wirklichkeit und deren Bedeutung. Denn Bedeutung hat etwas nur, weil es einen Betrachter gibt, einen Menschen, der eine Seele hat, die ihm alles an Bedeutung einverleibt.

Ein Mineral (zB Eisen, Titan, Uran) kann nichts dazu, dass es jemanden auf den Kopf fällt und ein Unglück verursacht. Dahinter steht eine Entscheidung desjenigen, der das Unglück als Person zu verantworten hat, als ein Mensch, der die Entscheidung traf, die direkt eine Konsequenz zur Folge hatte. So wird er seelisch gesehen verantwortlich, gehandelt zu haben um etwas zu bewegen.

In einer tiefen Unbewusstheit aber, kann jemand die Konsequenz leicht verleugnen. Und mit einem Gewissen, also in der Bewusstheit der Konsequenz einer Tat, kann man nicht mehr böse handeln. Es ist schlecht mnöglich, dass jemand, der erleuchtet ist, zu einer bösen Tat fähig wäre, weil er nämlich sein Gewissen spürt. Es ist natürlich so, dass man zwischen Verantwortlichen und Abhängigen (Opfern) unterscheiden muss. Aber selbst die entscheidenden Politiker, sehen selten, was die Kosnequenzen ihrer Taten sind, und halten sich in einem nebligen Traumgespinst auf, der in der Unbewusstheit auch wunderbar funktioniert. So kann der sozial Schwache doch noch froh sein, am Konsumleben teilnehmen zu können um nicht in der Mülltonne übernachten zu müssen als Obdachloser. Ja, der ist richtig froh jetzt der Hartz Vier Empfänger. Die soziale Gleichgültigkeit wird also gar nicht erst erkannt als solche, sondern beschämenswerterweise als Errungenscahft gefeiert, weil es ja noch kälter sein könnte.
Umso verbrecherischer eine Nation ist, umso verwahrloster ist sie. Die Statistiken weltweit kennen sogar keine Aunahme. Überall Verbrechen, Morde nicht nur aus Leidenschaft, sondern vor allem Raub, Erpressung, Betrug, Einbruch.
Das heisst, wir leben in einer globalen Verwahrlosung. Denn nur so lässt sich Verbrechen erklären, durch UNBEWUSSTHEIT und es kann ja auch nicht anders sein. Wer im Elend ist, hat Sorgen, ist auch sehr zerrüttet von seinen Erfahrungen, kann also gar nicht richtig sein Bewusstsein kultivieren und pflegen. Die andere Hälfte von Typen, die keine schlimmen Umstände hatten, die werden in denselben sozialen Schichten geboren , aber williger Sklave, weil sie erkannt haben, dass sie der Sorge entfliehen können, wenn sie Geld bekommen.

Die meisten Leute nehmen es einfach hin, wie es seinen Gang nahm, und daraus ergeben sich die Idealvorstellungen, alles direkt abhängig von individuellen und subjektiven Gründen. Und genau genommen nur eine ewige Jagd, die vergänglichen Momente an Reih und Glied zu erleben, wie die großen monumentalen Bauten abzuwandern, um einen Hauch Unendlichkeit zu verspüren, dass Zeit bestehen bleibt, und man sie erleben kann. Total billig, weil oberflächig, also nicht sehr seelisch, aber es funktioniert für die meisten. Ein Tag jagd dem nächsten, und man ist froh, dass wieder ein tag vorbei ist! Statt froh zu sein, dass der NÄCHSTE Tag da ist! Das Bewusstsein kommt viel zu kurz. Der Stress muss erst mal ausgeglichen werden, bevor man sich dem Selbst zuwendet, und den Gründen seines Lebens auf den Grund geht. Geschweige denn, dass man jemals einen in kosmischen Licht getauchten Augenblick erleben durfte. Das kann man nicht beschreiben, man muss es selbst erleben, wie es ist. Wenn man es sieht, sieht man auch Ordnungen. Und man spürt, dass man selbst ein Teil dieser Ordnung im ganzen Kosmos ist. Man fühlt sich zuhause.
Es ist auch etwas wie potenziertes Kino. Weil man mehr Zuschauer wird, als Beteiligter. Wenn man sich beteiligt, dann oft nur insoweit, dass eine Ordnung erfüllt wird. Im Vergleich mit unserer angestrengten Art durch das Leben "zu denken", ist das viel einfacher. Vor allem werden wir eine gewisse Aufmerksamkeit haben, die wir jetzt nicht haben. Mit der wir aber konzentrierter sind als jetzt in diesem normalen Zustand aller Wahrnehmungen von uns.

Die Unendlichkeit ist eine Sache, die ein bestimmtes Gefühl erzeugt,
Durch Täuschung oder Lüge sehen wir uns dazu motiviert, böses zu tun. Die Wahrheit ist nicht, was wir denken, sondern was ist. Und was "ist", das ist eben nicht an eine selektive , subjektive und willkürliche Auswahl gebunden, sondern an Objektivität.
Wenn eine Masse von Menschen sagt, was ausgewählt werden soll, muss das objektiv nicht das Richtige sein, das die Willkür von zwingender Relevanz unterscheidet.
Objektive Wirklichkeit ist es, wenn wir nicht mehr denken. Denn dann kann sie sich zeigen.
Nur dann wissen wir, was es bedeutet, wirklich zu sein. Wir sind jetzt nur Pappmasche und vieles hat keine Bedeutung, doch : dass sie unser Morgen bestimmt. Darauf sollten wir also achten, damit unsere Taten in eine leise und sanfte Richtung kommen, wo wir in einem Morgenjeweils froh sein können, diese Richtung genommen zu haben. Wenn wir die Augenblicke und Tage aufeinander aufbauen, kommen wir der Unendlichkeit immer näher, und werden erleben, dass es etwas besonderes ist, in dieser Zeit und jetzt zu sein. Unabhängig von welcher Zeit, es ist immer dieselbe Unendlichkeit.

Nun ist der Aufstieg vor der Tür, und es wird immer leichter, uns einer gewissen Zone des Seelischen und des Unendlichen zuzuwenden, und hin und wieder den Glanz aufschimmern zu sehen.
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