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Entgiftung, Aluminium, Übersäuerung, Entsäuerung - Darmreinigung

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 310

Auch wer nicht an den Aufstieg glaubt, mag folgendes hilfreich finden. Er möge etwaige Bezüge zum Aufstieg einfach überlesen.

Achtung. Dieser Bericht enthält stellenweise gruselige Elemente und ist nichts für schwache Nerven. Es mag der Text stellenweise das sittliche Empfinden aufs niederste herausfordern (es soll diese Aussage zwar als kleiner Scherz gemeint sein, aber es ist dennoch was wahres dran).

Natürliche Entgiftung
Unser Körper entgiftet stark, als Folge der energetischen Impulse, die aus dem Kosmos während dieser Jahre auf uns einstrahlen . So sind gezielte Reinigungskuren sehr hilfreich.

Ich kann es nicht anders sagen, aber eine rigorose Darmreinigung mit 1 - 1.5 Liter getrunkenen Sauerkrautsaft macht sich in der Folge bemerkbar. Man fühlt sich wieder frisch.
An dieser Stelle mögen einige Hintergrundinformationen helfen.

Aluminium
Wir alle haben viel Aluminium in uns abgelagert, das durch die Pflanzen in die Nahrung gelangte und von dort zu uns. Saure Böden haben wir mittlerweile überall, was die Aluminiumaufnahme der Pflanzen begünstigt. Die ganze Erdkruste ist voll von diesem Metall. Aber saure Böden sind eine Erscheinungsweise der Moderne, ebenso der exorbitante Kaffeekonsum.
Das Aluminium neigt nun dazu, aus dem Körper ausgeschieden zu werden. Die Energieimpulse bewirken eine starke Reinigung unseres Körpers. Auf dem Weg der Reiniguhng sammelt sich das Aluminium im (Dünn-)Darm, und es kann nicht alles mit dem Stuhl ausgeschieden werden. Es wandert zurück in den Körper und die Flut will nun das Blut auch an anderen Stellen ablagern, vor allem in den Gelenken und Muskeln der Peripherie (Muskeln und Gelenke der Arme, Hände, Beine). Eine evtl. Übersäuerung verstärkt die negative Wirkung des Aluminium und umgekehrt. Aluminium sorgt für eine Destabilisierung unseres Körpergefühls in diesen Bereichen oder für Gelenkschmerzen.
Denn auch die Kaffeepflanze wird auf sauren Boden gehalten und wer viel Kaffee trinkt, nimmt auch gleichzeitig viel Aluminium zu sich. Es wird in Knochen, Knorpel und Gehirnsubstanz (ab)gelagert.

