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Es gibt eine bessere Welt

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 82

Ich glaube an den Fall, wo wir als Menschen ganz verschiedene Lebenm haben können, und doch Gemeinsamkeiten haben. Suchen wir nicht alle nach Wahrheit? Nach Sinn?

Seit meiner Jugend beschäftige mich aber das Antlitz einer Welt, die mir ihre Klauen und Giftzähne offenbarte. So wie vielen von uns.

Wenn immer wir finden, dass eine Sache im Interesse beider Seiten fairer hätte ablaufen können, weil es in uns ein Gespür um diese Verhältnisse gibt.
Ich konnte nie davon ablassen, festzustellen, wie arg fehlgeleitet die Welt, mit uns darin ist.
Ich wurde von den Engeln und anderen Lichtwesen darin bestätigt, dass man die Welt durchaus in ihren Schattenseiten anerkennen kann, um nämlich seine eigenen Schatten abzulegen, der uns das menschliche Antlitz raubt.

In Spuren liegt uns Menschenfeindlichkeit vor. In Bürokratie, stumpfen Abläufen, Leistungszwang, künstlich aufrecht werhaltene Existenzängste - in einer Welt, in der es denkbar vielerlei Möglichkeiten mehr gäbe.

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Ist es denn für mich zufriedenstellend, die Welt in ihrem Schatten zu sehen? Nein darum geht es nicht. Es geht darum, diverse Einflüsse als eine Kategorie zu nehmen, die ungünstig auf uns wirkt.

Die Einflüsse dieser Welt begegnen uns auch wenn wir uns dessen nicht bewuisst sind alltälich. Es liegt an Energiefelder, in denen alles eingebettet ist, und sich gegenseitig durhdringen kann.
Ist es denn zufriedenstellend, wenn ich mich in Stumpfsinn übe, wenn ich mich von dem Sog einlullen lasse, weil ich nicht mehr erkenne, diese schlechte Welt? Und sie für selbstverständlich halte?

Also wirklich zufriedenstellend wäre das auch nicht. Es immer so zu halten. Aber es ist für mich wichtig geworden, energetische Einflüsse zu unterscheiden , weil es im Kontrast zu diesem Sog, in dem wir doch leicht geraten, noch eine andere Wirklichkeit gibt, die mich froh stimmt. Der laue Stumpfsinn, mit der verbohrten Sorge darin, ist allgegenwärtig, der hektische Zeitgeist der Zerstreung ist ebenso allegegenwärtig. Und das bietet mir keine Erlösung, keinen Sinn, keine Zufriedenheit, und ich muss oder will dem etwas entgegenstellen.

Das eine verträgt sich kaum mit dem Wahnsinn der vielen Menschen. Hart ausgedrückt, aber wenn ich ehrlich bin, und ich schliesse mich in diese Betrachtung durchaus ein: Sind wir alle ziemlich beschränkt. Wir haben eine gewisse Vorsetllung von uns und allem, und fechten unsere Sehnsucht nach Harmonie in einem andauernden Kampfe fort. Ausgesetzt den vielen Einflüssen, vergessen wir, was uns wichtig war oder wichtig sein kann.

Wichtig ist mir, nicht nur glücklich zu sein. Es ist auch wichtig, den Verstand nicht zu verlieren, während man sich der energetischen Wirklichkeit überlässt. Stets sollte man ein ordnungsvolles Konzept entwickeln, in seinem Denken und Überlegen und Ausformen von gedanklichen Mustern.

