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Frei werden von schädlichen Gedankenmuster in 2 Minuten (maximal 3 min.) - Die Goldpille für lau

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 79

Die 2- 3 Minuten-methode frei zu werden, kann ich erst schildern, nachdem ich einiges voran geschickt habe. Es lohnt sich, es ist Ihr Milliardengewinn. Ohne Verpflichtung, ganz kostenlos.

Zuerst mal müssen wir klar machen, dass es Gedankenmuster gibt, die uns weiterbringen. Dass man einen Fehler begeht, gehört zum Leben. Die Erfahrung ist es, die uns sagt, was wir besser machen können.
Aber die Gedanken, und die damit verbundenen Stimmungen haben nicht viel mit unseren Taten zu tun. Denn die Taten wirken als solche unabhängig von unseren Gedanken.
Jede Tat ist mehr oder weniger eine Sache, die wir frei tun können. Wenn wir die Konsequenzen der Taten erfahren, hat das mit unserer Freiheit NICHTS zu tun. Auch nicht, wenn wir gefangen genommen werden und verurteilt werden. Das ist dann die KONSEQUENZ der Tat. Aber REUE brauchen wir nicht zu zeigen, um GERECHT zu sein.
Wenn wir eine böse Tat im Nachhinein bereuen, dann ist das unsere Entscheidung so zu tun. NIEMAND ZWINGT UNS DAZU! Und niemand kann es uns verurteilen. NUR WIR SELBST.
Wir sind freie Wesen, an niemandes Moral gebunden, nur an unser eigenen Empfinden und Gewissen.
So. Wir sind freie Wesen. Die Gedanken begleiten die Seele, ebenso wie die herzzereissende Gleichgültigkeit gegenüber anderen Wesen, unsere Seele begleiten würde.
In jedem Fall wird eine Tat auf uns abfärben, und wahrscheinlich auch auf andere. Wenn wir böse sind, kommen verschiedene Komplikationen zustande (evtl. Karma), von denen ich hier aber nicht reden will. Ich will nur klar machen, dass diese (karmischen) Komplikationen auf einem anderen Blatt stehen, als das schlechte Gewissen, das wir oft haben, wenn wir etwas tun oder lassen.
Noch nicht mal, wenn wir jemanden ausrauben, sondern ein schlechtes Gewissen kann aufkommen, schon allein auf den Gedanken zu kommen, ein Kunstwerk auszustellen, oder auch überhaupt irgendetwas zu machen, das andere sehen würden, schon allein solch ein Vorhaben als Gedanke, ohne es bereits verwirklicht zu haben, kann ein schlechtes Gewissen bedeuten. Es soll mit dem Kusntwerk nur ein Beispiel sein.
Es gibt Stimmen in uns, die uns einreden, etwas sei doch gar nicht so gut.

Ist dieses schlechte Gewissen nun echt , also Ausdruck unseres wahren Gewissens? Des wahren Gewissens, das aus der Seele rührt und das Beste für alles Leben möchte? Auch für das eigene?
Oder ist es nur eine eingebildete Stimme in uns, das mahnende Über-Ich, eine Moral also, die uns aufgedrückt wurde, uns zu hemmen? Ohne dass Sinn oder Verstand hätte, so zu handeln?

Es ist manchmal schwer zu sagen. Wir müssen den Eindruck, den wir haben, prüfen.
Es lohnt, dabei hin und wieder daran zu denken, dass wir in einer verschrobenen Gesellschaft aufgewachsen sind, und von dort her viele Gedankenmuster mitgenommen haben. Zum Beispiel wurde in der Schule stark darauf hiongearbeitet, uns schuldig zu fühlen. ETWAS MUSS ANKOMMEN , UM MACHEN ZU KÖNNEN, SONST GIBT ES ÄRGER (die schlechte Note). Das ist die Methode, die Brechstangenmethode, die Heuchelei des in Humanismus gekleideten Bildungsauftrages: Hol den Knüppel raus, und bring uns bei, zu fliehen der Angst vor etwas, das andere nicht wollen. So gucken wir in die Welt und prüfen, ob die Anderen damit klar kommen würden.

