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Erfolgreich Bewusstsein bewusst erweitern (Ebbe)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 137

1. Unsere Herkunft: Die Welt, in der vorgelebt wird.

Lange Worte kurzer Sinn einer Frage: Was sonst wäre wichtig im Leben als ein konsequent pragmatischer Weg, konkrete Ziele zu erreichen?

Antwort, warum das praktische Element aller Lehren so wichtig ist: Weil sonst nur gequasselt wird, und man hat den langen Weg zu den Höllentälern der Existenz mit Worten und Theorien zugepflastert, dass das Wasser, als Symbol für die entfesselte Unbewusstheit gegenüber den Naturgewalten, mit einer Flut alles zerstört.

Da bauen die Menschen immer wieder neu auf, auf demselben Grund einer Talfahrt in das Risiko, weil sie sagen, das Land bringt Geld.

Oder die Politiker sind zu bequem, sich mit Leuten anzulegen, denen das Land gehört. Aber in Deutschland kriegt jeder Haushalt die Pflicht, von oben sozusagen durchgesetzt, eine sogenannte Fernsehgebühr (GEZ) zu zahlen, auch wenn er kein Fernseher hat. So gesehen könnte man die Summen für den Schutz vor dem Wasser durch Steuern eintreiben, es ist alles machbar, unbeliebt haben die Politiker sich sowieso die ganze Zeit gemacht mit ihrer Art der Geldmacherei-Unterstütrzung einiger Weniger, da könnte man ruhig die Unbeliebtheit infolge drastischer Maßnahmen im Hochwasserschutz in Kauf nehmen.

Woran liegt es vielleicht in Wahrheit, dass wir so träge sind. Und uns in dem wiederholen, was irgendwann mal sich erwiesen hat, am wenigsten Widerstände oder leicht durchsetzbar in einem günstigen Moment zu sein. Ob im Alltag oder in den grossen Dingen der Welt, die zu lösen wären?

Es ist wohl so, dass ein bestimmter Grad von Bewusstheit, gleichbedeutend ist mit dem Erkennen von Ganzheiten und Bezügen zu sehr vielen Sachverhalten statt weniger, die man kreuzverbindet um eine sinnvolle Quintessenz zu bilden.

Fehlt der Grad an Bewusstheit, werden die Erkenntnisschritte entsprechend angepasst sein an weniger elegante Klimmzüge des Verstandes, also typischerweise beschränkt in Fokussierungen auf Einzelheiten und losgelöste Zahlen und Bedeutungen, die für das Ganze sprechen sollen.

Was die grosse Welt macht, ist die Fortführung dessen, was die Menschen im Kleinen machen.

Wenn eine Masse von Menschen sich übt in Unbewusstheit vor den Ängsten, die man auf leichteste Art lösen kann, erzeugt das ein Umfeld, in dem ein Einzelner mitunter glaubt, verrückt zu sein, weil es nicht konform gehen kann mit dem, was die Masse macht. Aber in Wahrheit ist meist die Masse verrückt, und zwar in dem Punkt, wo man sich aufhält mit Ablenkungen von dem eigentlichen Sinn, der uns unmittelbar aufgeht und den wir Lebenssinn nennen. Was anders macht Sinn, als das Leben auzuschöpfen in dem, was wir schon mitbringen? Wir brauchen dazu also keine Dinge, weil die Dinge können wir eh nur richtig anwenden, wenn wir wissen, worauf es ankommt, und das ist keine Welt da draussen sondern in einem, als das, was man Wahrnehmung nennt. Darin ist man und nirgends sonst ist das Sein zu finden, das Etwas, was für uns objektiver Lebensgrund ist (und jeden Abend Disco und Party lässt auf Dauer als Ablenkung von diesen Inhalten keine Freude aufkommen).

