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Ernährung (wegen Aufstieg)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 93

Die Dunkelheit der Seele als Depression, oder einfache Niedergeschlagenheit, Angstzustände, oder einfaches Unwohlsein im Gemüt, kommt oft schon wegen der Ernähung.

Zuviel Zucker, Weissbrot, usw. - und zu wenig Vitamine.
Dazu Stress. Emotional, mental, physisch (sich abhetzen).

Stress in jeder Form raubt Ressourcen: Vitamine, aber auch Eiweisse, Mineralien und Spurenelemente.
Kohlenydrate brauchen wir ja ständig und sind nichts besonderes, das wir nicht leicht zu uns nehmen könnten. Wenn wir denken, laufen oder sonstwas tun. In jedem Zuckerstück, jedem Brot steckt diese wichtige Grundenergie.
Aber die anderen Sachen, Vitamine, Eiweisse, Mineralien (zB Eisen) und Spurenelemente (Zink), liegen zB im Fastfood meist nicht bereit.

Ungleichgewichte entstehen aufgrund angenommener Ernährungsweisen über längere Zeit (über kürzere Zeit kann man kaum was falsch machen was sich nicht schnell ausgleichen liesse).

Man gewöhnt sich leicht Ernährungsweisen an, auch ungute.

Stress ist ein Faktor, dass uns die genannten Ressourcen regelrecht direkt raubt.

Das erste Anzeichen für Mangel an Vitalstoffen, ist ein trübes Grundgefühl, das man an den Tag bringt. Man ist reizbarer, weniger widerstandkräftig und verliert sich selbst schneller aus dem Sinn als sonst. Verliert seine Ziele aus den Augen.

Man kann Stress viel besser widerstehen, und kommt zu erbauenden Gedanken, wenn man genügend Ressourcen in sich aufgenommen oder gespeichert hat.

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Das wäre Grundsätzliche.

Ebenso grundsätzlich kann man einfach beobachten, wie der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel auf einen wirkt. Die Wirkung setzt manchmal mit Verzögerung ein.

Eine ausreichende Empfindungs- und Beobachtungsgabe spürt mit Leichtigkeit den Zusammenhang zwischen Nahrungsmittel und Befinden.
Man kann die Häufigkeit von negativen Gedankenimpulsen beobachten, nachdem man Kaffee getrunken hat. Wenn es Biokaffee ist, sind diese Neigungen oder Impulse offenbar weniger stark. Dasselbe geschieht bei manchen anderen Sachen, wo man den Eindruck hat, dass die Verarbeitung, Transport, oder Herstellung nicht ganz sauber war (zB Insektizidrückstände).

Manchmal wissen wir nichts, über die Nahrungsmittel. Wer weiss, wieviel Schimmelsporen in unserem Brot sind, weil die Mehltank-lastwagen aus Kostengründen nicht so oft gereinigt werden?
Es wird auch recht schnell schimmelig, unser liebes Brot aus dem Supermarkt.

So bin ich dazu übergegangen, Brot lieber nicht mehr so häufig zu essen. Und es klappt. Man hat Müsli und andere Kohlenhydrate. Obst, Datteln, Feigen, Nüsse. Morgens esse ich oft erst mal nur einen Apfel.

Das macht auch irgendwie flexibel, wenn man sich neue Dinge angewöhnt. Ansonsten fresse ich alle Süßigkeiten, Schokolade, saufe Bier, und kenne keine Tabus darin. Aber es geht um das Maß, sonst machts kein Spaß.

Ich habe vor mehreren Jahren als Privatfete oft sechs Pullen Bier an einem Abend gesoffen, und dabei Online Computerspiele mit anderen gezockt. Ein Heidenspaß. Aber die jetzigen Energieverhältnisse lassen mich schon rein physisch maximal zwei Pullen Bier vertragen.
Unfassbar, dass die einzige Folge damals (so 2009 noch) , ein Kater am anderen Morgen war. Sonst nichts.
Heute würde ich nach drei Flaschen Bier kotzen oder es nicht mehr aushalten.