Wir haben einen Sucher in uns integriert, der immer danach Ausschau hält. Ob unsere Taten in der Bedeutung genau dem entsprechen, was wohl die Masse erwartet, oder überhaupt andere.
Sobald wir ein Thema haben , das in der Gesellschaft um uns herum ähnlich schlechte Notenbildungen zur Folge hat, wie in der Schule, springt der Sucher an. Später allerdings nur noch dann an, wenn wir mutlos bleiben.
Sobald wir aber beginnen, dieses Thema wichtig zu finden oder einen anderen Grund für uns haben, um Mut zu schöpfen, erkennen wir fast von allein, dass die Dinge so auch richtig liegen. Wenn man tun kann, was das Selbst verlangt oder wo das Selbst etwas hat, was man tun kann um sich daran zu erfreuen (alle echten Talente kommen aus dem Selbst).
Wenn wir nun überlegen, was können wir tun, um es anderen gerecht zu machen, und um sicher zu sein, dabei ein allgemeines Maß an Ethik oder Harmonie einzuhalten, könnten wir zur Ansicht gelangen, dass wir auf uns selbst achten können, ob wir damit leben können, was wir tun.
Wenn wir damit leben können, müssten es andere auch können.
Nun ist das für viele Verbrecher eine Entschuldigung, weil sie unter allgemeiner Verblendung, also Einbildung leiden.

Verbrecher vergessen sich objektiv zu bewerten, reden ihre eigenen Taten schön als Antwort auf die Ungerechtigkeit der Anderen. Und kritisieren die Anderen, um sich selbst den eigenen Freifahrtschein für ihre Taten zu geben.
"Siehste, die sind ja auch alle so. Nur in anderer Weise", - prinzipiell sieht mancher Verbrecher das eigene Handeln als gerechtfertigt an.
Es ist seine Lebenslüge. Wäre er verbunden mit seinem Selbst, würde er erkennen, dass so, wie es ihm ergeht, wenn er Leid erfährt, es auch anderen ergeht.
Der Zugang zum Gewissen ist näher, und die ganze Empfindungsgrundlage anders. Wenn jemand in Ruhe sein kann, und sich einem Inneren zuwenden kann, und es ist dann nicht mehr weit, aus dieser Ruhe heraus zu erkennen, dass er nicht so wichtig ist, um in anderer Leben sich einzumischen. Das gilt auch für den Kapitalisten, den modernen Verbrecher mit Nobelklamotten, verkleidet unter seiner Krawatte als ebenbärtiges Mitglied einer Gesellschaft. In Wahrheit steht der Erzkapitalist ganz tief im Dreck, und ist eben kein vollwertiges Mitglied der gesamten Gesellschaft, sondern deren Ausbeuter. Da wäre es heuchlerisch zu sagen, er sei auch "nur" ein Sklave.

Gedankliche Muster sind dann schädlich, wenn sie die Freiheit untergraben. Gedankliche Muster erkennt man nicht in der prinzipiellen Negativität, sondern was ein Muster bewirkt.
Wir haben zuviel davon gehört, und zu wenig das Gegenteil.

Du sollst nicht Selbst sein.
Du darfst nicht über anderen Sklaven stehen.
Du musst nicht frei sein.

Dass wir nicht selbst sein dürfen, ist klar.
Dass wir nicht über anderen Sklaven stehen soll, meint, dass wir nichts besonderes sind. Unser Selbst ist etwas Besonderes, auch das was es tun will, aber in unserer Gesellschaft ist ein Tabubruch, sich hinzustellen, und Selbst zu sein, vor allem, weil man dann etwas mehr bedeutet, als die anderen. Und uns hat man beigebracht, sich nicht in die vorderste Reihe zu stellen. Auch weil das eigentlich immer ein Rampenlicht ist.
Daraus ergibt sich, du musst gar nicht frei sein.

