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Freiheit - Seele und Spiritualität

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 60

Mit Achtsamkeit gewinnen wir Freiheit. Achtsamkeit, für unser Leben, für die Vorkommnisse, Notwendigkeiten ebenso wie die friedvollen und harmonischen Aspekte in unserem Leben. Achtsamkeit, was man in einem Augenblick denkt, plant oder entscheidet. Achtsamkeit, um auf den Weg zu den vielen Zielen in unserem Dasein nicht abzugleiten auf einen anderen Weg, den man ursprünglich nicht wollte.

Achtsamkeit für unsere Regungen in uns selbst. Achtsamkeit für Gefühle.

Was soll das bringen, nachdem wir schon auf so viele Dinge im Leben aufpassen müssen? "Ich krieg die Krise", ist unser Allerweltspruch geworden. Und jetzt auch noch weiteres für seelische Anstrengungen opfern? Nein, wir opfern unser altes Leben für ein neues Leben. So muss es heissen.

Wenn wir richtig leben, d.h. achtsam und aufmerksam, dann brauchen wir keine Krise mehr. Wenn wir die Zeichen und Hinweise unseres Selbst und des Kosmos beachten, werden wir immer geleitet sein. Wir tauschen die Dauerkrise des Alltages aus gegen die gespürte Wichtigkeit, sich seines seelischen Gewahrseins zu versichern.
Das bedeutet: Wir verabschieden all die Rollenbilder , die wir nur aufbringen, um die Erwartungen anderer zu befriedigen. Wir vergassen unsere eigenen Erwartungen (an das Leben, aber auch Erwartungen an uns selbst). Oder haben unsdere Erwartungen sogar angepasst, damit wir anderen besser gefallen und weniger Ungemach erfahren. Sicher ist es günstig, für Einflüsse nach aussen zu sorgen, die einen unangreifbar machen. Sofern es möglich ist, solche Einflüsse zu bestimmen. Aber wieviel erlebbare Zeit geht uns drauf, wenn wir nur darüber nachdenken - jeden Tag - und es sowieso mehr denken als für diese Umstände und Einflüsse konkret etwas zu tun?

Warum sollen wir den Alltag oder einen Tag als Krise erleben? Jeden Tag schuften gehen, und dort immer wieder neue Krisen? Jeden Tag zuhause , eine neue Krise? Wieso achten wir mit unserer Aufmerksamkeit zu viel auf diese Dinge? Wir können sie erledigen, ohne gross an sie zu denken. Wir können einen Plan entwerfen, dass man jeden Tag ein bisschen Zeit und Mühe für gewisse Dinge aufbringt, damit sie in ihrem Gewicht kleiner werden. Das wäre achtsamer, als sich jeden Tag neu tyrannisieren zu lassen von unerledigten Dingen, die uns über den Kopf gewachsen sind, und an die wir mit der Zeit uns angepasst haben. Achtsamkeit beinhaltet also auch ein bisschen Disziplin.

Die meiste Zeit sollten wir eben achtsam sein, was die Dinge mit uns sebst tun. Wir sind ein Zentrum von Lebensfreude und die verschiedenen Giftmischer unserer Gesellschaft können uns nichts anhaben. Die Giftmischer sind jene Politiker, und Moralapostel (die Bekannte, Verwandte usw. sein können), die von einem schlechteren Leben träumen. Wir wissen nun, dass diese Leute Giftmischen, aber wir können es ihnen nicht verbieten. Wir können nur wissen, dass wir von ihrem Gift nichts brauchen und wir nehmen es nicht.

Wenn wir frei sein wollen, dann ist das Gefühl in uns. Viele Leute haben sich bereits verabschiedet vom Glauben, sie könnten frei sein. Sie sind eben eingebunden in ihre Rollen, Berufsbilder, und Lebenskonzepte, die sich allein daraus ergaben, und haben sich nichts eigenes (in sich) aufgebaut. Sobald es zur Arbeit geht, stecken sie wieder drin in den Rollen. Ich behaupte nicht, dass das einfach zu lösen wäre, aber frei werden wir so nicht. Frei sind wir, wenn es keine Rolle spielt, wo wir sind. Was wir sind. Was wir tun.
Freiheit ist es, zu spüren, dass jeder Tag ein neuer Tag ist, mit neuen alten Ewigkeiten. Ohne Sorge, weil im hier und jetzt die Zeit erlebend.

Zeit und Freiheit sind ein Paar.
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