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Hathoren: Die Eskalation Chaotischer Knoten und die Demontierung der dreidimensionalen Realität

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 89

Auszüge aus dem Channeling und mein Senf folgt dann auch noch:
http://tomkenyon.com/die-eskalation...e-demontierung-der-dreidimensionalen-realitat

Einen Chaotischen Knoten kann man sich in Kürze als energetischen Wirbel vorstellen.

Gerade heute habe ich so ein starkes Gefühl von Verzweiflung. Viele meiner Mitmenschen (Lebensumfeld) verströmen diese Verzweiflung schon länger, seit etwa Januar zunehmend - obwohl sie nach aussen hin sich nichts anmerken lassen. Während andere meiner Mitmenschen und ich selbst seit Monaten an gesundheitlichen Problemen leiden. Es ist wirklich auffällig.
Diese kosmischen Energien fördern auch Entgiftungsprozesse, und man sollte diese Entgiftung gezielt unterstützen (an manchen Tagen mal weniger essen, Morgenfasten, Ballaststoffe, Spaziergänge, genügend Schlaf, wenn man überhaupt gut schlafen kann, oder Brainwave Entrainment Detox und Master Shas Tao Song der Reinigung).

Zudem hat man oft einige bemerkenswerte Träume. Oder es kommen Emotionen, die man erlösen bzw. austauschen muss (transformieren trifft es nicht immer, weil man einfach ein neues Gefühl anstelle eines alten kultivieren kann). Sich immer wieder überzeugen, dass wir seelisch fundiert sind, und diesen alten Wegen des Schicksals einer materiellen Orientierung nicht verpflichtet sind, woher die meisten Sorgen nämlich stammen: Was ist mit unserer Rente, Zukunft, was mit unseren Rollen, die wir im Leben aufrecht erhalten oder finden sollen - da ist beinahe klar, dass wir wahnsinnig werden müssten, wenn wir weiter in diesen 3 d Dimensionen über unser Leben nachdenken!

Mir hilft nicht nur Gottvertrauen, Engelsvertrauen, eine Zuversicht, dass mir ein annehmbares Schicksal irdischer Existenz durch Fügungen zur rechten Zeit (wenn nötig) ermöglicht wird, nicht zuletzt durch die Energieanhöhung und dessen Potenziale, mit dem höheren Selbst verbunden zu sein. Sondern es geht auch um die innere Haltung während der Zeit, in der andere Menschen ihrerseits Balken vor Augen haben, und diese verstärken, und diese Energieform nach aussen verbreiten. Das verwirrt und verunsichert solche wie mich. Wir sind schliesslich alle unter dem Wahnsinn aufgewachsen und jetzt schlägt der Wahsninn noch mal richtig zu. Als Tendenz ergibt sich , dass wir , die wir vielleicht spirituelle Interessen haben, oder jung im Herzen sind, und das Leben geniessen wollen, beeinflusst werden so zu werden, wie die Balkenträger um uns herum.

Wir wollen tief in uns eine Einheit mit dem Leben erfahren, auch eine Einheit mit den Balkenträgern, die ja ebenso eine Seele haben wie wir. ABER: diese gewünschte Einheit gilt nicht für die Konzepte der Balkenträger oder deren teilweise giftigen oder zornigen Anschauungsweisen. Es gibt da einen (ge)wichtigen Unterschied zu machen. Ihn zu fühlen, den Unterschied zu spüren, zwischen Einheit mit dem Leben und allem Leben, und jene bloß oberflächliche Einheit der Gesinnungen (die keine Einheit mit dem Leben ermöglicht).