Die Schlieren

Das Aluminium neigt nun dazu, aus dem Körper ausgeschieden zu werden. Die Energieimpulse bewirken eine starke Reinigung unseres Körpers. Auf dem Weg der Reiniguhng sammelt sich das Aluminium im (Dünn-)Darm, und es kann nicht alles mit dem Stuhl ausgeschieden werden. Es wandert zurück in den Körper und die Flut will nun das Blut auch an anderen Stellen ablagern, vor allem in den Gelenken und Muskeln der Peripherie (Muskeln und Gelenke der Arme, Hände, Beine). Eine evtl. Übersäuerung verstärkt die negative Wirkung des Aluminium und umgekehrt. Aluminium sorgt für eine Destabilisierung unseres Körpergefühls in diesen Bereichen oder für Gelenkschmerzen.
Lange Zeit hatte ich selbst keine Probleme. Meine Probleme fingen mit einer Quecksilbervergiftung an, in der Folge unternahm ich regel,ässige Darmreinigungen. Eines Tages , die Entgiftung von Quecksilber war schon zuende, war es mir zu bunt geworden mit dem Gang zum Klo. Ich erspare Einzelheiten - aber durch so einen "Zwischenfall" habe ich eine Methode für mich entdeckt, die mit einem Nachttopf arbeitet. Es tut mir leid, folgende Informationen zuzumuten, aber es steckt etwas interessantes an Wissen darin. Jedenfalls benutzte ich also bequemerweise (ich lebe allein) eine Schüßel um die Darmreinigung durchzuführen. Da ich derart oft so eine Darmreinigung gemacht habe, und eine Prozedur durchaus zwei bis drei Stunden dauern kann, habe ich manchmal ein wenig dieser Kloake "stehen gelassen" (es tut mir leid), und das heisst, das Aluminium konnte in dieser Zeit sehr deutlich an die Oberfläche dieser Kloake wandern und als Schliere sichtbar werden. Übrigens habe ich einen Deckel für diese Schüßel, also ich bin nicht ganz so eine Sau, nur dass wir uns verstehen.... (ich weiss nicht ob ich das alles so stehen lassen soll?). Nun will ich auch keinen Wettbewerb gewinnen, dass mich alle mögen, und ich Ansehen gewinne - also lasse ich es stehen.
Nun. Es bleibt dann nicht aus, da auch rein zu schauen. Ja, also ich entdeckte dann irgendwann so komische Schlieren, wie einen Benzinfilm.
Ich bin medial, und brauche "Input", also Wahrnehmbares, um dann näheres zu errfahren. Da ich nicht wusste, was das mit diesen Schlieren auf sich hatte, begann ich also meine medialen Sinne zu fragen - oft erhalte ich die Antworten nicht sofort, sondern manchmal muss erst ein Querverweis gefunden werden (nicht verwechseln mit Synchronizität). Medialität ist kein Hellsehen, es ist einfach ein erweiterter Sinn. Man braucht oft einen Anhaltspunkt. Den fand ich mit der Zeit durch Recherchen im Netz. Und dann schaute ich einige Wochen später also bei einer erneuten Darmreinigung in die besagte Schüßel, bis ich mir sicher war, es ist Aluminium, was ich da sehe! Mit der Zeit begriff ich auch einen Zusammenhang mit meiner Gesundheit. Wenn ich nämlich meinen Darm reinigte, verschwanden meine Gelenkprohbleme, die ich zu der Zeit noch heftiger hatte, als es heute nur passiert, wenn ich viele Energy Drinks trinke. Mir wurde klar, der Darm war wieder aufnahmebereit für das Aluminium, und das Blut konnte Aluminium an den Darm abgeben, und aus den Knochen und Gelenken wiederum konnte das Aluminium an das Blut abgegeben werden usw.
Nach zwei bis drei Wochen, so meine Erfahrung, wurde es wieder brenzlig. Je nach Ernährung konnte ich die Zeitspanne zwischen nötigen Darmreinigungen auch auf 6-8 Wochen erweitern. Wenn man sich übersäuert, hat man weniger Puffer für dieses Aluminium.

Übersäuerung (und Aluminium)
Und wenn man übersäuert ist, reagiert das Aluminium auch stärker. Und das ist leider meine Ernährungsweise, aber mittlerweile sehe ich es doch ein. Kaffee, Energydrinks, zu viel Schokoriegel - das ist alles nicht so gut. Das sind alles Säurebildner. Und es gibt auch Webseiten zur Übersäuerung und es deckt sich meine Erfahrung mit dem, was dort so steht, wenn ich es mit Kaffee oder Energydrinks übertreibe. Man fühlt sich erst gut und denkt, man könne mal Party machen (eine Woche lang, zwei Wochen lang). Und dann merkt man, oh weia, und schwenkt wieder um. Vielleicht begreife ich es ja noch, dass man sich mit einem spirituellen Kurs sogar ganz befreien kann von diesem Wahnsinn. Und nicht nur zwei Wochen, bis es einem wieder besser geht. Spirituell in dieser Hinsicht ist dann ein Begleitumstand. Kurz gesagt, habe ich gemerkt, wenn ich meditieren will, Kontakte mit der geistigen Welt intensivieren will, dann bringt das auch eine andere Ernährungsweise mit sich. Man spürt die Sensibiliät auf Nahrung. Bei nur einem Kaffee, merkt man dass sich dunkle Energiefelder in der Aura bilden und damit auch die Kontakte zur geistigen Welt schwieriger werden....

Da der Körper mit den energetischen Impulsen also stark entgiftet, sind neben einer passablen Ernährung Reinigungskuren hilfreich. Eine rigorose Darmreinigung mit 1 - 1.5 Liter getrunkenen Sauerkrautsaft (innerhalb einer Stunde getrunken) macht sich gesundheitlich sehr bemerkbar. Man fühlt sich wieder frisch.