2.
Wie kann man nun das Bewusstsein steigern?

Ist es nicht einfach so, dass die Dinge dort anfangen, wo sie gegründet sind? Da, wo der der Mensch eine Funktion hat, die nicht von der Gesellschaft definiert wird, sondern von dem, was der Mensch ist und als Fähigkeit mit sich bringt.
In erster Linie ist das die Möglichkeit, verschiedene Welten wahrzunehmen, und man zähle hierzu nur die Welt des Traumes, um klar zu machen, dass es nur um die Art und Weise geht, wie wir momentan eine Welt erfahren.

In der Zeit, wie wir sie aufhalten, fortführen, als Augenblick neu erfinden, und erfahren, und auch gestalten durch Rythmik und Impulsgebung durch unsere Taten im Lauf des Tages (und der Nacht), in der Zeit liegt das Geheimnis.

Die Zeit sollte keine Rolle mehr spielen, und mehr das Erleben, losgelöst von den heftigen Schlagstöcken der Vergangenheit, die uns Zeit erfahren liess als Bedrohung.

Wenn dumme Menschen eine Welt errichten, die voller Bedrohungen ist, muss man sich nicht wundern, dass die Menschen vor lauter Sorgen vergessen, dass diese Sorgen ihnen ihre Bewusstheit raubt, denn letztlich ist es alles eine Frage der "Energie", wie wir alles erleben. Die Energie, die uns psychisch zur verfügung steht, sozusagen als Botenstoff oder Konglomerat an Biostoffen, die der Körper selbst erzeugt, ist Vorrausetzung für das Maß an Bewusstheit, mit dem alles möglich wird.

Laut Schamanen ist unsere Welt, die wir Alltagswelt voller Dinge nennen können, nur eine Weltm von vielen möglichen. Welten, die von Energie und höherdimensionalen Formen geprägt sind, lassen sich wahrnehmen, und darin Interaktionen vornehmen wie in unserer Alltagswelt, wenn man den Punkt, wo die Wahrnehmung zusammengesetzt ist, lockert und gleichermaßen psychische Energie anspart, die ansonsten durch Sorgen verloren geht, um die nötige Anstrengung zu unternehmen. Es gibt in unserer Aura und Energiekörper einen bestimmten Punkt, mit dem sich entscheidet, wo unsere Wahrnehmung hinzielt. Dieser "Montagepunkt der Wahrnehmung" lässt sich eingrenzen und festigen durch Wiederholungen von Taten und Gedanken und Stimmungen, und lockern, indem man völliug neue Dinge erfährt, am konsequentesten natürlich, indem man sich stets neu den Augenblick sucht in einer nötigen Loslösung von dem, was wir vertrauten Alltag nennen mit all den Mustern und Sorgen, die wir angenommen haben. Aufwärts gerichteter Geist sucht die Ruhe, die Zeit und das Abenteuer, was sich dann ergibt, aber er tut es nicht in dem Bewegen großer Dinge, wie es so üblich ist und selten zufrieden stellt, sondern er tut es mit dem, was er Wahrnehmung und Bewusstsein nennnt, das, worauf er Einfluss hat, mit dem er alles zu erfinden scheint, auch wenn etwas real anmutet, so ist es eine Wahrnehmung, die für ihn selbst mehr bestimmt ist, als dass man sagen könnte, "wie ich die Welt wahrnehme, gilt sie für jedermann". Denn das ist nicht so, jeder sieht eine Welt, die für ihn bestimmt ist, jedenfalls bis zu einem gewissen Grad. Dabei geht es um Symbole, Bedeutungen, Resonanzen, Synchronizität und einer andauernden Interaktion oder gesuchter Interaktion mit dem Seelischen. Denn das Seelische ist das, wo unter unserer Haut der Brummbär liegt, den wir zufrieden stellen wollen und dieser Brummbär Seele möchte seine Möglichkeiten und die des Menschen ausschöpfen. In erster Linie will die Seele Erfahrungen machen, Prozesse der Reifung vollenden und (höhere) Welten wahrnehmen.

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