1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Freie Weltbetrachtung

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 79

Was wäre Welt,
wenn wir nichts aus ihr machen.

Kamen viele dunkle Wesen auf den Planeten,
was wir nicht sehen.
Mischten sich ein,
Weil es so geschah,
hatten wir sie als Gäste,
als Energieanheftungen.

Krieg und Frieden auf diesem Planeten,
eine lange Geschichte war das.
Was gewesen ist,
muss befreit werden,
wenn es noch fesselt.

Ich entdecke Leben, wenn ich die Welt der lebenden Menschen sehe, losgelöst von dem, was mich plagt, und mal nicht Wahnsinn suche, ob in mir oder in anderen,
Wenn ich also nicht auf die Gesundheit des Verstandes schaue, und auf das, was ist, was gelebt wird, und gelebt werden soll, und was ich übernehmen soll und was alle anbeten, was doch jeder weiss, dass es verkehrt ist, wo sie kochen und verzweifeln, die Erde zugrunde richten, die Welt der Freude verknoten mit Leid und Dunst von blutigstem Schweiss, Seelisches Knochenbrechen.

Ein Leben neben sich.
Eine vollständige Abwesenheit von Vernunft.
Nun. Wenn ich das mal nicht so sehe, und frei bin, dann sehe ich die Wesen, wie sie tun und ihren Freuden nachgehen.

Wenn ich den Blick mit dem Herzen tätige oder wenigstens versuche, dann sehe ich die seelische Ebene, wo wir alle aus einem Mittelpunkt heraus leben, der sich um angenehme Erfahrungen dreht, um Harmonie, um Sein, und Vervollständigung, um Widerstandskraft.

Ohne seelische Reife ist Leben noch mehr ein Chaos . Es ist bei unreifen Seelen das FESTHALTEN dann umso ausgeprägter. Deshalb die Ängste, die das Bestehende bedrohen, dazu aufrufen, etwas in der Welt zu tun; - Ängste, die schliesslich alles immer komplizierter machen, anstatt INNEZUHALTEN , um sich zu vergewissern, wer man wirklich ist als Mensch und Lebewesen.

Seelische Reife ergibt sich durch Erfahrungen, die man entgegen den Stützen von Aussen macht. Deshalb ist der beste Rat, niemals direkt, sondern indirekt wegweisend.

Wenn jemand von sich aus auf die richtige Entscheidung kommt, aber nur noch einen (An-)Stoß braucht. Die eigene Entscheidung ist wichtig, und es ist besser, wenn das Richtige jemand selbst herausfindet und nicht alles vorgekaut bekommt.

Wenn aber jemand selbst die Frage auf dem Herzen hat, dann dürfte es seelisch reibungslos verlaufen, von aussen die richtige Antwort geliefert zu bekommen. Aber viel zu oft, kommt der Rat nicht an, weil man glaubt, man könne über dem anderen stehen.

Erfahrungen liefern uns Schneid, mit dem wir weitere Erfahrungen meistern können.

Wenn wir nicht Widerstandskraft haben, können wir kaum was geniessen, weil wir uns vor lauter Angst in die Hose machen, wenn nur ein laues Lüftchen weht. In einer Welt, in der man Angst verbreitet, ist das ziemlich erschreckend, man geht den Schierigkeiten aus dem Weg, man tanzt, wo alle tanzen, wähnt man sich dort in (evtl. falscher) Sicherheit.

Was will ich sagen.Ähm. Moment, mir fällt es wieder ein.

Wenn ich in die Welt der Menschen schaue, kann ich verschiedenes sehen. Am natürlichsten scheint es mir, das Geschehen als neutrales einzustufen: denn es geschieht auf Geheiss des Seelischen. Ein Mensch sucht Glück.

So ist das immer und wird es immer sein; und es kann nur toll sein, wenn man selbst das Glück findet.
Manchmal - wenn man sich das Geschick der Welt ansieht - fragt man sich halt nur, warum denn das alles? Wenn es so schlecht ist?