Wie ich herausfand, kann es dabei vor allem um Aluminium gehen. Unsere Knochen sind ein "hervorragendes" Lager für Aluminium, vor allem ein großes Lager; es kann je nach Kaffeekonsum sehr viel Aluminium Zeit unseres Lebens aufgenommen worden sein. Aber auch durch die Nahrung. Wenn man gewisse Symptome der Übersäuerung hat (vor allem Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen oder -schwäche, vielleicht auch Abgeschlagenheit und Mattheit), könnte man mal eine Darmreinigung versuchen und darauf folgend nicht mehr ganz so viele Säurebildner konsumieren (ich würd da neben Kaffee, Energydrinks und Zucker in Reinform die Pizzen und Nudeln weg lassen aber nicht ganz auf Eiweisse verzichten, zB probiotische Joghurts sind sinnvoll, nachdem man den Darm gereinigt hat)

Wenn es einen sehr starken Energieanstieg gab, sehe ich diese Schlieren sogar im Urin (ja es tut mir leid, auch den Urin fange ich auf und stelle ein Glas davon eine bis zwei Stunden lang hin; dann bilden sich nämlich diese Schlieren; für mich ist das ein guter Indikator um zu sehen, was in mir passiert. Je nachdem verwende ich auch Pektin oder Apfelsäure.)
Ich nehme an, frisch aus dem Blase ist das Aluminium in der Flüssigkeit verteilt, aber im Glas neigt es dazu an die Oberfläche zu wandern und als Schlieren offensichtlich zu werden.

Darmreinigung
Es ist günstig, das Aluminium wieder aus dem Darm zu bekommen.
Einige Wochen nach einer Darmreinigung merke ich, wie sich dieses Aluminium , das aus den Körper möchte, erneut in den Gelenken und Muskeln bemerkbar macht. Natürlich muss ich dazu sagen, dass die Macht der Entgiftungsschübe individuell verschieden sein kann.
Nach der Darmreinigung verschwindet diese Belastung in den Gelenken.
Ein mal im Jahr sollte man eine Darmreiniugung gerade in diesen Zeiten gemacht haben. Aber zu oft , zB jeden Monat, sollte man es besser nicht tun oder es sich gut überlegen (neigt man zu Hämorrhiden, sollte man weniger Darmreinigungen vornehmen).

In Bezug zu einer Darmreinigung ist es sinnvoll einige Dinge zu beachten.
1. nachdem man den Darm flüssig entleert hat (um es prosaisch auszudrücken), sollte man den sogenannten After mit Wasser reinigen, sonst brennt es da hinten. Und zwar nach jedem einzeolnen Abgang am besten das Hinterteil in eine Schüßel Wasser halten und sauber machen. Wer einmal die Erfahrung eines brennenden Afters gemacht hat, geht die Mühe gern ein.
So eine Entleerung nach dem Sauerkrautsafttrinken beginnt etwa nach 1-2 Stunden und man "muss" öfters. Den Saft sollte man innerhalb einer halben bis einen Stunde trinken - ich meine den Sauerkrautsaft. Nicht alles auf einmal, ich musste da mal erbrechen als ich zu viel Saft auf einmal trank. Am besten beginnt man das morgens oder mittags (man kann dann früh morgens was leichtes essen, zB Joghurt).
2. Man sollte danach die nächsten Tage den Darm wieder in seiner Flora helfen, mit viel probiotischen Joghurts (am einfachsten), am klassischsten mit Enzymgetreide (Kanne Brottrunk / Kanne Enzymgetreide). Wenn man so eine Darmreinigung macht, sollte man 6 Stunden ab dem Trinken des Sauerkrautsaftes zuhause bleiben. Sonst kann es sehr unangenehm werden. Weil das geht so schnell, dass man kaum Zeit hat die Toilette aufzusuchen. Den ersten Tag sofort nach der Darmreinigung nichts schweres essen (der fette Braten).
3. Natürlich gehen auch Mineralstoffe verloren.
Magnesiumbrausetabletten, und Calcium in Form von Buttermilch bieten sich an. Aber man braucht nur drauf zu achten, wenn man regelmässig, zB alle paar Wochen oder so während einer Fastenkur eine Darmreinigung macht. Kalium sollte man nur aus der Nahrung zu sich nehmen. Ein paar Tassen Pfefferminztee reichen dazu schon.

