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Erschreckende Wahrheit, die verdrängt wird: dass wir keine Kinder mehr sein dürfen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 93

Erschreckend ist, dass das Kindsein oder jeglicher Bezug zu "Kind" reduziert wird auf infantil, unwissend, hilfsbedürftig, unfallgefährdet. Wenn man nun einmal das Erwachsenensein wie das Kindsein derart kritisch beleuchtet, könnte man Begriffe wie Risikotechnologie, Gewalt, Erpressung, Nötigung, Politik, Wirtschaft, Räuberbanden, Mord, Totschlag, Gemeiner Totschlag, hinterhältiger Totschlag, Selbstotschlag, Völkermord, Raub, Ausbeutung benutzen.

Kapitalismus und Obdachlose.

Und würde nur die negative Seite beleuchten, wozu Erwachsene fähig sind. Ebenso wie man das bei den Kindern mit ihrer schwachen Seite macht.
Wir sehen also wie blöde das ist. In der Tat, tun Erwachsene solche blöden Urteile fällen mit ebenso blöden Begründungen.

Wollen wir uns nur kurz ansehen, wie man den kapitalististischen Ausbeutungsbetrieb (Geschäft, das auf Wachstum geschult ist) bewerten muss. In seiner Begründung ist er entweder grundgesetztreue Umsetzung eines "Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft" (was das heisst wird im Grundgesetz übrigens nicht erklärt; man könnte also auch Bekenntnis zum Affentheater hinschreiben und es wäre alles möglich damit zu realisieren, ebenso wie heute; nur stößt sich vielleicht das Auge der Menschen leichter daran. Die Illusion ist dann am besten, wenn sie keiner bemerkt).
Oder Kapitalismus ist einfach eine Umschreibung für den Sachverhalt, dass gierige Ellenbogen es an die Macht gebracht haben.

Kindsein arbeitet kaum mit Hinterhalt, wenn Kinder nicht schon ein gewisses Alter erreicht haben, das man vielleicht bei etwa zehn Jahren ansiedeln kann. Dann wird zunehmend Gewissen mit Moral ersetzt.

Es ist wichtigste Phase im Leben, was im Alter bis etwa neun oder zehn Jahren passiert.
Jeder weiss das auch an sich selbst. Aber vor allem bietet das Kindsein eine Ebene der Erfahrung, auf die das Kind sich vollständig einlässt. Es gibt dort keinen Verstand, der eine Wirklichkeit wiederholen will, sondern wir sind als Kinder bereit alles so zu nehmen, unmittelbar, wie es für uns geschieht.

Eine grosse Rolle spielt dabei die Erfahrung von Kontinuität, alles baut auf vorherigen Eindrücken auf. Als Kind wissen wir das nicht, aber als Erwachsener können wir uns darüber relativ leicht Klarheit verschaffen - Wissen vorausgesetzt, darüber wo man suchen muss um zu erkennen, was Eindrücke von vor einer Minute, vor einer Stunde, vor einem Tag auf uns ausüben.

Wichtig dabei ist, festzuhalten, dass wir selbst diese Eindrücke für uns gestalten. WIR entscheiden aufgrund einer Vorliebe für unsere Reaktion, wie Wirklichkeit weitergeht. Das Kind braucht eine intakte Welt, der Erwachsene kann sie sich zur Not aufgrund seiner eigenen Haltung erfinden.