Diese ganze Geschäftigkeit, von Staats wegen gefördert, kann die Erde unbewohnbar machen.

Was wollen wir Menschen wirklich? Ich rede bewusst von Mensch, weil es geht um so was wie Menschsein.
Wir sind "ja" keine gefühllosen Roboter - aber die meisten sehen das Gefühl schon nur auf einer Ebene von zusätzlichen Möglichkeiten, aber nicht grundlegender NOTWENDIGKEIT nämlich als LEBENSGEFÜHL. Das uns verlässlich mitteilt, wir sind integriert in die lebendigen und seelischen Abläufe.
Die Leute wollen nicht altern, aber verhalten sich, als könnten sie ewig leben-

Es könnte mit den Mitteln die es gibt blah usw. ja ich hör schon auf.
Gut jetzt.

Es gibt ja den Aufstieg, und das sagen mir die Engel, obwohl ich manchmal verzweifle, warum es nicht die Menschen entsetzt, und sie auf die Straße gehen und wenn ich mich selbst frage, warum ich es nicht tue, dann sage ich, weil es die anderen nicht genügend tun, und man sich letztlich eines aussichtslosen Entblößens darbieten würde.

Tja. Wenn es den Aufstieg gibt, sind alle gesellschaftlichen Kritiken sowieso obsolet.
Aber einen Angelhaken zu haben tut gut.

Freie Weltbetrachtung heisst für mich, eine Welt lebendiger Wesen zu sehen- egal was passiert, alles hat seinen Grund. Böse Erfahrungen läutern, gute Erfahrungen stärken und bestätigen unser Empfinden.

Wenn ich einen Film anschaue, tue ich es ebenso, indem ich nehme, was ist, indem ich teilhabe und eintauche, indem ich verstehe. Es gibt vieles, was widerspiegelt, unsere Ängste und Sehnsüchte. Aber ich sehe nur als Zeuge auf ein Geschehen, auf das ich selbst keinen Einfluss habe und das mich nicht unmittelbar berührt. Im Film ist das einfach immer so.
In der Realität indes fällt unsere freie Wahrnehmung oft in sich zusammen, weil wir in unsere Alltagsrollen kommen. Wir werden ernst, naja, eigentlich krank, und nennen es nur ernst.

Der Blick des Künstlers sieht Dinge, die eine Bedeutung haben, und dennoch kann er bestimmen, was für eine Bedeutung das sein soll, indem er weitere Maßnahmen ergreift - und jeder Wahrnehmender ist nun mal ein Künstler (das ist im Paragrafen 666 geregelt, wo es um das Tier in uns geht, das nämlich auch ein Künstler ist). Siehste, jetzt erzähl ich wieder Quatsch. Aber gut so. Das ist Tatsache. Jede Tatsache ist dann kein Quatsch mehr. Die ganzen Horden die wir sind, tun immer so ernst. Wollen immer so glatt rüber kommen, ich weiss nicht, welche Rollen ich einnehmen will. Ich weiss es ganz einfach ähm nicht.
Es ist doch egal, ob das noch Sinn macht, Hauptsache es ist klar, was gemeint ist.

Die Griechen in der Antike, sollen ein sehr freies und vollständiges Leben gehabt haben, voll entfaltet und haben dazu mal die Geschichte (als Mythen) umgeschrieben.
Es tat ihnen jeweils gut.
Es war primitiv, und egoistisch, und für heutige Historiker teils undurchschaubar, also nicht lustig. Aber was wissen wir schon über Lust. Wenn wir lustig sind, und alle es sind, rechtfertigt das vieles.-

Lebenslust lässt uns Vergangenheit vergessen und wir gebrauchen Vergangenheit als Stütze für die Gegenwart und den Wünschen darin . Wir dürfen Geschichte verändern. So dass sie gut wirkt.

So wie die heutigen Wirtschaftsfaschisten in Amt und Würden ja auch alles verändern in der Anschauung , nach ihrem Geschmack.


