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Energiemehrung und Energieminderung in der Welt

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 105

Nicht bloß psychische Energie, geistige Energie oder Lebens-Energie ist gemeint.

Sondern umfassender die Energie unseres Aurafeldes. Das Ding, wo die Chakren dran hängen, und das man auch feinstofflichen Energiekörper nennen könnte.

Dieser Energiekörper besteht aus Schwingungen. Diese können im Einklang mit unserem vitalen Programm stehen (körperliche Ebene), sie können im Einklang mit unserem emotionalen Feld sein (seelische Ebene).

Die Schwingungen des Energiekörpers streben nach dieser natürlichen Ordnung des Einklangs mit sich selbst.

Nun gibt es auf der Erde Besonderheiten. Ich habe die Fallstricke unserer Einlassung mit dunklen Schwingungen selbst nicht gründlich erforschen können, aber zunächst ist offensihtlich, dass es um Angst geht und ich bringe den Umstand weiter in Zusammenhang mit Energiewesen, die man als dunkle Wesen oder Dämonen und Energieräuber bezeichnen kann.
Hinzu kommen auch Neptuns Illusionen, jene Vorstellungswelten, die aus Hoffnungen gesponnen sind, während eigentlich bloß zählt, dass am Ende und im Ganzen man doch im Leben steht und ein gutes Gefühl von sich aus bekommt. In Wahrheit ist das gute Gefühl nur der Umstand relativer Sicherheit, von der Welt der Existenz nicht ausgeschlossen zu werden. Für viele Menschen ist der gute Ruf zB im Beruf wichtig, und sie verstellen sich mitunter, ohne an ihren Verdrängungen zu arbeiten, weil sie es immer wieder aufschieben..,

Diverse Schatten, dunkle Energie haften sich jedenfalls oft an uns, an unseren Energiekörper und hinterlässt Störungen in der Schwingungsfrequenz als auch im Fluß der Energien auf Energiebahnen des Körpers.

Diese Schatten wiederum sind mit Erinnerungen versetzt, die genau damit korrespondieren, dass diese Schatten sich zu einem bestimmten Zeitpunkt an uns hefteten und sich von da an auch vergößern oder verkleinern konnten. Ein energetischer Schatten ? Man kann es so sehen, ein dunkler Fleck Energie besteht als Potential einer Erinnerung im Energiekörper.

Sobald wir Dinge erfahren, irgendetwas erleben, Alltag oder Freizeit, Tag oder Alptraum , aus dem wir erwachen, kann ein Reiz oder Erinnerung genügen, der uns in die Position rückt, die dem dunklen Fleck entspricht, und mit Trauamate oder anderen Verletzungen zusammenhängt, die irgendwann begonnen.

Das beste Mittel, dagegen etwas zu tun, ist die Erinnerung, Gefühl, was auch immer empordrängt, soweit zuzulassen, wie man seine Essenz oder Grundbedeutung klar genug erkennen kann, um dann zu entscheiden, ob man das wirklich will, was da stattfindet in einem. Dann sucht man nach Wegen oder Möglichkeiten, wie man zu einer Situation oder Erinnerung eine Sichtweise einnehmen soll.

Die Grundlagen unserer Urteile, die Werte, und Bewertungen, sind wandelbar und austauschbar, und es kommt drauf an, welche Bezugspunkte man sich setzt.

Dies ist eine praktische Alltagsphilosphie, die gut anwendbar ist, dass man sich stets an einem gesunden Maß orientiert.

Ich kann ein Lied davon singen, dass ich stets dann weiterkam (mit der Heilung, psychisch, seelisch), wenn ich etwas erst zuliess, was in mir schwelte, aber nur, wenn man es gegenüber anderen nicht ausdrückt, weil das bringt mehr Probleme als Nutzen.
Irgendwann hat man es satt, immer wieder dieselben Fehler zu machen. Aber nur, wenn man nicht immer mitten drin in seinen Automatismen ist, die man aus Gewohnheit abspult, ohne je einen Augenblick für sich selbst zu haben.
Und dann, irgendwann will man das , was man sich da arrangierte, und zurecht legte, gar nicht mehr empfinden und man ist plötzlich sehr frei, vor allem, weil man bestimmte erlebte Geschehnisse wertfreier betrachten kann.
Wertfreie Betrachtung und Ambivalenz zulassen.

Je nach unseren Energiekörper, reagieren wir unterschiedlich auf äussere Reize, und manchmal ist es auch Anlagebedingt, ob jemand gegen Elektrosmog empfindlicher ist.

Die Welt bietet jede Menge Störimpulse, von Autos , Motoren, Laubbläser, Ungemach aller Art, Rechunngen, drohende Mahnungen, Stress in der Familie, und alles mögliche, weil man so verfremdet ist, dass die meiste Unterhaltung nur noch Kompensation und Schutz ist (wer die Stille nicht verträgt wenn man mit anderen zusammen ist).

Es fehlt der lebendige Bezug, die Hinwendung zu einer Urquelle der Kraft, die wir nämlich nur unbewusst, so nebenher erfahren.

Die lebendige Kraft ist die Liebe, die von Pflanzen und der Natur ausgeht, dieses Konglomerat an Lichtwesen, und Naturwesen. Diese Kratf ist die Erde.

Sie verleiht den Menschen einen Mittelpunkt, und zentriert. Das waren die Gründe für die vielen Feste. Heute betonieren wir alles zu, und gehen achtlos an Pflanzen vorbei, denn ohne Liebe und (mit den Augen im Blick liegende) Aufmerksamkeit ihnen gegenüber, verbinden wir uns nicht mit ihnen.
Wir gucken immer nur auf leblose Dinge, an denen wiederum Schatten von Erinnerungen kleben, die im Grunde genau das sind, was wir gelebt haben alle Tage. Eine Alltagsroutine.
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