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Fiktives Interview über Energieräuber

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 174

F: Warum? Weshalb? Wieso dieses Interview?

A: Das Interview ist die beste Art, an Informationen ran zu kommen, und diese Informationen in die Öffentlichkeit zu transportieren.

F: Wieso hast Du dir den Whistleblower ausgedacht, in dessen Rolle du schlüpfst. Und wieso bin ich fiktiv, der die Fragen stellt?

A: Die meisten Leute halten mich für real. Das ist eine Lüge, eine Fiktion. Ebenso wie du nicht real bist. Der Grund, warum wir nur verborgen agieren können, ist, weil sonst kommen zu viele Autogrammwünsche. Wir haben noch anderes zu tun. Zum Beispiel, ist wie gesagt, die Information wichtiger als der Überbringer. Oder das Drumherum.

F: Aber du meinst das ernst, hier?

A: Ich lege es darauf an, dass man sich seine Gedanken dazu machen wird. Aber ansonsten lege ich es nicht darauf an, dass irgendetwas noch ernst zu nehmen ist, wenn es nicht dazu dient, den Feind zu besiegen.
Zum Whistleblower bin ich geworden, weil ich etwas sage, was die Dunkelwesen gar nicht wollen. Dennoch haben sie die gesamte Erde in der Macht. Aber das muss ein anderes Mal berichtet werden. Und es dauert auch nicht mehr lange, dann schwindet diese Macht.

F: Ok. Dann lass uns über diesen Feind reden. Viele runzeln die Stirn, und klagen an, es gäbe in der Esoterik keinen Feind.

A: Siehst du. Da haben wir ein gutes Beispiel, warum es so schwer fällt, den Feind zu besiegen, weil er überall ist. Der Feind ist nur ein Konstrukt, und doch ist er real, aber nicht in dieser Welt.
Der Feind, das ist die dunkle Seite.
Wir betrachten diese Seite als Feind, aber doch sehen wir, dass wir anders vorgehen, als viele unserer Mitmenschen woanders in der Welt.

F: Du meinst die Drohnenangriffe?

A: Ja, das ist ein Feind, den die Menschen haben, der nicht mit dem Feind übereinstimmt, den wir haben.
Unser Feind nistet sich zwar mit seinen Absichten in den Menschen, kann aber nicht mit dem Menschen gleichgesetzt werden. Es ist wie ein Parasit.

F: Und wie macht sich das bemerkbar, dass der Feind in einem ist?

A: Na, man wird gewöhnlich finden, dass es ganz normale Zustände des Bewustseins sind. Es ist eigentlich schwer zu bemerken, aber hin und wieder finden wir auch extremere Zustände des Bewusstseins, die von Angst rigoros durchdrungen sind, und wo alle Gedanken, Gefühle und Reaktionen dann der Angst folgen. Diese Feinde stellen uns Vorstellungen auf, und verleiten uns zu Mustern, die von Abhängigkeit und Schuld
geprägt sind. Die Konsequenzen solcher Muster machen uns gefügig, der Prozess raubt uns Energie und die Ziele haben mit Lebenskult nicht mehr viel zu tun, sondern eher mit degenrativen Zerfallsprozessen der psychologischen, sozialen, und sonstigen Ebenen.

F: Wie wird man den Feind los?

A: In erster Linie geht es darum, dass man sich bewusst macht, dass es ein anderes Merkmal gibt, dem wir uns hingeben können, als jene Merkmale, die mit Angst, Schuld, Abhängigkeit oder düsteren Visionen zu tun haben. Wenn wir keinen Ausweg sehen, keine Perspektive, wenn wir die Gitterstäbe greifen können, wenn unser Knast real geworden ist, einschränkend in egal welcher Form auf unser Bewusstsein wirkt, dann ist man vom Feind besetzt worden.

F: Wie habt ihr das herausgefunden?

A: In der Tat war dies eine leichte Sache, indem wir uns und andere beobachteten und verschiedene Veränderungen feststellten, was mit der Energie dieser Leute und ihrer persönlichen "mentalen Kraft" zu tun hat.

F: Was ist denn "die" Energie dabei?

A: Das Geheimnis unserer Existenz besteht darin, wie wir Glück finden. Der Weg zum Glück ist nicht Geld anzuhäufen, sondern Energie weiter zu leiten, zu transformieren und zu kultivieren. Energie läst Wirkungen folgen, die phsyikalischen Wirkungen von Materie sind nur eine Folge energetischer Wirkungen. Die die Materie so ausgerichtet haben und weiter ausrichten.

Energien sind die wahren Münzen, die wir einsetzen können in dem, was wir Bewusstseinsmässig vorfinden: im Leben. Aber die meisten Leute denken sowohl beim Leben an die bekannte Welt, als bei der Energie an Strom, Gas oder die physikalische Messeinheit der Energie. Gemeint ist jedoch eine feinstoffliche Energie, die gewöhnlich von den wenigsten wahrgenommen wird. Hinter allen diesen energetischen Vorstellungen steht eine Struktur, innerhalb der sich alle Wesen und alles Leben egal wo im Kosmos ausrichten müssen. Folgt man der Ordnung odfer Struktur nicht, so gehört man zwangsläufig zu den Dunkelwesen. Sie warten nicht lange und wenn man in deren Schwingungsnähe gerät, haben sie es leichter.

Diese dunklen Wesen finden nur noch ihresgleichen, und ernähren sich dementsprechend nur noch von dunklen Energien. So ist klar, dass sie versuchen, uns hinunter zu ziehen, damit wir auch ein bisschen dunkel werden, und somit ihnen schmackhaft sind oder bleiben.

F: Welche Rolle spielt die Öffentlichkeit?