Wir sagen jetzt, die Welt ist ein lebendiger Zoo von Lebewesen, und da ist die Spache genauso wie der Inhalt einfach so, wie es uns gefällt. Aber das Wort Zoo gebrauchen wir so, dass wir der Zoo sind, und die Zäune hat man nur für uns aufgestellt. Für unsere Freiheit gibt es eben noch einige Beschränkungen, teils materieller Art, teils der Scham und soziale Gemeinschaftsdingsda betreffend.

Ich hab mal gelesen, nur wer träumt ist frei.
Nur wer die Wirklichkeit umerfindet,
der ist frei.

Eigentlich tun wir das sowieso die ganze Zeit, Wirklichkeit schöpfen. Da gibt es für unseren blöden Verstand jedenfalls nichts als Garantie, dass es die echteste Wirklichkeit aller echten Wirklichkeiten ist.
Woher soll der Blödian (Verstand) das wissen? Von anderen Menschen die glauben?

Der Verstand kriegt doch sowieso nur das zu fressen, was eine Instanz die wir Aufmerksamkeit nennen könnten ihm eingeben muss. Eine Aufmerksamkeit, hinter der sich unsere lenkende Bewusstheit verbirgt.
Wir sehen Dinge? Und? Wir bewerten sie, ganze Schlößer und Konglomerate an Bedeutungen ergeben sich, weil wir es so wollen und weil alle es so wollen, weil wir glauben, wir müssten den anderen entsprechen. Und dabei, würde der Verstand nicht immer Alleinherrschaft beanspruchen, und auch mal über seinen Tellerrand sehen, könnte er entdecken, dass es noch andere Eindrücke gibt, neue Eindrücke, die ihm vielelicht erst Rätsel sind, und näher erforscht werden müssen. Eine weitere Instanz wird er entdecken, die des Selbst.
Dort wird wahrlich vorgelegt, was uns gut schmecken wird. Ein Festmahl, weil ausgesucht, nach eigenen Vorlieben. Die unserem ganzen Wesen und nicht nur einem Teilaspekt betreffen.

Wir können die Welt betrachten als eine Welt der Mirakel und geheimnisvollen Ebenen von Wirklichkeit, oder die Feen darin vermuten, Naturgeister usw. (die gibt es ja echt, aber wir wissen nicht wie sie aussehen und manchmal sehen wir in das Dunkle, und sehen dann auch mal einen Schattenanteil von uns, den wir noch ablegen oder verarbeiten müssen und oft ist es wie der blinde Fleck und wir wissen nicht was wir gesehen haben).
Wir können uns Fantasywelten zaubern, in der Vorstellung, wie ein Autopsiebericht, oh pardon, AUDITING, ne auch nicht, wie heisst das denn noch. SO eine Art Meditation , irgendetwas mit A.
Autogenes Training, genau. Man stellt sich Sachen vor, die einen beruhigen, hört Kasseten mit Zwitschermusik und lebendigen Geräuschen, aber hierzulande musst du ja weit raus in die Natur um die blöden Autos zu vermeiden.- Aber so ein paar ruhige Ecken und schöne Natur gibt es immer, und da finde ich das Schauen so natürlich, dass es gar nicht mal das Bedienen der Vorstellungskraft bedeutet, eine Welt mit lebendigeN Wesen zu sehen, in Form der Pflanzen und Bäume nämlich. Ihre Energie ist überall. Und da stecken auch viele reichhaltige Erinnerungen aus alten Kulturen noch in der Erde. Es ist alles noch da. Und wir können teilhaben. Wie es in unseren Augen dann aussieht, ist nicht so wichtig, als dass ein bestimmtes Gefühl aufkommt.

Ich selbst möchte in Zukunft andere Dinge beschreiben - und betrachte das Kapitel Befreiung von der inneren Sklaverei als beendet.
Ich warte auf den Frühling und neue Eingebungen.
Ich sehe ein, dass die Negativität in der Welt ein Teufel ist. Auch wenn man sie ablehnt oder nur wahrnimmt, wird man gefesselt. Weil sie auch in uns ist.
You need to be logged in to comment