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Gedanke

Eintrag von Suraja13 im Blog Suraja13's blog. Ansichten: 180

Noch einmal zur genauen Erklärung.
Das Dunkle, nicht Sichtbare, also das was im verborgenen liegt und alles durchdringt , welches wir Gott nennen welches aber kein Gott ist, keine Persönlichkeit hat also von unpersönlicher Natur ist, ist der Gedanke,bzw. Gedanken gleich.
Gedanken werden erst sichtbar wenn wir ihn umsetzten.
Deswegen gibt es uns, wir setzen den Gedanken um, bringen ihn ans Licht.
Was Lichtbringer so tun.;)

Der Gedanke ist unsere Quelle ohne den Gedanken ist nichts.
Das was wir Gott nennen ist Gedanke, das Wort.


"Im Anfang war das Wort
und das Wort war bei Gott,
und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden
und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist."



Alles ist so einfach, alles wurde uns schon immer gesagt aber verstanden haben wir nichts weil uns von einem Gott erzählt wurde der eine Person sein soll.
(Wenn Person dann ist unsere Persönlichkeit die Persönlichkeit Gottes.)
Den wir anbeten und fürchten sollen.

Naja in einem haben sie recht, wenn wir mit dem Gedanken unbewusst und somit unwissend umgehen dann müssen wir ihn wirklich fürchten.
Wenn einer denkt die Welt ist böse, erschafft er damit die böse Welt.
Ob er will oder nicht.
Meistens sind dann aber die anderen Schuld an der bösen Welt und nicht er weil er nicht weiß was er tut.

Tja da könnte man wirklich sagen "verzeiht ihnen denn sie wissen nicht was sie tun"


Anbeten brauchen wir ihn nicht den Gedanken, wäre ja irgendwie komisch einen Gedanken - wenn auch unsere Quelle - anzubeten wir brauchen ihn um nichts bitten denn die Quelle gibt ununterbrochen.
Wir müssen nur den richtigen Umgang mit ihr erlernen was ständige Bewusstheit in allem was man tut voraussetzt.
Achtsamkeit im Denken und Handeln entwickeln.
Und die Mutter allen Seins ehren in allem was Ist.

Leid ist so unnötig, so sinnlos.
Rumzanken, Krieg führen ist mehr als Schwachsinn.
Mit was will man sich denn zanken oder Krieg führen.
Sowas kann nur ein verrückter Geist tun.
Ein in Trennung lebender Geist ist im wahrsten Sinne des Wortes ver-rückt.

Im Grunde werden wir gedacht und leben wir in Demut, Dankbarkeit, Liebe und Hingabe an die Quelle, also nicht in Trennung, kommt auch nur lebenswertes dabei raus.:)
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