1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Feste des Lebens

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 89

Wir suchen das Licht
wir suchen die Freude
wir suchen den Wohlklang
der entsteht,
wenn wir im Einklang mit dem Kosmischen sind.

Hä? Das Kosmische?
Pass auf. Es gibt eine Ordnung, die sich im Universum, in allem was ist, erfüllen möchte.

Die Resultate und Träger dieser Ordnung sind die Lichtwesen. Auch der Mensch ist ein Lichtwesen, allerdings momentan mit der Besonderheit viele Schatten anheim gestellt zu haben, die ihm das Licht trüben und auch den Zugang zum Licht.

Pflanzen strecken sich dem Licht entgegen
und fühlen erleben die kosmische/göttliche Ordnung. Es ist ihre Freude, das zu tun.

Genauso sollten wir es auch tun. Uns erfreuen an dem, was möglich ist.
Auch wenn es Hölle ist. Es kommt der Tag, an dem unsere Kriegsmaschinen keine Bedeutung mehr für uns haben. Ich bin der Meinung, man muss zwar nicht unbedingt in Saus und Braus leben, aber für Momente soll man das Leben mal in der schäbigsten Weise ausleben. Wenn es nicht anders geht.
Umso bewusster wir dabei empfinden, können wir ja vielleicht einige Dinge in ihren Auswirkungen auf einfache und geliebte Weise vermeiden. Aber ich meine, für unser Licht ist es gut, wenn es uns gut geht. Denn das wirft die Schattenwesen, die unsere Schatten festhalten wollen, am ehesten fort. Wo Freude ist.
Wir befreien uns auch leichter, wenn wir in Freude sind, und können neu entscheiden, ob wir statt Nachlässigkeit oder Bequemlichkeit in unserer Lebensumwelt auch mal was anderes einfliessen lassen wollen.
Es ist jetzt nichts besonderes, seinen Alltag mit Leben auszuschmücken, seinen Traum zu leben, unangefochten von Bestätigungen anderer. Wir alle sind selbstverantwortliche und eigenverantwortliche und eigenständige Wesen. Und unsere Wirklichkeit ist eher ein Traum, als das, was wir momentan dafür halten. Wir halten unsere gewöhnliche Wirklichkeit, in der wir normalerweise ja immer sind, ob in der Pommesbude oder zuhause , für etwas, was nur so sein kann, und objektiv ist. Wir erfinden das aber nur mit unserem Bewusstsein.
Ja ist wirklich so.

Anleiten aber tut uns unser Streben nach Licht und Freude.
Nach dem echten Prunk, Glanz und Gloria des Kosmischen .
Den echten Luxus, den wir uns leisten können, mit offenen Augen zu sehen, in welcher Herrlichkeit die Dinge geschehen, in welcher Dimensionalität alles prunkt und glänzt, wenn etwas geschieht, dass im Kosmos alles seine Ordnung hat, und sich diese in Freude erfüllen mag.
Suchen wir die Momente und Schatzkammern,
wo wir uns erfreuen.

Jedes noch so kleine Spiel, jede Begegnung mit anderen, wo etwas aufgebaut wurde, das ist alles ein Ausdruck kosmischen Geschehens. Uns erfreut es, daran teil zu haben. Und es ist, so will ich sagen, inspirierend, dabei öfter an einen Traum zu denken.- In dem wir sind. Und ich glaube, in einem Traum zu sein, ist die objektivste Weise, unsere Wirklichkeit und unser Sein zu beschreiben. Ob wir uns bewusst sind, dass wir träumen, oder nicht.

Übrigens. Der Traum, kann auf einer sehr dichten Ebene geschehen, wo wir eingelullt sind, von bleierner Schwere. Das ist zB wenn wir Niedergeschlagen sind, oder in düsteren Atmosphäre sind. Dann sehen wir nicht die Funken des Glanzes, des Lebendigen. Dann sehen wir nur eine materielle Form von Prunk, Glanz und Gloria.

Wir müssen schon unseren Blick kultivieren, um den echten Prunk, Glanz und Gloria, das kosmische Leuchtfeuer der Freude zu erleben und zu sehen.

Unser Blick ,
der sich frei macht,
das Schöne und Heilige der Freude
zu sehen und anzustreben, dort zu verweilen, ohne die Aufgedunsenheit unseres bläsrigen Egomanen in uns.
You need to be logged in to comment