In die Welt gekommen nimmt alles seinen Lauf. Erst fröhlich und dann traurig, dann fröhlich und wieder traurig ähnelt es einem Stolperweg, der nicht wirklich weiterführt. Als Erwachsene tun wir die Gewalt auch Rücksichtslosigkeit ausstreuen, mit der das Kindauge überschattet wird, und es daran schuftet, eine angemessene Reaktion in sich auszubilden. Es gibt Leute, die leiden an der Kindheit oder anderen Erfahrungen noch bis zum Lebensende.
In der Tat ist das Ziel immer, dass man sich selbst wieder zum Zentrum macht, nachdem Schatten aller Art uns daraus drängen wollten, was wir - nur wir selbst- zugelassen haben. Als Kind hatten wir keine Lehre, wie man lebt, sondern nur Liebe.
Die Liebe ist das entscheidende Element, dass Kinder zu Kindern macht. Nur wer versteht, dass die Kinder bis zum Alter von zehn Jahren, und dann in entsprechenden gehässigen Umfeldern in den weiteren Altersjahren abnehmend, der Liebe sich verpflichtet sehen, wie Hunde ihrem Herrchen, der versteht auch das Verhängnis, dem wir als Kind unterworfen waren. Denn die Schule als Verbrecheranstalt schlechthin, hat uns ungeformt gelassen, in der Hinsicht, was unsere Harmonie mit dem Leben angeht. Und wir waren nicht bereit und fähig, unsere eigene Haltung frei aufzubauen und wurden beeinflusst eigentlich vera#scht.

Zerstreut von wütiger Pflicht, zu erscheinen dort. Und einer Anweisung zu folgen, die man uns nicht erklärte, höre zu, mache das, und das alles oft in rauhen Ton vor einer wilden Klasse. Es war eben selbstverständlich - weil wir Kind waren, und alles hinnahmen.

Dass man uns bestrafte mit Noten. Dass man eine Konsequenz erfuhr, auf die man selten Einfluss hatte, Man wusste als Kind nur, man muss tun, und gut tun, was die verlangen. Hausaufgaben. Gehorchen usw. Die Schule machte arbeitsame Sklaven aus uns.
Die Schule dient nur diesem Zweck. Einem Verbrechen. Eine Auslese für die Ausbeuter, die Facharbeiter wollen.
Was wäre sonst alles möglich gewesen:
Wäsche waschen, Sozialkunde in Form von Begegungslehren (das alte Fach Höflichkeit in neuer Form: "Tue Harmonie"), Naturkunde, Schreiben, Lesen, und alles weitere als Wahlfächer! Alles allgemein.
Weil keiner gleich dem anderen ist. Aber sie machen Erdkunde, Mathe, Biologie, Geschichte, Werken für alle, damit jeder die Dosis abbekommt. Warum lassen sie den DINGEN NICHT IHREN LAUF, und die Kinder wählen von sich aus ihre Fächer bis auf die Pflichtfächer Schreiben/Lesen und mindestens eine Fermdsprache , aber auch die nach Wahl . Was wollen die denn? Eigentlich wollen sie (Politiker und gläubige Anhänger) nur das eine: Dass alles möglichst reibungslos funktioniert. CARLOS CASTANEDA, und DON JUAN, unsere Helden aus Übersee,ebenso wie Norbert Claßen, haben bereits in ihren Büchern angemerkt, dass die Gesellschaft nur das eine will, nicht Frieden, Wohlstand für alle, sondern in erster Linie soll alles KONTROLLIERT werden. Mit dem Zweck, dass alles so weitergehen kann wie es für ihre Lebensweise, die natürlich 100% angepasst ist, am besten ist. Sie haben genug Geld, können später in die Wirtschaft wechseln, alles offene Welten für sie. Als Politiker (zB Schröder) haben sie lange Jahre als Kanzler Zutritt zur Macht und Wirtschaft, sind ein Star unter diesen, und danach nutzen sie ihre Kontakte aus.

Nun guck die Erwachsenen an, zB mich, oder dich, wer auch immer, und sie tun folgendes: Sie wiederholen eine alte Welt.
Sie hängen fest an Eindrücken, die von gestern sind, und ein Mischmasch aus Sorgen und Unfreiheit ist.
Meistens.
Dieses kleine Glück frei zu sein, wird uns schon entbehrt durch die Gnadenlosigkeit eines fünftätigen Arbeitsalltages. Wir sind es gewöhnt dank den 6-9 Altersjahren , die wir in der Schule verbrachten, die Jahre wo wir 10 bis 16 sind, sind nicht so elementar wie die DRÖHNUNG dieser Grundschuljahre. Weil es in einem Alter passiert, wo wir konditionierbar wie nur was sind.

