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Glaube als Kraft

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 319

Glauben ist,
wenn wir etwas nicht kennen,
aber für wahr halten.

Im Spirituellen gibt es viel zu erreichen mit Glauben,
und ohne Glauben käme man nicht weit!

Die Unschuld - ohne zu wissen, was ist, oder sein wird - ist eine starke Kraft!
Weil sie den Glauben leichter macht.

Manchmal weiss man aber etwas bereits,
hat es erfahren, vor langer Zeit vielleicht.
In der Distanz der Zeit,
ist es uns in seiner Konkretheit entschwunden,
haben den Geruch und Geschmack verloren,
mit dem wir uns annähern könnten,
und wissen dennoch einiges,
aber nicht mehr genug,
um es wieder zu erwecken.

Und aufgrund der früheren Erfahrung können wir heute nicht mehr so stark glauben,
als wenn wir nie diese Sache erfahren hätten.
Wo ist der unschuldige Glaube, voller Elan und Zuversicht?
Wo wir an die Macht gebunden sind, die wir selten bemerken?
Weil wir im Glauben mangels Wissen von unserer Seele geführt und inspiriert werden!
Das ist eine Wahrheit des echten Glaubens! Eine unerkannte Wahrheit.

Wir sind mehr als nur unser Verstand!
Wir meinen, ja glauben sogar, nur der Verstand könne uns leiten.
Ein Irrglaube insoweit,
als dass es auch eine andere echte Führung gibt.
Die mit dem Glauben geweckt wird. Intuition ist eine ähnliche Sache.
Beides funktioniert mit Resonanz.
Der Zweifel oder das Prüfen ist bloß ein wesentlicher Lenrfaktor,
um gutes von schlechten zu unterscheiden,
Und um Irrtümer des Weges, auf den wir mit Glauben kommen, auszuschliessen.
Aber sobald der Verstand den Glauben zu ersetzen meint,
verlieren wir die Resonanz mit der Seele.
Der Verstand kann von der Seele geleitet sein,
aber nur der höhere Verstand oder jener Verstand, der genügend inspiriert wurde,
und wir nutzen meist nur den einfachen Verstand, der von Ängsten geleitet wird.

Stattdessen schwirren uns Annahmen von Damals vor Augen,
und Wege von damals, selbst der Glaube von damals,
der heute nicht mehr in der alten Form funktioniert.
Das ist das Problem,
wenn wir etwas erneut erreichen wollen,
was wir bereits kennen,
dass es mit der Kenntnis an Schwung verliert,
um sich erneut auf dem Weg zu machen.
So muss man vergessen können,
um erneut in voller Kraft zu glauben, in einer neuen Form.

Doch ist der Glaube noch stärker,
wenn er die Gefühle anspricht,
und Gedanken lenkt.

In jedem Augenblick glaubt man,
an ein Ziel,
das zu erreichen ist,
und ordnet damit in jeder Sekunde Gedanken und auch Gefühle.
Weil man erfüllt ist von einem Ziel, das die Seele kennt,
unserer Bewusstheit fern.


Es ist der Glaube, der magisch wird.
Wenn er nur jeden Augenblick erfüllen kann.
Wenn das Ziel ein Weg der Seele ist,
So wird sie dich unterstützen.

Hat man einmal erfahren, was man sucht,
und weiss, wie es ist,
mag es noch so großartig sein,
verliert man aber leicht den Glauben, diese Kraft.
Man versucht es nun mit Wissen,
ach! Dahin zurück zu kommen.
Man glaubt, man wüsste nun alles, oder würde sogar den Weg kennen,
aber kommt nicht mehr dahin. Blick mal zurück! Wo sind deine Erfolge mit all dem Wissen?
Der Teufel redet uns noch ein, bleibe du im Hier und Jetzt,
red dir nicht ein, wohin zu gelangen. Bleib schön niedrig.
Mit all dem Verstand macht sich der Mensch so schwach!

Der Glaube ist stärker. Der Glaube an das Höhere.
Wir haben so leicht den Glauben verloren, die Kraft!

Mit all dem Wissen in unserem Kopf,
muss man sich wieder neu überzeugen,
von der Unschuld der Unwissenheit.

Der Glaube kann dich von der Sohle bis zur Haarspitze erfüllen!
Wer glaubt, kann Berge versetzen.
Und der Wissende kann nichts.

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Glaube nicht an den Aufstieg,
das ist zu abstrakt.
Der Glaube an den Aufstieg kann man als übergeordnet betrachten.
Der Aufstieg wird alles Spirituelle näher bringen.
Aber ohne gelebte Spiritualität wird man den Aufstieg, naja, vielleicht falsch verstehen?
(Es ist nichts äusseres)

Glaube an Dinge, die greifbar sind.
An Dinge, die dein bisher ödes Weltendach erzittern lassen,
und nicht bloß da draussen sind...

Ist doch jeder Augenblick neu und andersartig!
Und wahrhaft leben, bedeutet, nicht zu kennen,
was im nächsten Augenblich erlebt werden kann.
Das Unbekannte willkommen heissen,
bedeutet, ein Abenteuer eingehen zu wollen.

Glaube an die Erleuchtung,
an die Seele,
an Fügungen,
an die Kraft des Lichtes,
an Bewusstheit.
Glaube an deinen Weg.

Umso mehr seelische Kraft du angespart hast,
desto mehr kommt die Kraft auch von außen zu dir,
helfend, tragend, wollend.
Du wirst weiter kommen ,
bist schon weit,
alles ein Wellenreiten bald,
brauchst nur auf der Kimme zu reisen
denn du hast die Kraft in dir bereits.
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