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Energien, Aufstieg, Wirkungen - Vermutungen über 2015

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 169

Der Aufstieg der Erde schreitet voran.
Momentan erkennbar an energetischen Verhältnissen.


Zu den Messwerten auf http://www.foundationforhealingarts.de/kosmischer-wetterbericht-der-liebe.html

Ich halte diese Zahlen für authentisch, für nützlich, für mit der Erfarung übereinstimmend.

Oft in den letzten Monaten wunderte ich mich über gewisse Wirkungen, über Unbalanziertheiten, obwohl ich von der Lebensweise nicht sehr viel anders als sonst durchmachte oder machte.

Dann entdeckte ich diese Messwerte, die ich zuvor immer "übergangen" habe. Und erkannte einen Zusammenhang.

Gerade in letzten Tagen waren die energetischen Auswirkungen belastend. Was auch mit dem sich anbahnenen Vollmond zusammenhängt, und einer astrologisch oder kosmologisch bedeutsamen Zeit zwischen ca. 23. Dezember, und etwa dem 6. Januar, bekannt als Rauhreif-Nächte.
Vielleicht dauert der betreffende Zeitrahmen länger. Es ist auf jeden Fall etwas Archetypisches, etwas Grundlegendes, was uns da mit den Neujahrsenergien zur Verfügung steht.

Diese Zeit trägt jedes Jahr um diese Zeit eine besondere immer gleiche Energie in sich.
Sie kann auch etwas belastend wirken. Weil es irgendwie eine leere Zeit ist. Leer, weil der Wille erblasst, weil die Sonne fern ist, und zu frohlocken mit Vitamin D und guten Hormonhaushalt.
Ausgeleert wie der Winter, und auch wie der tiefste Punkt der Sonne, am uns sichtbaren Himmel.

Generell trägt diese Zeit einen Impuls im Bewusstsein bei, der das gesamte nächste Jahr betrifft.
Es ist praktisch gesehen eine Prägezeit. Als würden wir mit dem Impuls unseres Denkens und Handeln in dieser Zeit eine Form manifestieren, was wir allein dadurch schon leisten, indem wir bestimmte Gedanken haben, sie in uns tragen (wie ein Vollmond ist das), und Handlungsabläufe ausführen.
Wie ein Vollmond. Tragen wir Gedanken und Konzepte in uns. Wie ein Vollmond, sind wir angefüllt mit einem Willen, den es begehrt erfüllt zu werden.
Der Mond schaut ganz traurig und verzieht seine Schnute, wenn er nicht bekommt, was er gerne so möchte. Schaut ihn euch an. Jeder ist gerne froh, aus dem Schattendasein gerückt zu werden, und irgendwo um einen (Erde) herum zu fliegen. Und dann auch noch von jemand anderen (die Sonne) angestrahlt zu werden. Der Mond ebemso wie unser Wille unterliegt dieser Gesetzmässigkeit. Wenn wir unserer Niere gewahr sind, oder unserer Leber, unserem Darm, ist das im Eindruck wie eine Familie, und wir gehören zusammen. Genauso gehören wir als Menschen der Erde zu. Und der Mond der Erde. Und wir alle zur Sonne, und die Sonne zu allem anderen, was in der Galaxi leuchtet und in weiteren Dimensionen ebenso leuchtet. Das ist soetwas wie Gottes Leuchten. Wo Gott leuchtet, da gibt es kein Verirren, höchstens offizielle Predigten eines anerkannten Kirchenjesus.

Die Stimmung und Besinnung drängt sich auf, und Geistiges, was wir als Impuls fürs nächste Jahr schmieden, liegt dem allem zugrunde. Was wir jetzt tun? Es ist die Stunde, die Woche, die Zeit der Vorhaben.
Es geht gar nicht um Vorsätze, das ist Unsinn. Vorsätze ist es, wenn man etwas vor sich her schiebt. Und nie ausführt. DAS genau ist dei VEDRÄNGUNG. NICHT NUTZEN WOLLEN ODER NICHT NUTZEN KÖNNEN ODER DÜRFEN SOLLEN, von mir aus NICHT NUTZEN KÖNNTEN. Sonst könnte das ja jeder sagen. NEIN. Man muss es jetzt tun. Wenn es zu spät ist, ist es egal, dann muss man es auch tun. Man muss es immer tun, es wird niemals oder immer zu spüt sein, zum Glück.