Ich kann es nur so beschreiben, dass es sich um reines Selbstsein handelt, das mich und jeden begleitet, und den einzig wirklich fundamentalen Sinn im Leben stiftet. Diese Welt da draussen, mit allen verrückten Ideen, dieser Entartung, der Umweltschädigung, und der Idiotie, dass man es nicht mehr wahrnimmt, wie kritisch ein Zustand der Erde sein muss, wenn man nciht mehr ruhigen Gewissens aus einem Fluss trinken kann.
Es gibt also durchaus Argumente, gegen diesen zivilen Wahnsinn. Viele aber glauben, es sei das einzige was es gibt. Weil sie nie besondere Wahrnehmungszustände hatten, nie die Wahrheiten aus höherer Sicht erlebten, und nie besondere Nähe und Transzendenz zu sich selbst aufbringen konnten. Viele leben in einer Welt , die sie mit ihren Vorstellungen erwecken, nicht anders alle Menschen, nur viele machen einfach nicht mehr aus ihren Möglichkeritern, die sämtlich in ihrem Bewusstsein liegen. Dieses Ziel, was innern gerichtet ist, ist ein ganz anderes, als jenes, das uns die Welt oft bietet, wo man spirchwörtlich, ich habe es erlebt, seine Seele verkauft, und das auch nur, um existieren zu dürfen.
Diese Welt da , die hat doch überhaupt keine logische, ethische und moralische Legitimation für uns, keine Bedeutung, sie ist, was sie ist. Und durch ein paar Kniebeugen (Arbeit) kriegt man Geld. Leider muss man immer mehr Kniebeugen machen. Möglicherweise wird in den nächsten Jahren aber gezeigt werden, dass man nicht unendlich Geld anhäufen kann, und dies nur der einzige Beweggrund für ein Leben ist. Man wird merken, dass Geld doch nicht alles ist, wenn die gesamte Wirtschaft durch zB einen Whrungscrash lahmgelegt wird. Schaut man sich die Zeit von 2000 bis heute an, erleben wir eine einzige Sackgasse von immer größ0er ausufernden Krisen. Es gibt keine Hebelmechanismen mehr, zB ist der allgemeine Zinssatz so niedrig, wie es nur geht. Das ist das Endstadium des Finanzsystems, mehr Arbeitslose sind die Folge, und das geht vielleicht schon 2015 los. Jahr für Jahr die grossen Pleiten, und irgendwann ist der Flops gelutscht. Dann muss man sehen, wie weit die Energien des Aufstiegs und des sich vorbereitenden Polsprungs unsere Mentalität schon geändert hat, und uns ganz neue Ideen kommen, die gestern undenkbar waren, und heute auch noch teilweise undenkbar scheinen. Aber das Leben ungemein vereinfachen.
Wir selbst könnten durchaus genügsamer werden, und ich stelle auch schon fest, dass wie es in Channelings gesagt wird, ich über die Woche gesehen weniger Nahrung brauche.
So ändert sich vieles. Unmerklich.

Es ist egal, was ich tue, so mein Motto. Aber nicht egal ist es, wie man es tut.
Wenn ich etwas tun will, finde ich oft Ablenkungen , und oft auch Schattenanteile, Erinnerungen, Verletzungen . Reize, die alte Wunden bedienen .- Es gibt auch kleinere Wunden. Wie kann man darüber stehen ohne gleich seine ganze Erinnerung psychologisch aufzuarbeiten und abzulösen?

Die Engel betonen immer wieder, dass es in erster Linie wichtig ist, bei sich selbst zu sein.
Wenn man den Wahnsinn da draussen erkennt, kann man sich leichter von diversen Einstellungen, die man der Prägung durch lange Jahre verdankt, lösen.

Mir war es immer wichtig, für mich anuzuerkennen, dass diese Wirklichkeit da draussen gelinde gesagt, krank ist.
Denn täte ich das nicht, so zu sehen, müsste ich glauben, ich wäre verrückt, weil ich diesen Mist nicht mehr mitmachen will.

Was viele Leute anfangs vorhatten, so auch die 1968 Bewegung, war diese Loslösung zur Freiheit. Man gestaltet eine eigene Welt, lebendig und nicht grau und tod. Aber dann verliert sich der Impuls, weil wir eine Schwäche haben, die der Erinnerung.