Besonderheiten Mineralien
Man sollte gerade bei Kalium die ZUFUHREMPFEHLUNGEN in den Wind schiessen. 2 Gr sollten wir täglich zu uns nehmen? Täte man das, hätte man sehr schnell erhebliche Herzprobleme (bei zuviel Kalium läuft der Herzmuskel nicht mehr rund). Das ist schlecht zu dosieren, weil wir aus der Nahrung und auch dem Wasser oder Tees Kalium zu uns nehmen. Wer zuviel Kalium zu sich nahm, zB mit extra Brausetabletten oder kaliumreichen Tees, sollte bei auftretenden Herzflackern mit Magnesium gegensteuern und evtl. (notfalls) auch mit Salz. Denn Natrium ist ein Gegenspieler von Kalium und neutralisiert Kalium (aber zu viel Salz geht auf die NIEREN!).

Magnesium seinerseits wirkt ebenfalls als Antagonist des Kalium (und auch des Calciums). Das heisst Antagonisten gleichen sich per Prinzip aus (im Zusammenhang des Körperlichen betrachtet).
Gerade bei Kalium sollte man gar nicht an eine extra Zufuhr denken, allenfalls an Tees oder andere natürliche Kaliumquellen, aber nicht mit Kalium-Brausetabletten nachhelfen.

Kalium in Form von Tee ist lange nicht so schlimm, wie wenn man es mit Brausetabletten zu viel nimmt (eigene Erfahrung: es kann bei zuviel Kalium dann Herzrythmusprobleme geben, - wenn das der Fall ist Magnesium hilft dagegen; bei Kalium in Tee passiert das nicht so schnell wie bei Kaliumbrausetabletten, weil einfach die Dosen nicht so hoch sind; es gibt aber Tees - ich glaub zB Spitzwegerich -, da ist mehr Kalium drin und bei mehr Tassen hintereinander macht es sich evtl. bemerkbar). Der Rest an Mineralien ist nicht das Prohlem: Phsophor in Käse und anderem, Natrium und Chlorid (Natrium-chlorid in Salzform) , das alles gibts überall. Braucht man wirklich nicht drauf achten.

Nochwas. Hilft das Trinken von einem Liter Sauerkrautsaft nach einer Stunde nicht, und es will einfach nichts aus dem Darm, dann trinkt man einfach noch einen halben Liter in der nächsten halben Stunde. Es sollte dann klappen. Wer es gewissentlich auf Nummer sicher haben will, isst am Morgen (zB 9 Uhr) 6 - 10 Trockenpflaumen (gut kauen oder sogar vorher einweichen), und dann mittags (etwa zweieinhalb Stunden später!) den Liter oder 1.5 Liter Sauerkrautsaft. Das wirkt garantiert. Man sollte sich auch nicht wundern, wenn es ähem, da hinten raus regelrecht heraus spritzt wie Wasser. Zuerst kommt eine grobe Masse, dann das Wasser und alles in allem muss man wohl so drei bis sechs Mal damit rechnen.

Die Entsäuerung

Geschieht am besten von allein. Man nimmt einfach nicht mehr die stark säurehaltigen Mittel wie Kaffee, Energy Drinks, Zucker/Glukosebomben und richtet wenigstens alle zwei bis drei Tage mal einen Tag ein, an dem man komplett ohne Weissmehlprodukte, Pizza, Nudeln auskommt und stattdessen mit Obst und Gemüse Freude findet. Normal sollte man schon beim Weglassen der starken Säurebildner bereits nach einen Tag, spätestens nach 5 Tagen enorme Fortschritte erzielen. Bleiben die Probleme und man ist sich sicher, es liegt an Übersäuerung, muss man jeden Tag sich gezielt basenbildender Nahrungsmittel zuwenden und säurebildner mal komnplett eine Woche weglassen. Wenn das nicht hilft, liegt es vielleicht doch an etwas anderem. Auch mal ans Aluminiumproblem denken oder eine evtl. Darmreiniggung.
Auch lange Spaziergänge helfen, weil dann viel an Säuren abgeatmet werden kann. Ebenso langes und tiefes Ausatmen für das Kohlendioxid, das aus dem Blut soll.

Als Mineralien helfen für die Entsäuerung Magnesium und Calcium. Wenn man täglich Buttermilch oder Kefir trinkt, als Calciumquellen, sollte man sowieso auch mal Magnesium als Brausetablette zu sich nehmen (wegen dem Calcium als Ausgleich, als Antagonist). Man kann es beides zusammen nehmen, da behindert sich in Bezug zur Aufnahme in den Köper bei den Mengen nichts. Laut Studien ist das nur in höheren "Sportlermengen" der Fall.
Nur bei Oxalsäurehaltigen Tee (zB Pfefferminztee, Kamillentee, schwarzen Tee) sollte man einen Abstand von am besten einer Stunde einhalten (eine halbe Stunde soll auch reichen) in Bezug zu der Einnahme von mineralireichen Sachen (also auf die Buttermilch oder Magnesiumbrause nicht direkt den Pfefferminztee folgen lassen).

