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Gefasel über Aufstieg und so

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 106

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Eerst mal ein bisschen über den Aufstieg: Die quälendste Frage ist, was passiert nun weiter. In der Welt zB.
Die Engel deuten mir an, dass die Dinge, in der Welt, so wie wir sie jetzt erleben, auch erst mal so weiter gehen werden. Sie werden immer so weiter gehen, aber auch immer schwieriger. In einer Zeit, die zu betreten noch weit vor uns liegt (vielleicht in 5-10 Jahren) wird diese alte Welt bedeutungslos, die wir heute kennen. Mit ihren Regeln, Gewalt und Öde. Aber bis dahin wird sie weiter existieren und uns einen Teil der Sicherheit bieten, nach der wir streben. Aber während diese Sicherheit nachlässt, wird eine neue Sicherheit aufkommen, und uns bleibt genug Zeit und auch Hinweise im Aussen, darauf zu reagieren.

Es wird also im grossen und ganzen alles weiter so verlaufen wie bisher. Aber nicht ohne weitere Veränderungen, das ist der springende Punkt.
Oft denken wir ans Grobe. Also einseitig. Schlimme Dinge geschehen. Wer weiss das. Ich weiss es nicht. Die Channelings, die man ernst nehmen kann, und mit der Zeit versteht man ihre Aussage anhand anderer eingetretener Ereignisse besser, diese Channelings besagen (zB bei den Hathoren), dass die Krisen auf mehreren Ebenen vermehrt ins Bewusstsein rücken. Aber wenn ich ehrlich bin, geschieht das heute gerade. Seit einigen Jahren haben wir eine Welt kennen gelernt, und sei es, weil die Medien Bilder und Nachrichten darüber liefern, die nicht in Ordnung ist (kriselt).

Und was passiert mit dem Aufstieg? Wir haben eine Fülle an Texten, auch solcherlei, die uns dann von Ufos erzählen, oder solchen, wo Illuminati oder Reptilien unter den Herrschern sind, oder solchen Texten, die düsteres prophezeien (man schaue nach Alois Irlmayer oder manches von Edgar Cayce), und wie soll man sich zurecht finden, und überhaupt: Was passiert nun wirklich.

Alles in allem, kann man zwei Sachen sagen. Viele Prophezeiungen sind in dem Punkt wahr, wo sie eine weltbewegende und weltumfassende Veränderung beschreiben.

Der zweite Punkt ist, dass sich der Schicksalsverlauf der Weltgeschichte mehrmals veränderte hatte (anscheinend besonders seit 1987, harmonische Konvergenz).

Diese Veränderung geschah aufgrund dem Wirken von Engeln und Ausserirdischen ausgehend von einer astralen Ebene. Durch Beeinflussung von Stimmungsfeldern (mittels Fügungen und direktem Einfluss auf die Stimmung einzelner Personen und Gruppen).

Und es geschah, ohne dass ich konkrete Beispiele für die Gegenwart kannte, zumindest in früheren Zeiten der Geschichte auch durch inkarnierte Ausserirdische.

Weiterhin können wir sagen, - moment,
' tschuldigung. Weiterhin kann ICH sagen, dass Ufos nicht landen werden.
Wir werden den Ausserirdischen wohl eher auf einer anderen Ebene begegnen. Es kann aber sein dass die Form des Ufos für manche Menschen die nächstgelegene verträgliche Form ist, um Ausserirdischen zu begegnen. Tatsächlich gab und gibt es Ufos tatsächlich, aber nicht alle Videos, die man auf Youtube findet sind echt. Ein Indiz für eine Fälschung ist, dass die Ufos zu deutlich und detailreich sind. Compouterbearbeitung soll dem Macher ja auch Spaß machen, deswegen feil er an den Details herum.
Es ist einfach auch so, dass ich einmal solche Videos versucht habe zu ergründen , also die Energie der Ausserirdischen. Und dann fiel mir auf, dass bei einigen nicht so richtig rüber kommen wollte. Und dann sah ich ein richtig detailreiches Video und mir ging ein Licht auf, dass dies eine Fälschung war. Und einige andere vermutlich ebenso.

Die UFOS sind in Wahrheit eine Art erweitertes Bewusstsein einer Gruppe von Ausserirdischen oder auch eines enzelnen Ausserirdischen.
Ufos sind Projektion, eine von den Ausserirdischen ausgewählte Form von Erscheinung, die mit unseen Vorstellungen verträglich sein soll. Genauso anscheinend wie überhaupt alle Materie die wir sehen, aus Sicht der Erde projiziert wurde. nur in dem Unterschied, dass diese Projektionen von Materie, denen wir unterliegen, bislang kaum verändern können. Die Ausserirdischen, dort wie es ihnen vom Kosmos und den Engeln erlaubt ist (also bei ihnen selbst vornehmlich), können diese Projektion von materie jedoch verändern.

Ich habe das so gelesen, und irgendwie scheint es mir richtig, aber ich kann es nicht näher erklären.