A: Umso mehr Druck ausgeübt wird, desto dichter wird ein mentales Feld, und desto wirkungsvoller können Muster der Angst ihre Wirkung zeigen. Jede Öffentlichkeit kann sehr leicht dahin kommen, gemeinsam auf einzelne oder andere Gruppen einen solchen Druck auszuüben, der die Anpassungsleistung befördert, statt dass es den Gruppen oder einzelnen diente. Die Wirkung der grossen Gruppe ist dann geprägt von Einflussnahme, die auf Veränderung zielt. Das ist ein grosser Druck.
Politiker leiden ständig darunter. Deshalb ist auch das Maß an Objektivität dermaßen geschrumpft, bei denen, weil sie lange Zeit sich üben konnten, Druck auszuüben. Und wie macht man das? Es hat sich bewahrheitet, dass Lügen und Illusionen, Deutungskünste und Schönfärberei weite Grenzen kennen.
Aber auch sonst, wenn jemand anders ist, kann sich leicht Druck aufbauen.

A: Ist ein totaler Rückzug deshalb nötig?

F: Ich halte das für übertrieben. Man muss einfach drauf achten, wann man in welche Zustände kommt, und dann einfach sich nicht anbieten für die Energieräuber.
In Bezug zu anderen Menschen kann man sowohl strategisch wie taktisch vorgehen, indem man sie kennt, weiss man, wie sie reagieren. Denn Menschen, ohne dass sie es wissen, können mit ihren Launen es den Energieräubern sehr leicht machen. Mittlerweile leben wir auch schon in einer halbwegs bis fast total abgestumpften Gesellschaft, in der niemand mehr offenen Auges durch die Welt geht, sondern immer im Verdacht hat, dass jemand etwas ihm will.

Wenn wir einfach uns fragen, "was haben wir denn in der Hand (an Energie in der Welt), wenn wir anderen gegenüber launisch sind?", können wir fast schon von selbst drauf kommen, dass es Dinge gibt, die wichtiger sind, weil sie mehr Substanz haben. Launen können auch uns noch lange beschäftigen, sie sind wie eine toxische Seuche.
Man hat so seine Knöpfe, die muss man entkräftigen in ihrer Wirkung.
Sonst drückt man selbst oder andere, diese Knöpfe.

Weiterhin gilt es persönliche Rahmenbedingungen zu achten, denn nicht jeder kann mit Druck in gleicher Weise umgehen.
Druck oder psychischer Stress , die Anforderungen unserer Leistungsgesellschaft, sind allgegenwärtig. Wir fallen daher leicht in Stress. Dennoch sollten wir darauf achten, um unser Selbst willen, dass wir uns nicht zu lange von den dunklen Energien jeweils narren lassen.

F: Noch mal zu den Energieräubern. Du sagtest, sie nisten sich ein?

A: Das ist ungenau. Nein, ich würde es so beschreiben, dass diese Wesen aus einer anderen Dimension heraus keine Materie beeinflussen können, keinen Gedanken erzeugen können, aber mit ihrer Schwingung können sie uns einen Weg bereiten, den wir dann folgen. Es ist wie eine Vereinbarung, dass sie unsere Energie nehmen, sobald wir uns deren Wegen und Ideen bedienen, sobald wir mit Angst und Unterwürfigkeit uns düsteren Gedanken und Mustern hingeben. Das ist die Vereinbarung, die dunklen Wesen sehen ihresgleichen. Sorgen und Ängste sind es. Normale Schlusfolgerungen, die zB einen Verlust an irgendetwas feststellen, müssen nicht gleich zu Angst und Sorge und Beklemmung führen.

Diese düstere Welt, die wir hier haben, gesellschaftlich vor allem am System des Zusammenlebens ablesbar, wurde nie von ihnen den dunklen Wesen errichtet. Aber Menschen haben die Angst errichtet und Ideen des Hasses aufgegriffen, da sie überfordert waren, und bereits zu wenig Energie hatten, als sie vor der Entscheidung standen. Egal welche Entscheidung es ist. Oft ist eben die Angst der schlechteste Ratgeber. Und Generationen danach haben es schwer, gesellschaftliche und systemische Fehler auszumerzen, die dann später als solche erkannt werden.

Das kann natürlich kein Verbrechen entschuldigen, aber erklären. Menschen fehlt die Energie, zu weiseren Entschlüssen zu kommen. Der Blick geht nur noch auf das Ich und seine Bedürfnisse, und oft spielt es eine Rolle, dass man genug Wahrnehmungsleistung aufbringt, um ein Ganzes von Menschen , eine Welt, an der man teilhat zu sehen. Viele Verbrecher sehen das nicht, und kriegen nur mitgeteilt, dass die Welt einen Mist um ihn gibt. Er muss ständig suchen und irgendwann nimmt er, weil er auf kleiner Flamme brüten muss.

Der Mensch muss über dem Aspekt hinaus kommen, wo er sich oder andere schuldig macht, weil etwas geschehen ist. Dinge geschehen, und aus oberer Sicht, sehen wir auch als Mensch die Dinge anders, als wie wenn man in niederer Sicht, alles mit sich und der Welt ausmachen muss.
Wenn er aus Schuldigkeiten heraus kommt, der Mensch, dann vererbt sich die Energie des Hasses nicht weiter.

Eine andere Sache ist es, darauf hinzuweisen, wo die dunklen Wesen ihren Unfug treiben, damit die Menschen nicht weiter ohne Orientierung sind.
Es ist natürlich wichtig, dass der Mensch sich widerstandsfähig macht, und nicht bei jeder Kleinigkeit empfindsam ist, aber wir sollten nie vergessen, dass der Idealzustand ist, dass wir offen sind, und bereit, uns auf Dinge, Wesen oder Geschehnisse, um uns herum, einzulassen.
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