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Gedichte zum Scheinheiligenfest Aufstieg vom Komadenken in den Urlaub

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 107

Das ist ja keine Weltflucht!
Die Welt ist noch da,
aber mehr da draussen.

Ist sie sonst doch,
allzutief in uns versunken,
wo wir diese nie haben wollten.

In uns drinnen,
im Kopf oder Bauch,
das kommt drauf an
wo genau,
versagen wir einen Ast.

Ich muss grinsen
starr und eifrig,
die Augen in ihren Höhlen
treten so hervor,
ob des Lesers
lupenreine neuronale Zerrung.

Soll ich Ihnen eine Salbe bringen.
Salve, meine liebe Salbe,
auf der Saite, die doch wohl erklinget,
kommen sie vom Kurier des Frosches.

Mit dieser Salbe erfüllen Sie sich,
wirklich,
jeden Traum.

Was soll das nur heissen,
lautet gar das Frohlocken?
Oder lautet das Frolocken, ganz roh.

Munter stellen wir uns taubflucht,
und stumm die Welt dahin.

Die Welt zu flüchten,
in den schlimmsten,
Brüchen mit dem was war.

So wahr ich hier stehe,
bin ich immer eine Welt,
für mich.

Was will die Welt mir sagen,
das ich zu verstehen habe?
Denkt der Mensch,
die Welt sei für ihn gemacht?
Denkt die Welt, die Menschen seien für sie gemacht? Nichts ist jemals für einen gemacht.

Alles ist so,
wie es ist,
aber wie ist es?

Leugne nicht die Tatsache,
im stillen Kämmerlein denkst du viel,
und draussen hört dich keiner.

So kannst du segeln,
hinweg mit Wolken,
unter einem Horizont
voll Sonnenschein.

Was sich nicht reimt,
wird reimend gedacht.
Das wäre gelacht,
wenn nicht klar gemacht.

Was soll das Menschen Hirn noch leisten,
wenn es zu fressen kriegt,
was es nicht verstehen will,
oder wos nicht hinhauen will,
und es wäre dann nicht eine Reaktion
auf den Umstand,
in einer absurden Situation zu sein,
und kann man lösen
mit lachen Sie jetzt.

Es ist gemein,
dem Leser befehle zu erteilen,
aber in so lange Zeit der Erforschung des Lesers,
habe ich einfach entdeckt, dass man den Leser Vorschriften machen muss. Man muss ihm knallhart auf den Leim führen und dann einen vor den Latz geben, damit er aufwacht.
Aber ich weiss nicht, ob ich jetzt gleich mit einer Art verbalen Vorschlaghammer kommen sollte, denn ich glaube, dass jede Gewalt eigentlich nicht funktioniert. Aber einschläfernd kann nahezu alles sein.

In dieser alten Erde ist die Welt nur eine Existenz von Zuschreibungen von Millionen
Wesen.
In der neuen Erde, die uns bevorsteht, verändert sich vieles, und man mag es kaum glauben, aber als ein wesentliches Merkmal tendieren wir nun immer mehr dazu, die Welt als das zu sehen, was sie ist, ohne dass wir noch zu sehr dem folgen, was andere in der Welt sehen wollen.
Noch ist diese Veränderung nicht vollkommen ausgeprägt, und es gibt eine Art Rückfall-Mentalität, so dass einige Menschen jetzt besonders dazu neigen, in ihre Schattenanteile zu kommen. Aber eigentlich nur um sie lösen, und deshalb gibt es auch viele unerwartete und auch heilsame Veränderungen, die es zwar schon immer gab, aber nicht in dieser leichteren Zugänglichkeit. Jetzt wird es allmählich so kommen, dass nicht mehr länger eine Handlung, in mehreren Schritten eines Prozesses ausgeführt werden muss, sondern die Ergebnisse immer näher zu dem bloßen Willensakt geraten. Ist es doch sonst so, dass eine Absicht oft in der Umsetzung scheitert, weil die Umsetzung noch nachgeordnet stattfinden muss.

Ich sehe die Welt als etwas, das so viel mit mir nicht zu tun hat. Ich sehe die Erde, die lebendige Welt der Natur, mit der ich viel mehr zu tun haben will.
Die Welt, das ist nur ein Getöse einer alten Welt, die es immer schwerer haben wird, ihren dekadenten und auf ihre Art schmarotzend-ausbeuterische Lebensstil aufrecht zu erhalten.