Ich habe gelesen, dass das schlechte Vertragen von Alkohol auch an dem Aufstiegsprozess liegt.

Dass unser Energiekörper oder Emotionalkörper oder beides generell bei Alkohol und manchen anderen Drogen zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wird ist wohl wahr. Durch unsere innere Haltung können wir dem natürlich entgegenwirken. Ich trinke nach wie vor mein Bier. Aber längst nicht mehr so oft und niemals mehr als 2 Flaschen.

Nun spitzen sich die Energien zu, entsteht eine kleine Belastung auf unseren Emotionalkörper wie auch Energiekörper . Es scheint , dass Alkohol nun doppelt wirkt, weil sich vielleicht (nur meine Vermutung) der Energiekörper anderen Dingen zuwenden muss, um Stabilität und Integrität über unser Bewusstsein aufrecht zu erhalten.

Freilich würde damit der Schutz gegenüber den Wirkungen des Alkohols aufhören, weil sich der Emotional-/ oder Energiekörper diesem Schutz nicht mehr ganz widmen kann. Da er sich den Sonnenwinden oder ähnliches entgegenstellen muss.
Wir können auch nicht an zwei Seiten gleichzeitig mit aller Kraft hantieren.

Der Energiekörper ist etwas umfassendes, unsere ganze Aura quasi. Aber man könnte ihn genauer als einen zweiten Teil unseres Selbst bezeichnen, so wie der physische Körper ein Teil ist.

Der Emotionalkörper ist ein Segment in der Aura.
Für Gefühle aber auch gespeicherte Erinnerungen verantwortlich .

Gefühle verleihen Erinnerungen unglaubliche Bindungskraft, zum guten wie zum schlechten.

Ich finde das Beispiel mit dem Alkohol interessant, weil es wieder mal etwas überprüfbares ist.
Es wurde von den Hathoren bei Tom Kenyon (ich weiss nicht mehr ob im Buch oder auf seiner Seite) nämlich genauso beschrieben: dass Alkohol zu trinken zunehmend Probleme bereitet. Es ist, als wirkte es doppelt stark.

Evtl. bestätigen auch Statistiken den Rückgang des Alkoholkonsums. Doch allerdings wird so ein allgemeiner Rückgang schon seit 2009 beschrieben und ich stellte diese Wirkung des Alkohols eigentlich erst 2011 fest.

Ich finde es in Ordnung, mal einen Rausch hinzulegen. Bier zu saufen, abzuhängen. Die Umstände müssen stimmen. Es darf kein Chaos sein. Kein Problem akut sein. Jeder Versuch, mit Alkohol sich abzulenken, endet schwer darin, sich wirklich abgelenkt zu haben.
Wenn man besoffen ist, kommen die Gedanken an eine Sache ja doch, und wenn man sie vorher nicht geklärt hat, kommen die trüben Gedanken und man könnte sich sogar festlegen im weiteren Verlauf (wenn man wieder nüchtern ist ), festlegen auf diese trüben Gedanken.
Wie oft ist es vorgekommen, dass jemand im Rausch plötzlich Dinge sagt, die er später bereut.

Alkohol kann Probleme machen. In der nächsten Zeit wiord es womöglich immer schwieriger Alkohol zu trinken.
Möglicherweise macht selbst gelegentlicher Konsum keinen Spaß mehr.

Da ich annehme, dass in den nächsten Jahren diese Energien , die manches zum Problem machen, zunehmen, dürfte sich die Palette problematischer Nahrungsmittel erweitern.