Ohne Willen, liesse sich das nicht denken. Sich eine Leuchte sein. Was wollte man mit seinem Willen, sollte man darauf verzichten zum Zweck eines allgemeinen Wohles, oder dürfte man ihn anwenden zum Zwecke eigenen Gedeihens oder vielleicht auch eines anderen Gedeihens?
Was einmal gedeihen lässt, an sich selbst, mag überall gedeihend wirken, an anderen.
Wer als Gesellschaftsführer, Frau Merkel und wie sie alle heissen, ja? - wer als Führer zum Sieg führen will, ob mit Schnurrbart oder ohne, und ob der Sieg des Geldes gemeint ist, oder des Glückes aller. Ob nur national oder globales Glück gemeint ist, vielleicht ein Glück der Menschheit? Ganz egal. Wer als Gesellschaftsführer nicht weiss, dass eine freie gesunde glückliche Gesellschaft von sich aus überhaupt keine Bedürfnisse mehr stellt, weshalb der ganze Aufwand, die anstrengenden Bilanzführungen überflüssig sind, ja gehen Sie doch jetzt nach Hause, und lassen das mal alles ersterben. Es wird sowieso kaputt gehen, wartens nur.
Finanzmarkt, Euro, Währung, nationale Volksarmeen von Geldnoten. Treten gegeneinander an, Nation gegen NationDas ist schizzoprhen. Einerseits soll alles reibungslauf ablaufen über internationale Märkte, und dennoch will jeder an der Spitze stehen und wird falule Verträge abschliessen. Und der Steuerzahler, diese berühmte Groschengeschichte, muss alles drauf zahlen, was sie nicht selbst "erwirtschaften".
Dass wir nicht lachen.

Das schreibt man sich auf die Fahne, dieses menschenverachtende Prinzip des Geldwertes, dem nachzujagen, wie ein Facshismus, Sieg Geld! Als wären wir in irgendeinem infantilen Kindergarten gelandet, wo man irgendwann mal verrückte Lehrer an die Macht liess, die alle anderen auch noch verrückt machten. Weil die glauben ja heute alle daran, dass es zB die sagenumwobene "bessere Demokratie" ist. Schwarz Weiss, das Pendel geht von links nach rechts, aber nie irgendwo anders hin. Man sieht die DDR und man sieht die Linken, und die Veränderungswünsche und glaubt dann: alle Veränderung führt zur DDR zurück.
Das ist schon richtig dumm, aber schwarz weiss Denken im Prinzip. Naja.
Was soll man nächstes Jahr und übernächstes Jahr erwarten von der Politik? Die Hosen werden immer mehr heruntergelassen, das erwarte ich.
Soll natürlich nur eine Metapher sein.

Wer jetzt keinen Willen hat, und auch sonst nie im Leben, kann schlimme Zeiten erleben. Nur im letzteren Falle, wo Jemand auch lange Zeit keinen Willen hatte, liesse sich dieser katastrophale Fall denken, dass eine akute chronische Morbus Ex Geschichte auch nur im Ansatz vorstellbar wäre, als höchstwahrscheinliche Errungenschaft der Realität, um dann ans Licht getreten zu sein, wenn daraus nur Koma und Erniedrigung hervorging, kein angemessener Zustand für ein Lebewesen.

Diese Zeit der Rauhreifnächte wirkt tatsächlich, sie findet einen nächsten wichtigen Ausdrucksimpuls im Frühjahr. Der Reif des Winters taut auf, und hinterlässt die Welten, die wir im Reif erfanden.
Im Winter dieser Zeit - also jetzt - und besonders in den Rauhreifnächten wird der Kerngedanke ausgeworfen, der im nächsten Jahr aufblühen wird.
Ob wir wollen oder nicht, der Impusl wird wirken.
Egal was wir tun, wie wir es tun.

Die Plattform, die Schiene, auf der wir in Gedanken wandern, und in Stimmungen geraten, ist dem Geistigen entwachsen. Dem Willentlichen, wo die Gesdanken gebaut werden, und daraus Wirklichkeiten erwachsen, ob im Traum oder Handeln.
Da ist echte Führung. Wo wir innerlich mit Gedanken verweilen, und wo es uns gefällt, wo eine natürliche Anziehung, so etwas wie Liebe oder Selbstliebe als Realität besteht, und uns weitere Hinweise gibt. Wir sollten nie vergessen, und uns einprägen, dass unsere Handlungen im Kontext unserer Gefühle und Intentionen wie Symbole wirken. Egal welche Gedanken oder Handlungen. Es sind Absichten, mit sich selbst umzugehen, und mit anderem umzugehen.
Genau das ist, was uns in die Reise in den fernen Osten begleiten wird, ist genau das. Was wir daraus machen. Wirklichkeit, die in uns geboren wurde.
Nehmen wir teil, an etwas vorfindbaren, haben wir es einfacher, als würden wir die Landschaften entwerfen wollen. Wir werden jetzt teinehmen können an einer neuen Zeit, die über uns hereinbricht, und die anfüllt die Möglichkeiten mit Wahrscheinlichkeiten.
Die Rauhreifnächte passieren im Kleinen eigentlich ständig. Jederzeit haben wir die Möglichkeit, einen Impuls zu nähren, der uns in kleinen Schritten zu einem Vorhaben bringen kann. Wir brauchen nur Beständigkeit, und ein bisschen mehr Disziplin, wenn wir den Schwung der Rauhreifnächte nicht nutzen konnten, weil wir es irgendwo versäumten einen Impuls als besonderes Tun oder Sein auszubilden.