Es fällt zB auf, dass es typische 50er Jahre Ufos gibt, und umso mehr unsere Technik fortschreitet werden die Ufos auch eleganter. Anti-Verschwörungstheoretiker, die Verschwörungstheorien wiederlegen wollen, würden nun verschwören, dass dies an den Erwartungen der Menschen liegt, welche Art von Technik sie mit den Ufos identifizieren und sich dann in der Phantasie ausmalen. Tatsächlich wird diese Form von einem Ufo gewählt, weil diese gewählte Form mit uns verträglich sein soll - nur ist es der Ausserirdische, der das wählt, nicht unsere Phantasie.

Naja, viel Gefael um den heissen Brei.
Glaube ich eher, dass wir nach eigenen Formen der Begegnung mit anderen Wesen kommen werden, die viel natürlicher und weniger umständlich sind.
Die neue Wirklichkeit wird irgendwie etwas offener sein, und wir werden Wesen sehen können, die wir bislang nicht gesehen haben.

Es ist so wie in Star Trek ein bisschen. Plötzlich macht die Erde mit unserem Bewusstsein einen Sprung, und braucht allerdings nicht mal Technik , um diesen evolutionären Sprung in ein neues Reich der Gewissheit zu meistern. Es geschieht alles bei einem Einzelnen von selbst.
ich glaube, dass die Begegnung mit anderen Wesen unser grösstes Abenteuer in der nächsten Zeit sein können werden.

Sein können werden. Ist das grammatisch richtig? Unser grösstes Abenteuer kann es sein, wird es Abenteuer werden und Abenteuer sein können werden. Ja das musst Du dir mal vorstellen.
Aber Pflanzen und Tiere könnten wir auf neue Art begegnen, also mit mehr Bewusstsein. Vielleicht merken wir, dass das nicht nur Hohlköpfe und nicht nur dumme Sträucher sind, die uns im Wege stehen.

Bewusstsein ist das, was "morgen" interessant ist und an Bedeutung (vor allem für uns) zugenommen hat.

An inkarnierte Reptilien glaube ich nicht. Diese Heinis, die wir Politiker nennen, haben in vielen Inkarnationen ihr Lügengestell aufgebaut und Neigung angenommen. Sie sind die Profis in der Rhetorik, sich mit Worten kämpfend einzubringen, und als sozialer Akteur den Vorteil zu sehen und zu nehmen. Das ist in vielen Inkarnationen eingeübt worden, und wie andere Krämerseelen von heute, war es damals ein Weg zum Überleben in einer rauhen Zeit. Heute fällt auf, dass diese Verstellung des Geistes durchaus auch Schaden mit der betreffenden Person anrichten kann, nämlich sich immer tiefer in das Lügengestellt zu verstricken und in der Öffentlichkeit stehend, zu grossen Druck zu erfahren, um das durch eigene Entscheidungen in eine andee Richtung bringen zu können. Wer weiss, wie es für sie weitergeht.
Es heisst, viele Seelen seien nicht bereit für die neue Epoche und werden in einer anderen Zeit auf einer anderen Erde ihren Entwicklungsweg weitergehen (nachdem sie irgendwann in dieser alten Welt gestorben sind).
Die alte Welt wird wohl paralell lange fortbestehen, aber es wird dort immer enger, mit den alten Methoden zurecht zu kommen, und das Licht, das sie einlädt, Schatten und Lügen abzustreifen, länger zu verleugnen.
Wir selbst allerdings, sollten uns nicht so viel darum geben, was mit anderen geschieht. Wir können auch kaum beurteilen, also selten, ob das, was jemand an Torheiten begeht, ihn letztlich nicht doch zur Einsicht führen könnte: Während jede Einsicht, zu der man von aussen gezwungen wird, oft gar nicht angenommen werden kann. Und andere Male muss auch erst mal ein Prozess vollendet werden, dass jemand vor vollendeten Tatsachen steht.
Damit sage ich nicht, entgegen Edgar Cayces Rat, man solle sich nicht um andere kümmern in dieser Zeit. Man kann es vielen erleichtern, indem man eine besonnene beruhigende Sprache benutzt, in einer nicht Druck entwerfenden Tonlage. (Auch wenn das jetzt bescheuert rüber kommt, es ist tatsächlich so, dass die Stimmlage fast den Verlauf eines Gespräches bestimmen kann; der Erste Eindruck macht sich eben oft durch die Art und Weise bemerkbar, wie jemand einem gegenüber tritt)

Aber ich kenne das Problem des sogenannten Helfersyndroms und halte es besonders bei jenen, die eine Grundanlage der Empathie oder des Mitleidens besitzen, für eine gewisse Möglichkeit, es mit der Hilfe zu übertreiben. Der beste Weg scheint mir oft, sanft Chancen bereit zu stellen, kleine Anmerkungen ohne fordernden Charakter, ohne direkt jemanden auf seine Fehler hinzuweisen.
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