Ich weiss nicht, ob das jetzt jedem so gehen wird. Aber ich bekomme immer weniger Lust auf Fleisch. Das liegt auch nicht nur an den Skandalen. Sondern eher schon der Anblick desselben.
Ich könnte mir vorstellen, dass solche Sachen auch hinzukommen. Dass wir vielleicht uns auch ekeln vor dem Schlachtgeruch. Nicht so sehr davor, ein totes Tier vor uns zu haben. Wenn ich es selbst schlachten würde, ich könnts nicht, aber wenn, dann hätte ich die Möglichkeiten zu entscheiden, wie ich es handhabe. Die meisten Metzger gehen sehr "lieblos" mit dem Fleisch um. ich will damit sagen, ohne bewusste Aufmerksamkeit.
Kaum ein Nahrungsmittel wird so stark von Menschen Hand bearbeitet wie Fleisch.

Und noch eine Vermutung, dass wir das auch bei Fertigprodukten merken, wie sie uns immer weniger Lust bereiten könnten.
Weil ihnen Energie fehlt, und statt dessen eher eine Gräue darin enthalten ist. Und weil Fastfood sowieso GRAUENHAFT schmecken (ausser Pizzen).

Jede Menge schuftender Arbeiter, niedrig bezahlt, fluchend und stöhnend oder an Feierabend denkend haben diese Produkte unter Augen und in der Hand, vergeben ihre Energien an diese Produkte. In einer Fabrikhalle lässt ein Arbeiter einen Sack von Zutaten in einen Bottich , er beschaut sich alle diese Stücke die in den Bottich fallen, er beschaut auch hin und wieder den Inhalt des Bottichs. Und diese Fabrikhalle hat eine gewisse Atmosphäre (der Eintönigkeit oder manchmal sogar schlechtes kollegiales Klima).

Wenn wir etwas essen, nehmen wir immer auch die Energie auf, die der Zubereitende in das Nahrungsmittel investiert hat.

Gerade wenn wir selbst etwas kochen, können wir lebensbejahend und froh sein, denn genau diesen Impuls werden wir dann wieder essen.
Wir können auch was anderes reingeben, Liebe, Freude, Erwartungen, wir werden es als Impuls erhalten , wenn wir es essen, und jeder andere, der von dieser Speise isst.

Die Energie die in der Nahrung steckt ist bei Fertigprodukten oft ein Spiegelbild der stumpfsinnigen Arbeitsatmosphäre, die zwangsläufig in den meisten "modernen" Betrieben entsteht. Die gut bezahlten Firmen mit Namen sind da oft etwas gediegener. Die Leute werden auch besserr bezahlt.

Zuweilen achtet man heutzutage ja nicht mal die Nahrung, die erzeugt wird.

Tiere, werden einfach dahin gerafft, man achtet sie nicht als Wesen. Dabei wäre es so einfach zu erkennen, weil es ja Tiere sind, dass es tatsächlich lebendige Wesen sind (lach). Im Gegensatz zu Pflanzen, wo schon mehr Mut gefragt ist, sie als mit Bewusstsein und Empfindung ausgestattete Wesen zu betrachten.-

Ich kann nicht sagen, dass ich traurige Tiere gespürt habe, als ich sie aß. Aber oftmals entdeckte ich das Mästen. Das gefällt den Tieren. Sie haben reichlich, aber es ist und bleibt ein Mästen, ein Überdüngen. Das ist so ein Eindruck, der dann hängen bleibt, und in anderer Hinsicht ja Bilder spricht, dass man den Tieren zuwenig Bewegung schenkt. Damit wird das Fleisch gewiss irgendwie anders.

Auch bei Fischen, die als Regenbogenforelle glaube ich meist in einem engen Becken gehalten werden.
Wenn man sich nicht bewegt, wird man generell auch fetter, glaube ich.
Vielleicht ist deshalb das tierische Fleisch auch so ungesund, weil es so fett ist.

Das Tier in Massenhaltung sieht und erlebt auch nicht viel. Und diese fehlende Qualität macht es zwar nicht traurig, das Tier. Aber die fehlende Vielfalt fehlt einfach dem Wesen, und das macht sich auch über das Fleisch bemerkbar. Es strahlt nicht so sehr Lebenskraft aus. Um es kurz zu fassen.
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