Wir gehen in den Osten. Wo die Sonne aufgeht, wo das Neue ist, der neue Tag, das Morgen, das nicht mehr vergangen ist, sondern unbestimmt ist, und von uns abhängt. Jederzeit in den Osten gingen wir.
Was der Osten jetzt hier zu suchen hat, weiss ich auch nicht so richtig, aber ich wollte nur mitteilen: Was wir jetzt auf geistiger Ebene verwirklichen, und mit uns tragen, als wollten wir damit schwanger gehen, als tragen wir ein Vorhaben aus, ein Projekt, eine Idee, ein "Vorsatz": Das erhellt schon jetzt unseren Geist, und wird später als Leuchtfeuer von der grossen Zentralsonne und allen Sonnen und sowieso unserer Sonne angefacht werden. Wo die Sonne auch sein wird, uns wird sie dort erstrahlen, und mit Kraft erfüllen, die unsere Gedankenwelten weiter in die Zukunft führen. Bis eines Tages, die Zukunft jetzt ist.
Aber was da in der Zukunft einbricht, wird schon jetzt als Rumpeln wahrnehmbar.

Jetzt ist die Zeit, wo es sich verändert, auch im Aussen. Weil es alles verändern wird. Zuerst sind das nur leise feine Gefühle und Eindrücke, und wir werden finden müssen, dass die Wirklichkeit nur dann wirklich ist, wenn wir sie auch vollständig schöpfen und nicht nur mit einem kleinen Teil, den wir üblicherweise benutzen, wenn die Alltagsrealität für uns Dogma geworden ist. Aus Mangel an umfassender Sicht, neigen wir als Schutzhaltung dazu, diesen kleinen Ausschnitt des grauen Wirklichen für total ausschlaggebend zu halten und es ist doch nur darin, was wir hinein legen. Wenn wir nicht umfassend blicken, werden wir immer nur das sehen, was wir sehen wollen.
Was dann ja wiederum als Impuls auf uns zurückwirkt. So verstärken sich Teufelskreisläufe, weil das eine das andere bestärkt, und sogar das eine zum anderen führen kann.

Wir werden vielleicht noch ein ums andere Male um die Ecke sehen müssen, weil die Dinge der größeren Veränderung auf sich warten lassen - aber in kurzer Zeit, kann dann wieder sehr vieles geschehen, und dann gibt es irgendwann eine Schwelle, wo ich mir vorstelle, dass so vieles mehr möglich sein wird, dass unsere Begrifflichkeit im heutigen Jetzt nicht ausreicht, das zu beschreiben, wie wir dann leben werden. Aus unserer (späteren) Sicht aber wird es eine ganz einfache Sache sein, und es wird viel mit unserem Willen, unseren Intentionen zu tun haben.

Wieviel anders wird es werden? Wird es so bleiben, nur die Gefühle und damit auch alle Menschen werden anders sein? Werden Gedanken die Realität erzeugen? Oder muss man noch Spaten in die Hand nehmen? Wird es so sein, wie David (dort die PDF Datei öffnen) von seinem Heimatstern erzählt, dass man mit der Absicht und Intention die Dinge genau planen kann, wie schnell etwas zur Verfügugn sein soll. Dass Früchte so wachsen, wie auf der alten Erde noch , aber viel schneller. Und auch so, dass man sich sagen kann, in zwei Tagen erst brauche ich deine Frucht.
Und sie kommt dann erst in zwei Tagen. Das sollen nur Anregungen sein. Wir können hin und wieder auch mal in einem Fantasyroman lesen, und hin und wieder auch Fantasy denken, wer will uns daran hindern, ausser die Wut auf alles Billige oder Kitschige? Es geht doch darum, ob diese Fantasy einen Zweck hat. Und wie ich meine, ist eine Vermutung über Wahrheiten, die sein werden, ein guter Zweck. Es bleibt nur deshalb Fantasy, weil wir es nicht sicher wissen können.

Dieses Messteam liefert uns jedenfalls tolle Zahlen, die Hand und Fuß zu haben scheinen. Die Erfahrung belegt mir Gründe, davon auszugehen, dass ein direkter analoger Zusammenhang zu den spürbaren Ereignissen enegretisch, und diesen Zahlen vorliegt - besonders auf körperlicher Ebene.

Was sind diese Energien, die auf uns einströmen? Was bedeuten sie?
Was genau diese Energien sind, kann ich nicht sagen, begreife in ihnen - ihrem Wandel und ihrer Zunahme - bedeuten sie tatsächlich ein Lüften des Schleiers.
Wir erleben das Lüften des Schleiers.

Die Energiezunahmen kommen in Schüben, die Stunden anhalten, und dann nachlassen.

