Iakchus 18. August 2013
Wenn ich meinen medialen Sinn benutze: Ich sehe unsere Welt. Also diese alltägliche Geschäftigkeit, zB die Autofahrer (die ich ständig höre, und deswegen erwähne ich sie), und was sehe ich darin: Es erinnert mich an etwas, das zuende geht. Wie so ein Fussballspiel, die 90 Minuten sind bald um.

Und ich sehe nicht die Katastrophen oder Krisen, die es beenden, sondern etwas neues kommt wie eine Lichtglocke.

Ich sehe mit diesem Ende nicht die Bedeutung eines Untergangs, sondern als ob der Vorhang endlich fällt, weil alle an etwas anderem teilnehmen werden. Weil etwas anderes die alte Wirklichkeit ablöst. Es ist ein Übergang, und das Ende ist nur insofern, dass wir praktisch in einen anderen Zug einsteigen, in eine Wirklichkeit mit neuen Gesetzen.
Wir können das allmählich beobachten, wie das sein wird, es kommt nicht über Nacht. Es ist ein Prozess, der auch weltliche Vorgänge betrifft.

Ich höre desweiteren aber auch von den telepathischen Kontakten zu Engeln und Ausserirdischen dasselbe. Deren Äusserungen und auch Hilfestellung hat sich mir schon bewahrheitet, weswegen ich deren Äusserungen für wahr halte. Auch selbst spüre ich, dass sich etwas ändert. Mit meiner Wahrnehmung. Es kommen hin und wieder Einblicke zustande, ja ich könnts nicht anders sagen als es eine andere Wirklichkeit ist, mehr ist zu sehen.

Die Bäume sagen es auch. Da kommt etwas, eine Veränderung. Das ist der Aufstieg. Der Prozess vielmehr. Es wird allerdings holprig, soweit die alte Welt und das alte Denken und all die alten Systeme versuchen, sich zu halten.
Wir brauchen nur auf unser Zentrum zu achten, auf unsere Mitte, ob wir uns gut fühlen und haben damit eine sehr gute Basis. Alles weitere wird mit der Zeit der nächsten Jahre konkreter werden, offener, zugänglicher...