Wir haben Angst vor der Freiheit bekommen, und uns gefällt es sogar, uns zu sagen, wir müssen gar nicht frei sein.

In drei Minuten kann man sich davon befreien. Sie müssen mir überhaupt Geld schenken, damit ich es Ihnen sage. Meinen Katalog brauchen Sie auch nicht bestellen.

Die Methode ist simpel, hat aber was von (Eigen-)Analyse an sich.
Es beginnt damit, festzustellen, dass man etwas will. Und es ist ja nur dann ein Problem, wenn es etwas gibt, das uns daran hindert, meist ein schädlicher Gedanke. So bleibt also nach der Feststellung die zweite Feststellung als Tatsache fixieren: dass es eine Behinderung gibt.

Nun kommt der wichtigste Schritt. Man stellt sich vor, wie man selbst mit der Tat leben würde, würde man ihr später begegnen tun.

Man sieht sich mit den Augen, wie man auch auf andere blicken würde. Allerdings muss man hier etwas ehrlich sein, ja? Also bitte nicht sich vorstellen, man schmeisst einen Kuchen nach jemanden und stellt sich vor, wie schön das ist. Es könnte ja eine ziemlich herbe Überraschung für den anderen sein, und ein Ärgernis, weil er sich eben jetzt nicht um die Wäscherei kümmern will, oder weil er eben nicht einen Schlafanzug an hat, wie man selbst auch einen anhat, der problemlos ersetzbar wäre, oder was auch immer. Ne? Also für jemanden mag etwas ganz anders sein, als wir für einen selbst es zu denken wäre. Mit ein bisschen Ehrlichkeit, kann man die Sache aber abstrakt und grob doch gut beurteilen. So weit so gut, man hat erkannt, man kann damit leben. Ist es etwas, was mich angeht, kann ich damit leben? Ist es etwas, was mich nicht angeht, und ich begegne der Sache trotzdem, kann ich damit leben? Hier muss man natürlich schon einigermaßen über den Gipfer der Erkenntnis sein, dass man auf eigenen Urteilsvermögen bauen kann. Meist hat man in seinem Leben schon so viel geklärt, auch an Emotionen , aber die Gedankenmuster wirken oft nur subtil, und wir versäumen es , sie zu klären, obwohl sie uns hin und wieder Lust madig machen oder sogar zu völlig verkehrten Schlüßen über unser Tun führen können.
Wenn man aber einigermaßen klar in der Birne ist, dann wird man gut finden können, jene Maxime, tue nicht anderen, was du selbst nicht erleiden willst. Weiterhin werden wir auch lernen, dass es wichtigeres als Moral gibt, denn mit Moral kann ich mir alles verbieten. Aber frei davon zu sein, zwingt mich dazu, eine Erfahrung durchzukauen, ob ich damit leben kann.
Als Mensch. Einigermaßen klar in der Birne, und das geht dann relativ leicht zu prüfen, ob man mit einer eigenen Tat leben kann. Was bewirkt diese denn? In den meisten Fällen ist es nur ein Beitrag. Wenn wir nur ein paar Gründe finden, wonach eine Tat irgendetwas gutes hat, reicht das schon. Aber in Wahrheit geht es vielmehr darum, ob wir uns auch mit der Tat selbst ausdrücken. Wenn einer Lieder machen kann, und schief dazu singt, und dann einen Stil daraus macht, kann man sich denken, dass sowieso sehr vieles möglich ist: Man muss einfach nur selbst damit leben können. Sich sagen können, ok, das ist der Stil, damit geht es.