Sie ähneln in der Wirkung auf uns, in dem Moment einer Zunahme zunächst wie ein dunkler Nebel, einem Sturm vergleichbar , durchaus analog zu einem Sonnensturm oder Energiesturm, ausgehend von der Sonne. Ein Störfeld, das uns für kurze Zeit erschwert Gleichgewichte beizubehalten oder Gleichgewichte herzustellen.
Manchmal körperlich, oft emotional als Laune oder Reizbarkeit. Das Immunsystem bekommt einen Knick, oder Gifte und Toxine machen sich stärker bemerkbar als sonst, oder der Alkohol wirkt plötzlich doppelt so heftig, dasselbe mit dem Kaffee.
Oder man merkt, wie sonst bereits schlecht bekömmliche Nahrung noch schlechter vertragen wird (fettreich oder fettees zu falschen Zeit) , oder es gibt Stoffe, auf die man allergisch ist, aber früher eigentlich hin und wieder vertrug, oder solchen ähnlichen Dingen der Ernährung.

Die Energiezunahmen wirken teils dunkel, oder störend, weil wir ALLGEMEIN vielen Belastungen ausgesetzt sind, psychisch, energetisch (Störsignale), körperlich (Gifte in der Nahrung),was alles die Integration der Energiezunahme zugunsten unseres Gleichgewichtes erschwert.

In einem Moment der energetischen Belastung, die der Zunahme von Energien unterliegt, wird unser Körper oder Psyche für diese kurzen Stunden anfälliger. Dann kann er das Niveau halten und kommt uns zwischenzeitlich nichts in die Quere, werden wir nach ein paar Tagen viel mehr Widerstandskraft aufbringen. Wer jetzt noch quecksilbervergiftet ist, könnte vielleicht erst dann sich richtig gut und frei fühlen und widerstandskräftig, wenn er sich entgiftet (zB mit Chlorella und Koriander; falls interessiert bitte weitere Informationen zur Quecksilberentgiftung suchen, denn man muss das in der richtigen Reihenfolge tun, sonst ist es gefährlich und nicht befreiend: Erst Bindegewebe entgiften mit Chlorella pur und dann das Gehirn mit Chlorella und Koriander in Kombination, diese Reihenfolge ist die wichtigste Regel beim Entgiften von Quecksilber , Kadium und einigem anderen mittels Chlorella).

Im August 2014 fing die Energie deutlich zu steigen an. Im November oder Anfang Dezember gab es Sprünge von bis zu 500% im Vergleich zum Vortag. Oder solche Zahlen.
Ende Dezember waren es Werte von 5000 oder 20000 % Steigerung! Und in den letzten Tagen ist es noch mal gestiegen, astronomische Zuwächse werden da widergespiegelt.

Die Energiezunahme wird nicht immer so schwierig verlaufen wie in den letzten Tagen, in den letzten Wochen und Monaten.
Umso mehr wir selbst davon integriert haben, wird die weitere Energiezunahme leichter integriert werden.


Sobald eine Energiezunahme erfolgt ist, legt unser Körper nach und passt sich an. Aber für ein paar Stunden kann es ein Ungleichgewicht geben.
Wenn in dieser Zeit der Körper noch weiteren Belastungen ausgesetzt ist, und das auch in den letzten Tagen so gewesen war, kann die Energiezunahme als schwierig erlebt werden.

Manchmal entdeckt man vielleicht sogar überhaupt keine Belastung, die man sich oder seinem Körper zugemutet hätte, und erlebt dennoch seltsame Erschöpfung , auf welcher Ebene auch immer (Körperlich, Gesundheitlich. Geistig, Psychisch, Emotional).

Die zunehmenden Energien sind schwierig und ein Gegenmittel ist die Erdung. Gesunde Einstellung, Loslassen können, weil man sich einer ewigen Quelle (des Wurzelchakras) bedienen kann, und auf eine gesunde unauffällige Distanz zurückgreifen kann die kein Egoismus ist , Distanz sowohl zu Lebensereignissen wie alltäglichen Ereignissen oder sozialen Kontexten.
Diese soziale Distanz muss keine Unfreundlichkeit bedeuten, es ist einfach ein inneres UnbeteiligtseinSich nicht hineinziehen lassen, in für einen selbst unverträgliche Energien. Es ist die Energie anderer Menschen, sie hat mit uns nichts zu tun.

Erdung durch Essen! Wurde irgendwo bei Nebadonia erwähnt und es ist mir dann erst richtig klar geworden, obwohl ich immer das Gefühl hatte, wenn ich nicht genug esse, wirkt es wie eine Belastung, die man in den Zeiten der Energiezunahme nicht so gut aushält. Aber es erdet auch.
Früher konnte man auch mal eine Zeit lang weniger essen, und es kam nichts ins körperliche Ungleichgewicht. Höchstens fühlte man sich etwas angekratzt. Heute scheint die Belastung einfach stärker.
Obwohl man sich gesund ernäht.