Zuviel Calcium würde man zu sich nehmen, wenn man zwei handelsübliche Buttermilchdosen tränke OHNE Magnesium. Nimmt man Magnesium hinzu, kann man so eine Calciumzufuhr durchaus zwei Wochen beibehalten, sollte dann aber auch mal ne Woche kürzer treten. Besser ist 6 Mal (und eben nicht jeden Tag) die Woche einen Becher Calcium, und täglich Magnesium, und gut ist. Nachdem man so seinen Körper wochenlang gesättigt hat, sollte man auch nicht mehr so viel Calcium mittels täglichem Becher Buttermilch extra zuführen. Man muss bedenken, man trinkt noch Milch, isst Käse, da kommt ja auch noch Calcium rein.

Ich habe eigentlich gute Erfahrungen damit gemacht, Magnesium einfach als Brausetablette zu nehmen, aber nur die Hälfte der Tagesdosis. Da merke ich schon, dass es hilft. Wenn man es täglich nimmt, bin ich der Ansicht, dass das mit der jeweiligen Tagesdosis bei allen Sachen zu hoch gefasst ist.

Auch Kalium hilft der Entsäuerung, besonders der Zellen - aber hier würde ich einfach auf Tees setzen, weil Kalium sich gut in Wasser löst haben die meisten Tees gute Mengen an Kalium in sich (zB Pfefferminztee , es enthält auch Oxalsäure, und wer auf seinen Eisenspiegel achten muss (als Frau zB) sollte aufpassen dass er/sie nicht Pfefferminztee zu den gewünschten Nahrungsmitteln mit Eisengehalt trinkt (eine Halbe bis eine Stunde Abstand), weil Oxalsäure die Eisenaufnahme hemmt. Übrigens, zuviel Eisen ist ungesund, eigene Erfahrung. Wer nicht zu jeder Mahlzeit Oxalsäurehaltiges zu sich nimmt, braucht nicht besonders viel auf genügend Eisen zu achten. Übrigens: Chlorella hat viel Eisen: BLOß VORSICHTIG damit, wenn man es häufig oder gar in hohen Dosen nimmt. Könnte ja sein, dass man es aus Wellness und Entgiftungsgründen versuchen will. Eisen: 50mg in 100 gr Chlorella; muss man ein bisschen rechnen um es mit der Tagesdosis nicht zu übertreiben, und die Tagesdosis würd ich grad bei Eisen auch halbieren: in der Regel sind alle diese Experten überzeugt, dass wir alle Mineralstoffhemmende Stoffe zu uns nehmen und das in jeder Sekunde und deshalb haben sie die empfohlene Tagesdosen gleich mal pauschal erhöht! Ähnliches gilt auch für Vitamine).

Ich habe gelesen, dass warmes Blut dem Körper hilft, saure Stoffe (saure Salze) zu entgiften. Wenn ich meine Bade-kuren betrachte, dass ich gerne bade wenn ich mich übersäuert sehe und es mir half, scheint da enorm viel dran zu sein. Dahingehend wären also warme/heisse Bäder hilfreich ebenso wie Saunagänge.