Hier werden auch Grundsteine gelegt, wie weit man im Alter noch in einem Talent vorwärts schreiten kann. Früh übt sich, ob in Musik oder sklavischer Grundhaltung.

Also. Das Kind an sich hat ein Gewissen, das frei weil unschuldig ist. Umso mehr die Welt auf es Einfluss nimmt, und nötigt, kann dieser EInfluss im Widersteit mit dem Gewissen liegen. Erst im Alter, geschieht dann der Konflikt, der Widersteit zwischen Überich und Gewissen.
Im Kindsein leidet man nur.
Man hat keine Wahl - zur Reflektion kommt es nicht. Oder nur selten. Aber nicht grundsätzlich. Es ist mitunter bei einem ALter von 6 weniger leicht als in einem Alter von 9, dass ein Kind sein Gewissen entdeckt und eigene Urteile sich traut, aber das geht eigentlich nur, wenn es keine Gewalt, Demütigung, emotionalen Stress erfährt. Mal gucken, wie es heute in den Welten der Kinder aussieht, höre ich überall wo Kinder sind, doch ständig das Gebrülle und Gezank und Geärgertsein. Nicht von Kindern, sondern Erwachsenen. Die Kinder machen es nur nach , ab einer gewissen Überflutung mit diesem Wahnsinn.

Nun gut. Wir alle können wahnsinig sein, mitllerweile ist das leichter als Kugelstoßen oder Verrenken im Zoo.

Also. Wir können uns das mit dem Gewissen mehr oder weniger sparen, weil wir uns selbst kurieren mit der Zeit - vorausgesetzt wir finden, dass wir selbst und unser Glück am wichtigsten ist. Wir finden irgendwann auch, dass wir folgendes wollen: dass das Glück der anderen nicht von unserem Bestreben bekrittelt wird. Es wäre kein vollständiges Glück und man kann vermuten, dass dies einem inneren Anspruch entspringt, der jedem Menschen eingeboren ist, ein seelischer Impuls, der uns zu Menschen macht.
Dieses Thema, wie weit wir unsere Menschlichkeit verlieren und wiederfinden ist oft Thema in (Kino-)Filmen.

Es ist ein wichtiges Thema, umso mehr es doch über die bloße Unterscheidung zwischen Grausamkeit und Frieden hinausgeht. Menschlichkeit betrifft jeden Aspekt unserer Daseins. Wenn man es nur weit genug definiert.
Menschlichkeit soll hinweisen auf den Menschen. Sind wir Menschen, ist es die Frage, was wir als Menschen sehen wollen, denn je nachdem kann sich vieles ergeben, was der Mensch denn sein soll.

Um es kurz zu machen. Wir wissen die Antwort uns die liegt in uns. Wir wissen alle, dass wir in einer Welt leben wollen, Mitgefühl möglich ist, und wir wollen auch den Neid oder Hass in uns besänftigen, daneben, wie wir Hass und Neid von anderen an uns nicht erleben wollen.
Es unterscheidet zwischen den Wesen, und wir erleben eine Trennung, die uns ein Stück Welt wegnimmt, und der andere stört plötzlich nur noch, anstatt (Erfahrung) zu erweitern.

Wenn da draussen ein Mensch ist, der eine positive Regung hat und ausstrahlt oder für mich "verstehbar" macht, dann ermuntert mich dieses Gewahrsein, und ich schliesse meine Sinne nicht ab. Im Gegensatz zu jenen negativen Aspekten, wo ich dann die Aufmerksamkeit abziehe, wenn gebrüllt wird oder so. Manchmal gibt es Reize, die man nicht zuordnen kann.

Aber in jedem Fall lohnt es sich, das Verständnis äusseren Geschehens nicht verstehen zu wollen, insofern es nicht überdeutlich geworden ist. Aber es ist interessant, dass eine Emotion aufkommt, sobald wir VERSTEHEN, was passiert, aber selten, bis uns ein Eindruck erreicht.
  • Iakchus
  • Iakchus
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