Aber irgendwann wird alles leichter und vielleicht schon in zwei Wochen wird es eine Art Erlösung geben, dass man sich wieder Dinge zumuten kann. Vielleicht findet man, dank der Energiezunahme, auch besondere Vitalität und Gesundheit. Denn anstrengend ist nur die ungewöhhnliche Energiezunahme , die innerhalb weniger Momente geschieht, für den Körper , bewusstsein und Geist -
Aber nicht die Energie an sich, die dann besteht und die offenbar sehr mit der "Qi Lebensenergie" verglichen werden kann (die Qi Energie aus der traditionellen chinesischen Medizin oder der TAO Philsophie).

Man spürt die besondere Erhabenheit die sich mittlerweile zeigt, wie bei einem löchrigen Käse, dringt durch die alte Hülle der Öde, ein neuees Licht.

Wenn wir den Kleister vor unseren Augen entfernen, jedenfalls den Kleister, der einfach entfernt werden kann, sehen oder spüren wir ein wärmendes Licht, das sich ausbreitet.

Während wir bei anderen Dingen zum Teil auf die noch verslässliche Orientierung des Alten vertrauen können, müssen wir uns in vielen Dingen geradezu auf uns selbst besinnen, auf neue Konzepte bauen, die im Aussen (noch) zu wenig vorfindbar sind. Hier geht es auch um die Macht der Gedanken, der Gefühle und es geht um Träume. Aber eigentlich weniger um die Träuem selbst, als um Botschaften, die von unserem höheren Selbst herrühren . Ebenso rückt das höhere Selbst mit seinen massgeblichen Vorlieben für Frieden und Haromonie in den Vordergrund, ebenso das Verlangen kosmische unverfälschte Liebe zu erfahren. Es gibt immer mehr Möglichkeiten dazu, eine unpersönliche Liebe zu erfajhren auch die Selbstliebe gehört dazu. Ein Merkaml dieser kosmischen Liebe kann man so ausdrücken: in der kosmischen Liebe erfreuen wir uns der Gegenwärtigkeit des Anderen, und seinem Glück. Das kann ein Organ sein, dass diese Verzückuung in uns auslöst, wenn es uns mitteilt, es geht ihm prächtig, es kann ebenso ein Baum sein. Oder wir selbst.

Solche Dinge erschienen uns früher als Option, heute erscheinen sie als Ultima Ratio, als eine Sache, die uns direkt hilft, im Gleichgewicht zu bleiben oder zu kommen. Wir erachten dieses gewisse Etwas, das man auch spirituelle Ausrichtung oder Ganzheitlichkeit nennen mag, immer mehr als Notwendigkeit.

Die Energie nimmt also zu, und es gibt hin und wieder Phasen, wo es auf uns belastender wirkt.

Was kommt nun auf uns zu, im Jahr 2015? Oder auch 2016. Mittlerweile deute ich die Eindrücke so, dass der Aufstieg einem Planeten gleicht, der in Konjunktion mit einem anderen Planeten kommt, so wie beim Vollmond. Ich möchte genauer sagen, man kann den Aufstieg beschreiben als eine stattfindende astrologische Konjunktion.

Der Energieanstieg, also die Fläche, die sich sozusagen im Licht verändert, ist anfangs gering. Umso mehr der Planetenschatten in Übereinstimmung mit dem anderen Planeten kommt, und seine Fläche in die Flche des anderen hineinragt, desto schneller geschieht der Aufstieg in unserer Beobachtung. Und man kann immer deutlicher seine Auswirkungen beobachten. Vielleicht ist das Bild ungenügend, und man könnte es auch so beschreiben, dass der Aufstieg immer größere Schritte voran macht, umso weiter er vorangekommen ist.

Wir werden es sehen, ob es nur Phasen sind - seit August hat sich gemäß den Messdaten der Aufstieg jedenfalls beschleunigt. Wir werden sehen, ob diese Messdaten verlässlich sind, wenn wir weiter in die Zukunft gehen. Für mich sind sie sehr naheliegend und decken sich mit eigenen Erfahrungen.

Weltlich kann jetzt vieles geschehen. Und es kann ebenso sein, dass es immer noch so weiter geht, ohne weiteren Crash oder neue finanzielle Notsituation. Ich habe aber auch den Eindruck, dass so viel zu stützen und zu flicken nicht mehr ist, man hat sich aus-gerettet. Wenn da im Finnanzmakt jetzt was umkippt, könnte der ganze Laden zusammenbrechen, inkl. Wirtschaft. Das halte ich für sehr naheliegend. Aber es wird nicht alles auf einmal zusammenbrechen, sondern wahrscheinlich binnen einigen Jahren.