Und die letzte Minute verbringt man damit, das schädliche Gedankenmuster zu zerreiben, zu zerbröckeln, wie die Plaque in unseren Gehirnschalen, denn das muss erst mal mit einer Intenti0on herausgebracht werden, glücklicherweise unternimmt unser Körper das von selbst, aber man kann es auch anschieben. Das tun zB Energieheiler. Sie schieben Prozesse an. Es entsteht eine Aufgabe, eine Zielrichtung. Was dann der Körper von selbst vollendet.

Lassen Sie mich in drei Sekunden auch noch etwas zur Energieheilung erzählen, es ist auch völlig kostenlos für Sie.
Ich nehme nämlich an, dass Energieheilung so eine große Sache gar nicht ist. Man muss nur auf einer gewissen Ebene eine Intention bilden, und natürlich sich leiten lassen von den Energien. Man ist nicht so sehr Schöpfer oder Gestalter, als Energieheiler, als dass man auf energetischer Ebene die Weichen stellt. Daszu kann auch gehören, dass man die intakte energetische Form eines Organs wieder errrichtet, obwohl diese Form längst im Organ angelegt ist. Man kann sich das so vorstellen, dass man eine geknickte Blume aufrichtet.
Ich vermittle Ihnen jetzt auch noch eine zehn Sekunden Heilung an sich selbst, die Sie bestimmt auch schon kennen.
Nehmen Sie Ihre Watschen, diese Hände, meine ich, also Hände, nehmen Sie Ihre Hände, nehmen Sie sie. Bitte! nehmens jetzt die Hände. Ach! - also gut, ich nehme meine Hände, und lege sie , die Hände, nicht SIE, aber die Hände , meine Hände, ich lege meine Hände auf ein Organ.
Das ist Heilung.
Sie können , ich meine ICH kann das intensivieren, also bei mir, nicht bei Ihnen, ich kann das bei mir intensivieren, also wenn ich die Hände , meine Hände nehme, kann ich das intensivieren. Ich nehme meine Hände und kann die Energieheilung intensivieren, auch ohne der grosse Heilerguru zu sein. Sie können es auch. Nehmen Sie ihre Hände, also gut wenn Sie das nicht wollen, kann ich da nur von mir sprechen, aber SIE müssen wissen, dass es auch für Sie möglich ist, selbst ich bin kein besonderer Energietyp, also jemand der das richtig kann, ne? So, äh, also ich meine Hände, und denke dabei an das Organ. Und das ist eine Intensivierung ersten Grades. Sie wird zum zweiten Grad, wenn Sie, ich meine ich, wenn ich meine Hände nehme, also das wird - pardon. Noch mal. Also ich nehme meine Hände, und legen Sie auf ein Organ, - ich meine, ich nehme meine eigenen Hände, und lege die eigenen Hände auf ein eigenes Organ. Dann denke ich an das Organ. Nun kann ich auch an gute Sachen denken, an schöne Sachen, positive Energie. Die fliesst in das Organ, weil an meinen Händen, und an Ihren auch, eine Energiekugel ist, auch wenn Sie nicht daran glauben, ist sie dort.
Nehmen Sie also Ihre Hände in die Hände? Nein ich meine Sie nehmen sie, und dann legen sie die Pranken auf ihr Organ, dann denken Sie an das Organ, also Sie brauchen nicht die Haut aufschneiden, es reicht auch nur eine Hand, eine Hand an die Stelle wo das Organ ist. Die Energiekugel in der Hand reicht schon einige Zentimeter tief und kann sich ohne Probleme einem ganzen Organ widmen, selbst wenn man die Hand nur auf die Oberseite des Körpers legen kann. Ich bin medial, und weiss das, ich sehe das.
Sie brauchen es nicht ganz genau abmessen, ob Sie im Mittelpunkt des Organs sind. Wo SIE IHRE Hand haben. Ich weiss wo meine Hände sind, von Ihnen weiss ich das nicht, ich will es auch nicht wissen. Aber Sie haben auch Ihre Hände. Und auch eine Energiekugel. Die wirkt immer. Aber noch mehr, wenn Sie es visuaisielrn. Wisuaalisiren. Ich weiss gar nicht, wer solche schweren Worte sich ausgedacht hat, Visualisieren. Das gibt es im Deutschen gar nicht. Sichtbarmachen. Müsste man sagen. Machen Sie Ihr Organ sichtbar in der Vorstellung. Bald schon geht die Vorstellung in Realität über, so dass Sie gar nicht mehr Wisuaalizieren müssen, sondern eine Wahrnehmung übernehmen können.
Aber erst mal ist es schön und gut, wenn es Ihnen gelingt, die Hände über das betreffende Organ zu bringen, und dabei an gute positive Energien zu denken. Je nach Intensität der Energien und Ihrer (frohlockenden, liebenden) Aufmerksamkeit, genügen schon 2 - 5 Minuten. Selbst dreissig Sekunden wirken sich nachhaltig aus. Wenn Sie das fünf Mal täglich machen, können Sie 20 Jahre älter werden. Nehme ich an. Ich weiss aber auf jeden Fall, dass es dem Organ sehr gut tut. Und wenn Sie zB was fettes gegessen haben, tun Sie das mit Ihrer Bauchspeicheldrüse und Leber, streicheln Sie auf diese Stelle über die Haut und denken Sie an Ihr Organ. Stellen Sie sich vor, wie die Bauchspeucheldrüse von Ihrer Hand und Energie und (!) Ihrer Aufmerksamkeit eingehüllt wird, und sich beide - Hand und Organ - guten Tag sagen. Lokalisieren Sie einfach grob das Organ, die Bauchspeicheldrüse liegt ungefähr eine Handbreit über dem Nabel, etwas links angeordnet. Die Leber ist ja eher rechts. Ganz links ist aber die Milz, also man kann sagen die Bauchspeicheldrüse, die übrigens aussieht als ob sie immr Rotz im Gesicht hätte, aber das ist ihr Wesen, liegt 7-8 cm, oberhalb des Nabels, zwei Finger breit von der Mitte nach links.