Ich stelle mir oft vor, wie es ist, auf einer einsamen Insel zu leben, nur von Natur umgeben, mit sehr wenig auszukommen und dennoch glücklich zu sein. Da denkt man an solche Filme, wo es um Survival geht, oder Leute, die irgendwo in der Wildnis stranden.
Denn wenn man sich einen Rahmen gibt, in dem man von vorneherein auf sich gestellt ist - ohne dass man nun deshalb auf Komfort den wir momentan haben, verzichten müsste - ist man nicht mehr automatisch in diesem Denkmuster: Was kommt morgen, was bin ich morgen, wer bin ich. Immer derselbe Alltagstrott, ohne Griff nach den Sternen. Nein, stattdessen Hier und Jetzt. Es ist ganz einfach, man ist der man ist. Ohne noch danach suchen zu müssen. All seine Fehler, sind nur Mittel, diese selbst irgendwann zu erlösen. In Wahrheit sind viele Dinge, die unser Sebstbild bedingen, nur Zuschreibungen. Wenn man sich auf Seelisches fokussiert, auf einen unsichtbaren Teil von uns, der Dinge erlebt, und nicht viel mit Egoklamotten oder Selbstbild zu tun hat, dann hat man nicht das Gefühl, von den Zuschreibungen anderer oder den eigenen Zuschreibungen abhängig zu sein (letztere bedürfen der Bestätigung von aussen).

So zu denken ist keine Flucht aus der Wirklichkeit. Wirklichkeit ist nichts, was wir denken. Wirklichkeit ist nicht da draussen! Sie ist innen. Wenn man einer Welt mit grossen Verblendungen begegnet, mit Leuten, die Balken vor den Augen haben, so gross wie was weiss ich, erkennt man diese Balken und Sprünge in der Schüßel nicht, wenn man in die Welt schaut. Sondern wenn man einen Maßstab in sich selbst wach ruft, dann erkennt man, dass der grösste Anteil der Wirklichkeit da draussen von dem Vorgängen im Kopf und Herz gesteuert wird, von allen Menschen.Wer will da garantieren, dass diese Konzepte und hinterlassenen Gedankenformen , wie die Wirklichkeit aussehen soll, objektiv sind?

Die meisten Leute kleben so sehr an der sichtbaren Welt, dass sie es als selbstverständlich nehmen, und dann daran leiden, dass diese Welt keine Orientierung ausser Existenzsicherheit schenkt, und für sie einfach kein Friede aufkommen will.
Existenzsicherheit ist nur ein kleiner Punkt inmitten unserer Möglichkeiten, wie wir das Leben aufzufüllen haben mit Sein.

Die Selbstzerstörung findet insofern statt, indem an sich zu sehr an Gedanken orientiert, die aus der Mode geraten. Eine neue Mode ist es, klug und clever im Sein zu stehen. Unabhängig, frei und am besten in Liebe als ein Grundmuster, das das alte Grundmuster der Sorge verdrängt.
Und das ist etwas, wozu immer mehr Menschen finden. Während aber andere nicht mehr klug und clever scheinen, sondern sich nur noch mehr verfestigen in althergebrachten Denkmustern, und man wird ihren Verfall an innerer Ordnung zunehmend bemerken.

Wie kommt man zu diesem echten und klaren Kontakt zu der spirituellen Natur unseres Selbst? Ich glaube, dass es viel einfacher ist als es klingt. Es ist einfaches Sein. Hören wir Musik und hören wirklich die Musik, sind wir eher mit uns verbunden, als wenn wir beim Musikhören an etwas anderes denken oder gwisse Erwartungen haben.

Wenn wir meditieren, treten die Gedanken zurück und Stimmen und Eindrücke aus unserem Unbewussten ebenso von unserem höheren Selbst können auftreten. Das Unbewusste mag hin und wieder eine Mitteilung machen, wo wir etwas verändern können, in der Stimmung oder inneren Haltung zu etwas.

Wenn wir im Hier und Jetzt sind, die Zeit geniessen, oder durch das Kronenchakra atmen.

Ich habe festgestellt, durch das Kronenchakra (über dem Kopf) zu atmen, kann und sehr rasch stabilisieren, wenn wir grad eine Belastung erfahren. Die meisten Belastungen kommen auf unseren Körper, und machen sich erst in zweiter Linie psychisch oder gesundheitlich bemerkbar.
Es ist halb so wild, wenn wir uns bzw. unserem Körper hin und wieder auch mal Ruhe geben, sich mitten am Tag mal ein paar Minuten nehmen, wo wir bewusst und absichtlich gar nichts tun.

Man ist sich selbst auch viel näher, wenn man mehr auf Stimmungen achtet, und die angemehmeren Stimmungen pflegt. Es gibt noch mehr Möglichkeiten, aber wer so weit ist, der wird sie selbst finden.
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