Wir sollten also erst mal abwarten, bevor wir unsere Lager füllen mit Vorräten. Denn nach einem Jahr sind die Vorräte verdorben bzw. wir mussten sie essen um sie zu retten, und es kann gut sein, dass es auch erst in drei Jahren zu einem wirklichen finanziellen und weltweiten Zusammenbruch der Währung kommt. Es kann alles mögliche am Endpunkt geschehen sein, dass eine Finanzkrise uns gar nicht mehr erschüttern wird. Was uns heute vielleicht noch als Apokalypse scheint, sollte es geschehen.
Was wird sich aber schon groß ändern? Wenn so was geschähe? Dass so etwas wie ein Währungscrash passiert, nun ja, viele sind sich einig, und ich gehöre dazu: das liegt im Rahmen der sehr wahrscheinlichen Möglichkeit.

Es wird wohl nicht schon 2015 geschehen. Ich habe den Eindruck aber, 2015 wird es eingeläutet. Es braucht seine Zeit, sich zu vollenden, aber man wird 2015 vermutlich bereits einen finanztechnischen oder währungstechnischen Hinweis sehen, dass da etwas im Busch ist, was die Geldretter so leicht nicht mehr löschen können werden.
Einen Knacks an der Börse vermute ich noch bis zum zeitlichen Ende des Uranus Pluto Quadrates. Also bis frühen Sommer 2015 (weiss grad nicht wann genau das letzte Quadrat zwischen Uranus Pluto kommt).

Ansonsten wird die Lage der Politik wohl immer grotesker, wenn man sie als Beobachter erlebt und nicht als Beteiligter.

Die Beteiligten könnten nun viel Achselschweiss und Stirnperlen bekommen. Eine Umschreibung für gestresste gepanikte Hektik. Die natürlich auch durch die Energien angeheizt werden, die manche starren Routinen nun vor die Wand fahren lassen.
Wer weiss.
Wetter? Ich glaube, der Sommer wird nicht allzu warm, eher so ein typisches Lausommerwetter, nicht unbedingt schwül, aber jedenfalls nicht sehr viele heisse Tage - kein Extremwetter - mit gefühlten "wenig Sonnenschein am Stück".
Ich würde gerne noch mal so einen Rekordsommer wie 2003 erleben. Aber ich glaube fast, bevor es so heiss noch mal wird, wird etwas anderes viel bedeutener.
Der Aufstieg ist nicht mehr lange hin. 2-3 Jahre gebe ich der Sache, insoweit man in einer Zeit sein wird, in der man es erkennen kann, dass es den Aufstieg gibt. Das ein neuer Morgen anbricht. Wir erleben bereits jetzt, dass sich die Kluft zwischen Aufgeschlossenen und Spirituellen und denen, die es nicht begreifen, vergrößert. Die Verharrenden werden ihre Wege gehen, und die den Wind des neuen spüren, gehen einen anderen, die Kluft zwischen beiden Wegen wird einfach größer, obwohl die Unterschiede zwischen den Menschen geringer werden, weil wir es anders wahrnehmen werden, auch die Verharrenden werden in ihren Gefühlen und Empfindungen verändert.

Und vielleicht braucht es noch 5 Jahre, dass es aus heutiger Sicht tatsächlich wie eine andere Dimension erscheint, und nicht nur wie ein neuer Wind, der weht. 5 Jahre noch, bis dass es kommt, was sich da wie eine Stufe, die einladend zu betreten ist, vor uns ergeben wird. Wie lange die alte Wirklichkeit noch "stattfinden" wird, kann man wohl getrosst als überflüssige Sorge betrachten. Es wird sich darum schon gekümmert werden. Die Menschen, die nicht den Stufenschritt machen werden, weil sie ihn vielleicht gar nicht sehen, vor lauter Starrsinn, oder was auch immer sie hindern wird - es ist mir unklar, was mit ihnen geschieht. Möglicherweise wird es uns gar nicht mehr so sehr in den Fokus gerückt. Weil wir auf wichtigeres, essentielleres achten, als auf etwas, das wir nicht ändern können.
Es mag sein, dass wir nun vor einem Ereignis stehen, dass uns schlagartig, ohne Anstrengung oder Willensabsicht, emotionaler und empathischer machen wird. Es kann sein, dass es durchaus ein wenig schmerzhaft sein kann, dann zu erleben, wie viele Leute wie vor die Wand gestossen sind. Aber ich habe den Eindruck, dass uns das nicht lange sorgen wird.
Wir sollten den Fokus schon jetzt mehr auf uns selbst richten, auf das, was wir für richtig halten. Die Anderen haben jederzeit ihre Möglichkeiten, sie treffen ihre Entscheidungen, und haben auch ihren Seelenplan. Aber wir auch den unseren, und wir müssen erst mal unseren Weg abstecken. Es ist erst schwieriger für uns, obwohl es am Ende für uns leichter sein wird. Für die Anderen wird es womöglich die ganze Zeit schwierig sein. Aber wie es genau aussehen wird, erlebt werden wird, weiss ich nicht, und habe nicht viele Ahnungen.

