1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Freisein

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 114

So stehen wir in der Welt.
So: immer irgendeinen Murmelschanz, eine Fassade, zur Aufrechterhaltung eines Gefühls der Stabilität.

Unser Bewusstsein nie in der Stille, nie im Augenblick verweilend, nie sich dem aussetzend, was sich konkret - mit und in diesem Bewusstsein - ergibt.

Die meisten Leute pennen tiefer als ich. Hin und wieder ein Gespür zu erkennen. Vielleicht eine Brücke. Manchmal muss man deutlicher werden, aber dann ist die Gefahr auch für den Schreiber, dass er sich verzettelt in Details.

Brücke. Wohin?
Ins Freisein? Was ist das?
Ins Kosmische. Was ist das?
In das Gefühl, in die Erhebung, in einen Seinszustand, in einen Kelch zu tauchen das Glück, das mir schmeckt.

Das mir schmeckt. Die meisten Leute haben keinen Geschmack mehr.

Intermezzo:
Warum nur immer Fronten aufstellen? Andere Leute als anders benennen. Monumente desjenigen Potentials aufstellen, das für die schlimmsten Verbrechen Wegbereiter werden kann....
Naja, sagen wir zum Teil ist es gewollt, auf einen Zustand zu zeigen, der uns allen eigen sein kann, und gleichzeitig diesen Zustand als krank, degeneriert, pennend, gefährlich zu bezeichnen.
Das tat immerhin schon P.D. Ouspensky. Nur darf man nicht zu laut hupen, die Leute also aufscheuchen, denn das würde den Sinn der ganzen Sache verfehlen. Denn es geht nur darum, dass man erkennt, wie man einer sein kann, der pennt. Aber es führt nichts daran vorbei, zu erkennen, dass viele Probleme in der Welt dadurch zustande kommen, weil die Menschen schlafen. Ich weiss wie das ist, zu schlafen.
Sagen wir, ich bin einmal aufgewacht, und dann wieder eingepennt. So ist das meist nach einer Erleuchtung.
Aber seit einer gewissen Zeitspanne (um 2000) konnte ich durch diese Hallowach Erfahrung erahnen, wo ich weiter suchen musste, und nach und nach stellten sich weitere Erlebnisse ein, und ein weiter Vordringen in den überdimensionalen Bereich.
Ich verstehe, dass die meisten Menschen, sagen wir der typische CDU oder SPD Wähler , also die Mehrheit, dass die Masse nicht verstehen wird, was mit überdimensionalen Bereich gemeint sein könnte.
Es ist einfach ein übersinnlicher Bereich, aus dem sowohl Wissen wie Erkenntnis sprudelt, und zwar vorzugweise in einer Art, die genau dem entspricht, welche Fragen man stellt.
Der Kosmos antwortet.
Zeichen gibt es überall, nur muss man wissen, wie man sie deutet. Man beschäftige sich mit diesen Dingen, man wird weitere Hinweise finden, vielleicht hin und wieder auch Unzutreffendes aussortieren. 80% von dem, was im Internet geschrieben wurde, ist nachgekaut und nicht auf eigenen Erlebnissen basiert.
Dass man selbst etwas erfährt, schafft jeden Zweifel über die Beschaffenheit weg.

Mit den ersten Erlebnissen anno 2000 war ich so baff, dass ich glaubte, man müsste es jemanden mitteilen, aber sofort war mir klar, dass die Worte fehlen. Und die ersten Versuche scheiterten selbst bei der Esoterik zugeneigten Bekannten daran, dass das Gegenüber natürlich auch versucht ist, sich einen Reim aus den Dingen zu machen - aber der nur das hört, und das an Vorstellungen in sich wecken kann, was auf seinen eigenen Erfahrungen oder Überlegungen gründet.

Die Weltanschauung geistiger, spiritueller oder bewusstseinserhebender Art, gründet auf Rahmenbedingungen, die man vor der Erleuchtung in seinen Geiste verankert hat.

Es ist wichtig zu wissen, dass im Grunde alles sehr organisch abläuft. Womit wir uns eine Zeit beschäftigen, das füllt unser Bewusstsein. Deshalb ist Zeit so wichtig. Weil wir damit bestimmen, was wir sind und werden.