Wir alle streicheln uns instinktiv, wenn wir irgendwo eine Verletzung haben. Also stumpfe Wunden zB. Da reiben wir leicht die Hände drüber. Das ist ein genetisches Erbe scheint mir, oder Instinkt, dass wir die Energiekugel in unserer Hand darüber bewegen. Diese Energiekugel kommt aus der Mitte der Hand. Um mehr davon zu erfahren, schlage ich vor, aber auch nur sanft, Google zu benutzen. Doch ahne ich, dass man nicht weiss, was man da suchen soll. Ich weiss auch nicht, was ich jetzt eingeben sollte. Aber ich weiss wonach ich suche. Mal schauen, ob ich was finde.
Ne, nix gefunden.
Ich mal mal schnell was eigenes, siehe angehängtes Bild.
Die Hand sieht aus wie von Frankenstein, aber nur zur Veranschaulichung. In der Mitte der Hand ist eine Öffnung, aus der man Energie bilden kann, und eigentlich immer tut.

Man kann das Ausmaß dieser Energie sowohl mit Aufmerksamkeit (auf diese Energie in der Handinnenfläche) steigern, als auch mit Tai Chi /QI Gong und anderen Sachen, auch simple Meditation.

Es gibt Leute, die auch noch ganz andere Sachen mit Energie anstellen können, die echten Heiler, die Meridiane bereinigen, und all so ein Zeug, wo sie dann ein Gespür oder sogar visuelle Wahrnehmung von Energien haben, und diese dann bewegen oder beeinflussen . Die Aufmerksamkeit folgt der Energie, ist dabei die Grundlage. Die Aufmerksamkeit richtet sehr vieles, wenn man einmal mit Energien umgehen kann, weil man sie kennt, weil man sie wahrnimmt.
Für uns reicht es, wenn wir wissen, dass Handauflegen einen Sinn macht.

Und genauer:

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