2015 kann ein hervorragenedes Jahr sein, um sich umzuorientieren, oder einzustimmen. Weg von dem gärenden Zerfallsprodukten seelischer Kleingeisterei und weg von wütender Lebenslust, hin zu einer schaffensfrohen harmonieerzeugenden Lust, als ein Betreten des seelischen und allgegenwärtigen Zeltes, das uns in himmlischer Harmonien einbettet, als würden wir als Mensch unter der Menschheit endlich das wahre Zuhause entdecken, das einen kosmischen Beiklang hat, und was als Zuhause nicht ortsgebunden ist, und aher auch nicht einem beliebiegen, zB vom Vermieter beglaubigten Aufenthaltsrecht unterliegt.

Egal zu was wir uns einstimmen. Das wird nun leicht geschehen können, und wir werden die Lust an alten Wegen verlieren, als schmeckte Biersaufen, Glotze gucken und anderer sinnloser Zeitvertreib nun einfach fade. Als eine Enthaltung von echter Sinnesfreude, die uns auf eine andere Weise viel eher zuströmt. Vielleicht genügt schon ein Gedanke, an etwas oder an andere, um uns Stunden lang zu erfreuen.

In natürlicher Weise werden wir schon das Richtige für uns finden.Während so viele andere, selbst die Bösen und Verbrecher, in ihren Bereichen ebenso menschlicher und seelischer werden. Wenngleich es immer noch viel Ungemach geben wird, Hass und Morde.
Bei zu vielen bleibt es wohl ein sehr überraschendes Ding, wenn die neu auftauchende Wirklichkeit ihnen gegenüber gar nicht als solches Geschenk erscheint, sondern als völliges Neuland, zu dem sie keine rechte Beziehung finden . Plötzlich werden sie durch ein kosmisches "Energie-Ereignis" auf eine neue Stufe gehoben, und wissen es nicht zu nutzen, und die Energien wirken auf sie deshalb störend, wie ein Sonnenstich, weil sie die Energie in ungeeignete Kanäle ihres Körpers, ihres Energiesystems, ihrer Psyche lenken. Weil sie mit ihren Gedanken nicht heilsam mit sich umgehen. Was heute nur Charaktereigenschaften bildet und nur psychosomatischen Stress bedeutet, wird morgen diesen selbst bereiteten Stress viel mehr in den Fokus des Erlebbaren rücken, als es heute geschieht. Ich glaube, obwohl es wirklich nur eine vermutung ist, dass die meisten Menschen sehr unsicher sein werden, wenn das Ereignis kommt, anstatt dieses geschenk anzunehmen und zu nutzen. Ich weiss nicht wie lange das dann so geht, aber in jedem Fall werden wir es dann - wenn das Ereignis kommt - dioe Zeitdauer der Veränderungen besser spüren, als Heute, und heute erscheint es nur gewaltig, was später da kommen soll. Und wir brauchen auf die Details nicht so sehr eingehen, uns von ihnen ablenken zu lassen. Weil wir vor einem Ereignis stehen, das als solches viel wesentlicher ist, als wie die Frage, wie die Menschen der Masse damit umgehen werden.

Das emotional stark transzendierende Ereignis wird wohl nicht schon 2015 geschehen.
2016 wäre so eine Zeit, wo ich persönlich den Wahrscheinlichkeitswert erhöhen würde. Mit der gegenwärtig im Januar 2015 bereits ahnbaren Energie bahnt sich für mich an, dass das Jahr 2015 aber das spätere Ereignis ankündigt.
Die Energien, die uns leiten und führen, ebenso wie zur Klärung auffordern, waren schon immer da, als astrologisch wirksame Zyklen und individuellen Bedeutungen der Planeten im Jahreslauf eines jeden. Aber seit kurzem bündeln sich die Energien der Planeten vor allem hinsichtlich Gruppen von Menschen, die ein gewisses Schwingungsfeld aufbringen. Das ist dann der Grund, warum manche Menschen ähnliche Erlebnisse haben. Oder auch die Politik, die von Uranus und Pluto in den nächsten Wochen noch mal schön in die Zange genommen wird. Der ganze Abschaum von Überdruss, also alles unnötig Aufgeblasene der letzten ca. 7 oder 8 Jahre, kann jetzt zerplatzen endlich. Der ganze Tram von Währungsrettung, könnte jetzt endlich den süffisanten Druck von Traumblasen udn Illusionswolken frei geben. Und als Blockade aufhören, das Maß der Politik ins Absurde zu bestimmen. So eine Blase, die so lange Zeit aufgebaut wurde, und nur in den Köpfen existiert aber von dort das Handeln bestimmt, platzt sicher nicht innerhalb einer Woche. Nach und nach wird die neue Realität eines neuen Zyklus entsprechend freigegeben, auch in Bezug zum Aufstieg werden die Dinge nicht schlagartig, eher in Stufen von sich gehen.
Wer gute Sinne hat, einen Sinn für das Feine und nicht Offensichtliche, der wird bereits bemerken, dass die Zeit sich tatsächlich ändert. Und zwar ausgehend von energetischen Veränderungen.