Zusammenfassung
Das Aluminium neigt nun dazu, aus dem Körper ausgeschieden zu werden. Die Energieimpulse bewirken eine starke Reinigung unseres Körpers.
Auf dem Weg der Reinigung sammelt sich das Aluminium im (Dünn-)Darm, und es kann nicht alles mit dem Stuhl ausgeschieden werden. Nur ein kleiner Teil wird mit dem Urin ausgeschieden.
Es wandert zurück in den Körper und diese toxische Flut will das Blut auch an anderen Stellen ablagern, vor allem in den Gelenken und Muskeln der Peripherie (Muskeln und Gelenke der Arme, Hände, Beine). Eine evtl. Übersäuerung verstärkt die negative Wirkung des Aluminium und umgekehrt verstärkt Alum. die säurebildenden Stoffe. Aluminium sorgt für eine Destabilisierung unseres Körpergefühls in diesen Bereichen oder für Gelenkschmerzen. Es ist also wichtig, das Aluminium wieder aus dem Darm zu bekommen. Auf lange Sicht würde der Körper stückweise das Aluminium über den Urin ausscheiden, und über den Darm, aber man kann den Körper dabei gezielt helfen und man befreit sich bei regelmässigen Darmreinigungen einfach eher von diesem Aluminium. Denn auch wenn auf lange Sicht der Körper sich des Aluminium entledigt , durch Stuhl und Urin, wird es bis dahin immer wieder im Körper zirkulieren.
Zwei bis drei Wochen nach einer Darmreinigung merke ich, wie sich dieses Aluminium , das aus den Körper möchte, erneut in den Gelenken und Muskeln bemerkbar macht. Nach der Darmreinigung verschwindet diese Belastung. Ob man eine solche Reinigung wie ich alle drei Wochen veranstaltet oder längere Zeit vergehen lässt, kann man selbst entscheiden. Es hängt m.E. von sonstigen Ernährungsweisen ab. Und natürlich WIE MAN SICH FÜHLT. Umso öfter man eine Darmreinigung macht, desto mehr sollte man drauf achten sich mit Mineralien zu versorgen und auch auf den gesunden Stuhl. Motto ist: Feste und dunkelbraun ist gut. "Kanne Brottrunk" und "Kanne Enzymgetreide" helfen enorm, probiotische Joghruts ebenso. Und Gurken.
Ein mal im Jahr sollte man es gewiss - und gerade in diesen Jahren unseres Aufstiegs - mal gemacht haben.

Apfelsäure und Pektin
Apfelsäure hilft zusätzlich Aluminium aus dem Körper zu schaffen. Pektin hilft es im Darm zu binden (etwa zwei Teelöffel bis ein Esslöffeln in einem Glas Wasser anrühren und in passablen Portionen schlucken; Vorsicht keinen zu grossen Klumpen Pektin schlucken, es kann im Hals stecken bleiben! Es sollte im Glas kleinere Klumpen sich gebildet haben). Es wird das Pektin dann Aluminium im Darm binden und der Darm kann es ausscheiden, auch ohne Darmreinugung (viel trinken und am besten Flohsamenschalen ergänzen, weil Pektin den Stuhl etwas eindickt). Pektin bindet auch andere Metalle. Das liegt an der extremen Ladung sowohl des Pektin als auch der Metalle, so dass sich beides stark anzieht und eine Bindung eingeht.

Apfelsäure nicht zu viel zu sich nehmen: Der Körper muss es auch raus bekommen sonst wird es nur ins Blut gelöst und bei der Suche nach Möglichkeiten es aus dem Blut zu bekommen, nur im Körper herum verteilt. Die Kanäle es durch Niere oder Darmschleimhaut zu bringen haben eine begrenzte Kapazität. Es würde also im Blut bleiben und das Blut will es wieder los werden, wo nicht am besten, wenn nicht die Müllhalde, genannt Zellen von Muskeln, Gelenke, Knochen........... ... ... ... .. . . . .
Ein halber Teelöffel Apfelsäure bis maximal ein Teelöffel (aber wenn man öfter, zB täglich Apfeläsure nimmt, dann auch nur noch 1/3 Teelöffel täglich; eigene Erfahrung; ich würd Apfelsäure nur alle zwei Tage einen halben Teelöffel nehmen.

Wer möchte und es sich zutraut, kann mittags Apfelsäure zu sich nehmen (gibts zu kaufen als Mittel zum Säuern von Marmelade) und dann abends seinen Urin auffangen und zwei Stunden stehen lassen, um es auf diese Schlieren , die sich an der Oberfläche der Flüssigkeit bilden, zu untersuchen. Ein weites Gefäß ist allerdings besser geeignet als ein zu schmales damit sich diese Schlieren bilden.
Magnesium im Bunde mit Apfelsäure gilt als Wunderwaffe gegen Aluminium, weil Magnesium den Platz von Aluminium in den Zellen einnehmen kann und Apfelsäure es aus diesen Platz der Zellen ebenso verdrängt. Beides Zusammen bietet dann genug Kraft die Zellen zu reinigen. Natürlich muss man so etwas über längere Zeit tun. Magnesium sollte man immer in der empfohlenen Tagesdosis zu sich nehmen und Apfelsäure wie gesagt nicht zu viel (sonst bekommt man jene Symptome, die so typisch für Übersäuerung sind).
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