Wir können neue Erinnerung für uns schaffen, von Stimmung getragen, die besondere Erlebnisse beinhalten. Für mich sind solche Erlebnisse zB Kontakte zu Engeln, zu bäumen
und ganz besondere Erleuchtungsphasen, in denen die Physiologie ganz neue Gefühle hervorbringt, die dann in der Erinnerung natürlich auch sehr lebendig widerhallen.

Und indem wir uns einer Stimmung vergewissern, "wo wir hinwollen", können wir sie hervorholen um sie wieder zu erleben.
Wenn wir sie einmal kennen, die Erinnerung, kann sie uns auch positiverweise helfen. Erinnerung an Wege des Seins, des Glückes, der Vervollständigung, im Gegensatz zu den Wegen der Verwirrung der Welt. Wir selbst können strahlende Punkte in dieser grauen Welt sein, aber können das nur, wenn wir dabei nicht "von" dieser Welt sind. Wenn wir sozusagen in unserer eigenen Welt (des Selbst) unser Fundament finden, auf dem wir echten Halt finden. Da sind Engel auch nicht fern. Sind wir bei uns und neigen der Liebe eher zu als dem Misstrauen und Argwohn, sind wir immer auch schon näher gerückt an die höhere (göttliche) Ordnung. Aus dieser Richtung erfahre ich eine ordnung, die echt ist, die umfassend ist, noch Geheimnisse bereit hält , und jeder Lebensweise, die ich in der Welt finden könnte, an Sinnhaftigkeit überlegen ist.


Und mit dieser Stimmung erinnern wir uns, was nötig ist oder einmal nötig war, um diese Stimmung auszubauen, oder das, was dahinter steht. Diese Ebene des Bewusstseins, wo wir weitere Wahrnehmungen erfahren können. Und auch das Träumen beginnt dann irgendwo, wo sich die Wirklichkeit in unserer Wahrnehmung ändert. Wirklichkeit des Selbst ist immer etwas, was persönlicher ist, als die Welt da draussen mit ihren grauen Objekten.

Es ist eine einfache Konidtionierungsgeschichte, eine bessere Welt zu erleben. Man muss nur diese Richtung, dieses Ziel beibehalten. Immer wiedr für Impulse sorgen. Aber nur noch an das Ziel zu denken ist etwas anderes. Denken ist nicht an sich zielführend, es ist nur ein Werkzeug und man kann noch so viel denken, innerlich muss man oft etwas tun. Eine neue Gefühlsebene ausbauen, alte Gewissheiten verlassen - das kann manchmal schon aufreibend sein und es gibt Aspekte frei, die in unseren ganzen Wesen als Schatten schlummern, und wir könnten meinen, es sei der falsche Weg. Wenn wir uns leicht fühlen kann das ein Hinweis für den richtigen Weg sein.

Es muss etwas greifbar werden, dass man selbst weiterkommt.

Üblicherweise drehen wir uns im Kreis, kommen nirgends an.Wir denken immer dasselbe, ohne uns von den Problemen so gut wie möglich frei zu machen. Denken führt oft im Kreis herum. Wir kauen dann richtig.
Und so wie wir denken, leben wir auch.
Wir lassen uns zu wenig mit unserem ganzen Bewusstsein, dem Erleben und Gefühlen, auf eine augenblickliche Sache ein.

Schamanen sagen, wir sind auf einer Reise, und die findet hauptsächlich innerlich statt. In unserem und mit unserem Bewusstsein.
Das Selbst steht irgendwo dahinter und führt uns bzu den Zielen, die unserer Seele wichtig sind, ohne dass wir es meist wissen.
In den meisten Fällen gefällt uns, bzw. unserem Ego, was Seele will, aber es gibt Fälle wo durch vorangegangenes Leid das Ego verleitet ist, gewisse Dinge nicht zu mögen, die die Seele will...
  • Iakchus
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