Vielleicht wird es im Herbst wichtig, Dinge zu klären, und zuzulassen, dass sie sich klären. Auch individuell.

Weiterhin kann man 2015 individuell mit einer Stabilisierung rechnen, die unser Lebensgefüge betrifft.
Weil die Energiezunahme wird uns ganz einfach und gelinde gesagt mehr Qi Energie zur Verfügung stellen, und die wirkt auf allen Ebenen als harmonisierend. Zuerst wird es schwierig, weil wir und unsere körperliche basis sich anpassen müssen, aber dann sind wir auch bereit, für die höheren Energien. Ich glaube aus meinen Erfahrungen, dass es einfach wichtig ist, seinen körper nicht jederzeit, aber durchaus einmal im Monat etwas Ruhe zu gönnen. Dass sich alles sortieren kann. Dann ist man in der Lage während der kontinuuierlich gewordenen Energieanhebung mitzugehen, und kann sogar noch Partys feiern, wenn er dazu Lust hat. Aber ich glaube, wir werden gewisse Freuden aus den Augen verlieren und andere Freuden lohnenswerter finden.
Die Qi Energie rührt vor allem aus der Nahrung her. Daher ist natürliche energiereiche Nahrung jetzt natürlich besonders vorteilhaft für uns.
Es könnte sich vieles verändern was jetzt bereits seicht anklingt. Unsere Art, wie wir ins Leben schauen, oder unser Leben einrichten, und es erfahren. Wir könnten entdecken, dass wir anderen Dingen Priorität einräumen, die essentiell anders sind, als bisherige Interessen. Und nicht nur ausgetauschte Interessen bedeuten.

Wir könnten entdecken, dass manche Nahrung uns im Übermaß nicht mehr gut tut, und Gemüse und Obst uns aber jederzeit gut tun.
In jedem Fall werden wir uns wahrscheinlich allgemein befreiter fühlen, komnen nach all den Aufarbeitungen in unsere Lebensmitte, und möglicherweise erleben wir hin und wieder seltsame Energien, oder Stimmungen und Gefühle. Wir sollten wissen, dass es manchmal auch kollektive Hinterlassenschaften sind, an einem Ort, wo zB Kriege herrschten.
Ich lebe in Deutschland, das von Krieg zerfressen ist. Gerade der 2. Weltkrieg fand hier in allen Städten statt. Alles wurde bombardiert aber viel mehr noch: Gab es hier überall Nazis. Verwaltungen der Nazis. Energetische Strukturen eines OBRIGKEITSDENKENS, das vermutlich von noch viel früher herrührt. Wo Gewalt und Leid hinzu kommt, wird diese energetische Struktur als sichtbares Zeugnis an den Ort verpflanzt, durch das Leiden der Menschen, die ihre Bewusstseinsanteile und vielleicht auch Seelenanteile dort zurückliessen. Im Gegensatz zu anderen, bin ich der Aufassung, dass so ein Seelenanteil kein wirklicher Seelenanteil ist, und er unabhängig von einer Reinkarnation der entsprechenden Seele noch vor Ort bestehen kann und umgekehrt eine Seele nicht hindert wieder zu inkarnieren. Sie mag dann aber noch Probleme im nächsten Leben haben, wenn ihre Seelenanteile nicht bereinigt sind, das schliesse ich nicht aus. Jedenfalls wirken diese Energiefelder in Deutschland als Erinnerungen von Energien in den Mauern und Ritzen. Egal wo man auch ist. Gerade in Altbauhäusern, die schon standen, als die Nazis umgingen und jeder Angst hatte, und die Veraltung der Naziherrschaft eine Lösung bot, insofern man zum Mitläufer wurde, und zum Verwalter der Naziprinzipien. Die Bomben fielen. All das hinterliess Spuren. Zerbrochene Herzen, zerbrochene Heimat.
Und wen ich durch unsere Gegend gehe, im Ruhrgebiet, Stahlzentrum, Bombenzentrum, ebenso wie Verwaltungszentrum der Nazis, spüre ich gewisse Energien. Sie sind manchmal sehr verschieden, und es sind auch angenehme darunter. So könnte es einem auch ergehen, wenn man irgendwo ist, spürt man plötzlich was. Es hilft enorm, dann zu wissen, dass so was Energien von vor Ort sein können.
Dieses Fühlen von Energien scheint durch die Energiezunahme erweitert, aber die gebundenen Energien werden jetzt anscheinend auch gelüftet, und machen sich daher vermehrt bemerkbar.
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