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Gibt es "Das Böse?"

Eintrag von AlphaOmega71 im Blog AlphaOmega71's blog. Ansichten: 426

"Wir bekommen nicht, was wir verdienen, sondern was wir sind."

Nein!

Ja, es gibt "gefühlskalte Menschen" und "böse Taten."
Dennoch: NIEMAND kommt böse auf die Welt. Der Mensch wird „böse“ gemacht!
Richtig wäre es zu sagen: Er wird bedürftig / hungrig gemacht und hat dadurch den Rest seines Lebens Nachholbedarf!

Input=Output
Da ist der Mensch keine Ausnahme.
Er „spuckt“ aus, was man ihm an-getan hat – nichts anderes!
Resonanzgesetz: Wie innen – so außen; der Mensch zieht an, was er (geworden) ist.

(...)

Nicht unser Verstand, stattdessen steuern unsere Mangelgefühle, unsere verdrängten Anteile, unsere Sehn-Sucht unser Verhalten.
Auch ein Serienmörder wird von dieser Sucht angetrieben. Er sucht nach einem inneren "Ausgleich" für das, was in ihm an ausgeübten Misshandlungen gespeichert ist. Folgt er diesem inneren Drang nicht, leidet er genau wie jeder andere, der versucht, seinem Suchtzwang nicht nachzugeben.

hierzu auch:
http://www.blogigo.de/Forum_der_Eso...n-des-freien-Willens-Hintergrund-Sinn-und/14/

"Wenn man die Kultiviertheit und die Fallen der Erwachsenen-Fassade herunternehmen würde, kämen einsame, hoffnungslose kleine Kinder zum Vorschein, die probieren ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Ihr Leben wurde zu einer nie endenden Suche nach dem, an was sie als Kind verarmt waren." (...) aus dem Buch "Blossoming the child" von Tamarack Song


Habgier bedeutet, jemand hatte zuwenig und muss das bis auf den heutigen Tag ggf. mit Diebstahl etc. kompensieren, weil er in diesem Mangelgefühl erstarrt ist.
Angeberei bedeutet, jemand wurde in seinen Leistungen und/oder in seiner Person nicht (genügend) wahrgenommen/anerkannt und muss das kompensieren.
Mord und in dem Zusammenhang Gefühlskälte spiegeln erlebte Gefühlskälte wider. Die Gefühle dieses Menschen mussten so enorm unterdrückt werden, dass sie nicht mehr wahrgenommen werden. Ein Kind, das keine liebevollen Gefühle seiner engsten Bezugspersonen, insb. der Mutter, erfährt, muss seine eigenen Gefühle so stark zurück halten, weil der Schmerz es sonst handlungsunfähig machen oder sogar töten würde.

Unsere wichtigsten prägendsten (formenden) Jahre sind unsere ersten drei Lebensjahre!

Jeder Mangel, der in diesem Zeitraum erlebt wurde, ist in uns gespeichert und muss kompensiert werden! Nicht zu vergessen die neun Monate Schwangerschaft. Auch diese haben uns mit zu dem gemacht, was wir sind.

hierzu auch:
http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...ngig-sehn-suechtig-wie-ein-kleines-kind.7254/

(...)
Dann wird aus einem liebevollen vollständigen Wesen ein bedürftiges (süchtiges) habgieriges Wesen. (...)
(...)

"Nichts kann wieder gutmachen, was dem Kind im Augenblick des Bedürfnisses nicht gegeben wurde."
Tamarack Song
Leopold o7 gefällt das.
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