Aber mit der Erleuchtung wird einem auch etwas klar. Die Menschen würden am ganzen Sinn des Lebens verfehlt gehen, wenn sie die Zeit über in einem negativen Zustand gefangen sind. Abgeschnitten von diesen Energien, die ihnen nicht zur Verfügung stehen, weil sie diese Energien durch kraftaufwendigen Stress, üble Launen, üble Erfahrungen in der Hektik des Alltages vergeuden, oder durch simple Banalitäten, die einem den ganzen Tag lang aus dem Konzept bringen können, nur weil zu einer bestimmten Zeit am Tag einmal etwas unangenehmes auftrat. Nun wird man irgendwann finden, dass man sich im Bewusstsein wappnen kann, auf gewisse Erfahrungen und bald wird man entdecken, dass die Angst in den häufigsten Fällen das grösste Hindernis ist, frei zu denken, frei wahrzunehmen, zuzulassen, was ist. Obwohl es wichtig ist zu wissen, wie man mit dem Denken ohne grosse Energieverschwendung in eine stabile Lage des Bewusstsein geraten kann, mit dem Denken nämlich. Sollte ein grosser Teil der Zeit sich mal versuchen, Stille zu üben und das zuzulassen, was in die Wahrnehmung will. In erster Linie sind Ängste dabei störend, in zweiter Linie unverarbeitete Emotionen. Negative energien, und negative Emotionen kann man in geeignete, keinen Aufruhr erzeugende Kanäle umleiten (bis zur Schreitherapie), um sie dann loslassen zu können. Manchmal lässt man etwas zu, um es endgültig loszulassen.

Wenn wir erkennen, wie diese ganze Mühe, die wir an den Tag legen, nie uns selbst dient, werden wir uns wohl in der Welt befinden. Wir können und sollten den Begriff der Welt umdefinieren, und zwar so, wie die Tarotkarte Welt es beschreibt. Als eine Öffnung des Bewusstsein, integriert in ein kosmisches Geschehen. Und das bedingt freilich die Erleuchtung.

Wir tun vieles, aufgrund Annahmen, Glauben , dass es im Sinne einer Situation, und sei es Existenz, nötig ist. Wen wir uns bewusst darüber wären, wieviel davon auf Illusionen beruht.... (denn statt einer Illusion können wir jede x.beliebige nehmen genauso wie eine nützliche).

Lange Rede kurzer Sinn.
Wir können viel mehr.
Lassen wir ab und zu es uns gefallen,
wie wir zurückfallen,
in einen Ursteinzeitzustand,
in einem Leerlauf des Bewusstseins, ertastend die Strömungen der Zeit, dem Klang der Tageslänge oder Mitternacht, wenn in der Nacht dem Bewusstsein paradoxerweise, obwohl es weniger sieht, mehr Raum erhält. Und all diese Unterschiede, von Energien, Qualitäten, Eigenschaften, werden in der Erleuchtung intensiver wahrgenommen.

Es sind dazu keine Drogen nötig und meist nur schädlich, nicht nachhaltig. Die beste Übung ist die des reinen Bewusstseins, und der Körper muss dazu als erstes sich entschlacken, daher empfahl Don Juan lange Wanderungen, den ganzen Tag. Dadurch ändert sich die Verhaftungsstärke, die Gebundenheit an Stimmungen.

So denn sucht man Kraft, und nicht Schwäche. Um der Stabilität zu dienen. Gottes Werk ist eine Seele, die mitmachen will, beim Spiel der Freuden.
So denn ist das mit der Lebensfreude elementar und es gibt viele Möglichkeiten, dem nachzugehen. So könnte man zB sich jederzeit der Natur widmen, weil sie immer da ist und ich weiss, durch meine Medialität, dass die Pflanzenwelt nichts anderes ztut als zu lieben, und der Kuss findet statt zwischen Sonne und grünem Blatt, das sich da entgegenstreckt . Und was dann entsteht an einem sonnigen Tag, ist pure Lebensfreude . (nur wenn es lange nicht geregnet hat, und die Blätter schlaff herunterhängen, ist die gesamte Lebendigkeit der Pflanze gedämpft ausgenommen Bäumen, die tiefere Wurzeln haben).
You need to be logged in to comment