Was sollen wir nur tun? Keine Angst. Die alte Welt wird ja nicht mit einem Schlag puff und zack weg sein.
Es ist ein Prozess, - wir sehen bereits beispielhafte Erscheinungen in den Nachrichten, die zB Pleiten beschreiben, Fehlwirtschaft, Missmanagement, aber dahinter liegend auch eine zunehmende Schwierigkeit, das hohe Niveau von Mobilität, Produktion, Warenaustausch und Geldmacherei aller Art zu halten.
Solche Dinge werden zunehmend geschehen.
Dominosteine fallen.

Deshalb weil es alles zu hoch gebaut ist kommt man nicht mehr mit, und es zeigen sich Wirkungen des Zerfalls , bis hin zu den Sozialsystemen.

Meine Gedanken dazu wären: Aber umso übler es wird, desto mehr Druck wird auch auf das System ausgeübt und das Ende beschleunigt und der Zusammenhalt der "Opfer des (weltweiten) Systems" größer. Wovor sollten wir Angst haben. Vor der Ungewissheit?
Was bilden wir uns nur ein, dass wir eine Gewissheit hätten, wie die Zukunft verläuft. Wir glauben nur, dass es immer so weiter geht und halten uns dran fest, was wir glauben aber doch gar nicht wissen. Und deshalb brauchen wir vor der Ungewissheit auch keine Angst haben, wie vor der Gewissheit.
Wenn wir in die Zukunft sehen können, was durchaus möglich ist (ich kann es in persönlichen Fällen manchmal medial) , sieht das anders aus, doch auch da werden wir nie totale Gewissheit haben bis dass es passiert.- So ist das einfach.

Wir wissen zB nicht, was nächsten Monat passiert, oder was zu Griechenland passiert wenn im September in Deutschland gewählt wurde. Wir ahnen es (man hält Informationen zurück, damit die CDU gewinnen darf), und wissen nichts genaues.

Ob die Wirtschaft und alles dann schon zusammenbricht, 2014, glaube ich übrigens nicht. Aber es kann gut sein, dass die Börse lacht. Ähm, kracht.

Das passiert wohl in Bälde, und schaut man sich den DAX an, hat er eine Kurve, die an vorherige Crashs erinnert (ein Muster bildet). Der Dax ist auf einem Hoch, und weiter gehts kaum, jetzt wollen alle verkaufen und sind bereit und es braucht nur eine überzeugende Krise. So 2015/2016 vermute ich den Crash, der bis ins Mark der Bürger gehen wird.

Wenn die Börse morgen kracht, bedeutete es wohl analog zu 2008 vielleicht noch keinen krassen Zusammenbruch aller Systeme. Aber wer weiss. Wenn es bald kracht, dann kommt die Veränderung (des Systems) jedenfalls auch schneller.-

Es bleibt also spannend, _ für mich ist das ein Schauspiel, dem ich mich so widme, wie ich mich auch Spielen oder einer Wanderung widme, aus Lust. Man muss sich selbst immer etwas gutes tun, das was Lust macht.
Und doch betrachte ich die Welt, wenn ich zB spazieren gehe , als etwas, das nur erzeugt ist von den vielen Menschen, die diese Welt hinaus projizieren.
Was ich also am Zusammenbruch beobachten würde, wäre nicht der Zusammenbruch und das Leiden als solches , das damit für viele verbunden sein könnte, sondern einfach dass Bewegung in den Prozess des Aufstieges kommt, der auch das Kollektive umfasst und was wir kollektiv für eine Welt denken und "machen".
Was mit der Wirtschaftswelt und den Systemen auch wann und wie passiert, ist doch das wesentliche für mich ein anderes "Wetter", dem ich nachgehe.

Wie stehen die Aktien des Aufstieges?
Und da finde ich, fällt Visionssuche im Moment sehr viel einfacher als vor Jahren. Doch werde ich mich dem noch richtig widmen. Man verliert den Faden (zur Erleuchtung) sehr leicht...

Hier will sich eine neue Welt Bahn brechen und ich erkenne an, was die Engel mir immer wieder sagen, dass es viel mit der Sonne zu tun hat. Wenn man in der Sonne ist, merkt man das manchmal. Manchmal ist sie sogar schwer zu ertragen, weil es in uns nur so brodelt. Sie verändert unser Denken, und es passiert vielleicht sogar auch auf Ebene der Chakren etwas... (gutes)

Mir scheint es so: Insgesamt ergibt sich mit der Sonne ein Zugang, eine Pforte...
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